Transferticker: Streikt sich Hinteregger zu Eintracht Frankfurt? +++ Barcelona auf Verteidiger-Suche +++ Trippier zu Atlético +++ Zakaria war offenbar Kovacs Wunschspieler

19.7.2019 - 08:30, Redaktion

Es geht wieder rund auf dem Transfermarkt. Mit unserem Ticker verpassen Sie keinen wichtigen Wechsel – natürlich servieren wir Ihnen auch die brühwarmen Gerüchte.


Streikt sich Hinteregger zu Eintracht Frankfurt?

Am vergangenen Montag will man beim FC Augsburg das vorläufige Mannschaftsphoto schiessen – doch einer fehlt: Martin Hinteregger. Der Innenverteidiger weigerte sich nach Informationen von «Bild», zum Photo-Termin aufzutauchen, weil er sich nach Frankfurt streiken will.

Hinteregger spielte bereits in der abgelaufene Rückrunde für die «Adler» und wurde dort dank leidenschaftlichen Einsätzen zum Publikumsliebling. Dass er unbedingt bleiben will, hat er mehrfach klar gemacht – trotzdem musste er im Sommer nach Ende des Leih-Geschäfts zurück nach Augsburg. In den bisherigen Verhandlungen in den letzten Wochen fanden die Verantwortlichen keine Lösung, die für beide Parteien passte.

Deshalb sieht sich der Österreicher nun offenbar zum Handeln gezwungen. Der geschwänzte Termin ist nicht der erste Aufreger: Bereits zum Trainingsauftakt soll Hinteregger mit einem Frankfurt-Rucksack erschienen sein. Der 26-Jährige wehrte sich jedoch gegen die Vorwürfe und behauptete intern, dass es ein Rucksack der österreichischen Nationalmannschaft gewesen sei, der ebenfalls einen Adler drauf habe.

Erschien in Augsburg nicht zum Photo-Termin: Martin Hinteregger
Bild: Getty

Rordiguez bei Barcelona noch immer ein Thema

Nach den Transfers von Torhüter Neto, Frenkie de Jong und Antoine Griezmann soll sich der FC Barcelona nun auch nach einem etwas günstigere Spieler umsehen, der dem 30-jährigen Jordi Alba auf der linken Seite Konkurrenz machen kann. Bisher galt Junior Firpo von Betis Sevilla als Wunschkandidat.

Weil dessen Ausstiegsklausel bei Betis Sevilla aber zu hoch sei, schaue man sich bei den Katalanen offenbar nach Alternativen um. Gemäss Informationen der «AS» soll neben dem Dortmunder Raphael Guerreiro auch Ricardo Rodriguez von der AC Milan ein Kandidat sein.

Kieran Trippier wechselt zu Atlético Madrid

Kieran Trippier wechselt für umgerechnet rund 25 Millionen Franken von Tottenham zu Atlético Madrid und unterschreibt bei den «Colchoneros» einen Vertrag über drei Jahre. Der 28-jährige Aussenverteidiger spielte vier Jahre für die «Spures» und stand mit diesen in der vergangenen Saison im Endspiel der Champions League. 

Bayern-Bosse haben Kovac offenbar die Verpflichtung von Zakaria und Neuhaus verwehrt

Gemäss Informationen von «Sport Bild» soll Bayern-Trainer Niko Kovac ein Auge auf den Schweizer Mittelfeldspieler Denis Zakaria geworfen haben. Auch an dessen Gladbacher Teamkollegen Florian Neuhaus bekundete der 47-Jährige scheinbar Interesse, fand bei den Verantwortlichen aber wenig Gehör. Bereits im Vorjahr hatten man Kovac Wunschspieler wie Luka Jovic, Ante Rebic oder Kevin Vogt verwehrt.

Aktuell ist die Mannschaft auf USA-Reise, das Kader für die nächste Saison soll aber noch verstärkt werden. Zu diesem Zweck sind Präsident Uli Hoeness und Sportdirektor Hasan Salihamidzic in München geblieben. Zuletzt mehrten sich die Gerüchte, dass das spanische Talent Marc Roca von Espanyol Barcelona zum deutschen Rekordmeister stösst.

Moise Kean zu Borussia Dortmund ?

Borussia Dortmund steht vor dem nächsten Transfer-Coup: Gemäss einem Bericht der «Gazetta dello Sport» ist der deutsche Vize-Meister heisser Kandidat auf die Verpflichtung des Top-Talents Moise Kean von Juventus Turin. Die «Alte Dame» zieht einen Transfer des erst 19-Jährigen seit längerem in Betracht, um zu verhindern, dass Kean den Verein im nächsten Sommer ablösfrei verlässt. Verhandlungen über eine Verlängerung des bis 2020 dotierten Vertrags gerieten ins Stocken.

Dortmund müsste gemässe der italienischen Zeitung rund 35 Millionen Euro hinblättern. Ausserdem zeige auch der FC Everton aus der Premier League grosses Interesse.

