Schwarzenegger, Schweighöfer & Co. – so rufen Promis zum Daheimbleiben auf

tafu

19.3.2020 - 15:46

Arnold Schwarzenegger wirbt wegen Corona fürs Zuhausebleiben

Arnold Schwarzenegger wirbt wegen Corona fürs Zuhausebleiben

Die Coronavirus-Pandemie hat Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger zu einer aussergewöhnlichen Aktion bewogen. Auf Twitter wirbt er mit einem Tier-Video dafür, die eigenen vier Wände nicht mehr zu verlassen.

19.03.2020

Jeder kann etwas tun, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen: Abstand halten und zu Hause bleiben. Auch Stars wie Arnold Schwarzenegger zeigen, wie das geht, und fordern ihre Fans auf, es ihnen nachzumachen.

Immer mehr Länder rufen aufgrund der Corona-Krise dazu auf, dass die Menschen zu Hause bleiben sollen, manche sprechen sogar Ausgangssperren aus. Der Verzicht auf soziale Kontakte ist essenziell, um die Ausbreitung zu verlangsamen – «Social Distancing» heisst die Devise.

Weltweit melden sich nun auch die Prominenten aus ihren Häusern und Wohnungen und rufen ihre Fans dazu auf, es ihnen nachzutun. 

Allen voran Arnold Schwarzenegger, der sich zwei besondere Begleiter für seine Nachricht an die Seite geholt hat: einen Mini-Esel und ein Zwerg-Pony. Seine eindringliche Videobotschaft kommentiert er mit den Worten: «Bleibt so viel wie möglich zu Hause. Hört den Experten zu, ignoriert die Idioten. Wir werden das gemeinsam durchstehen.»

Schauspieler Woody Harrelson zeigt auf Instagram, wie genau «Social Distancing» funktioniert, und lässt sich dabei von den Beatles helfen.

Auch Miley Cyrus versucht, die Menschen zu überzeugen. «Seid rücksichtsvoll. Respektvoll. Mitfühlend. Menschlich.» Weiter will die Sängerin die Menschen von Hamsterkäufen abhalten. «Niemand braucht jede Suppe im Laden. Je mehr wir horten, desto teurer und spärlicher werden die Notwendigkeiten und viele bleiben ohne das Nötigste. Dies ist eine grossartige Zeit, um Zurückhaltung zu üben.»

Nicht nur in den USA, auch in Europa rufen Prominente die Menschen dazu auf, in ihren Wohnungen und Häusern zu bleiben.

Der deutsche Schauspieler Matthias Schweighöfer macht es vor. Er sendet mit dem Hashtag #wirbleibenzuhause eine Videobotschaft an seine Follower und erklärt, worum es geht: «Bleibt zu Hause. Helft mit und lasst uns das alle gemeinsam schaffen. Es ist extrem wichtig. Und notwendig.» Einen Plan hat Schweighöfer auch schon für seine Zeit daheim: «Ich versuche ab morgen, mal virtuoser Klavier zu spielen. Hoffe das gelingt. Ihr werdet es zu sehen bekommen. »

«Hitparade»-Moderator Michel Birri sendet Grüsse aus dem Homeoffice und fordert auch alle anderen dazu auf. «Wichtig ist jetzt, dass wir uns alle an die Regeln halten und so gut es geht zu Hause bleiben. Nur so können wir die Krise überstehen. Bleibt gesund und tragt Sorge zu euch.»

Die StayAtHomeChallenge ruft dagegen nicht nur dazu auf, dass die Leute zu Hause bleiben, sie beschäftigt die Menschen auch noch – vor allem die Fussballer. Denn die Aufgabe ist es, die Hände während 20 Sekunden zu desinfizieren – und zeitgleich einen Ball mit dem Fuss zu jonglieren. Stars wie Granit Xhaka zeigten in ihren Instagram-Stories bereits ihr Können. 

Auch unter dem Hashtag #machsdehei und #zweimeterabstand stellen sich Schweizer Prominente der Herausforderung. «Bleib zu Hause, meide Kontakte und halte dich an die Anweisungen des Bundes» heisst es darin. Fussballer Fabian Frei und Fussballreporter Jeff Baltermia machen vor, wie es geht. 

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