Was geschieht mit der Liebe, wenn sie altert?

6.3.2019 - 00:00, Bruno Bötschi

Paartherapeut Klaus Heer über die Liebe im Alter: «Im Moment, wo ich etwas erwarte, habe ich sofort ein Problem an der Backe. Das weiss ich zwar wirklich, aber die Finger von den Erwartungen zu lassen, ist auch für mich manchmal schwierig.» (Archivbild)
Bild: Keystone

«Lieber nüchtern als beduselt. Jedenfalls was die Liebe betrifft»: Der bekannte Schweizer Paartherapeut Klaus Heer über das höchste der Gefühle, falsche Erwartungen und Sex in langjährigen Beziehungen.

Herr Heer, was ist das Schlimmste am Liebeskummer?

Wir wollen unbedingt geliebt werden. Und zwar so, wie wir es uns vorstellen. Eigentlich haben die meisten Leute ständig das Gefühl, zu kurz zu kommen.

Wie stellen Sie sich persönlich die Liebe vor?  

Ich bin zu alt, um mir noch Vorstellungen zu machen. Ich habe sie durch Erfahrungen ersetzt. Vor allem durch die Erfahrung, dass die Liebe in erster Linie kein Wellness-Happening ist, sondern Entscheidung und Investition.

Fällt es im Alter schwerer, sich an einen Menschen zu binden?

Schwer zu sagen. Sich zu binden ist wohl leicht; verbunden zu bleiben eher anspruchsvoller und aufwendiger. Egal, ob man jung ist oder alt.

Klaus Heer über eine Paartherapie: «Ein Erstgespräch stösst immer sofort in die Mitte der Widrigkeiten vor. Zuerst will ich wissen, wo genau die beiden konkret ansetzen wollen, um aus ihrer Patsche herauszukommen.»
Bild: Ruben Ung, rubenung.ch

Sie sagten, die Erfahrung helfe Ihnen im Alter im Umgang mit der Liebe. Trotzdem soll es im Alter nicht einfacher sein als in jungen Jahren. Warum nicht?

Ich habe nicht gesagt, die Erfahrung mache mich zu einem besseren Liebenden. Im Alter dämmert mir aber langsam, dass es mit Liebe nicht viel zu tun hat, wenn ich von ihr das Glück erwarte.

Das tönt ziemlich abgelöscht.

Macht nichts. Lieber nüchtern als beduselt. Jedenfalls was die Liebe betrifft. Der brummlige Arthur Schopenhauer hat es mir mehr und mehr angetan: «Wer Glück in einer Beziehung erwartet, der spinnt», soll er geraunzt haben. Das ist nicht schwarz-pessimistisch, eher zuversichtlich-realistisch.

Welches waren Ihre Erwartungen an die Liebe als junger Mann?

Meine jungen Jahre fielen zusammen mit dem 1968er Groove. Entsprechend wirr waren auch meine Vorstellungen von den Segnungen der Liebe. Liebe war Kurzfutter. Hauptsache aufregend! Dass ich damals keine einzige Frau versehentlich geschwängert habe, das war mehr Glück als Verstand.

Und was erwarten Sie heute von der Liebe?

76 Jahre Leben und 45 Jahre Paartherapiepraxis haben mich auf den holprigen Erdboden heruntergeholt. Heute weiss ich, dass «Erwartung» ein anderes Wort für «Problem» ist. Im Moment, wo ich etwas erwarte, habe ich sofort ein Problem an der Backe. Das weiss ich zwar wirklich, aber die Finger von den Erwartungen zu lassen, ist auch für mich manchmal schwierig.

Wann haben Sie sich zuletzt die Finger verbrannt wegen falscher Erwartungen?

Gestern Abend. Ich hatte nach dem «10vor10» plötzlich Lust auf die gebrannte Crème, die meine Frau letzte Woche aus der Migros mitgebracht hatte, extra für uns zwei. Nun stellte sich heraus, dass sie die Köstlichkeit aber bereits an unsere beiden Enkelkinder verfüttert hatte. Meine Erwartung war falsch, der Frust richtig gross.

Welche Erwartungen an die Liebe haben Menschen ab 50, die zu Ihnen in die Praxis kommen?

Am auffälligsten sind wohl die bodenlosen Enttäuschungen über den bisherigen Gang der Liebesgeschichte. Und die Frage, die daraus folgt: Flüchten oder Standhalten? Beleben oder Entlieben? Aus dieser Klemme möchten sie sich herauswinden und ihren Liebesfaden wiederfinden.

Wie helfen Sie den Menschen aus dieser Klemme?