Italienisches Stürmertalent für Lugano

Der FC Lugano verstärkt sich leihweise und bis zum Ende der Saison mit Nicola Dalmonte. Der 21-jährige Angreifer wechselt vom Serie-A-Klub Genoa ins Tessin.

Dalmonte, der mehrere Einsätze für Italiens Nachwuchs-Nationalteams absolviert hat, hatte letztes Jahr von seinem Jugendklub Cesena aus der Serie B zum FC Genoa gewechselt. In der ligurischen Hauptstadt kam der nur 1,69 Meter grosse Stürmer in der abgelaufenen Saison allerdings lediglich auf drei Teileinsätze in der obersten italienischen Spielklasse.

Einen Knick hatte Dalmontes junge Karriere vor drei Jahren erfahren, als das damals 18-jährige Talent des Dopings überführt und für 14 Monate gesperrt wurde.

Jetzt ist es fix: De Ligt wird Teamkollege von Ronaldo

«Ich bin sehr glücklich hier zu sein», sagt Matthijs de Ligt, nachdem er aus dem Flugzeug gestiegen ist. Der Captain von Ajax Amsterdam wechselt nun definitiv zu Juventus Turin und wird somit Teamkollege von Ronaldo. 

De Ligt soll am Mittwoch den Medizincheck absolvieren. Medienberichten zufolge beträgt die Ablösesumme für den Youngster rund 70 Millionen Euro. Auch Paris Saint-Germain und der FC Barcelona sollen an dem Abwehrspieler interessiert gewesen sein.

Der 15-malige niederländische Nationalspieler wurde in der letzten Saison mit Ajax Meister und Pokalsieger und hat es bis in den Halbfinal der Champions League geschafft. Im Viertelfinal haben sich de Ligt und seine Mannschaft gegen Juventus Turin durchgesetzt.

Ein Pochettino kommt selten allein

Maurizio Pochettino, Sohn von Tottenham-Coach Mauricio Pochettino, unterschreibt bei den Spurs und posiert mit seinem Vater. Der Filius ist gerade einmal 18 Jahre alt und wird vornehmlich im Nachwuchs eingesetzt. Im Gegensatz zu seinem Vater, der zu Aktivzeiten Verteidiger war, spielt Maurizio auf der Position des Flügels. Der Junior ist in Barcelona geboren und könnte dereinst auch für Spaniens Nationalmannschaft auflaufen, wenngleich sein Vater Argentinier ist.

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2019/20 underway... #COYS

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Diallo wechselt von Dortmund nach Paris

Der Franzose Abdou Diallo wechselt in die Heimat zu PSG.
Bild: Keystone

Abdou Diallo wechselt per sofort von Borussia Dortmund zu Paris Saint-Germain. Das verkündete der deutsche Vizemeister am Dienstag. «Abdou hat sich dazu entschieden, sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Die finanziellen Kriterien des Transfers stimmen für uns, deshalb haben wir zugestimmt», so Zorc gegenüber «Ruhr Nachrichten».

Die Ablösesumme soll 32 Millionen Euro betragen. Der 23-jährige Verteidiger wechselte erst letzten Sommer von Mainz nach Dortmund. Der BVB bezahlte damals 28 Millionen Euro.

Klinsmann wird beim VfB «immer ans Telefon gehen»

Der VfB Stuttgart wird für Jürgen Klinsmann laut seinem Medienberater Roland Eitel unabhängig von der sportlichen Situation immer ein besonderer Verein bleiben. «Wenn jemand vom VfB Stuttgart anruft – egal aus welchem Grund – wird er immer ans Telefon gehen. So war das auch in der Vergangenheit immer», sagt Eitel.

Nach dem Rücktritt von Präsident Wolfgang Dietrich am Montag hatte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann den Ex-Bundestrainer als künftige Führungsfigur des VfB vorgeschlagen. Der Zweitligist brauche jetzt eine Persönlichkeit mit Fussballkompetenz, schrieb der Grünen-Politiker auf Facebook. «Jemand der von hier kommt, der zusammenführt und hinter dem sich die ganze VfB-Familie versammeln kann.»

Als VfB-Fan würde ihm da schon jemand einfallen, «den ich letztes Jahr in Kalifornien getroffen habe und der den Brustring definitiv im Herzen trägt». Damit spielte Kretschmann auf eine Begegnung mit Klinsmann bei seiner Nordamerika-Reise 2018 an.

Der gebürtige Schwabe Klinsmann lebt seit vielen Jahren in den USA und spielte von 1984 bis 1989 für den VfB. Nach seinem Aus als US-Nationalcoach 2016 hatte der 54-Jährige vergangenen Winter gesagt, dass es ihn zurück in den Profifussball ziehe. Der VfB sucht nicht nur einen neuen Präsidenten, sondern auch einen Vorstandsvorsitzenden – ein potenzieller Job für Klinsmann.

Eintracht mit West Ham über Wechsel von Sébastien Haller einig

Eintracht Frankfurts Stürmer Sébastien Haller wechselt vorbehaltlich des Medizinchecks zu West Ham United. Die beiden Clubs hätten sich über die Transfermodalitäten geeinigt, twitterte der Bundesligist am Dienstag. «Infolgedessen hat Haller die Freigabe, um die medizinische Untersuchung in London zu absolvieren. Sollte diese einen positiven Verlauf nehmen, wird sich Haller den 'Hammers' anschliessen», heisst es weiter.

