Schweizer Orientierungsläufer sammeln weiter fleissig WM-Medaillen

SDA

7.8.2018 - 16:40

Daniel Hubmann (Mitte) baut das Medaillenkonto der Schweiz weiter aus. 
Source: KEYSTONE/ORIENTEERING WORLD CUP FINAL/REMY STEINEGGER

Die Schweizer Equipe äufnet an den Weltmeisterschaften im Orientierungslauf in Lettland ihr Medaillenkonto.

Daniel Hubmann und Florian Howald gewannen in der Mitteldistanz die Silber- und die Bronzemedaille. Der Thurgauer und der Oberaargauer büssten auf Norwegens Sieger Eskil Kinneberg 6, beziehungsweise 14 Sekunden ein.

Nach drei Wettkampftagen hat die Schweizer Mannschaft die interne Vorgabe von sechs Medaillen bereits erfüllt. Noch folgen vier Wettkämpfe - zwei Staffeln und die Langdistanz.

Sabine Hauswirth verpasste das Podest nur knapp. Der Bernerin fehlten als Viertklassierte bloss fünf Sekunden zum Podest. Als Siegerin liess sich die mit einem Schweizer verheiratete Russin Natalia Gemperle feiern. Sie distanzierte die Finnin Marika Teini um anderthalb und die Französin Isia Basset um knapp zwei Minuten. Julia Jakob-Gross (15.) und Sarina Jenzer (27.) überzeugten nicht.

Die Favoritin Tove Alexandersson aus Schweden wurde mit grossen Rückstand disqualifiziert. Sie hatte nach einer Suchaktion den Faden völlig verloren und auch noch einen Posten ausgelassen. Judith Wyder verzichtete auf einen Start über die Mitteldistanz.

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