Besessen vom Brexit – die Rückkehr des Nigel Farage

15.5.2019 - 17:49, von Christoph Meyer und Thomas Strünkelnberg, dpa/uri

Während die beiden grossen britischen Parteien verzweifelt nach einem Ausweg aus dem Brexit-Chaos suchen, führt Nigel Farage mit seiner Brexit-Partei die Umfragen beim Europawahlkampf an. Wer ist der Mann, der seit 20 Jahren verbissen gegen die EU kämpft?

Kaum ein einzelner Politiker hat so grossen Anteil am Brexit wie Nigel Farage. Der 55 Jahre alte Engländer scheint von einem unermüdlichen Hass auf die Europäische Union getrieben und ist doch selbst Teil ihres Betriebs. Bereits bei der vergangenen Wahl zum EU-Parlament vor fünf Jahren trieb er mit seiner EU-feindlichen Ukip-Partei den damaligen britischen Premierminister David Cameron vor sich her. Nun ist er wieder zurück, mit neuer Partei zwar, aber stärker als je zuvor.

Als die Briten 2016 mit knapper Mehrheit in einem Referendum für den Brexit stimmten, wollte sich Farage eigentlich schon zur Ruhe setzen. Ukip galt als tot. Doch weil Premierministerin Theresa May ihren mit Brüssel ausgehandelten Brexit-Deal nicht durchs Parlament bekommt, lässt der Austritt auch drei Jahre später noch auf sich warten. Die Briten müssen notgedrungen erneut Europaabgeordnete wählen.

Mehr Stimmen als Tories und Labour zusammen

Dabei überlassen die Konservativen Farage mit seiner Brexit-Partei das Feld. Bei den Tories gibt es weder ein Wahlprogramm, noch gab es einen offiziellen Wahlkampfstart. Bis zuletzt hatte die Regierung noch gehofft, eine Teilnahme an der Europawahl könnte verhindert werden.



Entsprechend sehen die Umfragewerte aus. In zwei jüngsten Erhebungen kommt die Brexit-Partei jeweils auf 34 Prozent und vereint damit mehr Stimmen auf sich als die Konservativen und Labour zusammen. Kürzlich verkündete ein wohlhabender Parteispender, er habe nun statt den Konservativen der Brexit-Partei eine stattliche Summe von mehreren Hunderttausend Pfund überwiesen.

Gerade noch weg, jetzt schon wieder da – und wie: Nigel Farage mit seiner Brexit-Partei. 
Bild: Getty Images

Farage zieht die Wähler förmlich an. Im Alleingang macht er die Brexit-Partei zu einer ernstzunehmenden Kraft. Er ist längst selbst eine Marke und versteht es, an andere anzuknüpfen. Den Margaret-Thatcher-Spruch «I want my money back» (Ich will mein Geld zurück) aus der Zeit, als die Eiserne Lady einen Briten-Rabatt von den EU-Beiträgen aushandelte, vereinnahmte er vor dem Brexit-Referendum als «I want my country back» (Ich will mein Land zurück).

Meister der politischen Inszenierung

Dabei schwang auch ein fremdenfeindlicher Unterton mit. Farage bestreitet vehement, ausländerfeindlich oder gar rassistisch zu sein, aber sein Wahlkampf spricht eine andere Sprache. Etwa als er das Foto einer Gruppe von Flüchtlingen aus dem Jahr 2015 an der kroatisch-slowenischen Grenze als Wahlplakat nutzt für die Angstmache vor Zuwanderung nach Grossbritannien.

Der Mann mit den dicken Tränensäcken beherrscht die politische Inszenierung wie kaum ein anderer. Im Wahlkampf vor dem Brexit-Referendum fährt er mit einer «Armada» von Fischerbooten die Themse hinauf und wirft vor dem Parlament tote Fische ins Wasser. Die Fischerei ist, ob wohl sie für die britische Volkswirtschaft nur eine geringe Rolle spielt, eines der grossen Themen des Wahlkampfs gewesen. Ein Thema, das mit Identität zu tun hat und auf diesem Feld kennt sich Farage aus.