Haller soll nach Medienangaben etwa 40 Millionen Euro Ablöse kosten. Der Vertrag des 25-jährigen Franzosen bei der Eintracht läuft noch bis zum 30. Juni 2021. Haller hatte in der vergangenen Bundesligasaison 15 Tore erzielt und weitere fünf Treffer in der Europa League markiert. Nach Luka Jovic, der für rund 60 Millionen Euro zu Real Madrid wechselte, ist Haller ein weiterer Angreifer des magischen Stürmer-Trios der Eintracht, der geht.

Moubandje wird Teamkollege von Gavranovic

François Moubandje setzt seine Karriere in Kroatien fort. Der 29-jährige Aussenverteidiger unterschreibt bei Dinamo Zagreb einen Vertrag über drei Jahre. Beim kroatischen Meister wird er Teamkollege von Nati-Mitspieler Mario Gavranovic.

Gemäss der französischen Tageszeitung «L'Equipe» hatte Moubandje auch Kontakt zu Saint-Etienne und zu Klubs in Spanien. In den letzten sechs Jahren hatte er in der Ligue 1 für Toulouse gespielt. Dort war sein Vertrag zum Ende der letzten Saison ausgelaufen.

Eine Rückkehr auf Zeit?

Philippe Coutinho (hinten) und Roberto Firmino könnten schon bald wieder gemeinsam beim FC Liverpool auflaufen.
Bild: Keystone

Philippe Coutinho soll mit einer zweijährigen Leihe zurück zum FC Liverpool einverstanden sein. Der Spielerberater des Brasilianers, Kia Joorabchian, trat eine gewaltige Gerüchtelawine los, als er über das Wochenende verlauten liess, dass die «Reds» dem frisch gekürten Copa-Amerika-Gewinner immer noch «sehr, sehr am Herzen liegen». Coutinho sei ein riesiger Fan des Champions-League-Siegers und könne es sich nicht vorstellen, zu einem anderen englischen Verein zu wechseln.

Joorabchian bestätigte allerdings auch, dass die Führung des FC Barcelona offenbar kein Interesse an einem Abgang des Mittelfeldspielers habe. «Uns wurde gesagt, er werde auf keinen Fall verkauft. Aber da gibt es so einen Typen, der für Barcelona arbeitet und der ihn offenbar anderen Klubs anbietet.»

Zurzeit sollen sich Barcelona und Liverpool Gedanken über einen zweijährigen Leihvertrag mit anschliessender Kaufoption machen. Eine Idee mit der Coutinho offenbar einverstanden wäre.


Manchester United mit Transferrekord?

Laut englischen Medienberichten gibt es einen neuen teuersten Verteidiger der Welt. Harry Maguire soll die Rekordmarke von Liverpool-Fels Virgil van Dijk gebrochen haben. Wie der «Mirror» berichtet, einigten sich Leicester City und Manchester United über das Wochenende auf eine Ablösesumme von 80 Millionen Pfund. Das entspricht 89 Millionen Euro und würde die Ablösesumme, die Liverpool vor eineinhalb Jahren für van Dijk bezahlte, um etwa sechs Millionen übertreffen.

Es wäre der dritte Transfer des Sommers für den englischen Rekordmeister. Die «Red Devils» holten bereits den Linksaussen Daniel James für 17 Millionen Euro aus Swansea und den Rechtsverteidiger Aaron Wan-Bissaka für 55 Millionen Euro von Crystal Palace.

Harry Maguire ist angeblich bald der teuerste Verteidiger der Welt.
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Havertz bleibt definitiv bei Leverkusen

«Für mich steht schon länger fest, dass ich auch die nächste Saison in Leverkusen verbringe. Ohne Wenn und Aber», mit diesen Worten beendet Mittelfeld-Juwel Kai Havertz gegenüber der «Süddeutschen Zeitung» jegliche Transfergerüchte um seine Person. Zuletzt wurde um einen Wechsel zum FC Bayern München spekuliert. «Ich fühle mich in Leverkusen sehr wohl, und ich sehe hier einen Zeitraum, in dem ich mich sehr gut weiterentwickeln kann.»

Die Fans der Werkself dürfte es freuen, immerhin bleibt dem Verein nach dem Abgang Julian Brandts zu Borussia Dortmund einer der beiden Hochkaräter im Mittelfeld.

Was passiert mit Timo Werner?

RB Leipzig fordert von Timo Werner eine zeitnahe Entscheidung bezüglich seiner Zukunft. Der 23-jährige Mittelstürmer hat in Leipzig nur noch einen Vertrag bis 2020 und könnte den Verein im nächsten Sommer ablösefrei verlassen. Leipzig will deshalb eine Entscheidung im aktuellen Transferfenster.

