Widder – das neue Jahr wird kein Spaziergang

11.12.2019 - 00:00, Hanna Heinrich/Team Madame Etoile

Das neue Jahr könnte schwierig werden für Widder-Geborene.
Bild: Getty Images

Die Widder-Geborenen (21. März bis 20. April) erwartet im neuen Jahr jede Menge Leidenschaft. Was die Sterne 2020 sonst noch bereithalten, verrät Hanna Heinrich vom Team Madame Etoile.

Das neue Jahr wird kein Spaziergang für die Widder-Geborenen. Vor dem Erfolg stehen Pflichtbewusstsein, Disziplin und Durchhaltevermögen. Tugenden, die nicht gerade widdertypisch sind – und zudem ab Juli besonders schwerfallen.

Mars sorgt nämlich für jede Menge überschüssige Energie und Ungeduld. Halten Sie sich trotzdem an die Spielregeln und an den fairen Wettbewerb. Wachsen Sie an Ihren Aufgaben – und über sich selbst hinaus.

Liebe und Erotik

Die feurige Widder-Liebe wird auf manch nüchterne Probe gestellt. Die Schmetterlinge tun sich schwer, ersehnte Kicks lassen auf sich warten. Immerhin sorgen die Venus im Frühling und der Mars ab Sommer für stürmische Gefühle, jede Menge Leidenschaft und eine starke Libido.



Doch Vorsicht: Heisser Sex ist die eine Sache, Vertrauen und Verlässlichkeit die andere. Vergessen Sie Rücksichtnahme und Zärtlichkeiten nicht. Mit Fürsorglichkeit kann aus Ihren Eroberungen etwas Beständiges entstehen.

Beruf und Geld

Wenn Sie von vornherein Ihre Erwartungen ein wenig drosseln und viel Stehvermögen beweisen, können Sie im Laufe des Jahres anspruchsvolle Vorhaben umsetzen. Schnellschüsse garantieren leider keinen Erfolg.

Beweisen Sie also Besonnenheit, Kontinuität sowie Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein. Konservative Vorgesetzte und Autoritätspersonen können Sie schon mal ausbremsen. Bleiben Sie in schwierigen Situationen optimistisch, und vermeiden Sie jeglichen Leichtsinn.

Vitalität

Am liebsten stecken Sie Ihre Energie in kurze Sprints. Sie wollen halt schnell ans Ziel kommen. Das kann aber in Sachen Gesundheit recht kontraproduktiv sein. Denn 2020 wird viel mehr verlangt, es kann sogar richtig anstrengend werden.

Und wenn Sie Ihrem Ehrgeiz keine vernünftigen Zügel anlegen, geht Ihnen die Puste zu früh aus – vor allem im zweiten Halbjahr. Sie brauchen einen längeren Atem! Trainieren Sie Ihre Ausdauer, die sich mit gezieltem Sport sicher steigern lässt.

Astrologie-Kongress am 11./12. Januar 2020 in Zürich: Auftakt zu einer neuen Ära. Mehr Infos gibt es hier.

Tageshoroskop: Was bringt Ihnen der Tag? Hier erfahren Sie es.