Mit Vorliebe wettert er gegen die Elite. Die glaube nicht an Grossbritannien, sagt er etwa am vergangenen Sonntag über Politiker der beiden grossen Parteien in der BBC-Talkshow Andrew Marr. «Die denken, dass wir nicht gut genug sind, um uns um unsere eigenen Angelegenheiten zu kümmern»,

Überlebenskünstler Farage 

Dabei kommt Farage selbst alles andere als aus einfachen Verhältnissen. Er wird 1964 in der südenglischen Grafschaft Kent geboren. Sein Vater, ein alkoholkranker Börsenmakler, verlässt die Mutter, als der Sohn fünf Jahre alt ist. Trotzdem geht Farage auf eine Privatschule. Mit 18 entschliesst er sich gegen ein Studium und für eine Karriere als Rohstoffhändler im Finanzzentrum Londons. Mit Anfang 20 entkommt er zum ersten Mal knapp dem Tod: Nach einer durchzechten Nacht gerät er unter ein Auto. Der junge Mann überlebt – und erfährt wenig später, dass er Krebs hat. Farage übersteht auch das, heiratet zweimal, wird Vater von vier Kindern.

Nigel Farage will immer noch unbedingt raus aus der EU und sammelt mit seiner neuen Brexit-Partei offenbar jede Menge Befürworter seines Kurses.
Bild: Keystone

Seine ersten Gehversuche in der Politik macht er bei den Konservativen – doch dann unterschreibt Grossbritannien unter Premierminister John Major 1992 den EU-Vertrag von Maastricht. Farage ist ausser sich und gründet mit anderen die Ukip (United Kingdom Independence Party). Schnell steigt er auf, Charisma und Redebegabung helfen ihm dabei. 1999 gewinnt der Engländer einen Sitz im Europaparlament, 2006 übernimmt er den Ukip-Parteivorsitz.

2010 stürzt er mit einem Kleinflugzeug ab. Das Ukip-Banner, das die Maschine hinter sich herzieht, hat sich im Heckruder verfangen. Bilder zeigen, wie Farage blutüberströmt vom Wrack wegtaumelt. Doch nichts kann ihn aufhalten. Vom Vorsitz der Ukip-Partei tritt er nach dem Brexit-Referendum zurück. Später verlässt er die Partei, deren Führungspersonal mehrfach wechselt und die schliesslich immer weiter ins rechtsextreme Spektrum abdriftet. Mit der Brexit-Partei kehrt er zurück ins Rampenlicht.