«Er ist ein wichtiger Spieler für uns, wir hätten gerne, dass er die nächsten Jahre für Leipzig spielt», so Leipzigs neuer Sportdirektor Markus Krösche gegenüber «Bild». Falls sich der deutsche Nationalspieler aber gegen einen Verbleib in Julian Nagelsmanns Mannschaft entscheiden sollte, wäre es dem Klub offenbar lieber, er würde diesen Sommer bereits die Koffer packen. Der Marktwert Werners beläuft sich zurzeit auf einen Betrag von etwa 50 bis 60 Millionen Euro.

Wird Timo Werner auch nächstes Jahr noch im Leipziger Trainingsanzug zu sehen sein?
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Medien: Transfer von Ajax-Verteidiger De Ligt zu Juventus perfekt

Der Transfer von Matthijs de Ligt vom niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam zu Juventus Turin ist laut Angaben niederländischer Medien vom Freitag perfekt. Beide Vereinen hätten sich auf eine Transfersumme von rund 70 Millionen Euro geeinigt. Bereits seit einiger Zeit liefen die Verhandlungen. Auch der französische Spitzenclub Paris Saint-Germain und der FC Barcelona aus Spanien waren an dem 19-jährigen Verteidiger interessiert.

Juventus hat offenbar bei Matthijs de Ligt das Rennen gemacht.
Bild: Getty

Der bisherige Kapitän der Amsterdamer hatte in der vergangenen Spielzeit international grossen Eindruck gemacht. Ajax wurde nicht nur Landesmeister und Pokalsieger, sondern erreichte auch das Halbfinale der Champions League und schaltete dabei im Viertelfinale Juventus Turin aus.

Jetzt ist es fix: Griezmann wechselt zum FC Barcelona

Was sich seit Wochen angekündigt hat, ist nun Tatsache: Frankreichs Weltmeister Antoine Griezmann setzt seine Karriere beim FC Barcelona fort.

Wie die Katalanen auf Twitter bekanntgaben, unterschrieb Griezmann einen bis 2024 gültigen Vertrag mit dem spanischen Meister.

Das Ende der Transfer-Posse um Griezmann hatte sich gegen Mittag abgezeichnet, als der Anwalt des Franzosen am Hauptsitz der spanischen Liga die Ablösesumme von 120 Millionen Euro deponiert hat. Im vergangenen Jahr hatte Griezmann einer Charmeoffensive aus Barcelona noch widerstanden und seinen Vertrag bei Atlético Madrid bis 2023 verlängert.

Der Stürmer, der in seiner Jugendzeit von diversen französischen Klubs aufgrund seiner schmalen Statur abgelehnt worden war, spielt seit 2009 in Spanien. Nach fünf Jahren bei Real Sociedad wechselte er 2014 zu Atlético Madrid, für das er in 257 Pflichtspielen 133 Tore erzielte.

Champions-League-Held Origi bleibt in Liverpool

Divock Origi unterschreibt bei Champions-League-Sieger Liverpool einen neuen, mehrjährigen Vertrag. Der 24-jährige Stürmer aus Belgien war 2014 für 15 Millionen Franken von Lille in die Premier League gewechselt. In der letzten Saison wurde Origi oft als Joker eingesetzt, war aber in der Champions League mit zwei Toren im Halbfinal-Rückspiel gegen Barcelona und dem 2:0 im Final gegen Tottenham eine der grossen Figuren.

Marco Aratore zurück in der Schweiz

Marco Aratore kehrt in die Schweiz zurück. Der 28-jährige Mittelfeldspieler wird von Ural Jekaterinburg für eine Saison an den FC Lugano ausgeliehen.

Vor seinem Engagement in Russland, wohin er im Sommer des letzten Jahres gewechselt hatte, spielte der Basler vier Jahre für St. Gallen. Mit Ural Jekaterinburg stand Aratore letzte Saison im Cupfinal, der gegen Lokomotive Moskau verloren wurde.

Eren Derdiyok von Istanbul nach Izmir

Der langjährige Schweizer Internationale Eren Derdiyok wechselt innerhalb der türkischen Süper Lig den Verein. Er zieht von Galatasaray Istanbul, wo er im Winter ausgemustert wurde, weiter zu Göztepe Spor Kulübü. Dort verpflichtet sich der 31-Jährige Stürmer bis Juni 2021.

Göztepe wird der dritte türkische Verein sein, für den Derdiyok seine Tore schiessen will. Vor seinem Engagement bei Galatasaray hatte er für Kasimpasa gespielt. Den Durchbruch schaffte er einst beim FC Basel, später folgten fünf Jahre in der Bundesliga für Leverkusen und Hoffenheim.

Papa Zidane lässt Sohn Luca ziehen

Luca Zidane, Sohn von Real-Coach Zinédine Zidane, verlässt die Königlichen. Der 21-jährige Goalie wechselt auf Leihbasis in die 2. spanische Liga zu Racing Santander.

Suchy wechselt zu Augsburg

Der frühere FCB-Captain Marek Suchy setzt seine Karriere beim FC Augsburg in der Bundesliga fort.

