In «Frieden» geht es um den Krieg – und die Zeit danach

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8.11.2020 - 14:00

Das SRF-Historiendrama «Frieden» soll das kommende TV-Spektakel sein. Die Erwartungen an den Sechsteiler sind hoch. Ein Einblick. 

Im Mittelpunkt von «Frieden» stellen sich drei junge Menschen in der Schweiz der Nachkriegszeit grossen Herausforderungen. Ihre Sehnsucht nach einem Neuanfang ist riesig, aber die Vergangenheit lässt sich nicht einfach abschütteln.

Die Geschichte setzt im Frühling 1945 an. In der Schweiz herrscht Aufbruchstimmung. Auch bei Klara, 23: Die idealistische Tochter der Fabrikantenfamilie Tobler arbeitet in einem Flüchtlingsheim. Dort trifft sie auf Kinder und Jugendliche, die das KZ überlebt haben.

Diese Begegnung erschüttert ihren Glauben ans Gute im Menschen und löst einen heftigen Konflikt mit ihrer Familie und ihrem Ehemann aus. Klaras Gerechtigkeitssinn verbindet sie mit ihrem Schwager Egon Leutenegger, 32.

Der ehrgeizige Bundesbeamte stellt sich in den Dienst seines Landes. Sein klares Ziel: In die Schweiz geflüchtete Nazis sollen ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. Dabei werden Egon von Politik und Wirtschaft Steine in den Weg gelegt.

Die Protagonisten

An der Seite von Max Hubacher («Der Läufer», «Der Verdingbub»), Annina Walt («Der Bestatter», «Amateur Teens») und Dimitri Stapfer («Sohn meines Vaters») spielen Stefan Kurt («Papa Moll», «Akte Grüninger»), Sylvie Rohrer («Der Läufer»), Therese Affolter («Die kleine Hexe», «Die göttliche Ordnung»). Die Dreharbeiten fanden zwischen dem 13. Mai und 28. August 2019 statt. Unter anderem wurde in Glarus, Zürich, Fribourg, Luzern und Bern gedreht. Regie führte Michael Schaerer («Lina», «Die kleine Hexe»).

«Frieden»: Die TV-Kritik

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Die Ausstrahlungstermine zum Vormerken

Folgen 1 und 2 werden am Sonntag, 8. November 2020, 20.05 Uhr auf SRF 1 gezeigt. Die Folgen 3 und 4 am Montag, 9. November 2020, 20.05 Uhr auf SRF 1; Folgen 5 und 6: Mittwoch, 11. November 2020, 20.05 Uhr auf SRF 1.

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