Oscar 2020«Wolkenbruch» darf auf einen Oscar hoffen
sda/che
9.8.2019
Gibts eine goldene Statuette für «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse»? Das Dreamteam um den Erfolgsfilm: Regisseur Michael Steiner, Hauptdarsteller Joel Basman und Autor Thomas Meyer.
Keystone
Holt Joel Basman bald einen Oscar nach Zürich? «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse», der Erfolgsfilm von Michael Steiner, steigt an den 92. Academy Awards ins Rennen.
Goldige News aus der heimischen Filmwelt: Die Schweiz schickt den Film «Wolkenbruch» von Michael Steiner ins Oscar-Rennen. Die Komödie nach dem Bestsellerroman «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» von Thomas Meyer wirft einen Blick auf die jüdisch-orthodoxe Gemeinschaft in Zürich und ist mit jiddischen Dialogen gespickt. Im Mittelpunkt steht der Student Motti Wolkenbruch (Joel Basman), der sich zum Entsetzen seiner Mutter in die Schickse Laura verliebt.
Die Jury, die den Schweizer Beitrag für die Kategorie «International Feature Film» ausgewählt hat, schreibt in ihrer Begründung: «Die Schweiz schickt dieses Jahr einen Film ins Rennen, der grossen Anklang beim Publikum findet. Wo wird ein Mensch hineingeboren und wie findet er seinen eigenen Weg? Regisseur Michael Steiner hat diese Fragen humorvoll und bewegend inszeniert. Die Komödie 'Wolkenbruch' überzeugt mit ihrem hochkarätigen Schauspielensemble. Insbesondere der Hauptdarsteller Joel Basmann wird ein wichtiges Gesicht in der Oscar-Kampagne sein.»
Daumendrücken am 9. Februar 2020
«Wolkenbruch» war 2018 mit aktuell rund 300'000 Zuschauern der erfolgreichste einheimische Film in den Schweizer Kinos. Netflix hat die weltweiten Rechte am Film erworben und wird ihn noch 2019 ausstrahlen.
Der südkoreanische Thriller «Parasite» gewann in Cannes die Goldene Palme als bester Film.
Bild: Koch Films
Die Geschwister Kim Gi-jeong (Park So-dam) und Kim Gi-u (Choi Woo-shik) wollen raus aus ihren ärmlichen Verhältnissen.
Bild: Koch Films
Nach Filmen wie «Snowpiercer» ist «Parasite» das nächste Meisterwerk von Regisseur Bong Joon-ho.
Bild: John Phillips/Getty Images
«Leberkäsjunkie» ist die sechste Verfilmung eines «Eberhofer»-Romans von Rita Falk.
Bild: 2019 Constantin Film Verleih GmbH / Bernd Schuller
Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) gönnt sich eine besonders dicke Leberkässemmel. Gut für die Gesundheit ist das allerdings nicht.
Bild: 2019 Constantin Film Verleih GmbH
Eberhofer (Sebastian Bezzel) muss sich um sein Kind kümmern. Für Verbrechensaufklärung bleibt nur wenig Zeit.
Bild: 2019 Constantin Film Verleih GmbH / Bernd Schuller
Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch dieses Franchise einen Ableger bekommen würde. Jetzt ist das Spin-off da: «Fast & Furious: Hobbs & Shaw».
Bild: Universal
Luke Hobbs (Dwayne Johnson, links) und Deckard Shaw (Jason Statham) müssen gemeinsame Sache machen. Denn die Menschheit ist mal wieder in Gefahr.
Bild: Universal
Klar: Dicke Autos gibt's auch im «Fast & Furious»-Ableger.
Bild: Universal
Nach Lego (und vor Schleich) kommt nun auch das Spielzeug Playmobil ins Kino: «Playmobil: Der Film» heisst das erste Animationsabenteuer mit den grobmotorischen Plastikmännchen.
Bild: 2018 Concorde Filmverleih GmbH
Warum hab ich nur so grosse Hände? Zwei Geschwister verwandeln sich plötzlich in Playmobil-Figuren.
Bild: 2018 Concorde Filmverleih GmbH
Auf ihrer Reise durch die Playmobil-Welt begegnen die beiden auch Figuren aus der Geschichte – wie diesem Wikinger.
Bild: 2018 Concorde Filmverleih GmbH
«Once Upon A Time In ... Hollywood» ist der neunte Film von Quentin Tarantino. Darin schwelgt der Regisseur (einmal mehr) in Nostalgie.
Bild: 2018 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH
Ende der 60er-Jahre befindet sich Hollywood im Umbruch. Das bekommen auch Schauspielstar Rick Dalton (Leonardo DiCaprio, rechts) und sein Stund-Double Cliff Booth (Brad Pitt) zu spüren.
Bild: 2019 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Andrew Cooper
Sharon Tate (Margot Robbie), die Ehefrau von Regisseur Roman Polanski, wird von den Anhängern des Sektenführers Charles Manson bestialisch ermordet.
Bild: 2018 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH
Nach fast zehn Jahren Pause geht «Toy Story» mit Teil vier weiter.