Der Klub des Schweizer Trainers Martin Schmidt verpflichtete den tschechischen Nationalspieler mit einem Vertrag über zwei Jahre. Der Verteidiger, der 41 Länderspiele für das tschechische Nationalteam bestritten hat, ist der bereits sechste Neuzuzug des FCA in dieser Transferperiode.

Marek Suchy spielt künftig in der Bundesliga für Augsburg.
Bild: Keystone

Der 31 Jahre alte Suchy hatte sich gegen Ende der abgelaufenen Saison dazu entschieden, den FCB nach fünfeinhalb Jahren und 224 Pflichtspielen zu verlassen. Nach seinen Stationen bei Slavia Prag, Spartak Moskau und dem FC Basel, mit dem er vier Mal Meister wurde und zwei Mal den Cup gewann, wollte Suchy nochmals ein neues Kapitel aufschlagen.

«Es ist toll, dass der FC Augsburg mir die Chance gibt, die Bundesliga als Spieler zu erleben», wird Suchy im Communiqué des Bundesligisten zitiert. Wie vom Tschechen angekündigt, setzt er seine Karriere in einer der europäischen Topligen fort. Bei Augsburg trifft Suchy neben dem Walliser Schmidt auch auf Ruben Vargas, der auf die neue Saison hin vom FC Luzern zum FCA gewechselt hat.

Stephan El Shaarawy wechselt nach China 

Der italienische Internationale Stephan El Shaarawy verlässt die AS Roma und wechselt mit einem Dreijahresvertrag zum chinesischen Erstligisten Shanghai Shenhua.

El Shaarawy soll laut italienischen Medienberichten im Jahr zwischen 15 und 16 Millionen Euro verdienen. Seine Ablösesumme für den 26-jährigen Stürmer soll im Bereich von 20 Millionen Euro liegen.

El Shaarawy zählte in der letzten Saison bei der AS Roma zum Stammpersonal und erzielte in der Serie A elf Tore. Er ist nicht der erste Spieler aus Europa, der nicht zum Karriere-Ausklang, sondern wegen finanzieller Anreize im Höhepunkt der Laufbahn nach Asien zieht. 

Nathan wechselt die Fronten

Der FC Zürich verpflichtet den brasilianischen Innenverteidiger Nathan für drei Jahre. Der 24-Jährige spielte in der letzten Saison leihweise für die Grasshoppers.

Für GC bestritt Nathan wegen einer Meniskusverletzung nur neun Partien in der Super League. In der Saison zuvor hatte er für Servette in der Challenge League gespielt.

Ende Juni lief der Leihvertrag mit den Grasshoppers aus. Nun wechselt der frühere U20-Internationale mit einem langfristigen Vertrag von seinem in São Paulo beheimateten Stammklub Palmeiras in die Schweiz.

Norweger Ödegaard wechselt zu Real Sociedad 

Norwegens einstiges Fussball-Wunderkind Martin Ödegaard kehrt nach Spanien zurück. Der Primera-División-Club Real Sociedad San Sebastián verpflichtete den 20 Jahre alten Mittelfeldspieler des spanischen Rekordmeisters Real Madrid für eine Saison auf Leihbasis. Ödegaard solle am Sonntag zusammen mit den anderen Verstärkungen des Clubs vorgestellt werden, teilte der baskische Verein am Freitag mit.

Real Madrid hatte den norwegischen Nationalspieler zunächst im Januar 2017 für eineinhalb Jahre an den SC Heerenveen und in der abgelaufenen Spielzeit an Vitesse Arnheim – die beide in der niederländischen Eredivisie spielen – ausgeliehen.

Ödegaard war als 16-Jähriger 2015 zu Real Madrid gewechselt und war dort als Jahrhunderttalent vorgestellt worden. Mit 15 Jahren hatte er sein erstes Länderspiel für Norwegen bestritten. Dort schaffte er allerdings nicht den Durchbruch. Für die erste Mannschaft kam er lediglich in zwei Pflichtspielen zum Einsatz.

Martin Ödegaard versucht sich erneut in der Primera Division.
Bild: Keystone

Auch Ben Khalifa kehrt zu GC zurück

Nassim Ben Khalifa spielt nächste Saison wieder für die Grasshoppers. Der 27-jährige Stürmer, der in St. Gallen aussortiert wurde, unterschreibt bei seinem Ex-Klub einen Einjahresvertrag mit Option.

Ben Khalifa ist nach Veroljub Salatic der zweite namhafte Rückkehrer beim Super-League-Absteiger. Zusammen feierten die beiden mit GC den Cupsieg 2013. In bislang 124 Spielen für die Zürcher kam Ben Khalifa auf 46 Skorerpunkte (21 Tore).

Für den U17-Weltmeister von 2009, der auch viermal für die A-Nationalmannschaft auflief, bevor seine Karriere ins Stocken geriet, ist es die zweite Rückkehr zum gefallenen Rekordmeister. 2012 kehrte er nach seinem missglückten Bundesliga-Abstecher über Umwege vom VfL Wolfsburg zurück. Erstmals war der Romand 2008 vom Team Vaud zu den Grasshoppers gestossen. Über die U21 fand er ein Jahr später den Weg zu den Profis.

