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Abstimmungssonntag Homosexuelle jubeln, Mieterverband enttäuscht
aka
9.2.2020
Das Schweizer Stimmvolk nimmt das Anti-Diskriminierungsgesetz mit 63,1 Prozent an und lehnt die Wohnungsinitiative mit 57,1 Prozent ab. Auch in den Kantonen ist der Tag folgenreich. Der Ticker zum Nachlesen.
Das Wichtigste in Kürze zur Wohnungsinitiative
- Die Wohnbauförderung wird im gleichen Rahmen wie bisher weitergeführt. Die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» ist mit 57,1 Prozent Nein gescheitert. Die Westschweiz und die grossen Städte, die unter Wohnungsnot leiden, wurden überstimmt.
- Dort hatte es teils deutliche Ja-Mehrheiten gegeben. Die Stadt Zürich mit einer dramatisch tiefen Leerwohnungsziffer von 0,14 Prozent sagte mit über 60 Prozent Ja zur Initiative. In Lausanne betrug der Ja-Anteil sogar 74,3 Prozent, in der Stadt Genf 68,4, in der Stadt Bern 65 und in Basel 62,6 Prozent. Auch die Städte Luzern, St. Gallen, Schaffhausen, Winterthur oder Locarno nahmen die Initiative an, während das Umland Nein sagte.
- Die Initiative riss nicht nur einen Stadt-Land-Graben auf, sondern auch einen Röstigraben.
Das Wichtigste in Kürze zur Erweiterung der Strafnorm
- In der Schweiz ist es künftig strafbar, Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zu diskriminieren. Das Stimmvolk hat am Sonntag die Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm deutlich gutgeheissen. Der Ja-Stimmen-Anteil lag bei 63,1 Prozent.
- Besonders hoch war die Zustimmung in der Westschweiz. Das deutlichste Ja verzeichnete der Kanton Waadt mit 80,2 Prozent, gefolgt von den Kantonen Genf mit 76,3 Prozent, Jura mit 73,8 Prozent und Neuenburg mit 73,7 Prozent. In der Deutschschweiz lag Basel-Stadt mit 71,9 Prozent an der Spitze.
- Ein Nein resultierte in drei Kantonen. Es handelt sich um die Kantone Appenzell-Innerrhoden (54,1 Prozent), Schwyz (51,7 Prozent) und Uri (51,1 Prozent).
Der Ticker
16.10 Uhr: Endresultate sind da
Das Schweizer Stimmvolk hat die Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm deutlich mit 63,1 Prozent gutgeheissen. Die Wohnungsinitiative dagegen wurde mit 57,1 Prozent abgelehnt.
Somit verabschieden wir uns, geneigte Leserin, geneigter Leser, und wünschen einen guten Sonntagabend. Besten Dank für die Aufmerksamkeit.
Ah, noch das: Die Stimmbeteiligung war mit 41,2 Prozent unterdurchschnittlich.
15.45 Uhr: Wohnen: Verlierer fordern mehr Mittel, Gewinner appellieren an Kantone
Das Nein zur Wohnungsinitiative wird von Initianten und Gegnern unterschiedlich interpretiert. Erstere nehmen die siegreichen Gegner in die Pflicht, in den Städten Hand für Lösungen zu bieten. Letztere finden, die Wohnfrage sei nun bei den Kantonen an der richtigen Adresse.
Initiant Balthasar Glättli räumte nach der Niederlage ein, den Initianten sei es zu wenig gelungen, aufzuzeigen, dass die in der Initiative vorgeschlagenen Mittel sehr föderalistisch hätten wirken können.
Laut dem Präsidenten des Schweizerischen Städteverbandes, Kurt Fluri, wird die Wohnbaupolitik nach dem Nein des Stimmvolks zur Wohnbauinitiative nun auf jene Ebene verlagert, wo sie hingehört: zu den Kantonen und Gemeinden. Die Stimmfreigabe des Städteverbandes sei letztlich Ausdruck und Anerkennung dieser unterschiedlichen Ansprüche von Stadt und Land gewesen.
15.40 Uhr: Sehr, sehr deutlich: Bernische Exklave Clavaleyres darf zum Kanton Freiburg wechseln
Die bernische Exklave Clavaleyres darf zum Kanton Freiburg wechseln. Die Stimmberechtigten beider Kantone haben am Wochenende grünes Licht gegeben. Ausstehend ist nun noch das Ja-Wort der Bundesversammlung. Läuft alles rund, ist Clavaleyres ab 2022 Teil des Kantons Freiburg.
Die Freiburger Stimmberechtigten hiessen den Wechsel mit 96,2 Prozent gut. Im Kanton Bern wurde die Vorlage mit 89 Prozent Ja-Stimmen angenommen.
Der Weiler Clavaleyres zählt 50 Einwohner, liegt in der Nähe des Murtensees und grenzt an die Kantone Freiburg und Waadt. Wie anderen Kleinstgemeinden fällt es Clavaleyres zunehmend schwer, die Aufgaben einer Gemeinde von Feuerwehr über Sozialdienst bis zum Schulunterricht zu erfüllen. Die Gemeinde will sich deshalb der Stadt Murten anschliessen.
15.20 Uhr: Kanton Bern kann Halteplatz für ausländische Fahrende bauen
Der Kanton Bern kann für 3,3 Millionen Franken einen Transitplatz für ausländische Fahrende im Seeland bauen. Die Stimmberechtigten haben den Kredit in einer Referendumsabstimmung angenommen.
Die Vorlage wurde mit 53,5 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Das Referendum ergriffen hatte die Junge SVP. Aus ihrer Sicht sind die Kosten zu hoch und der Nutzen zweifelhaft. Ausserdem wolle die Standortgemeinde Wileroltigen gar keinen Transitplatz. Die SVP stellte sich hinter ihre Jungpartei. Die übrigen Parteien setzten sich für ein Ja ein
15.10 Uhr: Basel-Stadt verbannt den umweltschädlichen Verkehr ab 2050
Auf dem lokalen baselstädtischen Strassennetz sollen ab 2050 nur noch umweltfreundliche oder geteilt genutzte Autos verkehren. In Basel-Stadt wurde ein entsprechender Gegenvorschlag zur autofreundlichen Verkehrsinitiative des Gewerbeverbands angenommen.
Der von der Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission des Basler Grossen Rats ausgearbeitete Gegenvorschlag wurde mit 53,5 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Bei einer Stimmbeteiligung von 49,8 Prozent erhielt er 31'119 Stimmen. Die Initiative mit dem Titel «Zämme fahre mir besser» unterlag dagegen bei der Stichfrage mit 17'134 Stimmen.
Für die Initianten kommt dies einer Niederlage gleich. Sie verpassten zum einen das erklärte Ziel, das Steuer der als autofeindlich taxierten rot-grünen Verkehrspolitik herumzureissen. Gleichzeitig ebneten sie unfreiwillig den Weg zu verkehrspolitischen Zukunftsszenarien, die ihrem ursprünglichen Anliegen ganz und gar nicht entsprechen.