Bild: Disney
Wieder mit dabei: der eingebildete Plastikastronaut Buzz Lightyear.
Bild: Disney
Für «Toy Story 4» stand unter anderem Fanta4-Star Michi Beck hinterm Mikrofon.
Bild: Disney
Rudolf Nurejew galt als wichtigster Balletttänzer des 20. Jahrhunderts. «The White Crow» erzählt seine Geschichte.
Bild: Alamode Film
In St. Petersburg lernt Rudolf Nurejew (Oleg Ivenko, zweiter von rechts) bei Alexander Puschkin (Ralph Fiennes, links) das Ballett.
Bild: Alamode Film
In Paris findet Rudolf Nurejew (Oleg Ivenko) sein Glück. Zurück in die UdSSR will er nicht.
Bild: Alamode Film
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STORY: Die Schauspielerin Brigitte Bardot erlangte internationalen Ruhm, als sie in «Und Gott schuf die Frau» barfuss Mambo tanzte. Ihre Rolle wurde damals als die Verkörperung der befreiten Weiblichkeit gedeutet. Mit nur 21 Jahren schockierte Bardot die Zensoren und faszinierte das Publikum. Ihre freigeistige Darstellung in dem 1956 von ihrem Ehemann Roger Vadim gedrehten Film markierte einen entscheidenden Bruch mit den zurückhaltenden Heldinnen der vorangegangenen Ära. Bardot wurde zu einem Symbol für das Frankreich der 1950er und 60er Jahre, zur Filmikone weltweit. Nun ist die gebürtige Französin im Alter von 91 Jahren verstorben, wie ihre Stiftung am Sonntag mitteilte. Die Todesursache wurde zunächst nicht genannt. Bardot wurde am 28. September 1934 in Paris geboren und wuchs in einem Haushalt der oberen Mittelklasse auf. Sie beschrieb sich selbst als schüchternes, selbstbewusstes Kind, mit «Brille und strähnigem Haar». Mit 15 Jahren zierte sie jedoch bereits das Cover der Zeitschrift Elle und startete eine Modelkarriere, die bald zum Film führte. Ihre späteren Jahre waren von Tierschutzkampagnen und rechtsextremen politischen Sympathien geprägt. Bardots Fähigkeit, traditionelle Geschlechterrollen zu unterlaufen, machte sie nicht nur zu einem Sexsymbol, sondern auch zu einer Ikone der Popkultur und zu einem Massstab für den Wandel gesellschaftlicher Einstellungen.
28.12.2025
«Rasende Besessenheit» Schuld an Reiners Tod: Trump irritiert mit Kommentar
Washington/Los Angeles, 16.12.2025: Donald Trump sorgt mit einem Kommentar zum Tod von US-Regisseur Rob Reiner und dessen Ehefrau Michele Singer für Aufregung.
Trump schreibt auf Truth Social, Reiner sei Berichten zufolge gestorben, weil er Wut ausgelöst habe mit seiner Aufregung über den US-Präsidenten.
«Er war bekannt dafür, dass er die Menschen verrückt gemacht hat mit seiner rasenden Besessenheit mit Präsident Donald J. Trump.»
Die Äusserung stösst auf breite Kritik, auch aus den eigenen Parteireihen.
Reiner, der Trump immer wieder scharf kritisiert hatte, und seine Ehefrau waren am Sonntag tot in ihrem Haus in Los Angeles aufgefunden worden. Ihr Sohn steht unter Mordverdacht.
17.12.2025
Medien: Udo Kier mit 81 Jahren verstorben
STORY: Trauer um Udo Kier. Der deutsche Hollywoodstar ist am Sonntag in seiner kalifornischen Wahlheimat Palm Springs gestorben, das hat das Branchenmagazin Variety unter Berufung auf Kiers Lebensgefährten Delbert McBride berichtet. Auch die Filmplattform IMDb vermeldete den Tod des Schauspielers. Kier wurde 81 Jahre alt. Im Laufe seiner rund 60-jährigen Karriere hat der gebürtige Kölner laut IMDb in fast 300 Filmen und TV-Serien mitgespielt, er drehte mit Regielegenden wie Rainer Werner Fassbinder, Lars von Trier oder Gus Van Sant. Immer wieder spielte er Schurken oder Vampire, wie im Hollywood-Blockbuster «Blade» oder in der Science-Fiction-Satire «Iron Sky», mit der er 2012 auf der Berlinale zu Gast war, eines von vielen Malen auf dem Filmfestival. «Ich mache ja Filme, die werden mich ja überleben, wenn die Alien dann ankommen und die Filmrollen finden und sagen, hahaha, der ist ja wie wir, ist doch wunderbar. So, ich muss rein, ich friere.» Zuletzt war Udo Kier in dem brasilianischen Film «The Secret Agent» zu sehen, mit dessen Regisseur Kleber Mendonça Filho er bereits «Bacurau» gedreht hatte, der Film lief 2019 im Wettbewerb von Cannes.
24.11.2025
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