ParteienGrünliberale unterstützen am 9. Juni nur den Energie-Mantelerlass
ed, sda
27.4.2024 - 15:28
An der von Parteipräsident Jürg Grossen geleiteten Delegiertenversammlung der Grünliberalen wurde für den 9. Juni einzig zum Energie-Mantelerlass die Ja-Parole gefasst. (Archivbild)
Keystone
Im Hinblick auf die Eidgenössischen Abstimmungen vom 9. Juni haben die Grünliberalen einzig zum Energie-Mantelerlass die Ja-Parole gefasst. Die drei anderen Vorlagen, über die am selben Datum abgestimmt wird, werden von der Partei zur Ablehnung empfohlen.
Keystone-SDA, ed, sda
27.04.2024, 15:28
SDA
Die Ja-Parole zum Stromgesetz wurde an der Delegiertenversammlung der Grünliberalen vom Samstag in Biel einstimmig gefasst, wie die Partei auf dem Kurznachrichtendienst X bekannt gab. Dadurch werde der Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigt und die Versorgungssicherheit der Schweiz gestärkt, wurde argumentiert.
Nein sagen die Grünliberalen zur Prämienentlastungsinitiative. Notwendig seien nachhaltige Massnahmen, welche die Kosten im Gesundheitswesen dauerhaft senken und gleichzeitig die Qualität verbessern würden.
Abgelehnt wird von den Grünliberalen auch die Kostenbremse-Initiative. Sie biete keine Lösungsansätze, sehe einen zu starren Mechanismus vor und fokussiere einseitig auf die Kosten.
Ebenfalls die Nein-Parole haben die Grünliberalen für die Anti-Impfinitiative beschlossen.
Ukraine-Treffen am Samstag? Trump unsicher über Teilnahme
«Well, there's a meeting on Saturday»: US-Präsident Donald Trump nennt als Termin für ein mögliches Treffen in Europa zur Befriedung des Ukraine-Kriegs den Samstag. «Am Samstag findet ein Treffen statt, wir werden sehen, ob wir daran teilnehmen oder nicht.» Das sagt Trump am Donnerstag im Weissen Haus – ohne zu erwähnen, mit wem die Gespräche geführt werden.
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Nach dem Treffen in London: Eine überarbeitete Version des US-Friedensplans für ein Ende des Ukraine-Kriegs soll nach Angaben der Staatsführung in Kiew am Dienstag an Washington übermittelt werden. Diese soll deutlich veränderte Züge tragen. Der von der US-Regierung ausgearbeitete Friedensplan sei inzwischen von 28 auf 20 Punkte gekürzt worden, teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Er sagt dazu: «Die offen Ukraine-feindlichen Positionen wurden herausgenommen.»
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Washington, 09.12.2025:
Trump legt bei Europa-Kritik erneut nach: Der US-Präsident wirft europäischen Spitzenpolitikern vor «schwach» zu sein, und «politisch korrekt» handeln zu wollen. Er stellt bei einem Interview des Nachrichtenportals «Politico» in Aussicht, künftig europäische Politiker unterstützen zu wollen, die er für geeigneter hält.
Der Republikaner kritisiert erneut vor allem die Einwanderungspolitik europäischer Länder, durch die viele dieser Länder künftig «keine lebensfähigen Staaten» mehr sein würden. Die meisten europäischen Nationen würde zunehmend «verfallen» – als einzige Positivbeispiele führte er Ungarn und Polen an.
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