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Worüber das Mädchen wohl staunt? Beim Besuch einer Grundschule in Beaconsfield weiss der britische Premierminister Boris Johnson zumindest, eine junge Schülerin zu begeistern.
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Angeblich handelte es sich um insgesamt 30 Tonnen verendete Tiere verschiedener Arten. 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Es gehört zu den ältesten, höchsten und beliebtesten Wolkenkratzern New Yorks – aber die Konkurrenz wächst. Mit einer teuren Renovierung von Ausstellung und Aussichtsplattformen schlägt das Gebäude jetzt im Wettbewerb um Besucher zurück.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wasserwand: Eine riesige Welle trifft auf die Küste von Kiho in Westjapan. Japan bereitet sich derzeit auf die Ankunft von Taifun «Hagibis» vor.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Weiblicher Jubel: Erstmals nach fast 40 Jahren erhalten Frauen im Iran ungehinderten Zutritt in ein Fussballstadion. Zum WM-Qualifikationsspiel Iran gegen Kambodscha kamen zwischen 3500 und 4000 Iranerinnen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Abschied: Kerzen, Blumen und handgeschriebene Botschaften stehen vor dem Wohnhaus des Sängers Karel Gott, der am 1. Oktober im Alter von 80 Jahren gestorben ist. Heute nehmen die Fans des Schlagerstars Abschied von ihrem Idol. In der tschechischen Hauptstadt werden hunderttausende Menschen erwartet.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Als Holly und Chris Persic aus dem Grossraum Pittsburgh, USA, ihren Wagen starten wollten, roch es verbrannt. Beim Blick in den Motorraum erklärte sich auch warum: Eichhörnchen hatten das trockene Plätzchen als Ort für die Wintervorräte entdeckt. Sie deponierten unter der Motorhaube über 200 Walnüsse und jede Menge Material für den Nestbau.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein abgebranntes Haus und ein ausgebranntes Auto stehen in dem Ort Rappville im Bundesstaat New South Wales. Buschbrände haben im Osten Australiens Dutzende Wohnhäuser und andere Gebäude zerstört.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bis die Blase platzt: Ein Börsenhändler sitzt vor Monitoren an der New Yorker Stock Exchange. Kurz vor weiteren Handelsgesprächen hat sich der Ton zwischen den USA und China wieder verschärft. Das bekamen auch die Anleger an der Wall Street zu spüren.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Idylle? Ein Fischer segelt in Port-Au-Prince an einem Steg vorbei, auf dem Jungen fischen. Seit Wochen herrscht in Haiti eine politische Krise. Demonstranten fordern den Rücktritt von Präsident Jovenel Moïse. Foto: Rebecca Blackwell/AP/dpa<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Platz da! 488 Tonnen schwer, 70 Meter lang und 4 Meter breit: Ein riesiger Schwertransporter legt den Verkehr auf der Autobahn 1 bei Hamburg lahm. Das Transportgut: ein Transformator für ein nahe gelegenes Umspannwerk.<br/>Bild: Keystone, dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rücksichtslos rammte «Big Boy» die Glastür eines Wohnhauses in Sullivan Township, Ohio, ein, um sich Zugang zu verschaffen. Erst im warmen Bad des Hauses war der Ziegenbock, der von einer meilenweit entfernten Farm entlaufen war, dann am Ziel seiner Wünsche angekommen und machte es sich gemütlich.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wurfgeschosse: Zwei Soldaten der Ehrengarde der US-amerikanischen Luftwaffe bei einer Übung vor dem Reflexionsbecken am Lincoln Memorial in Washington.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Bushaldestelle»: Die Aufnahme mit einer Drohne zeigt, wie extrem dicht gepackt alte Busse des Verbandes RétroBus Léman (ARBL) in ihrem Depot in Moudon beieinander stehen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Neue Garnelenart im Aquarium entdeckt: In einem Aquarium im «Haus des Meeres» in Wien ist von Meeresbiologen eine bisher unbekannte und nicht dokumentierte Garnelenart entdeckt worden. Die Krebstiere wurden im Rahmen von Routineuntersuchungen gefunden und kamen vermutlich als «blinde Passagiere» in Spalten von Steinen aus einem Meeresgebiet zwischen Indonesien, Papua-Neuguinea und den Philippinen nach Wien.<br/>Bild: Helmuth Goldammer/Haus des Meeres /dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Harmonie: Ein Stehpaddler ist auf dem Fluss Ottawa in der kanadischen Provinz Ontario unterwegs.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Zelten in der City: Mitten in der Londoner Innenstadt haben Aktivisten der Klimabewegung «Extinction Rebellion» ihr Camp aufgeschlagen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den rund 132 Millionen Jahre alten Zahn eines Pliosauriers haben Forscher bei einer paläontologischen Grabung im Jahr 2018 beim österreichischen Ebensee in der Schicht mit der Nummer 41 entdeckt. Wie sie nun berichteten, handelt es sich um den ersten Nachweis der gigantischen Meeres-Räuber&nbsp; im gesamten Alpenraum. Vergleichbare Funde aus jener Zeit wurden lediglich vor rund 110 Jahren in Neuchâtel gemacht.<br/>Bild: APA/NHM Wien/Lukender via Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Einsamer «Heuler»: Dieser kleine Seehund hat sich ins Hamburger Hafenbecken verirrt. «Er ist soweit fidel, aber eben entkräftet», sagt der Seehundbeauftragte der Hansestadt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gemeine Hinterlassenschaft: Soldaten in Quito, Ecuador, versuchen, einen grossen Stein weg zu schieben, nachdem er von Demonstranten zur Strassenblockade platziert worden war. Wegen der Proteste und Ausschreitungen gegen die Erhöhung der Spritpreise hat Präsident Moreno für 60 Tage den Ausnahmezustand verhängt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Chaos: Ein Lastwagen ist im hessischen Limburg auf mehrere Fahrzeuge aufgefahren. Neun Menschen wurden dabei verletzt. Der Fahrer hatte den Lkw zuvor in unmittelbarer Nähe des Schauplatzes gestohlen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nicht nur mit einer gruselig geschnitzten Fratze zu Halloween können einem Kürbisse gehörigen Respekt einjagen: Mitarbeiter der Juckerfarm bringen mit einem Gabelstapler ein monströses Exemplar zur Schweizer Meisterschaft im Kürbiswiegen auf dem Bächlihof in Jona.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auszapft is: Bedienungen feiern das Ende der harten Arbeit auf der Wiesn. Das Münchner Oktoberfest ist zu Ende.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lady in Red: Aktivisten der Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion (Rebellion gegen das Aussterben) nehmen, ganz in rot gekleidet, an einem Protest in Sydney teil.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Steiniges Plätzchen: Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich anlässlich seines 67. Geburtstags bei einem Ausflug ins herbstliche Sibirien wieder mal PR-trächtig als harter Naturbursche ablichten lassen. Ganz zufrieden sieht er auf seinem Felsen allerdings nicht aus.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bald soll beides verboten sein. Viele Touristen klettern auf Australiens «Heiligen Berg», den Uluru (Ayers Rock) hinauf. Der Berg darf vom 26. Oktober 2019 an nicht mehr von Touristen bestiegen werden.<br/>Bild: Christoph Sator/dpa</p>" } ]
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