Ericsson überlebt im freien Training in Monza diesen Horrorcrash 

Lbe

31.8.2018

Mit dem Schrecken davon gekommen: Marcus Ericsson.
Bild: Keystone/ Printscreen Twitter

Schrecksekunde beim zweiten freien Training zum Italien-GP in Monza: Bereits nach zwei Minuten krachte der Sauber-Ferrari von Marcus Ericsson mit voller Wucht in die Leitplanke. Wie durch ein Wunder kann der Schwede aber unverletzt aus dem Auto steigen. 

Vor der ersten Schikane beim Abbremsen passierte es: Das Auto des Schweden schiesst plötzlich nach links weg und knallt bei ca. 320 km/h heftig in die Leitplanke. Das Auto erleidet Totalschaden. Das Problem dabei: Ericsson hatte zu diesem Zeitpunkt DRS noch aktiviert. Dadurch fehlte ihm beim Anbremsen der Anpressdruck, was wohl der Auslöser für den Unfall war. 

Das Training wurde danach unterbrochen, auch weil die Leitplanke beschädigt wurde und zu ersetzen war. «Mir geht es gut» funkte Ericsson nach dem ersten Schock noch aus dem Cockpit. «Ich habe keine Ahnung, was da passiert ist.» Die Erleichterung ist gross, als er kurz nach dem Check im Medical Center wieder in der Boxengasse auftaucht. 

Ericsson nach dem Check im Medical Center zurück in der Boxengasse.
Bild: Getty Images

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