Microsoft Teams führt «virtuelles Pendeln» ein

dj

23.9.2020 - 11:10

Wer das Pendeln vermisst, kann es bald virtuell bei Microsoft Teams erleben.
Microsoft

Bei Microsoft Teams ist nun das virtuelle Pendeln möglich, das iPhone 12 könnte am 13. Oktober kommen und der TikTok-Deal steht wieder in den Sternen. Das und mehr in den Digital-News des Tages.

Microsoft hat neue Features für seine Kollaborationssoftware Teams angekündet. Dazu gehört das «virtuelle Pendeln», mit dem Arbeiter ihren Tag im Homeoffice beginnen und beenden können. Natürlich werden dabei nicht der stockende Verkehr auf der Autobahn oder überfüllte S-Bahn-Waggons reproduziert, sondern Aktivitäten, die man vielleicht beim realen Pendeln ausüben würde und so den Übergang zwischen Arbeitstag und Freizeit erleichtern können.

So soll das Feature, das im ersten Halbjahr 2021 freigeschaltet werden wird, etwa Entspannungsübungen direkt in Teams anbieten. Ausserdem sollen Mitarbeiter animiert werden, während ihres «virtuellen Pendelns» schon mal To-do-Listen für den nächsten Tag zu erstellen. Neu bei Teams ist schliesslich auch noch ein virtuelles Café, in dem sich Mitarbeiter zu Pausen treffen können.

Palantir will am 30. September an die Börse

Die Überwachungsfirma Palantir hat ein Datum für ihren letzten Monat angekündigten Börsengang festgelegt. Am 30. September soll das Debüt an der New York Stock Exchange stattfinden. Knapp die Hälfte seines Umsatzes macht Palantir mit Regierungsverträgen, bisher wurden aber nur rote Zahlen geschrieben.

iPhone 12-Vorstellung am 13. Oktober?

Apple soll sein nächstes iPhone am 13. Oktober präsentieren, berichtet «Apple Insider» unter Berufung auf eine Quelle bei einem niederländischen Netzbetreiber. Das iPhone 12 verzögerte sich wegen der Coronapandemie dieses Jahr etwas. Vier neue Modelle werden erwarten, in Grössen zwischen 5,4 und 6,7 Zoll.

Neue Zweifel bei TikTok-Deal

Der am Wochenende verkündete Deal zur Zukunft von TikTok steht wieder etwas in den Sternen. Nachdem partei- und staatsnahe Medien in China zunächst vorsichtige Zustimmung durchblicken liessen, hat sich nun der Ton gewandelt. «China Daily» spricht inzwischen von Erpressung vonseiten der USA. Offiziell hat sich die chinesische Regierung noch nicht geäussert, ob sie den Deal billigen wird.

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