Genau genommen ermutige ich sie nur, das Offensichtliche zu sehen. Im Kern der Vorwürfe, die sie einander machen, ist für mich immer die Sehnsucht hörbar, die Liebe neu zu aktivieren. Ich bin ein geübter Übersetzer, nicht eigentlich ein Helfer.

Geht es bitte etwas konkreter: Wie aktivieren Sie bei einem langjährigen Paar die Liebe neu?

Jedes Paar bringt seine individuellen Ressourcen mit, die sich bei seinem Neuanfang beleben lassen. Wenn zum Beispiel ein älteres Paar zunehmende Müdigkeit beklagt, erforsche ich mit den beiden, welche Chance das für sie mit sich bringt: Wir-Müdigkeit kann vielleicht ein gemeinsames Glück sein.

Mit Ihrer jahrzehntelangen Erfahrung als Paartherapeut gibt es sicher das eine oder andere konkrete Beispiel, dass Sie erwähnen können, ohne dabei indiskret zu werden.

Eine alternde Ehe ist alles andere als spektakulär. Genauso wie deren möglicher Neustart. Doch eine Sanierung hat nur Erfolgsaussichten, wenn man beim Status quo ansetzt. Müdigkeit gehört häufig dazu. Müdigkeit ist ein reichlich vorhandener Rohstoff, den man ganz konkret veredeln kann.

Wie funktioniert dieses Veredeln?

Ganz einfach sich aneinanderschmiegen, die Wärme und Weichheit geniessen, die Stille sich ausbreiten lassen. Einander berühren und halten – vollkommen fummelfrei. Zusammen oder nacheinander langsam ins Dösen gleiten, in die Bewusstlosigkeit sinken. Es ist ein Wunder zu zweit.

Was ist für Sie während einer Liebesbeziehung unentschuldbar?

Ich gehe davon aus, dass wir genau genommen zu allem fähig sind. Ganz besonders in unseren nahen Beziehungen geschieht unglaublich viel an Hartherzigkeit und Kälte, Missachtung und Verachtung, Druck und Gewalt – häufig sogar, ohne dass wir es klar realisieren. Was ist davon entschuldbar? Da gibt es keinen verbindlichen Massstab. Häufig ist das Mass plötzlich voll, und man erschrickt.

Für einen Rückenpatienten zahlt die Krankenkasse neun Termine beim Physiotherapeuten. Wie viele Termin brauchte es, um eine alte Liebe zu retten oder zu realisieren, wir lassen es besser sein?

Manchmal reicht eine einzige Sitzung, um den Groschen fallen zu lassen.

Wie läuft eine Sitzung mit einem Paar ab?

Ein Erstgespräch stösst immer sofort in die Mitte der Widrigkeiten vor. Zuerst will ich wissen, wo genau die beiden konkret ansetzen wollen, um aus ihrer Patsche herauszukommen. Zwei Leute, die mit ihren Nöten zu mir kommen, haben immer sehr unterschiedliche Lösungsideen. Meistens sind diese Ideen eher verantwortlich für die Probleme und kein Beitrag zur Lösung. Das zu erkennen erleichtert natürlich den Einstieg in eine bessere Paarzukunft.

Klaus Heer über Sex im Alter: «Jedes Paar, ob jung oder alt, wird sich mit grossem Vorteil für jenen Sex entscheiden, bei dem es beiden wohl ist, richtig wohl. Erregung ist dabei zweit- oder drittrangig. Die Wohl-Lust für beide ist reines Glück im Bett.»
Bild: Ruben Ung, rubenung.ch

Wie geht es danach weiter?

Im weiteren Verlauf der Beratung ist das erste Sitzungsthema meistens die Wegstrecke, die das Paar seit dem letzten Gespräch hinter sich gebracht hat. Als Zweites beschäftigen wir uns mit den Schlussfolgerungen, die daraus zu ziehen sind für die Route, die jetzt vor den Partnern liegt. Beziehung ist eine laufende Gestaltungsaufgabe.

Treffen Sie ein Paar immer zu zweit oder gibt es auch Einzelsitzungen?

Ich wüsste nicht wirklich, was ich mit nur einem der beiden Partner anfangen sollte. Ein Paar erfindet die Liebe immer zu zweit neu. Und ich assistiere dabei.

Sagen Sie es einem Paar direkt ins Gesicht, wenn Sie denken, dass die Beziehung nicht mehr zu kitten ist? Oder versuchen Sie die Sitzungen so zu leiten, dass das Paar selbst darauf kommt?

Eine Beziehung «kitten», das ist nicht meine Leidenschaft. Ich leiste viel eher meinen professionellen Beitrag, die Gegenwart und die Zukunft zweier Leute lebenswerter oder zusammenlebenswerter zu machen. Ob das als Paar sein wird oder als zweimal Single, das entscheide nicht ich.

