Experten zur Corona-Lage

«Ein Freedom Day könnte ein Schuss in den eigenen Fuss sein»

smi/uri/lpe

25.1.2022

BAG-Experte Mathys warnt vor Aufhebung der Massnahmen

BAG-Experte Mathys warnt vor Aufhebung der Massnahmen

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) erteilt Forderungen nach einer Abschaffung aller Corona-Schutzmassnahmen eine Absage. Es sei zu früh, um in Euphorie zu verfallen, sagte Patrick Mathys in Bern.

25.01.2022

Die Schweiz befinde sich in der günstigsten Variante aller epidemiologischen Modelle, teilten die Experten des Bundes mit. Es sei aber unklar, ob der Höhepunkt der Omikron-Welle schon erreicht sei 

smi/uri/lpe

25.1.2022

Trotz rekordhoher Fallzahlen sehen die Experten des Bundes eine leichte Entspannung. Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung erklärt, die Dunkelziffer eingerechnet sei davon auszugehen, dass sich zurzeit jeden Tag 100’000 Personen mit dem Coronavirus infizierten. Jedoch stiegen die Spitaleinweisungen nicht mehr weiter an und die Situation auf den Intensivstationen entspanne sich.

Urs Karrer, Infektiologe der Taskforce, fährt fort, dass der Höhepunkt der Omikron-Welle in zwei Wochen erreicht sein könnte. Treffe dies ein, dann befinde sich die Epidemie in der Schweiz auf dem mildesten der modellierten Szenarien.

Der Ökonom und Vize-Präsident der Taskforce Jan-Egbert Sturm legt dar, dass sich die Schweizer Wirtschaft gut gegen die Folgen der Pandemie behaupte. Personalausfälle seien in allen Branchen spürbar, die Einbussen würden sich jedoch in Grenzen halten.

«Auf den letzten Metern Omikron sollten wir uns keine explodierenden Fallzahlen leisten»

Angesprochen auf die am Vormittag aus Gewerbekreisen geäusserte Forderung nach Aufhebung der Massnahmen erklärt Urs Karrer: «Ich halte das nicht für strategisch sinnvoll, dies könnte einen Schuss in den eigenen Fuss darstellen, auch für die Wirtschaft, für die Branchen, die diese Forderung stellen.»

Mathys fügt an: «Wir wissen noch nicht einmal, ob wir den Höhepunkt der Omikron-Welle erreicht haben. Das Infektionsgeschehen sollten wir noch eine Weile zu kontrollieren versuchen, bis wir verorten können, wo wir stehen und welche Risiken wir eingehen wollen.»

Patrick Mathys schliesst mit einem Aufruf: «Explodierende Fallzahlen sind nicht das, was wir uns jetzt, auf den letzten Metern Omikron, noch leisten sollten. Es braucht noch ein bisschen Geduld. Das zu verspielen, macht keinen Sinn.»

Jede zehnte Person in der Schweiz innerhalb einer Woche infiziert

Jede zehnte Person in der Schweiz innerhalb einer Woche infiziert

In der Schweiz hat sich vergangene Woche gemäss der Covid-19-Taskforce des Bundes wohl jede zehnte Person mit dem Coronavirus angesteckt. Der Anstieg der Neuinfektionen habe sich dennoch verlangsamt.

25.01.2022

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  • 14.57 Uhr
    Die Medienkonferenz ist beendet

    Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit. Die aktuellsten News zu Corona findest du in unserem Tagesticker.

  • 14.56 Uhr
    Müsste die Zertifikatspflicht nicht gleichzeitig mit der Quarantäneregelung Ende März abgeschafft werden?

    Patrick Mathys sagt, die Entscheide des Bundesrats würden sich auf die jetzige Situation beziehen sowie auf die jetzigen Prognosen. Der Bundesrat werde die Massnahmen nicht länger aufrechterhalten als nötig und so auf die weiteren Entwicklungen reagieren. «Wir müssen aber im Auge behalten, was im Winter 2022/23 passieren könnte», sagt Patrick Mathys, man dürfe nicht alle Instrumente einfach einstellen, sodass man bei einer Verschlechterung der Situation wieder von vorn beginnen müsste. 

  • 14.52 Uhr
    Was spricht aus epidemiologischer Sicht gegen einen Freedom Day?

    Mathys: «Wir wissen noch nicht einmal, ob wir den Höhepunkt der Omikron-Welle erreicht haben. Das Infektionsgeschehen sollten wir noch eine Weile zu kontrollieren versuchen, bis wir verorten können, wo wir stehen und welche Risiken wir eingehen wollen.»

