Neue iPhones werden am 13. Oktober präsentiert

dj

7.10.2020

Am 13. Oktober werden die neuen iPhones präsentiert.
Apple

Nächsten Dienstag kommen neue iPhones, Trump wird von Facebook und Twitter in die Schranken gewiesen und das BAKOM kann wieder twittern. Das und mehr in den Digital-News des Tages.

Apple hat die Einladung für die Vorstellung der neuen iPhones verschickt. «Hi, Speed» heisst es in dieser – ein offensichtliches Wortspiel mit «High-Speed» und eine Anspielung auf die 5G-Unterstützung, die die neuen Modelle mit sich bringen werden. Nächsten Dienstag, den 13. Oktober, um 19 Uhr Schweizer Zeit soll das Ganze stattfinden; wie die letzten beiden Apple-Events aber rein virtuell.

Die Coronapandemie ist auch dafür verantwortlich, dass die neuen iPhones dieses Jahr knapp einen Monat später als üblich präsentiert werden. Erwartet werden gleich vier neue Varianten des iPhone 12, mit Display-Grössen von 5,4 bis 6,7 Zoll. Das Gehäuse soll wieder die Design-Form des iPhone 4 annehmen und aus Aluminium bestehen.

Facebook kündigt erneut Vorgehen gegen QAnon an

Facebook hat erneut angekündigt, gegen den Verschwörungskult QAnon vorzugehen. Ende August wurden bereits zahlreiche mit dem Kult assoziierte Gruppen und Accounts gesperrt, die für Gewalttaten agitierten. Nun sollen sämtliche mit QAnon assoziierte Gruppen, Profile, Seiten oder Instagram-Accounts von den Plattformen entfernt werden. Wie erfolgreich das sein wird, bleibt abzusehen. QAnon-Anhänger haben in jüngster Zeit zahlreiche genuine Kinderschutzgruppen auf Facebook und anderswo infiltriert.

Facebook und Twitter schränken Trump ein

Wegen wiederholter Desinformation zu Covid-19 durch US-Präsident Trump hat Facebook einen seiner Posts gelöscht und Twitter einen Tweet mit einem Warnhinweis versehen. In den wortgleichen Nachrichten log Trump über die Zahl der Grippe-Toten in den USA, um die Gefahr durch das Coronavirus herunterzuspielen.

BAKOM-Twitter-Konten wieder entsperrt

Die Twitter-Konten des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) sind wieder abrufbar. Die vier Accounts in den drei grossen Landessprachen sowie in Englisch wurden am 28. September von Twitter ohne für das BAKOM ersichtliche Gründe gesperrt, wie die Behörde in einer verzweifelten Medienmitteilung sagte. Auf Kontaktversuche seitens des BAKOM habe Twitter nicht reagiert. Erst Presseberichte über das Dilemma sorgten offenbar für die nötige Aufmerksamkeit bei Twitter.

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