Reden wir noch über Sex. Ist der anders im Alter?

Eigentlich nicht. Jedes Paar, ob jung oder alt, wird sich mit grossem Vorteil für jenen Sex entscheiden, bei dem es beiden wohl ist, richtig wohl. Erregung ist dabei zweit- oder drittrangig. Die Wohl-Lust für beide ist reines Glück im Bett.

Das eine oder andere Paar hatte allerdings vielleicht schon eine ganze Weile keinen Sex mehr zusammen. Wie überwindet man dieses Problem?

Problem? Das ist kein Problem, sondern eine Gegebenheit. Und diese braucht man nicht zu «überwinden». Man kann damit leben. Gut leben sogar. Nichts einfacher als das: Wohllust zu zweit.

Der deutsche Sänger Konstantin Wecker sagte in einem Interview: «Ein grosser Vorteil des Alters ist, man denkt nicht dauernd an das, was morgen passiert, man ist mehr in der Gegenwart als in der Jugend.»

Einverstanden. Nur bin ich unsicher, ob der Gedanke nicht eher ein frommer Wunsch als gelebte Realität ist. Jedenfalls haben meine Ängste und Beklommenheiten mit den Jahren nicht spürbar nachgelassen. Überhaupt handelt es sich bei der so genannten «Altersweisheit» vielleicht auch nur um ein romantisches Gerücht, wer weiss.

Wie alt möchten Sie werden?

Ich möchte nicht alt werden, ich bin es. Schon länger. Wie lange ich meinem unaufhaltsamen Zerfall noch zuschauen mag, weiss ich nicht. Vorläufig geht’s noch recht gut.

Hat das auch damit zu tun, dass Sie in einer glücklichen Partnerschaft leben?

(Lacht) Woher wollen Sie wissen, dass ich in einer «glücklichen Partnerschaft» lebe? Glauben Sie vielleicht, für einen alten Paartherapeuten sei das obligatorisch? Nur soviel: Auch für mich ist die alternde Liebe investitionsintensiv. Auch sie ist vom Verfall bedroht, wenn ich mich gehen lasse.

Zur Person: Klaus Heer

Klaus Heer bildete sich nach seinem Psychologiestudium in Hamburg und Bern in Psycho- und Paartherapie weiter. In den 40 Jahren, in denen er mit Paaren arbeitet, hat er sich den Ruf einer Kapazität in Fragen Liebe, Partnerschaft und Sexualität erworben. Er schrieb Sachbücher wie die Bestseller «Ehe, Sex & Liebesmüh’» und «Paarlauf. Wie einsam ist die Zweisamkeit?». Heer lebt und arbeitet in Bern.