    Die Schweiz scheine in Bezug auf die Auswirkungen auf die Akutbetten ein Sonderfall zu sein. Das sei in die Modelle eingeflossen. «Die Frage ist: Kommt noch etwas? Explodierende Fallzahlen wären nicht das, was wir jetzt auf den letzten Metern Omikron uns noch leisten sollten. Es braucht noch ein bisschen Geduld. Das zu verspielen, macht keinen Sinn.»

  • 14.50 Uhr
    Warum gilt der Genesenenstatus in der Schweiz immer noch länger als in der EU?

    Mathys: Dieser Teil gelte nur für die Schweiz, nicht für Reisen in die EU. Diese Anpassung habe man stehen gelassen, weil es aus wissenschaftlicher Sicht keinen Grund gegeben habe, das zu ändern. Anpassungen werden oft von der Realität überholt. Glücklicherweise seien wir in einer Situation, in der wir uns fragen können, wie lange die Massnahmen und das Zertifikat überhaupt noch nötig sind.

  • 14.49 Uhr
    Herr Karrer, nehmen Sie das Szenario, dass täglich bis zu 300 Menschen hospitalisiert werden, zurück?

    Nein, sagt Urs Karrer, man beobachte weiterhin die Entwicklung, diese hänge davon ab, wer sich infiziere und wie die Immunität dieser Person ausfalle. Nur weil sich ein Szenario nicht bewahrheite, heisse das nicht, dass dieses den Wissensstand falsch wiedergegeben habe. Man wisse mit jeder Woche mehr, man müsse immer wieder Anpassungen und Justierungen machen.

  • 14.46 Uhr
    Hat sich die Situation in den Labors entspannt?

    Mathys: «Wir sind an der Kapazitätsgrenze des Systems, auch mit den Anpassungen und Priorisierungen, die wir gemacht haben. Es herrscht regional Knappheit. Wir sind bei über 100'000 Tests am Tag. Mehr kann nicht gemacht werden.»

    Im grossen Ganzen stünden die Resultate innert 24 Stunden zur Verfügung. Aber es gebe regional Probleme, räumt Mathys ein.

  • 14.45 Uhr
    Wie wirkt sich die Impfung der Kinder aus?

    Urs Karrer sagt, die ersten Kinder seien erst an der Schwelle zur zweiten Dosis. «Auch wenn wir noch so schnell wären, könnte das epidemiologisch noch keine Wirkung haben», sagt er.

    Patrick Mathys ergänzt, dass die Infektionsraten bei den jüngeren Kindern hoch seien, eben weil die Immunität noch sehr gering sei. Es komme zu Hospitalisationen, allerdings seien die Verläufe  nicht gravierend. Er betont, dass die Impfung der Kinder eine Investition für die Zukunft sei. Man wisse noch nicht, was auf uns zukomme, darum sei es nach wie vor sinnvoll, die Kinder zu impfen. Karrer fügt an, dass die Situation in Schulen und Betreuungsinstitutionen momentan besonders schwierig sei, dies werde sich nicht so schnell ändern. Da könne die Impfung helfen, die Situation zu erleichtern.

  • 14.40 Uhr
    Kann es doch noch zur Überlastung der Intensivstationen kommen?

    Karrer: Bei den Intensivstationen bin ich zuversichtlich. Auf den Normalstationen kann es zu Überlastungen kommen. Wenn jede zehnte Person in der Schweiz positiv getestet ist, dann ist auch jede zehnte Person potenziell ansteckend. Sich dann noch davor zu schützen ist nicht trivial.

  • 14.39 Uhr
    Sollte man nicht auf eine neue Generation von Tests setzen, die als schneller und zuverlässiger gelten?

    Patrick Mathys sagt, es sei das eine, was die Hersteller versprächen und etwas anderes, was sie in der Realität schaffen würden. Man sei sehr interessiert an neuen Methoden. Es sei jedoch auch fraglich, welche Kapazitäten hier auf die Schnelle bereitgestellt werden können.

  • 14.37 Uhr
    Können Sie die Lage in den Spitälern präzisieren?

    Karrer: «Wir sind zwei Wochen weiter in der Pandemie und haben zusätzliche genauere Daten, direkt aus der Schweiz. Da zeigt sich, dass seit Anfang November die Wahrscheinlichkeit, dass eine positiv getestete Person hospitalisiert wird, von 2 Prozent auf 0,3 Prozent gesunken ist. Das begann schon während der Delta-Welle. Grund ist die steigende Immunität der Bevölkerung.»

    Zweiter Faktor sei, dass sich die über 60-Jährigen sehr stark vor einer Ansteckung schützten. Und dritter Grund sei, dass die Gefährlichkeit von Omikron geringer sei als Delta, aber immer noch aggressiver als die Variante, die vergangenes Jahr 10’000 Menschen in der Schweiz das Leben gekostet hat.