15.00 Uhr: SVP warnt nach Ja zu Strafnorm vor «politisch motivierten Urteilen»
Die SVP gehört nach dem Ja zur erweiterten Anti-Rassismus-Strafnorm zu den wenigen Verlierern. Die Partei sieht nun die Befürworter des Diskriminierungsartikels in der Pflicht.
«Sie müssen nun beweisen, dass die neue Gesetzesbestimmung nicht der Deckmantel ist, unter dem politisch motivierte Urteile gefällt und unliebsame Meinungen und Stimmen zum Schweigen gebracht werden», schreibt die SVP in einem Communiqué. Sie werde die Umsetzung der Vorlage kritisch beobachten.
Auch die Jungpartei plädiert für eine «massvolle und zurückhaltende» Umsetzung der Strafnorm. Ansonsten stehe die Tür offen «für Gesinnungsterror und die massive Einschränkung der Meinungsfreiheit». (Lesen Sie hier mehr dazu, was schwule SVPler dazu sagen.) Im Abstimmungskampf sei zu wenig vor den negativen Folgen des Gesetzes gewarnt worden. «Unsicherheit und Angst, seine Meinung zu sagen oder seine Gesinnung zu offenbaren, sind ab heute Realität», schreibt die Junge SVP.
14.55 Uhr: Schwule und Lesben feiern ihren Erfolg
14.45 Uhr: Byebye Zürcher Rosengartentunnel
Bleiben wir noch kurz in Zürich: Die sehr emotional geführte Abstimmungskampagne zum Rosengarteltunnel ist gemäss erster Hochrechnung ebenfalls entschieden. Und das erst noch überraschend deutlich. Laut Kanton Zürich sagen 63 Prozent Nein dazu.
Erste Hochrechnung: 63 % NEIN zum Rosengartenverkehrsgesetz und 63 % NEIN zum Rahmenkredit #Rosengartentram #Rosengartentunnel https://t.co/e0588yV8xR #Abst20 #skzh #jizh
— Kanton Zürich (@KantonZuerich) February 9, 2020
14.40 Uhr: Zürich: Steuervorlagen fallen durch
Ähnliches Ziel, anderer Ansatz, zwei Mal ein Nein: Zürichs Jungfreisinnige und Jungsozialisten wollten das Steuersystem im Kanton umbauen. Doch beide Initiativen bleiben chancenlos, wie die Hochrechnungen des kantonalen statistischen Amtes zeigen.
Erste Hochrechnung: 60 % NEIN zur #Entlastungsinitiative sowie 73 % NEIN zur #Mittelstandsinitiative https://t.co/e0588yV8xR #Abst20 #skzh #jizh
— Kanton Zürich (@KantonZuerich) February 9, 2020
Zum Taxigesetz, das mehr Auflagen für Uber will, sagen Stand jetzt laut Kanton 55 Prozent Ja.
Erste Hochrechnung: 55 % JA zum #Taxigesetz https://t.co/e0588yV8xR #Abst20 #skzh #jizh
— Kanton Zürich (@KantonZuerich) February 9, 2020
14.30 Uhr: Tessin lehnt umstrittene Initiative ganz knapp ab
Im Kanton Tessin übernimmt der Staat nach einer aus Notwehr verübten Tat auch künftig nicht sämtliche Gerichtskosten. Die Stimmberechtigten haben eine entsprechende Volksinitiative ganz knapp abgelehnt.
Bei einer Stimmbeteiligung von 37,93 Prozent stimmten 40'826 für und 41'253 gegen die Volksinitiative «Le vittime di aggressioni non devono pagare i costi di una legittima difesa», wie die Staatskanzlei mitteilte. Der Unterschied zwischen dem Ja- und dem Nein-Lager betrug lediglich 427 Stimmen.
Initiant der Initiative ist Giorgio Ghiringhelli, der 2013 die vom Volk gutgeheissene Initiative für ein Vermummungsverbot lanciert hatte. Neben ihm gehören diverse Lega-Politiker sowie CVP-Nationalrat Fabio Regazzi zu den Unterstützern.
Bekämpft wurde das Volksbegehren von linker Seite. Die SP kritisierte, dass nicht das Gesetz, sondern dessen Auslegung das Problem sei. Auch das Kantonsparlament und die Regierung empfahlen die Initiative zur Ablehnung. Bereits heute werde der Grossteil der Gerichtskosten von der öffentlichen Hand übernommen, argumentierten sie.
14.28 Uhr: Im Kanton Thurgau sinken die Gewinnsteuern für Unternehmen
Der Kanton Thurgau senkt die Unternehmenssteuern. Das Stimmvolk sagte mit einer Mehrheit von knapp 63 Prozent Ja zu einem von der Regierung vorgeschlagenen Steuerpaket.
Das Steuerpaket wurde mit 35'700 Ja-Stimmen gegen 21'209 Nein-Stimmen angenommen. Die Stimmbeteiligung lag bei 34,7 Prozent. Von den 80 Gemeinden sagte einzig Bischofszell Nein, alle übrigen stimmten der Vorlage zu.
Die Thurgauer Regierungsrat hatte als Reaktion auf die im Mai 2019 an der Urne gutgeheissene Steuervorlage des Bundes ein Steuerpaket geschnürt. Zentraler Punkt ist die Senkung des Gewinnsteuersatzes für Unternehmen von 4 auf 2,5 Prozent. Als soziale Ausgleichsmassnahmen gibt es in der Steuererklärung höhere Abzüge für die Kinderbetreuungskosten und für die Krankenkassenprämien. Weiter gehört eine Steuergutschrift für jedes minderjährige Kind dazu sowie eine Erhöhung der Ausbildungszulage.
14.25 Uhr: Gewerbeverband begrüsst Nein zu «starren Quoten und mehr Bürokratie»
Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) hat mit grosser Befriedigung Kenntnis genommen von der Ablehnung der Wohnungsinitiative. Es sei ein Nein gegen starre Quoten, noch mehr Bürokratie und staatlichen Wohnungsbau.
Die Regulierung des Wohnungsmarktes habe durch den Markt und nicht durch staatliche Eingriffe zu geschehen, schreibt der SGV in einer Mitteilung. Um den Wohnungsbau zu fördern, müssten die administrativen Verfahren gelockert und vermehrt Anreize geschaffen werden.
14.10 Uhr: WEF-Gemeinde Davos lehnt Ausländerstimmrecht ab
Die Gemeinde Davos, Mitveranstalterin hochkarätiger internationaler Treffen wie des Weltwirtschaftsforums WEF, mag es politisch lieber heimatverbunden. Die Einführung des Ausländerstimmrechts wurde am Sonntag klar verworfen.
A: Air Force One, die. Rufzeichen des Jets, in dem der US-Präsident reist. Bei der A. handelt es sich derzeit um eine Boeing VC-25, das ist die Militärversion der als Jumbojet bekannten Boeing 747. Führt bei ihrer Ankunft in Zürich zu erhöhtem Erregungszustand bei Planespottern.
Bild: Keystone/Ennio Leanza
B: Bergdorf, das. Das war Davos einmal, lange bevor es erst Kurort, dann Wintersport-Hotspot und schliesslich WEF-Veranstaltungsort wurde.