Gegen den FC St. Gallen ist Ben Khalifa nach seiner Ausbootung juristisch vorgegangen. Seine erfolgreiche Klage erlaubte ihm, trotz fehlender Perspektive am Mannschaftstraining teilzunehmen.


Frustrierter Diallo will mehr Spielpraxis – wird er Dortmund verlassen?

Abwehrspieler Abdou Diallo von Borussia Dortmund scheint einem möglichen Wechsel nicht abgeneigt zu sein. «Es ist eine Form der Anerkennung meiner Leistung, dies zu hören», sagte Diallo der französischen Sportzeitung «L'Equipe» zum kolportierten Interesse von Paris St. Germain. «Ein junger Spieler in Europa, der Ihnen sagt, dass das Projekt von PSG nicht interessant ist, ist nicht glaubwürdig. Es ist ein schönes Projekt», sagte der 23-Jährige.

Diallo will nun abwarten, welche Pläne die BVB-Verantwortlichen mit ihm haben. «Ich will keinen grossen Wirbel machen. Wir müssen sehen, ob die Vision noch die gleiche ist. Und sobald wir alle auf der gleichen Wellenlänge sind, treffen wir eine Entscheidung. Ich warte darauf, zu sehen, zu hören, was die Leute zu mir zu sagen haben, was sie von mir denken», sagte Diallo, der im vergangenen Sommer für rund 28 Millionen Euro vom FSV Mainz 05 nach Dortmund gewechselt war.

Durch die Rückkehr von Ex-Nationalspieler Mats Hummels nach Dortmund gilt unter anderem Diallo als Wechselkandidat. Bereits in der vergangenen Saison kam Diallo in der Rückrunde zumeist als Linksverteidiger zum Einsatz. «Es ist frustrierend, weil man die grossen Spiele auf einer Position spielen will, auf der man am besten agieren kann. Ein paar Spiele auf dem Flügel sind okay. Aber über mehrere Saisons hinweg ist dies nicht mein Projekt», kritisierte der Franzose.


Ein deutscher Goalie für Luzern

Der FC Luzern vermeldet die Verpflichtung des deutschen Goalies Marius Müller. Der 25-Jährige kommt von RB Leipzig und unterschreibt beim Super-League-Fünften der letzten Saison für drei Jahre.

Der 1,93 m grosse Müller, der seine Laufbahn beim 1. FC Kaiserslautern begann und dreimal für die deutsche U20-Nationalmannschaft zum Einsatz kam, schaffte den Durchbruch in der Bundesliga nicht.

Bei den Zentralschweizern dürfte Müller als Nummer 1 vorgesehen sein. Gleiches hatte letzte Saison für den von den Grasshoppers ausgeliehenen Mirko Salvi gegolten. Dieser musste seinen Stammplatz nach einigen Unsicherheiten aber an Ex-Captain David Zibung abtreten und kehrte am Saisonende zu GC zurück.


Arjen Robben beendet offiziell seine Karriere

Arjen Robben hat offiziell das Ende seiner Karriere als Fussball-Profi bekanntgegeben. «Ich habe beschlossen, meiner Karriere als Fussballprofi ein Ende zu setzen. Es ist ohne Zweifel die schwierigste Entscheidung, die ich in meiner Karriere treffen musste», wird er in niederländischen Medien zitiert. Zum Saisonende hatte der 35-Jährige den FC Bayern München verlassen. Mehr zu Robbens Karriere lesen Sie hier.



Ex-Bayern-Star Robben beendet Fussball-Karriere
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Ex-Bayern-Star Robben beendet Fussball-Karriere

Der frühere Bayern-Star Arjen Robben beendet seine Fussball-Karriere. Das erklärte der 35-jährige Niederländer am Donnerstag in einer persönlichen Mitteilung.

04.07.2019

Goalie-Legende Buffon zum Medizincheck in Turin

Die italienische Torhüter-Legende Gianluigi Buffon gibt ein sensationelles Comeback bei seinem langjährigen Club Juventus Turin. Am Donnerstag kam er zum Medizincheck nach Turin. Fans umringten ihn, er gab Autogramme. In roter Hose, weissem Hemd, Sonnenbrille und mit einem breiten Lachen auf dem Gesicht betrat er das Medizincenter des italienischen Spitzenclubs. «Ratet mal, wer am (Medizincenter) angekommen ist?», schreibt der Verein geheimniskrämerisch auf Twitter.

Seit vergangener Woche zeichnet sich die Rückkehr des 41-Jährigen nach Turin ab. Dort war er von 2001 bis 2018 aktiv und war anschliessend zum französischenMeister Paris Saint-Germain gewechselt. Medienberichten zufolge soll er einen Vertrag für ein Jahr unterschreiben und eine Art «moralische Führungsfigur» und nicht mehr die Nummer eins im Tor sein. Buffon war 2006 mit Italien Weltmeister geworden und ist mit 176 Einsätzen Rekordnationalspieler der Squadra Azzurra.


