Das wird die Kamera des Galaxy S10 können

dj

14.2.2019 - 09:54

Nur noch wenige Tage, bis das Samsung Galaxy S10 offiziell enthüllt wird.
Samsung

Noch mehr Details zum Samsung Galaxy S10 werden bekannt, Google arbeitet an Budget-Smartphones und ein smartes Bett kann automatisch die Temperatur ändern. Das und mehr in den Digital-News des Tages.

Weniger als eine Woche vor der Lancierung des Samsung Galaxy S10 am 20. Februar sind die Features der Kamera(s) bekannt geworden. Die Seite xda-developers.com entdeckte Hinweise auf diese in Software für Samsungs Android-Benutzeroberfläche One UI.  

So kann das Galaxy S10 etwa Full-HD-Video in einem Superzeitlupenmodus aufnehmen, mit bis zu 960 Bildern in der Sekunde. Ausserdem können Videos mit HDR10+ aufgenommen werden, dem neusten Standard für besonders kontrastreiche Bewegtbilder. Selbst die im Display eingebaute Frontkamera kann Videos in 4K aufnehmen. Bei «Best Shot» soll das Smartphone den besten Moment für ein Foto erkennen und automatisch den Auslöser drücken. Verschiedene Bokeh-Effekt-Varianten sollen schliesslich Porträtfotos besser machen.

Galaxy-Namen stehen fest

Die Namen der neuen Samsung-Smartphones dürfen nun auch als sicher gelten, da auf der französischen Samsung-Website deren Unterseiten versehentlich zu früh freigeschaltet wurden. Neben dem Standard-Modell Galaxy S10 mit 6,1 Zoll grossem Display wird es das Galaxy S10+ mit 6,3 Zoll sowie die Budget-Variante Galaxy S10e mit 5,8 Zoll geben.

Google plant Budget-Smartphones

An günstigen Android-Handys mangelt es sicherlich nicht, Google will nun aber offenbar auch selbst in diesen Markt einsteigen. Wie «Nikkei Review» meldet, plant der Tech-Gigant Budget-Pixel-Modelle, die günstiger als das derzeitige Angebot an Google-Smartphones sind. Wieviel günstiger, ist derzeit noch unklar. Mit eigener Hardware will Google sicherstellen, dass Nutzer auch in Zukunft an sein Ökosystem gebunden bleiben.

Pixel 3 und 3 XL sind eher am oberen Ende der Smartphone-Preisskala zu finden.
Google

Apple-Videodienst schreitet voran

Apple mag an einem «Netflix für Nachrichten» arbeiten, das echte Netflix wird aber wohl nicht Teil seines Videodienstes, wie CNBC berichtet. Dieser steht offenbar kurz vor der Lancierung, im April oder Anfang Mai soll er verfügbar sein. Zu Beginn wird das Angebot mit noch unbekanntem Namen vor allem ein Vehikel sein, mit dem sich Nutzer bei Streaming-Diensten anderer Anbieter wie Showtime oder Viacom anmelden können — Apple will dann offenbar 30 Prozent Provision kassieren. HBO, der führende Pay-TV-Kanal in den USA, hat daher noch keine Vereinbarung mit Apple geschlossen. Die wenigen von Apple selbst produzierten Inhalte sollen zum Start kostenlos anschaubar sein.

Bug lässt Instagram-Follower verschwinden

Ein Bug ist offenbar die Ursache für das teils deutliche Abfallen der Follower-Anzahl einiger Instagram-Nutzer. Ein zunächst vermutete Säuberungsaktion Instagrams, bei der Fake-Accounts gelöscht werden, fand dagegen nicht statt. Das Problem soll heute behoben werden, einige Influencer sind allerdings bereits tief traumatisiert.

Smartes Bett ändert Temperatur

Ein smartes Bett namens The Pod der Firma Eight Sleep kann automatisch die Temperatur der Matratze anpassen. The Pod kann einzelne Schlafphasen erkennen und die Temperatur entsprechend verändern — zwischen 12 und 45 Grad sind möglich. Zum Wecken kann das Bett seine Temperatur in wenigen Minuten stark reduzieren, um die Nutzer zum Aufstehen zu bewegen. The Pod lässt sich jetzt ab 1995 Dollar vorbestellen, die Auslieferung soll im April beginnen.

Maschinelles Lernen: Zum heutigen Valentinstag hat die Mediaagentur Search Laboratory Googles Open-Source-Software TensorFlow aus 999 Auschnitten bekannter Liebeslieder ein neues schreiben lassen. Das Resultat «Downtiration, Tender Love», hat einen wirren Text: 

«Super Mario Maker 2» für die Switch

«Super Mario Maker 2» wird im Juni 2019 für die Nintendo Switch erscheinen. Version 1 kam 2015 für die Wii U heraus.

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