Bild: Keystone/Christian Beutler
C: Cologny. Dort sitzt die Stiftung hinter dem WEF – aber Eau de Cologne, das kommt mitnichten dorther.
Bild: Keystone/Laurent Gillieron
D: Demonstration, die. Während der WEF-Woche im Januar sind Wörter D. und Davos untrennbar miteinander verbunden. Denn längst nicht allen gefällt, wenn sich die Reichen und Mächtigen treffen.
Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller
E: Ei, goldenes, das. Übername für das Hotel Intercontinental. Beim Bau des goldenen E. wurde eine «Präsidentenetage» eingeplant, die unabhängig vom restlichen Hotel betrieben werden kann und so auch den hohen Anforderungen an die Sicherheit, welche die Präsenz eines US-Präsidenten stellt, genügt.
Bild: Keystone/Christian Beutler
F: Ferienwohnung, die. Wer in Davos über eine F. verfügt, besitzt die Lizenz zum Gelddrucken. Während des WEF lässt sich selbst eine einfache Unterkunft mit abgeschabtem Teppich und Schrankbett zu vierstelligen Preisen vermieten – pro Nacht, versteht sich.
Bild: Keystone/Christian Beutler
G: Greta, diese. Skandinavische Klimaaktivistin, 17 Jahre, deren Namen die Emotionen hochgehen lässt. Richtig hoch. Vor Freude oder vor Ärger.
Bild: Keystone/Laurent Gillieron
H: Helikopter, der. Bevorzugtes Transportmittel der wirklich Wichtigen am WEF. Mit einem H. lässt sich der Weg vom Flughafen ins einstige Bergdorf sehr viel schneller zurücklegen als mit den Limousinen, mit denen sich der gemeine Teilnehmer begnügen muss.
Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller
I: Iran, der. Die Hoffnungen auf einen diplomatischen Vermittlungscoup unter Schweizer Führung im hiesigen Bergdorf zwischen den verstrittenen Ländern Iran und USA zerschlugen sich jäh, als der angekündigte iranische Aussenminister Mohammed Javad Zarif seinen Besuch wieder absagte.
Bild: Keystone/EPA
J: Jubiläum, das. Zum 50. Mal findet das WEF statt – allerdings erst zum 49. Mal in Davos. Die Geschichte dazu hat es in sich: Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 hatten die Veranstalter die Konferenz 2002 wegen Sicherheitsbedenken verlegt. Und das ausgerechnet nach New York. In die Stadt also, in der nur Monate zuvor die Anschläge stattfanden.
Bild: Keystone/Valentin Flauraud
K: Klimawanderung, die. Geplante Demonstration von Aktivisten von Landquart nach Davos, die von Behörden allerdings schon in Klosters abgeklemmt wird: Danach fehlt der Platz für die Wanderer, weil Autos auf der einzigen Strasse Vorrang haben.
Bild: Keystone/Jean-Christophe Bott
L: Limousine, die. Das «Fussvolk» der WEF-Teilnehmer muss sich für die Anreise mit einer simplen L. mit Fahrer begnügen – nicht alle können wie der US-Präsident per Helikopter den Luftweg für sich beanspruchen.
Bild: Keystone/Alessandro Della Bella
M: Militär, das. Für die Bewachung und Logistik wird das M. seit Jahren herangezogen, um die Polizei zu entlasten. In Zeiten der Sinnsuche für das M. dürfte das WEF eine hochwillkommene Abwechslung im Programm sein.
Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller
N: Nachhaltigkeit, die. Darauf möchte WEF-Gründer Klaus Schwab setzen. Allerdings ist schwer vorstellbar, wie N. gelebt werden soll, wenn viele Staatsoberhäupter mit dem eigenen Flieger anreisen.
Bild: Getty
O: Orange, das. (Haut-)Farbe.
Bild: Bluewin
P: Planespotter, der. Besondere Spezies Mensch, deren Herz jeweils höherschlägt, wenn die versammelten Flieger der WEF-Teilnehmer landen/abheben. Die P. geraten dann jeweilen ziemlich «us em Hüüsli». Vereinzelt sind in der Menge der P. auch Frauen anzutreffen.
Bild: Keystone/Walter Bieri
Q: Queen, die. Kommt leider nicht, lediglich Sohn Charles vertritt die britische Krone am WEF – da müssen Boulevard-Medien (und auch alle anderen) mit dem US-Präsidenten vorliebnehmen.
Bild: dpa/PA Wire/Aaron Chown
R: Rage, die. Mutmassliche Emotion von WEF-Gründer Klaus Schwab, der für das 50. Jubiläum des WEF mit dem Schweizer Pass liebäugelte. Bisher vergeblich.
Bild: Getty
S: Schnee, der. Macht die Logistik am WEF immer mal wieder schwierig. Vor allem, wenn er wie 2018 erst unmittelbar vor dem Treffen fällt und somit beispielsweise etwaigen bewilligten Demonstrationen aus Platzmangel verunmöglicht werden. Man munkelt, manchen Verantwortlichen komme der S. gerade bei solchen Entscheiden aber nicht gänzlich ungelegen.
Bild: Keystone/AP/David Keyton
T: Treffen, das. Alle möglichen Player benutzen das WEF, um in kurzer Zeit möglichst viele hochrangige T. durchzuführen. Einzelne Teilnehmer sehe man nach der Eröffnungsrede nicht mehr im Konferenzzentrum, wird gemunkelt – sie verbringen ihre Zeit lieber mit hochrentablen bilateralen T.
Bild: Getty
U: US-Präsident; Trump, Donald. Der mächtigste Mann der Welt kommt bereits zum zweiten Mal nach Davos. Das ist eine Herausforderung für die Sicherheitsbehörden.
Bild: Keystone/Evan Vucci
V: Verpasste Chance, die. Ein namentlich nicht genannter TV-Journalist erhielt Legenden zufolge im Jahr 2000 die Chance, dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton am Flughafen Zürich eine Frage zu stellen, obwohl dieser eigentlich keine Interviews geben sollte. Allerdings blieb es bei der Möglichkeit, da der Kameramann das dazu nötige Mikrofon nicht dabei hatte.
Bild: Keystone/Alessandro Della Valle
W: Wind, der, heftig wehend. Um ein Haar weggeblasen wurden die Planespotter vor zwei Jahren am WEF am provisorischen Flugplatz am Davoser See, als sich US-Präsident Trump mitsamt seiner Entourage in die Luft verabschiedete.
Bild: Kesstone/Steffen Schmidt
X: X, das. Buchstabe, zu dem einem im bei Journalisten beliebten ABC (und bei Stadt-Land-Fluss) meist nichts Schlaues in den Sinn kommt.
Bild: Getty/Chris Windsor
Y: Yvonne Wiprächtiger, die. Inhaberin der Davoser Confiserie Schneider's. Dort genehmigen sich während des WEF hungrige Reiche und Schöne Schoggi und andere Köstlichkeiten. Etwa Matt Damon, Noami Watts, Naomi Campbell oder auch Bill Clinton.