Der FCZ bessert nach

Nach dem Abgang seines dänische Abwehrchefs Andreas Maxsö findet der FC Zürich in der Verteidigung Verstärkung.

Die Zürcher nahmen den 22-jährigen Ivorer Dagou Willie Britto bis Sommer 2023 unter Vertrag. Der vierfache Internationale kann in der Abwehr auf der rechten oder zentralen Position eingesetzt werden.

Britto spielte bisher nur in seiner Heimat. Beim FC Zürich machte er die Saisonvorbereitung mit und kam in allen vier Testspielen zum Einsatz.

St. Gallen holt 20-jährigen Franzosen

Einen Tag nach dem Brasilianer Fabiano verpflichtet der FC St. Gallen einen weiteren Testspieler definitiv. Der französische Innenverteidiger Yannis Letard unterschreibt für zwei Jahre.

Der 20-jährige Letard wechselte im letzten Sommer von der zweiten Mannschaft von Guingamp zum deutschen Drittligisten Aalen. Beim späteren Absteiger kam er nur zu acht Liga-Einsätzen. Im Probetraining mit den St. Gallern konnte er aber in diesem Sommer überzeugen.

«Yannis ist ein junger, sehr talentierter Innenverteidiger. Ihm fehlte zuletzt die Spielpraxis, dennoch hat er sehr schnell aufgezeigt, dass er eine echte Verstärkung werden kann», sagte Sportchef Alain Sutter.

Lampard übernimmt bei Chelsea

Es hatte sich bereits in den letzten Wochen abgezeichnet, nun ist es offiziell: Vereinsikone Frank Lampard kehrt zum FC Chelsea zurück.

Manchester City holt Atleticos Rodri für rund 70 Millionen Euro

Manchester City rüstet sein Kader für viel Geld auf. Von Atlético Madrid stösst der spanische Internationale Rodrigo zum englischen Meister.

Die Citizens zahlten die festgeschriebene Ablösesumme von rund 70 Millionen Euro für den defensiven Mittelfeldspieler, um dessen Dienste sich auch Bayern München bemühte. Der 23-Jährige galt als Wunschspieler von Citys Trainer Pep Guardiola.

Rodrigo hatte vor einem Jahr für 25 Millionen Euro von Villarreal zu Atlético gewechselt, wo er noch einen Vertrag für vier Jahre besass.

Andreas Maxsö wechselt vom FCZ zu Uerdingen

Der dänische Innenverteidiger Andreas Maxsö verlässt den FC Zürich nach einer Saison wieder. Der 25-Jährige wechselt zum deutschen Drittligisten KFC Uerdingen. Trotz eines noch bis 2021 gültigen Vertrages hatte der FCZ den wahrscheinlichen Abgang seines Abwehrchefs schon vor einigen Wochen angekündigt.

Maxsö ist nach dem Isländer Victor Palsson (zu Darmstadt/2. Bundesliga) innerhalb von wenigen Monaten der zweite Stammspieler des FC Zürich, welcher der Super League ein Engagement in der 2. beziehungsweise 3. Liga von Deutschland vorzieht.

Maxsö verlässt die Schweiz.
Bild: Keystone

Auch Guenouche geht

Mit Hakim Guenouche wechselt ein weiterer Spieler des FC Zürich zum KFC Uerdingen. Der 19-jährige Verteidiger aus Frankreich kam vor einem Jahr aus dem Nachwuchs von Nancy in die Schweiz. Beim FCZ absolvierte Guenouche indes bloss zwei Spiele in der Super League.

Im Krefelder Stadtteil Uerdingen treffen Maxsö und Guenouche auf Roberto Rodriguez, der vor einem halben Jahr von Zürich in die 3. Bundesliga gewechselt ist. Trainer des Klubs, der als Bayer Uerdingen in den Achtzigerjahren seine erfolgreichste Zeit hatte, ist der frühere Basler Coach Heiko Vogel.

Wandert Pogba im Tausch mit Bale zu Real?

Real Madrid bastelt weiter an seinem Kader. Zinédine Zidanes nächster Wunschspieler soll Paul Pogba heissen. Der Franzose wiederum liebäugelt Medienberichten zufolge eher mit einer Rückkehr zu Juventus nach Turin. Alles eine Frage des Geldes ... Doch weil Real Madrid Gareth Bale in die Waagschale wirft, könnte sich ein Tausch mit ManUtd anbieten. Auch bei einem Tausch müsste Real allerdings für Pogba immer noch draufzahlen.

Tauschen Gareth Bale (links) und Paul Pogba bald die Vereinsfarben?
Bild: Keystone

Benito wechselt zu Bordeaux

Loris Benito verlässt die Schweiz und spielt ab nächster Saison in der Ligue 1.
Bild: Keystone

Loris Benito wechselt von den Young Boys nach Frankreich zu Girondins Bordeaux. Der 27-jährige linke Aussenverteidiger unterschreibt beim Klub aus der Ligue 1 einen Dreijahresvertrag.

