ValentinstagDiese Schnulzen rühren die «Bluewin»-Redaktion zu Tränen
Carlotta Henggeler
14.2.2020
Aus «Emmas Glück»: Filmdrama mit Jürgen Vogel und Jördis Triebel.
zVg
Blumensträusse, Schoggi und andere kitschige Angebote, so weit das Auge reicht: Heute ist Valentinstag. Wollen Sie Ihren Lieblingsmenschen lieber mit einem romantischen Film überraschen? Das sind die liebsten Liebesfilme unserer Redaktion.
«Love Actually», Bruno Bötschi, Redaktor Lifestyle/Reisen
Keine Ahnung, wie oft ich «Love Actually» bereits gesehen habe – aber es passiert mir jedes Mal: Kurz vor Schluss, wenn Colin Firth als schüchterner Schriftsteller seiner Raumpflegerin (Lúcia Moniz) die Liebe erklärt, weine ich jedes Mal wie ein Schlosshund. Aber nicht nur deshalb ist die englische Komödie für mich der romantischste Liebesfilm aller Zeiten. Auch alle anderen (Liebes-)Geschichten im Film sind wunderbar, aber nie kitschig.
«Slumdog Millionär», Patrick Lämmle, Sport-Redaktor
Danny Boyles Film «Slumdog Millionär» ist kein klassischer Liebesfilm, keine Schnulze. Es ist viel mehr ein gesellschaftskritischer Film, der Abenteuer, Gangstertum und Drama vereint. Und doch dreht sich im Kern alles um die Liebe. Ein modernes Märchen, das uns auch vor Augen führt, dass Geld allein nicht glücklich macht. Ein Film, der ans Herz geht und gleichzeitig zum Nachdenken anregt. Absolut sehenswert und deshalb möchte ich auch gar nicht erst auf die Handlung eingehen, spoilern ist so was von unromantisch.
«The Holiday – Liebe braucht keine Ferien», Martina Baltisberger, Sport-Redaktorin
Zwei Frauen sind enttäuscht von der Liebe und wollen nur weg. Sie tauschen ihre Wohnungen in England und den USA und finden jeweils am anderen Ort ihre neue Liebe. Die klassische sentimentale Liebesgeschichte bedient sich vielen Klischees. Mit Kate Winslet, Cameron Diaz, Jude Law und Jack Black spielen aber vier grossartige Darsteller mit. Ausserdem zeigt es, dass eine Veränderung im Leben immer wieder guttun kann.
Eine grossartige, epische Geschichte, eingebettet kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Und eine schwierige, aber unter die Haut gehende Liebesgeschichte. Mit einem grandiosen Finale, bei dem man die Nastüechli nicht vergessen sollte, auch wenn man nicht so nahe am Wasser gebaut ist. Mit Ralph Fiennes, Juliette Binoche und Kristin Scott Thomas.
«500 Days of Summer», Fabian Tschamper, TV-Redaktor
Manchmal wünscht man sich, dass das Leben mehr wie eine Schnulze daher kommt. Nichts ist stärker als die Liebe zwischen zwei Menschen. Beim Film «500 Days of Summer» ist dieser Wunsch fraglich, da der Streifen einen realistischeren Ansatz findet. Zwei Menschen führen zwar eine Beziehung, doch die Erwartungen werden von der Realität nicht erfüllt. Im Drama finden sich viele Weisheiten über das Leben, wie es halt manchmal eben nicht spielt.
«Emmas Glück», Tobias Bühlmann, Chef vom Dienst
Die Romanze beginnt mit einem Knall: Max (Jürgen Vogel) landet mit seinem Auto in der Scheune von Bäuerin Emma (Jördis Triebel). «Emmas Glück» ist eigentlich eine Tragödie – doch gerade darum ist die Liebesgeschichte, die der Film erzählt, wunderschön. Nicht der optimale Stimmungsmacher für einen romantischen Abend, aber manchmal tut auch Heulen gut.
Mit «Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn» bekommt die aus «Suicide Squad» bekannte Antiheldin ihren eigenen Film.
Bild: Warner Bros.
Harley Quinn (Margot Robbie, Mitte) legt sich mit den Fieslingen von Gotham City an.
Bild: Warner Bros.
Kunterbunt und durchgeknallt: Harley Quinn (Margot Robbie) ist zurück!
Bild: Warner Bros.
In dem offenen Brief «J'accuse...!» klagte Émile Zola inmitten der Dreyfus-Affäre die Obrigkeiten an. Seinen Film «Intrige» versteht nun auch Roman Polanski als Anklage – gegen all jene, die ihn, wie er behauptet, zu Unrecht der Vergewaltigung bezichtigen.
Bild: Weltkino Filmverleih GmbH/Guy Ferrandis
Oberstleutnant Marie-Georges Picquart (Jean Dujardin) macht sich auf die Suche nach der Wahrheit.
Bild: Weltkino Filmverleih GmbH/Guy Ferrandis
Alfred Dreyfus (Louis Garrel, zweiter von links) wird öffentlich degradiert.
Bild: Weltkino Filmverleih GmbH/Guy Ferrandis
Nachdem sich die Fans über die Animation von Sonic beschwert hatten, besserten die Macher nach. So sieht der schnelle Igel in der Computerspielverfilmung «Sonic The Hedgehog» nun aus.
Bild: Paramount
Der zynische Polizist Tom (James Marsden) hat einen neuen Freund – den kleinen Igel Sonic.
Bild: Paramount
Superschurke Dr. Robotnik (Jim Carrey) ist auf der Jagd nach Sonic.
Bild: Paramount
Zwei Zottel auf dem Weg nach Alaska: Harrison Ford und ein Bernhardiner-Mischling sind die Helden in «Ruf der Wildnis».
Bild: Disney
Perrault (Omar Sy) begegnet dem Hund Buck, der aus seinem Zuhause gestohlen wurde.
Bild: Disney
Buck entstand teilweise am Computer, für andere Szenen wurde ein echter Hund verwendet.
Bild: Disney
«The Peanut Butter Falcon» ist ein Roadmovie über eine ungewöhnliche Freundschaft.
Bild: Tobis
Zak (Zack Gottsagen) und Tyler (Shia LaBeouf) brechen zu einem Trip auf, bei dem sie sich selbst besser kennenlernen.
Bild: Tobis
Zak (Zack Gottsagen) hat einen Traum: Er will Wrestler werden.
Bild: Tobis
«The Gentlemen» ist ein Film, wie man ihn von Guy Ritchie kennt: ein hartes, aber auch sehr lustiges Gangsterdrama voller skurriler Charaktere.
Bild: Universum Film
Marihuana-Züchter Mickey (Matthew McConaughey) will sein Drogenimperium zu Cash machen.
Bild: Universum Film
«Dry Eye» (Henry Golding) hat Interesse an Mickeys Business, aber nicht genug Kleingeld in der Tasche.
Bild: Universum Film
«The Invisible Man» ist die sehr freie Neuverfilmung des Klassikers von H. G. Wells.
Bild: Universal
Cecilia Kass (Elisabeth Moss) wird verfolgt – von ihrem unsichtbaren Ex?
Bild: Universal
Cecilia (Elisabeth Moss) glaubt nicht, dass ihr Ex wirklich Selbstmord begangen hat.
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