Bild: Wikimedia Commons
Z: Zürich. Grösste Schweizer Stadt, verkommt während der WEF-Tage zum Umsteigeort und blickt so quasi als neues Olten neidisch auf Geld, Glanz und Glamour im Bündner Bergdörfchen.
Bild: Keystone/Melanie Duchene
A: Air Force One, die. Rufzeichen des Jets, in dem der US-Präsident reist. Bei der A. handelt es sich derzeit um eine Boeing VC-25, das ist die Militärversion der als Jumbojet bekannten Boeing 747. Führt bei ihrer Ankunft in Zürich zu erhöhtem Erregungszustand bei Planespottern.
Bild: Keystone/Ennio Leanza
B: Bergdorf, das. Das war Davos einmal, lange bevor es erst Kurort, dann Wintersport-Hotspot und schliesslich WEF-Veranstaltungsort wurde.
Bild: Keystone/Christian Beutler
C: Cologny. Dort sitzt die Stiftung hinter dem WEF – aber Eau de Cologne, das kommt mitnichten dorther.
Bild: Keystone/Laurent Gillieron
D: Demonstration, die. Während der WEF-Woche im Januar sind Wörter D. und Davos untrennbar miteinander verbunden. Denn längst nicht allen gefällt, wenn sich die Reichen und Mächtigen treffen.
Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller
E: Ei, goldenes, das. Übername für das Hotel Intercontinental. Beim Bau des goldenen E. wurde eine «Präsidentenetage» eingeplant, die unabhängig vom restlichen Hotel betrieben werden kann und so auch den hohen Anforderungen an die Sicherheit, welche die Präsenz eines US-Präsidenten stellt, genügt.
Bild: Keystone/Christian Beutler
F: Ferienwohnung, die. Wer in Davos über eine F. verfügt, besitzt die Lizenz zum Gelddrucken. Während des WEF lässt sich selbst eine einfache Unterkunft mit abgeschabtem Teppich und Schrankbett zu vierstelligen Preisen vermieten – pro Nacht, versteht sich.
Bild: Keystone/Christian Beutler
G: Greta, diese. Skandinavische Klimaaktivistin, 17 Jahre, deren Namen die Emotionen hochgehen lässt. Richtig hoch. Vor Freude oder vor Ärger.
Bild: Keystone/Laurent Gillieron
H: Helikopter, der. Bevorzugtes Transportmittel der wirklich Wichtigen am WEF. Mit einem H. lässt sich der Weg vom Flughafen ins einstige Bergdorf sehr viel schneller zurücklegen als mit den Limousinen, mit denen sich der gemeine Teilnehmer begnügen muss.
Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller
I: Iran, der. Die Hoffnungen auf einen diplomatischen Vermittlungscoup unter Schweizer Führung im hiesigen Bergdorf zwischen den verstrittenen Ländern Iran und USA zerschlugen sich jäh, als der angekündigte iranische Aussenminister Mohammed Javad Zarif seinen Besuch wieder absagte.
Bild: Keystone/EPA
J: Jubiläum, das. Zum 50. Mal findet das WEF statt – allerdings erst zum 49. Mal in Davos. Die Geschichte dazu hat es in sich: Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 hatten die Veranstalter die Konferenz 2002 wegen Sicherheitsbedenken verlegt. Und das ausgerechnet nach New York. In die Stadt also, in der nur Monate zuvor die Anschläge stattfanden.
Bild: Keystone/Valentin Flauraud
K: Klimawanderung, die. Geplante Demonstration von Aktivisten von Landquart nach Davos, die von Behörden allerdings schon in Klosters abgeklemmt wird: Danach fehlt der Platz für die Wanderer, weil Autos auf der einzigen Strasse Vorrang haben.
Bild: Keystone/Jean-Christophe Bott
L: Limousine, die. Das «Fussvolk» der WEF-Teilnehmer muss sich für die Anreise mit einer simplen L. mit Fahrer begnügen – nicht alle können wie der US-Präsident per Helikopter den Luftweg für sich beanspruchen.
Bild: Keystone/Alessandro Della Bella
M: Militär, das. Für die Bewachung und Logistik wird das M. seit Jahren herangezogen, um die Polizei zu entlasten. In Zeiten der Sinnsuche für das M. dürfte das WEF eine hochwillkommene Abwechslung im Programm sein.
Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller
N: Nachhaltigkeit, die. Darauf möchte WEF-Gründer Klaus Schwab setzen. Allerdings ist schwer vorstellbar, wie N. gelebt werden soll, wenn viele Staatsoberhäupter mit dem eigenen Flieger anreisen.
Bild: Getty
O: Orange, das. (Haut-)Farbe.
Bild: Bluewin
P: Planespotter, der. Besondere Spezies Mensch, deren Herz jeweils höherschlägt, wenn die versammelten Flieger der WEF-Teilnehmer landen/abheben. Die P. geraten dann jeweilen ziemlich «us em Hüüsli». Vereinzelt sind in der Menge der P. auch Frauen anzutreffen.
Bild: Keystone/Walter Bieri
Q: Queen, die. Kommt leider nicht, lediglich Sohn Charles vertritt die britische Krone am WEF – da müssen Boulevard-Medien (und auch alle anderen) mit dem US-Präsidenten vorliebnehmen.
Bild: dpa/PA Wire/Aaron Chown
R: Rage, die. Mutmassliche Emotion von WEF-Gründer Klaus Schwab, der für das 50. Jubiläum des WEF mit dem Schweizer Pass liebäugelte. Bisher vergeblich.
Bild: Getty
S: Schnee, der. Macht die Logistik am WEF immer mal wieder schwierig. Vor allem, wenn er wie 2018 erst unmittelbar vor dem Treffen fällt und somit beispielsweise etwaigen bewilligten Demonstrationen aus Platzmangel verunmöglicht werden. Man munkelt, manchen Verantwortlichen komme der S. gerade bei solchen Entscheiden aber nicht gänzlich ungelegen.
Bild: Keystone/AP/David Keyton
T: Treffen, das. Alle möglichen Player benutzen das WEF, um in kurzer Zeit möglichst viele hochrangige T. durchzuführen. Einzelne Teilnehmer sehe man nach der Eröffnungsrede nicht mehr im Konferenzzentrum, wird gemunkelt – sie verbringen ihre Zeit lieber mit hochrentablen bilateralen T.
Bild: Getty
U: US-Präsident; Trump, Donald. Der mächtigste Mann der Welt kommt bereits zum zweiten Mal nach Davos. Das ist eine Herausforderung für die Sicherheitsbehörden.
Bild: Keystone/Evan Vucci
V: Verpasste Chance, die. Ein namentlich nicht genannter TV-Journalist erhielt Legenden zufolge im Jahr 2000 die Chance, dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton am Flughafen Zürich eine Frage zu stellen, obwohl dieser eigentlich keine Interviews geben sollte. Allerdings blieb es bei der Möglichkeit, da der Kameramann das dazu nötige Mikrofon nicht dabei hatte.
Bild: Keystone/Alessandro Della Valle
W: Wind, der, heftig wehend. Um ein Haar weggeblasen wurden die Planespotter vor zwei Jahren am WEF am provisorischen Flugplatz am Davoser See, als sich US-Präsident Trump mitsamt seiner Entourage in die Luft verabschiedete.