Das sind die zwölf verrücktesten Pflanzen der Welt
Blüte mit Heizung: Naht die Blütezeit, macht die Titanwurz eine erstaunliche Verwandlung durch: Bis zu zehn Zentimeter am Tag schiesst ihr gigantischer Blütenstand nach oben. Und um Insekten für die Befruchtung anzulocken, verströmt das Fortpflanzungsorgan einen Aasgeruch und heizt sich auf 36 Grad Celsius auf.
Kletternder Parasit: Mit einem Durchmesser von über einem Meter bildet die Riesenrafflesie (Rafflesia amoldi) die grösste Einzelblüte. Allerdings existiert die gigantische Blüte der Kletterpflanze nur wenige Tage, dann zerfällt das rote, nach Aas riechende Organ. Zurück bleibt ein Haufen schwarzen Schleims.
Gross, grösser, am grössten: Der Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum) im Westen der USA ist das massivste beziehungsweise voluminöseste bekannte Lebewesen der Welt. Der immergrüne Baum kann bis zu 95 Meter hoch und einen Stammdurchmesser von 17 Meter haben.
Königin der Anden: Die Riesenbromelie (Puya raimondii) ist die weltweit grösste Bromelie, mit mehr als zehn Metern Höhe. Sie hat auch eine der grössten Blütenstände aller Pflanzen und ist eine vom Aussterben bedrohte Art, die in den Anden in Peru und Bolivien beheimatet ist.
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An bevorzugten Standorten kann er Wuchshöhen von 65 Metern in 50 Jahren erreichen. Er gilt als der höchste Laubbaum der Welt, möglicherweise sogar als der höchste Baum überhaupt. Bei einem 1872 gefällten Exemplar wurden 132 Meter an Höhe gemessen.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Königlich stark: De Riesenseerose Victoria ist wohl eine der eindrucksvollsten Pflanzen auf dem blauen Planeten überhaupt. Mit bis zu drei Metern hat sie den grössten Blattdurchmesser. 1840 entdeckt vom Botaniker Richard Schomburgh, wurde sie benannt nach Queen Victoria.&nbsp;Viele Botanische Gärten bauten in der Folge eigene Victoria Häuser.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Gefiederte Blätter: Die Raphia-Palme ist vorwiegend im tropischen Afrika beheimatet. Ihre Blätter gelten mit bis zu 25 Meter Länge als die grössten im Pflanzenreich. Sie sind nicht nur sehr gross, sondern auch gefiedert und bleiben nach dem Absterben an der Pflanze.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Schweres Früchten: Der Jackfruchtbaum (Artocarpus heterophyllus) ist in Indien beheimatet. Er bekommt, wenn man von Zuchterfolgen wie Riesenkürbisse und dergleichen einmal absieht, die schwersten Früchte. Sie können mehr als 30 Kilogramm wiegen.&nbsp;<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Über 4000 Jahre alt: Im Patriarch Grove in den White Mountains in Kalifornien stehen 17 Exemplare der Langlebigen Kiefer (Pinus longaeva), die über 4000 Jahre alt sind. Ein Baum, dessen Alter von 4700 Jahren durch Auszählung der Jahresringe in einem kleinen Bohrkern bestimmt wurde, trägt den Namen «Methuselah». (Archivbild)<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Tödliches Gift: Der Wunderbaum (Ricinus communis) gilt mit seinen Früchten als giftigste Pflanze auf der Erde. Das Endosperm der Samen ist stark giftig, da es das toxische Eiweiss&nbsp;Rizin enthält. Rizin ist eines der potentesten natürlich vorkommenden Gifte überhaupt. Der Tod tritt unbehandelt durch Kreislaufversagen etwa 48 Stunden nach der Vergiftung ein. Der Wunderbaum ist in Ost- und Westafrika beheimatet, wird&nbsp;<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Fast 10&apos;000 Jahre alt: Über die älteste individuellen Lebewesen wird, je nach Definition, gestritten. Aber eine Pflanze ist es auf jeden Fall: Eine Gemeine Fichte (Picea abies) in Schweden, deren Stamm viel jünger ist, konkurriert mit den Langlebigen Kiefern. Sie geht aus Wurzelwerk hervor, das seit etwa 9600 Jahren existieren soll.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Affen-Gesicht: Wer die Dracula simia ansieht, wundert sich wahrscheinlich nicht, warum sie den Beinamen Affen-Orchidee trägt. Viel Fantasie um das Gesicht eines Primaten zu erkennen, braucht es nicht. Die Pflanze wächst in 300 bis 600 Meter Höhe in Peru und Ecuador und duftet nach Orange.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Klein, aber hübsch: Die Wurzellose Zwergwasserlinse (Wolffia arrhiza) gilt als kleinste Blütenpflanze über- überhaupt. Ihre Blüten sind für das menschliche Auge unsichtbar. Der Pflanzenkörper selbst ist maximal 1,5 Millimeter lang. Und übrigens: Sie ist als Aronstabgewächs mit der Titanwurz recht eng verwandt.&nbsp;<br/>Bild: iStock</p>" } ]
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