Corinne Suter

Suter: «Mittlerweile ist mir bewusst, dass ich Historisches geschafft habe»

bam

7.10.2020

Suter: «In meinem Wohnzimmer hat es noch Platz für weitere Kristallkugeln»

Suter: «In meinem Wohnzimmer hat es noch Platz für weitere Kristallkugeln»

Corinne Suter hat eine grossartige Saison hinter sich. Die Kristallkugel-Gewinnerin in der Abfahrt und Super-G erzählt, wie sie diese erlebt hat und wie der Lockdown ihr geholfen hat.

07.10.2020

Corinne Suter und Marco Odermatt haben eine turbulente Saison hinter sich. Die beiden Ski-Stars erzählen, wie sie diese erlebt haben und wie sie mit der Coronapandemie umgehen. 

Corinne Suter hat im letzten Winter zwei Kristallkugeln in den Disziplinen Super-G und Abfahrt gewonnen. «Ich bin kürzlich umgezogen, jetzt haben die Kristallkugeln im Wohnzimmer einen Ehrenplatz erhalten», sagt Corinne Suter im Interview mit «blue Sport» und verrät: «Bis jetzt sind sie noch sehr sauber. Eine Kristallkugel ist sicher eine der schöneren Auszeichnungen.»

Die 26-Jährige konnte ihre erfolgreiche Saison kaum glauben. «Corona hat auch seine positiven Seiten. Es war ein bisschen ruhiger und ich konnte alles verarbeiten. Mittlerweile ist mir bewusst, dass ich Historisches geschafft habe.» Michela Figini hat 1988 als letzte Schweizerin zwei Kristallkugeln in der Abfahrt und im Super-G in der gleichen Saison gewinnen können. 

Suter ist in den letzten Jahren mental gewachsen und konnte sich so zu Höchstleistungen antreiben, wie sie selber sagt. Die Schwyzerin erzählt oben im Video, welcher Event ihren Knopf gelöst hat und welche Personen ihr Fels in der Brandung sind. 

Die ganze Sendung sehen Sie am Mittwoch um 20 Uhr auf «blue zoom».

Odermatt: «Ich habe mich nie fit gespritzt»

Odermatt: «Ich habe mich nie fit gespritzt»

Odermatt: «Ich habe mich nie fit gespritzt»

Marco Odermatt hat eine turbulente Saison hinter sich. Der Schweizer erzählt, wie er diese erlebt hat und wie es um sein Golf-Handicap steht.

07.10.2020

Marco Odermatt feierte am 6. Dezember 2019 seinen ersten Weltcup-Triumph in Beaver Creek. Mit der Startnummer 2 raste er im Super-G Richtung Sieg – doch er musste lange zittern. «Es war eine spezielle Situation. Denn der erste Fahrer ist gestürzt», erzählt Marco Odermatt im Interview mit «blue Sport». «Da ging ein Traum in Erfüllung. Der erste Sieg und der erste Podestplatz wird man nie vergessen. Der Druck im Weltcup ist sofort weg.»

So gut, wie die Saison angefangen hat, so turbulent ging sie für den erst 22-Jährigen weiter. Nur wenige Wochen später riss er sich den Meniskus. «Ich musste einen Teil rausschneiden», so Odermatt. Deshalb konnte der Nidwaldner nur einen Monat später unerwartet in Kitzbühel antreten. «Die Entzündung war noch da – das Vertrauen hingegen noch nicht.»

Wie Odermatt das Rennen dennoch erlebt hat und was den «Mythos Kitzbühel» ausmacht, erzählt der Jungstar oben im Video.

Die ganze Sendung sehen Sie am Mittwoch um 20:30 Uhr auf «blue Zoom».

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