Bild: Kesstone/Steffen Schmidt
X: X, das. Buchstabe, zu dem einem im bei Journalisten beliebten ABC (und bei Stadt-Land-Fluss) meist nichts Schlaues in den Sinn kommt.
Bild: Getty/Chris Windsor
Y: Yvonne Wiprächtiger, die. Inhaberin der Davoser Confiserie Schneider's. Dort genehmigen sich während des WEF hungrige Reiche und Schöne Schoggi und andere Köstlichkeiten. Etwa Matt Damon, Noami Watts, Naomi Campbell oder auch Bill Clinton.
Bild: Wikimedia Commons
Z: Zürich. Grösste Schweizer Stadt, verkommt während der WEF-Tage zum Umsteigeort und blickt so quasi als neues Olten neidisch auf Geld, Glanz und Glamour im Bündner Bergdörfchen.
Bild: Keystone/Melanie Duchene
Ausländerinnen und Ausländer, die über 18 Jahre alt sind und seit mindestens fünf Jahren ununterbrochen in Davos wohnen, können in Gemeindeangelegenheit weiterhin nicht mitbestimmen oder sich wählen lassen. Die Stimmberechtigten verwarfen die Vorlage zur Einführung des Ausländerstimmrechts mit 1722 zu 1089 Stimmen. Die Stimmbeteiligung betrug 43 Prozent.
14.00 Uhr: Wohnungsinitiative chancenlos – Grünenfraktionschef Glättli ist enttäuscht
Das «Killerargument» der hohen Kosten der Gegner der Wohnbauinitiative sei verlogen gewesen, sagte Initiant Balthasar Glättli, Co-Präsident des Mieterverbands. Er werde nun dafür kämpfen, dass der Fonds de Roulement weiter erhöht werde, sagte der Zürcher Nationalrat der Grünen im Schweizer Fernsehen SRF.
Es sei schon paradox, wenn die Gegner einerseits den Fonds de Roulement als Allheilmittel anpriesen und andererseits die hohen Folgekosten der Initiative ins Zentrum ihres Begründungskatalogs stellten, erklärte Glättli. Der Fonds sei aber zweifellos ein Gewinngeschäft für den Bund und für jene, die in Genossenschaftswohnungen wohnen könnten.
Glättli räumte ein, den Initianten sei es zu wenig gelungen aufzuzeigen, dass die in der Initiative vorgeschlagenen Mittel sehr föderalistisch hätten wirken können. Er hoffe nun, dass die Gegner Hand böten, um die «Wohn-Notlage» in den Städten anzugehen. Dass das Thema virulent sei, belege der Umstand, dass sogar Städte wie Luzern klar Ja zur Initiative gesagt hätten.
13.45 Uhr: Wohnbauinitiative am Ständemehr gescheitert
Jetzt ist es definitiv: Die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» ist am Ständemehr gescheitert. Bisher hat nur ein Kanton Ja gesagt, gegen die Initiative sind aber bereits mehr als 11 1/2 Standesstimmen zusammengekommen. Ein Ständemehr ist damit nicht mehr möglich.
13.42 Uhr: EDU: «Ehe und Kinderadoption für alle bekämpfen»
EDU-Präsident Hans Moser, der sich an vorderster Front gegen den neuen Anti-Diskriminierungsartikel starkgemacht hatte, sieht im Abstimmungsresultat keinen Freipass für weitere gesellschaftsliberale Anliegen. Seine Partei werde aktiv gegen die «Ehe für alle» sowie die Kinderadoption für homosexuelle Paare kämpfen.
«Wir werden die christlichen Werte weiterhin verteidigen», sagte Moser auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Mut mache ihm die nicht zu vernachlässigende Zahl von Gegnern der Anti-Rassismus-Strafnorm. «Sie haben die Gefahren erkannt.»
13.40 Uhr: Umsetzung der Solothurner Steuerreform im zweiten Anlauf genehmigt
Die Vorschläge für die kantonale Umsetzung der nationalen Steuervorlage (STAF) im Kanton Solothurn sind im zweiten Anlauf vom Stimmvolk gutgeheissen worden. Die Solothurner Stimmberechtigten stimmten der Steuergesetzrevision sehr deutlich zu.
Für die Vorlage stimmten 46'953 Solothurnerinnen und Solothurner, 16'957 waren dagegen. Der Ja-Stimmenanteil betrug 73 Prozent und die Stimmbeteiligung 36,2 Prozent. Nach dem Volks-Nein vom 19. Mai lagen den Stimmberechtigten nun weitaus moderatere Vorschläge zur kantonalen Umsetzung der Steuerreform des Bundes vor.
13.25 Uhr: Woher stammt Geld für Abstimmungs- und Wahlkämpfe? Das wollen Schaffhauser wissen
Die Schaffhauser Stimmberechtigten wollen wissen, woher das Geld für Abstimmungs- und Wahlkämpfe stammt und welche Interessenbindungen Kandidierende haben. Die Stimmberechtigen haben die «Transparenzinitiative» der Juso angenommen.
15'904 Stimmberechtigte sagten Ja zu der Initiative, 13'645 lehnten sie ab. Dies entspricht einem Ja-Stimmenanteil von 53,8 Prozent. Die Stimmbeteiligung lag bei 63,9 Prozent.
Die Initianten wollen erreichen, dass natürliche und juristische Personen wie Parteien oder Komitees die Finanzierung ihrer Kampagnen offen legen müssen. Dies sei notwendig, weil Geld in der politischen Meinungsbildung immer entscheidender werde, so ein Argument.
Transparent gemacht werden soll etwa das Globalbudget für Wahl- oder Abstimmungskämpfe und die Namen derjenigen, die an der Finanzierung beteiligt sind mit Angabe des entsprechenden Betrags. Nicht genannt werden müssen nur die Namen natürlicher Personen, die nicht mehr als 3000 Franken pro Jahr beisteuern.
Ausserdem müssen Kandidierende für öffentliche Ämter in Kanton und Gemeinden ihre Interessenbindungen offenlegen.
Die Regierung und die Mehrheit des Kantonsrats hatten sich gegen die Initiative ausgesprochen. Die Umsetzung sei aufwendig und führe zu mehr Bürokratie.
13.20 Uhr: Jugendliche dürfen in Neuenburg nicht abstimmen
Die Stimmberechtigten des Kantons Neuenburg wollen die Jugendlichen nicht an der Urne mitbestimmen lassen. Sie lehnten nach provisorischen Ergebnissen eine kantonale Initiative für die Herabsetzung des Stimmrechtsalters von 18 auf 16 Jahre mit gut 60 Prozent Nein-Stimmen ab.
Die kantonale Verfassungsinitiative für ein Stimmrechtsalter 16 auf Wunsch war von linksgrünen Kreisen lanciert worden. Nach Auszählung von 30 der insgesamt 31 Gemeinden im Kanton wurde die Vorlage klar abgelehnt.
Die Stimmbeteiligung lag bei 36,87 Prozent.
