Gegen Langeweile im Zug Die besten Games für Pendler

Swisscom Magazin

2.12.2019

«Pokemon Go» ist schon seit Jahren bei Pendlern äusserst beliebt.
«Pokemon Go» ist schon seit Jahren bei Pendlern äusserst beliebt.
Bild: Niantic

Vier Millionen Schweizer pendeln jeden Tag. Das ist anstrengend und eintönig. Für die notwendige Abwechslung sorgen Smartphone-Spiele: Hier sind sechs tolle Games für kurzweiligeres Pendeln.

Pendeln ist schon länger nicht mehr das, was es früher mal war. Von übervollen Abteilen, über furchtbaren Gestank, bis hin zum dauertelefonierenden Sitznachbarn. Wer kennt das nicht? Pendler sind hart im Nehmen. Doch auch sie brauchen zwischendurch Ablenkung vom täglichen Chaos: dafür ideal sind Mobile-Games. Sind Sie schon durch mit Candy Crush und Angry Birds? Dann haben wir hier spannende Alternativen.

«Persephone»

Ein kniffliges, makabres Puzzlespiel − perfekt für Pendler mit Schwarzem Humor. Man spielt seinen Charakter durch diverse Mini-Level in verschiedenen Themenwelten mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Dabei sind die ersten Level sehr schnell durchgespielt. Bei den fortgeschrittenen Levels muss man auch mal länger nachdenken. Der Clou: Um weiterzukommen, muss man seinen Charakter im richtigen Moment umbringen. Der Preis ist zwar eher höher für ein Mobilegame − dafür gibt’s aber viel Spass und tolle Grafik in Traum- und Albtraumwelten.

«Clash Royale»

Für dieses Game brauchen Sie einen Arbeitsweg mit einer guten Internetverbindung, denn: es wird kompetitiv! Man spielt mit vorbereiteten Decks gegen zufällig ausgewählte Gegner. Ziel ist es die Prinzessinnen- und Königstürme des Gegners zu zerstören und dabei seine eigenen Türme zu schützen. Swisscom Academy Trainer Marcel erklärt im Video die Spielmechanik.

Ein Spiel dauert nur ein paar Minuten, was es für innerstädtische Pendler sehr attraktiv macht! Und sobald Sie geübt sind, versuchen Sie doch ihr Glück in der Swisscom Hero League, der Schweizer eSports-Liga für Freizeit- und Profispieler.

«Tetris»

Der erste Eindruck von diesem Game mag täuschen: viel Werbung, sonst wie das alte Tetris Game. So dachten wir zumindest. Doch bei genauerem Hinsehen fällt einem der «Endecker»-Modus ins Auge. Dort kann man seine Tetris-Skills gegen andere Spieler unter Beweis stellen: Derjenige, der am Ende noch übrig bleibt, gewinnt. Dieses Spiel unbedingt mit Kopfhörer spielen – es lohnt sich.

«Pokemon Go»

«Pokemon Go» ist das perfekte Spiel für Pendler, die auf ihrem Weg zur Arbeit viel laufen müssen. Im Spiel müssen möglichst viele Pokémon gefangen und trainiert werden. Diese werden dann im Kampf gegen andere Spieler eingesetzt. Und das alles geschieht in der «echten» Welt – nur wenn sich der Spieler bewegt und seine Umgebung erkundet, kann er die kleinen Taschenmonster finden.

Pendler, die vor allem mit dem Zug reisen, sind hier im Nachteil. Das Game verfügt über eine automatische Geschwindigkeitsbegrenzung, die das Spielen bei zu hohen Geschwindigkeiten verhindert. Tram und Bus sollten aber kein Problem sein.

«Raytrace Lite»

Ein kniffliges Puzzle-Game mit Lasern. Ziel ist es, Laser auf die gleichfarbigen Kugeln zu richten. Dafür stehen einem jeweils eine begrenzte Anzahl kleiner Spiegel zur Platzierung auf dem Spielfeld zur Verfügung. Das Spiel startet leicht und wird nach altbekannter Mechanik von Level zu Level schwieriger. Die späteren Level sind teilweise sehr knifflig und nehmen dementsprechend mehr Zeit in Anspruch. Zu Beginn also gut während kurzer Bus- oder Tramfahrten spielbar – mit Fortschritt empfehlen wir den Arbeitsweg zu verlängern.

«Threes»

Lustiges, kurzweiliges Spiel. Eine Partie kann sehr schnell vorbei sein oder länger dauern – je nachdem wie gut Sie sind. Ziel ist es, so viele gleiche Zahlen wie möglich auf einem Spielbrett zu kombinieren. Dabei kommen jedoch immer neue, niedrige Zahlen dazu. In der Freeversion gibt es eine begrenzte Anzahl Spiele – nach Anschauen einer Werbung werden allerdings 3 weitere freigeschaltet. Besonders gut gefällt uns die Steuerung per Swipe. Perfekt für kurze Fahrten im Bus oder Tram.

Dieser Artikel stammt aus dem «Swisscom Magazin», wo man auch weitere Geschichten rund um das Thema Digitalisierung findet.

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