Benitos Abgang aus Bern stand bereits fest. Der Aargauer hat in der Winterpause eine Verlängerung seines in diesem Sommer auslaufenden Kontrakts mit dem Meister der letzten beiden Saisons ausgeschlagen und wechselt nun ablösefrei ein zweites Mal ins Ausland. 2015 war der dreifache Schweizer Internationale nach einem enttäuschenden Jahr bei Benfica Lissabon zu den Young Boys gestossen. Davor hatte er für den FC Zürich und seinen Stammklub Aarau gespielt.

Auf Benitos Position sind die Young Boys für die nächste Saison mit Ulisses Garcia und Jordan Lotomba gut gerüstet. Auch Neuzugang Cédric Zesiger, der bevorzugt in der Innenverteidigung agiert, kann die Position besetzen.


Verstärkung für den FC Zürich

Der FC Zürich verpflichtet den erfahrenen Slowenen Denis Popovic vom russischen Erstligisten FK Orenburg.

Der 29-jährige zentrale Mittelfeldspieler, der im Juni in der EM-Qualifikation sein Debüt im slowenischen Nationalteam gab, unterschrieb bei den Zürchern einen Vertrag für drei Jahre.

Mit Popovic verpflichtete der FCZ einiges an Erfahrung, Ballsicherheit und Torgefahr. Popovic, der auch im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden kann, lancierte seine Karriere vor zehn Jahren in seinem Heimatland und war seither in Griechenland, Polen und Russland tätig. In 283 Pflichtspielen verbuchte er 47 Tore und 35 Assists.

Von Popovic versprechen sich die Zürcher zudem jene Führungsstärke, die Anfang Jahr durch den Verkauf von Victor Palsson verloren gegangen ist.


Tottenham tätigt Rekordtransfer

Tottenham Hotspur, in der abgelaufenen Saison Finalist der Champions League, verpflichtet für 60 Millionen Euro den französischen Internationalen Tanguy Ndombélé.

Der 22-Jährige Mittelfeldspieler, der in London einen Vertrag für fünf Jahre unterzeichnete, war seit 2017 für Olympique Lyon tätig. Dorthin hatte der Sohn kongolesischer Eltern seinerzeit von Amiens gewechselt, für vergleichsweise bescheidene 10 Millionen Euro.

Für Tottenham, das wegen des Stadion-Neubaus seit Januar 2018 keine Transfers mehr getätigt hat, ist es die Rekordablöse. Auch Lyon nahm mit einem Verkauf noch nie mehr Geld ein. Durch allfällige Boni könnte sich die Summe um bis zu zehn Millionen Euro erhöhen.

Sion verpflichtet Behrami 

Sion hat die Verpflichtung des ehemaligen Schweizer Nationalspielers Valon Behrami bekannt gegeben. Der 34-Jährige Mittelfeldspieler wechselt von Udinese mit einem Zweijahresvertrag ins Wallis.

Behrami kam in den letzten zwei Monaten der vergangenen Saison wegen eines Wadenbeinbruchs allerdings nicht mehr zum Einsatz. Wie der «Blick» meldet, erhält er einen Anschlussvertrag für einen Posten im Management des Klubs. 

Bild:  FC Sion

Benitos Wechsel zu Bordeaux steht kurz bevor

Loris Benito soll kurz vor einem Wechsel zu Girondins Bordeaux stehen. Der 27-Jährige hat sich gemäss dem Radiosender «RMC» mit den Franzosen auf einen Dreijahresvertrag (plus ein Jahr Option) geeinigt. Der Linksverteidiger, dessen Vertrag in Bern ausgelaufen ist, würde bei Bordeaux vom ehemaligen Basel-Trainer Paulo Sousa trainiert werden.

Sion holt Facchinetti 

Mickaël Facchinetti kehrt in die Schweiz zurück. Der 28-Jährige unterschrieb beim FC Sion für zwei Jahre. Der Linksverteidiger spielte zuletzt für APOEL Nikosia, mit denen er zypriotischer Meister wurde. , 

Bakayoko bleibt beim FCSG

Axel Bakayoko (21) wird auch in der nächsten Saison für den FC St.Gallen spielen. Die Ostschweizer leihen den gebürtigen Franzosen mit Wurzeln in der Elfenbeinküste für ein weiteres Jahr von Inter Mailand aus. Bakayoko kam in der letzten Saison für St. Gallen in 31 Spielen in der Super League zum Einsatz. Dabei erzielte der polyvalent einsetzbare Spieler vier Tore und leistete drei Torvorlagen.

Juve-Talent zu Sion

Der FC Sion verpflichtet von Juventus Turin den schwedischen Innenverteidiger Mattias Andersson. Der 21-jährige frühere Junioren-Internationale wechselte vor drei Jahren von Malmö in die Nachwuchsabteilung von Juventus Turin. Bei den Italienern kam er aber nie zu einem Pflichtspieleinsatz mit der 1. Mannschaft. Nach einem Leihjahr in der 2. Liga der Niederlande (Den Bosch) bestritt Andersson in der letzten Saison mit der U23 von Juventus 21 Spiele in der Serie C.


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