13.15 Uhr: Aargauer Volk bestätigt höhere Hürden für Einbürgerung
Im Aargau gelten künftig höhere Hürden für die Einbürgerung von Ausländerinnen und Ausländern. Wer den roten Pass will, darf während zehn Jahren keine Sozialhilfe bezogen haben. Das steht im von den Stimmberechtigten sehr deutlich beschlossenen Einbürgerungsgesetz.
Das Volk hiess das Gesetz über das Kantons- und das Gemeindebürgerrecht mit 101'716 Ja- zu 55'238 Nein-Stimmen gut. Die Stimmbeteiligung betrug 37,98 Prozent.
Die Stimmberechtigten bestätigten damit die von den bürgerlichen Parteien im Kantonsparlament beschlossene Verschärfung der Vorgaben des Bundes. Der Bund schreibt seit 2018 eine Wartefrist von drei Jahren vor. Der Aargau führte diese Frist bereits 2012 ein.
Künftig werden Ausländer nicht eingebürgert, wenn sie in den zehn Jahren unmittelbar vor der Gesuchstellung Sozialhilfe erhalten haben. Auch während des Verfahrens darf keine Sozialhilfe bezogen werden. Wer alles zurückbezahlt hat, muss nicht so lange warten. Für Härtefälle gibt es eine Ausnahmeregelung.
SVP, FDP und CVP betonten als Befürworter der Verschärfung, Einbürgerungswillige müssten effektiv integriert sein. SP, Grüne, GLP und EVP bekämpften das Gesetz. Sie sprachen von einer «kollektiven Strafe». Der Regierungsrat unterstützte die Vorlage nicht.
Eine Wartefrist von zehn Jahren kennt schon der Kanton Bern. Im Kanton Graubünden muss die in den vorausgegangen zehn Jahren bezogene Sozialhilfe zurückbezahlt sein. In den Kantonen Basel-Landschaft und Thurgau gilt eine Frist von fünf Jahren. Die Kantone Zürich und Luzern übernahmen die Bundesvorgabe von drei Jahren.
13.00 Uhr: Mieterverband: «Man muss handeln, Not virulent»
Der Zuspruch in den Städten sei ein klares Zeichen, dass das Problem teurer Wohnungen gross sei, relativierte die Generalsekretärin des Mieterinnen und Mieterverbandes (MV), Natalie Imboden, das Nein zur Wohnbau-Initiative. Das Nein-Komitee habe mit unredlichen Argumenten gekämpft.
Trotz des Stadt-Land-Grabens sei die Problematik überall in der Schweiz gross, sagte Imboden gegenüber dem Fernsehen SRF. «Leerkündigungen» gebe es sowohl in den Städten wie auf dem Land. Trotz des Neins sei die Not virulent, man müsse handeln.
Das Argument, die Umsetzung der Initiative koste 120 Millionen Franken, sei unredlich gewesen. Es gehe hier um Darlehen, die zurückgezahlt werden. Zudem sei die 10-Prozent-Regel eine Richtgrösse und wäre nicht stur umzusetzen gewesen.
12.55 Uhr: LGBT-Community spürt nach klarem Ja Rückwind für weitere Anliegen
Die Befürworter eines neuen Diskriminierungsartikels sehen nach dem deutlichen Ja des Stimmvolks gute Chancen, um bald weitere Anliegen wie die gleichgeschlechtliche Ehe durchzubringen. Die Schweiz schütze Minderheiten, lautet der Tenor.
Der Schutz vor Diskriminierung für Homosexuelle sei nichts als verdient, sagte Florian Vock von der Organisation Pink Cross im Schweizer Fernsehen SRF. «Es ist ein klares Zeichen: Die Schweiz will keinen Hass.»
Das Resultat weckt auch Hoffnungen für künftige Projekte. Dazu gehören etwa eine einfachere Geschlechteranerkennung sowie eine «echte Zivilehe für alle».
Laut Vock muss der neue Artikel nun griffig umgesetzt werden. «Polizeien und Staatsanwaltschaften müssen wissen, wie das Gesetz umgesetzt wird.» Noch wichtiger sei aber, dass es gar nicht erst zu physischer und verbaler Gewalt kommen sollte.
12.50 Uhr: Trend: Milliardenschweres Verkehrs-Projekt in Zürich vor dem Aus
Der umstrittene Rosengarten-Tunnel in Zürich steht vor dem Aus: Gemäss Hochrechnung des Kantons dürften sowohl das Vorhaben als auch der Kredit dazu abgelehnt werden.
Zum 2,3 Kilometer langen Strassentunnel und zwei neuen Tramlinien sagen demnach nur 38,7 Prozent der Stimmberechtigten Ja. Das Vertrauensintervall liegt bei 31,9 bis 46 Prozent Ja-Stimmen.
Auch der Kredit von 1,1 Milliarden Franken zum Rosengarten-Projekt wird mit fast identischem Stimmenverhältnis abgelehnt. Damit dürfte das Generationen-Projekt an der Urne scheitern.
12.40 Uhr: Hundehalter müssen in Genf weiterhin Steuern zahlen
Die Hundesteuer wird in Genf beibehalten. Die Genferinnen und Genfer haben am Sonntag gemäss vorläufigen Ergebnissen die Abschaffung dieser Abgabe mit 67,01 Prozent abgelehnt. Die Stimmbeteiligung lag bei bei 40,91 Prozent.
Das Kantonsparlament hatte die Hundesteuer im März auf Antrag der SVP abgeschafft. Doch Politiker aus verschiedenen Parteien ergriffen das Referendum dagegen. Die Steuer bringt dem Kanton und den Gemeinden 2,1 Millionen Franken ein.
Für das Referendumskomitee standen die beträchtlichen Reinigungskosten im Vordergrund, welche die Hinterlassenschaften der Hunde den Gemeinden verursachen. Die Sauberkeit der Strassen habe ihren Preis, die Hundebesitzer müssten einen Beitrag dazu leisten, argumentierte es. Wenn die Steuer abgeschafft würde, müssten schliesslich alle Steuerzahler für die Ausfälle von geschätzten zwei Millionen Franken pro Jahr aufkommen, sagten sie.
Die Befürworter der Abschaffung hingegen bezeichneten die Hundesteuer als unsozial, ungerecht und diskriminierend. Der Hund werde als einziges Haustier besteuert. Und dies, obwohl der Vierbeiner "als bester Freund des Menschen" eine wichtige soziale Rolle einnehme.
12.30 Uhr: Hochrechnung: 62 Prozent Ja zum Diskriminierungsartikel
In der Schweiz ist es voraussichtlich künftig strafbar, Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zu diskriminieren. Gemäss der Trend-Rechnung im Auftrag der SRG hat das Stimmvolk der Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm am Sonntag zugestimmt.
Das sagte Lukas Golder von gfs.bern am Mittag im Fernsehen SRF. Von einem Ja-Trend spricht das Forschungsinstitut, wenn der erwartete Ja-Anteil über 55 Prozent liegt. Gemäss Golder wird das Ja aber weniger deutlich ausfallen als die Umfragen erwarten liessen.