Coco – der Engel aus Bern, den die Welt nicht verstand
Performance-Künstlerin, selbstbekennende transsexuelle Anarchistin, Macho-Frau, seelisch Heimatlose, Model, Lieblings-Zielscheibe der Schweizer Boulevardpresse – Coco.
Olivier G. Fatton begegnete Coco im November 1989 zum ersten Mal. Dieser<b> «</b>lichte und doch so schwermütige Engel» faszinierte den Fotografen vom ersten Moment an.
Bei einem Kaffee in einem Berner Schwulenlokal schliessen sie einen fotografischen Vertrag: Coco posiert für ihn und dafür dokumentiert Fatton ihre Geschlechtsanpassung.
Aus dem Pakt wurde eine Liebesbeziehung, in deren Verlauf Fatton zahlreiche Aufnahmen von Coco machte. Intime Porträts, ...
Weitere 7 Bilder ansehen
[ { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/3d10e1d3-f30e-4ad1-9914-5f5cfc77ea49.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/3d10e1d3-f30e-4ad1-9914-5f5cfc77ea49.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/3d10e1d3-f30e-4ad1-9914-5f5cfc77ea49.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/3d10e1d3-f30e-4ad1-9914-5f5cfc77ea49.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/3d10e1d3-f30e-4ad1-9914-5f5cfc77ea49.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/3d10e1d3-f30e-4ad1-9914-5f5cfc77ea49.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Coco – der Engel aus Bern, den die Welt nicht verstand</h1><p>Performance-Künstlerin, selbstbekennende transsexuelle Anarchistin, Macho-Frau, seelisch Heimatlose, Model, Lieblings-Zielscheibe der Schweizer Boulevardpresse – Coco.<br/>Bild: Olivier G. Fatton, «Coco», Edition Patrick Frey, 2019</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/dbdf04ec-9fd4-444f-b384-b9a5d9855542.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/dbdf04ec-9fd4-444f-b384-b9a5d9855542.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/dbdf04ec-9fd4-444f-b384-b9a5d9855542.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/dbdf04ec-9fd4-444f-b384-b9a5d9855542.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/dbdf04ec-9fd4-444f-b384-b9a5d9855542.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/dbdf04ec-9fd4-444f-b384-b9a5d9855542.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Coco – der Engel aus Bern, den die Welt nicht verstand</h1><p>Olivier G. Fatton begegnete Coco im November 1989 zum ersten Mal. Dieser<b> «</b>lichte und doch so schwermütige Engel» faszinierte den Fotografen vom ersten Moment an.<br/>Bild: Olivier G. Fatton, «Coco», Edition Patrick Frey, 2019</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/bf0a17eb-c787-421a-95f5-b5ed164a73ba.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/bf0a17eb-c787-421a-95f5-b5ed164a73ba.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/bf0a17eb-c787-421a-95f5-b5ed164a73ba.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/bf0a17eb-c787-421a-95f5-b5ed164a73ba.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/bf0a17eb-c787-421a-95f5-b5ed164a73ba.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/bf0a17eb-c787-421a-95f5-b5ed164a73ba.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Coco – der Engel aus Bern, den die Welt nicht verstand</h1><p>Bei einem Kaffee in einem Berner Schwulenlokal schliessen sie einen fotografischen Vertrag: Coco posiert für ihn und dafür dokumentiert Fatton ihre Geschlechtsanpassung.<br/>Bild: Olivier G. Fatton, «Coco», Edition Patrick Frey, 2019</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/649dbaf7-c1c2-4f22-b87f-b1d61dbf2efc.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/649dbaf7-c1c2-4f22-b87f-b1d61dbf2efc.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/649dbaf7-c1c2-4f22-b87f-b1d61dbf2efc.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/649dbaf7-c1c2-4f22-b87f-b1d61dbf2efc.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/649dbaf7-c1c2-4f22-b87f-b1d61dbf2efc.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/649dbaf7-c1c2-4f22-b87f-b1d61dbf2efc.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Coco – der Engel aus Bern, den die Welt nicht verstand</h1><p>Aus dem Pakt wurde eine Liebesbeziehung, in deren Verlauf Fatton zahlreiche Aufnahmen von Coco machte.&nbsp;Intime Porträts, ...<br/>Bild: Olivier G. Fatton, «Coco», Edition Patrick Frey, 2019</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/de42e17a-5e10-478d-8b52-f557c80a042e.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/de42e17a-5e10-478d-8b52-f557c80a042e.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/de42e17a-5e10-478d-8b52-f557c80a042e.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/de42e17a-5e10-478d-8b52-f557c80a042e.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/de42e17a-5e10-478d-8b52-f557c80a042e.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/de42e17a-5e10-478d-8b52-f557c80a042e.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Coco – der Engel aus Bern, den die Welt nicht verstand</h1><p>...&nbsp;inszenierte Modefotografie, zuhause, unterwegs, in Clubs und in den Bergen zeigen die zahlreichen Facetten der schillernden Coco.<br/>Bild: Olivier G. Fatton, «Coco», Edition Patrick Frey, 2019</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/eb1f1681-54f8-4fc5-aa33-0b387891ff1b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/eb1f1681-54f8-4fc5-aa33-0b387891ff1b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/eb1f1681-54f8-4fc5-aa33-0b387891ff1b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/eb1f1681-54f8-4fc5-aa33-0b387891ff1b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/eb1f1681-54f8-4fc5-aa33-0b387891ff1b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/eb1f1681-54f8-4fc5-aa33-0b387891ff1b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Coco – der Engel aus Bern, den die Welt nicht verstand</h1><p>Und immer wieder diese grossen, melancholischen Augen. Ihre Augen seien ihr zweiter Mund geworden, sagte Coco einmal.<br/>Bild: Olivier G. Fatton, «Coco», Edition Patrick Frey, 2019</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/3c9256ff-55e5-4f12-8693-6e84d5baaabe.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/3c9256ff-55e5-4f12-8693-6e84d5baaabe.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/3c9256ff-55e5-4f12-8693-6e84d5baaabe.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/3c9256ff-55e5-4f12-8693-6e84d5baaabe.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/3c9256ff-55e5-4f12-8693-6e84d5baaabe.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/1/3c9256ff-55e5-4f12-8693-6e84d5baaabe.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Coco – der Engel aus Bern, den die Welt nicht verstand</h1><p>Und weil ihre tausendseitige Autobiographie von Dieben gestohlen wurde, erzählen uns diese Augen vom Leben einer Kameliendame des 20. Jahrhunderts&nbsp;– im Bildband&nbsp;«Coco», der dieser Tag erschienen ist.<br/>Bild: Olivier G. Fatton, «Coco», Edition Patrick Frey, 2019</p>" } ]
Zurück zur Startseite

Weitere Artikel