Was genau noch erlaubt und was verboten sein wird, sorgte im Abstimmungskampf für Kontroversen. Die Auslegung wird Sache der Gerichte sein. Die Anti-Rassismus-Strafnorm hat in der heutigen Form zu durchschnittlich 24 Verurteilungen pro Jahr geführt.
12.15 Uhr: Überraschung in Zürich
Rosengarten-Tunnel droht laut ersten Hochrechnungen eine Abfuhr: Eine Mehrheit der Stimmenden sagt Nein zum Zürcher Milliardenprojekt.
12.05 Uhr: Erste Hochrechnung
Laut ersten Hochrechnungen zeichnet sich ein Ja zum Anti-Diskriminierungsgesetz ab, die Wohnungsinitiative bleibt hingegen chancenlos. Das hat die Trendrechnung von gfs.bern im Auftrag der SRG ergeben.
Die Wohnbauförderung wird somit voraussichtlich im gleichen Rahmen wie bisher weitergeführt. Damit tritt der indirekte Gegenvorschlag in Kraft. Das sagte Lukas Golder von gfs.bern am Sonntagmittag im Fernsehen SRF. Von einem Nein-Trend spricht das Forschungsinstitut, wenn der erwartete Nein-Anteil über 55 Prozent liegt. Er liegt bei 58 Prozent Nein. Auf dem Land sei der Nein-Anteil aber so deutlich, dass es keine Chance für ein Ja gebe. Die Ablehnung ist keine Überraschung.
12 Uhr: Die Urnen sind geschlossen
Die Würfel sind gefallen, die Urnen sind zu.
Die Ausgangslage
Darüber wird auf nationaler Ebene abgestimmt
- Die Mietwohnungs-Initiative will, dass in Zukunft 10 Prozent aller Neu-Wohnungen im Besitz von Trägern des gemeinnützigen Wohnungsbaus sind.
- Das Strafrecht schützt Menschen bereits heute vor Diskriminierung – bei Rasse, Ethnie oder Religion.Neu soll aber auch eine Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung hinzukommen, das will die erweitere Strafnorm.
Doch auch in verschiedenen Kantonen wird es spannend, etwa in Zürich bei der umstrittenen Abstimmung über den Rosengartentunnel.
Bilder des Tages
Evakuierungsaktion bei der Seilbahn Lungern-Turren in Lungern im Kanton Obwalden: Wegen einer technischen Panne mussten rund 27 Personen mit dem Helikopter gerettet werden.
Bild: KEYSTONE
Zu zweit durch dick und dünn – und durch heiss und eiskalt: Dieses Liebespaar sprang am Valentinstag in Hamburg ins kalte Wasser.
Bild: Georg Wendt/dpa
Fasnächtliche und farbenfrohe Puppen zieren das Dorf Seelisberg im Kanton Uri über die Fasnachtstage. Die Fasnacht 2021 ist im Kanton Uri aufgrund der Corona-Ppandemie praktisch verboten, es duerfen maximal nur 5 Personen unterwegs sein, aber als einer der wenigen Kantone ist in Uri das Spielen von Musikinstrumenten erlaubt. (13.02.2021)
Bild: KEYSTONE/Urs Flueeler
Die Pandabären-Geschwister Paule (r) und Pit (l) spielen in ihrem Gehege im Zoo Berlin im Schnee. (13.02.2021)
Bild: Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa
Halb Euroopa friert. Diese Heidschnucken in Braunschweig jedoch lassen sich von den frostigen Temperaturen nicht beeindrucken. (13.02.2021)
Bild: Stefan Jaitner/dpa
Sahara-Sand färbt Schnee und Himmel orange im Skigebiet Anzère in der Schweiz.
Bild: Keystone/Laurent Gillieron
Menschen drängen sich in der Einkaufsstrasse Via del Corso in Rom nachdem die Corona-Massnahmen gelockert wurden.
Bild: Cecilia Fabiano/dpa
Irgendwo dort versteckt sich die A7: Nahe Hannover herrscht dichtes Schneetreiben auf der Autobahn.
Bild: Julian Stratenschulte/dpa
Eine Replik der Saffa-Schnecke fotografiert vor der Schweizer Nationalbank während einer Jubiläumsaktion organisiert von Bern Welcome, zu 50 Jahren Frauenstimm- und -wahlrecht. (06.02.2021)
Bild: Anthony Anex/Keystone
Ein Porträt von Elisabeth Vischer-Alioth wartet darauf, an eine Hauswand geklebt zu werden, während der Vorbereitungen zur Ausstellung «Hommage 2021: Porträts von mutigen Frauen in der Berner Altstadt». (06.02.2021)
Bild: Anthony Anex/Keystone
Abgeschirmte Speisekuppel. So geht es auch. Im israelischen Jerusalem speisen Restaurantbesucher abgeschirmt von anderen Gästen in einer Kuppel. Israel plant trotz anhaltend hoher Infektionszahlen erste Lockerungen einleiten. (06.02.2021)
Bild: Muammar Awad/XinHua/dpa
Ein überfluteter Platz beim Flussufer in Saint-Ursanne. Der Fluss Doubs trat nach starken Regenfällen über die Ufer. (31.1.2021)
Bild: Keystone
Während einer Demonstration gegen die Inhaftierung von Kremlkritiker Nawalny führen russische Polizisten einen Mann ab. (31.1.2021)
Bild: Aleksander Khitrov/AP/dpa
Imposante Kulisse: In Los Angeles können sich die Menschen unter anderem auf dem Parkplatz des Dodger Stadium gegen Corona impfen lassen. (31.1.2021)
Bild: Damian Dovarganes/AP/dpa
Mehr als zwei Kilometer durch den eiskalten Bodensee: Der Extremschwimmer Paul Bieber hat mit seinem Versuch den deutschen Rekord im Distanz-Eisschwimmen gebrochen. Der 37-Jährige schwamm bei unter fünf Grad Wassertemperatur 2210 Meter weit. 43,03 Minuten brauchte er dafür. (30.1.2021)
Bild: Felix Kästle/dpa
Gleich zwei Mal binnen 48 Stunden gab es in Raron im Kanton Wallis infolge der Schlechtwettersituation in den letzten Tagen Felsstürze. (30.1.2021)
Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron
Vor einem pittoresken Wolkenhimmel zeigt Max Ross auf einer Slackline im Hillcrest Park im kalifornischen Fullerton sein Können. (30.1.2021)
Bild: Mark Rightmire/The Orange County Register/dpa
Ein internationales Forscherteam hat auf Madagaskar eine neue Chamäleonart entdeckt, bei der das Männchen lediglich 13,5 Millimeter lang ist. Obwohl das männliche Tier das kleinste unter rund 11‘050 Reptilienarten ist, verfügt es in Relation zur Körpergrösse über die die grössten Genitalien. Der Grund: Eine erfolgreiche Paarung mit den bedeutend grösseren Weibchen wäre sonst nicht möglich. (28.1.2021)
Bild: Frank Glaw/SNSB-ZSM/dpa
Und dann hatte Hamburg eine Mülldeponie mehr: Im Stadtteil Norderstedt der Hansestadt türmt sich in einem Gewerbegebiet bis zu sechs Meter Müll wie Bauschutt, Teerpappe, Dämmstoffe, Asbest und anderes. Der Unternehmer, der dort bestimmte Stoffe nur zwischenlagern durfte, ist verschwunden. Die Staatsanwaltschaft sucht nun nach ihm. (27.1.2021)
Bild: Christian Charisius/dpa
«Minor Canyon»: Schwere Regenfälle haben im kalifornischen Monterey County zu Schlammlawinen, Überschwemmungen und zu dieser beeindruckenden Mini-Schlucht geführt. (28.1.2021)
Bild: Noah Berger/AP/dpa
Gedenken: Die New Yorker Verkehrsbetriebe ehren 136 Mitarbeiter, die am Coronavirus gestorben sind, mit einer digitalen Gedenkstätte an 107 U-Bahn-Stationen – wie hier in der Moynihan Train Hall im New Yorker Stadtteil Manhattan. (29.1.2021)
Bild: John Minchillo/AP/dpa
Schlange an der Notaufnahme: Rettungssanitäter warten vor dem Santa Maria Krankenhaus in Lissabon, um Covid-19-Patienten zu übergeben. Portugal gehört momentan zu den Ländern mit den weltweit höchsten Neuinfektionszahlen im Verhältnis zur Einwohnerzahl. (28.1.2021)
Bild: Armando Franca/AP/dpa
Feuer an der Tankstelle: Die deutsche Rastanlage Hunsrück Ost an der Autobahn A61 ist einer nur knapp einer Katastrophe entgangen, nachdem hier ein Kleintransporter beim Betanken in Vollbrand geriet. Erst die Feuerwehr konnte das Feuer löschen – zuvor hatte der Kassier allerdings richtig reagiert und per Notschalter die ganze Tankanlage ausser Betrieb genommen. (28.1.2021)
Bild: Keystone
Strand ohne Leben: Ein Bademeister arbeitet am leeren Strand von Palma auf Mallorca. Derzeit gibt es Corona-bedingt kaum Touristen auf der Ferieninsel. (28.1.2021)
Bild: Mar Granel Palou/dpa
Da kann man auch grosse Augen machen: Auf einer österreichischen Landstrasse ist eine Waldohreule mit einem Auto zusammengestossen. Der Vogel überstand den Crash mit dem Bruch eines Flügels und wird derzeit auf einer Greifvogelstation aufgepäppelt. (28.1.2021)
Bild: APA/Keystone
Phantompatienten: An der Universität Leipzig warten Dummys mit einem Metallkopf, in den künstliche Gebisse hineingeschraubt werden können, auf Zahnmedizinstudenten. (28.1.2021)
Bild: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
Winston hat das Coronavirus besiegt: Der Gorilla erholt sich im Zoo von San Diego nach einer umfangreichen medikamentösen Behandlung von einem schweren Verlauf seiner Corona-Infektion. Bei dem 48-jährigen Silberrücken Winston waren im Zuge der Infektion eine Lungenentzündung und Herzprobleme aufgetreten. Er wurde daraufhin mit einer Antikörper-Therapie, Herzmedikamenten und Antibiotika behandelt. (26.1.2021)
Bild: Ken Bohn/San Diego Zoo Global/dpa
Auf glühenden Kohlen: Ein Mann produziert im Gaza-Streifen beim dort grössten Produzenten Holzkohle. Als bestes und teuerstes Holz für diesen Zweck gilt das von Zitrusbäumen, aber auch das von Olivenbäumen wird gerne verwendet. (26.1.2021)
Bild: Keystone
Von Ruhe auf einer Parkbank kann hier nicht die Rede sein: Möwen und Tauben schwirren und fliegen um eine Frau in Tokio umher. (26.1.2021)
Bild: Eugene Hoshiko/AP/dpa
Schnack beim Snack: Fischer Willy Rivas scherzt im peruanischen Lima mit einem Freund beim Essen in der Fischerbucht in Chorrillos. (26.1.2021)
Bild: Rodrigo Abd/AP/dpa
Banger Blick zum Horizont: Ein freiwilliger Helfer benutzt sein Walkie-Talkie, während er den Vulkan Mount Merapi während einer Eruption überwacht. Der Vulkan, der als einer der gefährlichsten der Welt gilt, ist erneut ausgebrochen und spukte mehrere Stunden glühende Asche und Gestein. (27.1.2021)
Bild: Slamet Riyadi/AP/dpa
Stausee verkommt zu «fliessenden Müllhalde: Ein Mann geht an Tonnen von Müll vorbei, die am Fusse des Wasserkraftwerks am Potpecko-Stausee in Serbien schwimmen. Vor allem Plastikabfälle gelangen durch Nebenflüsse in den Stausee und sammeln sich hier an. Eine serbische Zeitung schrieb bereits von einer «fliessenden Müllhalde». (26.1.2021)
Bild: Darko Vojinovic/AP/dpa
Dickschädeltest: Stirn an Stirn messen zwei Rinder im deutschen Naturschutzgebiet Boberger Niederung ihre Kräfte. (25.1.2021)
Bild: Daniel Bockwoldt/dpa
Nasskaltes Ende: Zwischen Frauenfeld und Matzingen ist eine 33-jährige Wagenlenkerin bei Glatteis von der Strasse abgekommen und im Murgkanal gelandet. Die Frau wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht. (26.1.2021)
Bild: Kapo TG
Opfer der Zerstörungswut: Ein Mann räumt in einem Fast-Food-Restaurant in Rotterdam auf. Die Niederlande sind erneut von sogenannten Corona-Krawallen erfasst worden. Hunderte gewaltbereite Jugendliche hatten nach Polizeiangaben in mehreren Städten randaliert und dabei auch die Polizei angegriffen. (25.1.2021)
Bild: Peter Dejong/AP/dpa
Auf den Hund gekommen: Vierbeiner der Indian Railway Protection Force zeigen anlässlich des indischen Nationalfeiertags ihre Kunststückchen.
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Galionsfigur mit Kettensäge: Im ungarischen Szilvásvárad streckt sich ein Feuerwehrmann auf dem Dach eines Zugs, um einen Ast abzusägen, der unter der Schneelast heruntergebrochen ist und die Bahnstrecke blockiert. (25.1.2021)
Bild: Keystone
Und sie tun es immer noch: In Rio De Janeiro tummeln sich grosse Menschenmengen auf engem Raum am Strand von Ipanema in Rio de Janeiro. Und das obwohl Brasilien nach wie vor sehr hohe Corona-Fallzahlen hat.
Bild: Bruna Prado/AP/dpa
Himmlische Hilfe: Feuerwehrfrau Tegan Rayner von der Belair Brigade CFS freut sich über den Regen, während sie nach Löscharbeiten der Buschbrände in Cherry Gardens in der Nähe von Adelaide, Australien, steht. (25.1.2021)
Bild: Brenton Edwards/ADELAIDE ADVERTISER/AAP/dpa
Winterfest: Stammrosen sind im Rosenpark Dräger in Steinfurth, Deutschland, mit Folie kältesicher verpackt. (25.1.2021)
Bild: KEYSTONE