    «Wir können sagen, bei den vor zwei Wochen aufgrund ausländischer Daten skizzierten Modellrechnungen sind wir im günstigeren Bereich. Das Entscheidende ist, dass sich die älteren und vulnerablen Menschen weiterhin sehr gut schützen.

  • 14.35 Uhr
    Wie reagieren Sie auf die Kritik an der wissenschaftlichen Taskforce?

    «Die wissenschaftliche Taskforce ist breit aufgestellt», sagt Urs Karrer, es seien neben Epidemiologen auch unter anderem Ökonomen und Ethiker vertreten. Die Taskforce leiste, in dem sie den Bundesrat  aus epidemiologischer, medizinischen Sicht begleitet, «einen wichtigen Beitrag für einen evidenzbasierten Weg aus der Pandemie», so Karrer. Die Bevölkerung habe ein Interesse daran, die Stimme der Wissenschaft zu hören.

  • 14.33 Uhr
    Ist eine totale Aufhebung der Massnahmen realistisch?

    «Ich halte das nicht für strategisch sinnvoll», sagt Urs Karrer, dies könne einen Schuss in den eigenen Fuss darstellen, «auch für die Wirtschaft», die Branchen, die diese Forderung stellen.

  • 14.31 uhr
    Was bedeutet es für die Schweiz, wenn die EU Reiseregelungen anpasst gegenüber Riskogebieten?

    Mathys: Wir müssen aufpassen, dass gegenüber der Schweiz wegen der hohen Inzidenzen nicht plötzlich Massnahmen gegenüber Personen aus der Schweiz ergriffen werden von Ländern, in die diese reisen wollen. Wir haben wie gesagt eine der höchsten Inzidenzen in Europa. 

  • 14.30 Uhr
    Was wäre der Nutzen der Aufhebung der Zertifikatspflicht für die Wirtschaft?

    Diese Analyse sei nicht gemacht worden, sagt Sturm, es sei auch schwierig, diese vorzunehmen. Er gehe davon aus, dass die Zertifikatspflicht einen grösseren Einfluss auf das Infektionsgeschehen habe als die Quarantäne-Regelung.

  • 14.28 Uhr
    Gewerbevertreter fordern Aufhebung der Massnahmen. Wie beurteilen Sie diese Forderung?

    Karrer: Ich kann mich Herrn Mathys anschliessen. Wir haben den Höhepunkt der Welle noch nicht erreicht. Wir würden unnötige zusätzliche Schäden verursachen, wenn wir dem Virus freien Lauf liessen.

    Sturm: Wir wissen nicht, was wäre, wenn wir alles aufgeben würden. Das Risiko, dass das Gesundheitssystem überlastet wird, ist immer noch vorhanden.

  • 14.27 Uhr
    Herr Mathys, was halten Sie davon, wenn sich Menschen lieber gleich in Quarantäne gehen, anstelle sich zuvor testen zu lassen?

    Patrick Mathys betont, dass man symptomatischen Personen empfehle, sich testen zu lassen. Es zeige sich ja mit der hohen Positivitätsrate, dass sich nach wie vor viele testen würden.

  • 14.25 Uhr
    Die Fragerunde beginnt: Wie wichtig sind in dieser Situation Tests überhaupt noch?

    Mathys: Tests dienten nicht nur der Lagebeurteilung, sondern auch der individuellen Situation der Menschen, wie sie sich verhalten sollen. Ohne Tests könnten wir kaum noch eine Beurteilung machen. So können wir immerhin noch ungefähr einschätzen, wie viele Menschen in der Schweiz erkranken. Ohne Tests wäre das nicht möglich.

  • 14.20 Uhr
    Sturm: «Die Wirtschaft kann sich gut behaupten»

    Nun spricht Jan-Egbert Sturm, Ökonom der Taskforce. Die Wirtschaft sei vor allem durch Personalausfälle und Lieferengpässe gefordert. Dies zeige eine Umfrage der Konjunkturforschungsstelle der ETH. 

    Die Personalausfälle seien in allen Branchen spürbar, die Einbussen würden sich jedoch in Grenzen halten. 30 bis 45 Prozent der Unternehme würden berichten, dass sie durch die Ausfälle vor Probleme gestellt werden würden. Nur 8 Prozent der Unternehmen sprechen von einem Gewinn-Rückgang durch die Personalausfälle. «Die Wirtschaft kann sich trotz Personalausfällen recht gut behaupten», sagt Sturm.

  • 14.18 Uhr
    Karrer: Neuer Subtyp könnte sich schnell durchsetzen

    Nun spricht Karrer der neue Subtyp BA2 ab, der gerade in Dänemark kursiert. Es könne gut sein, dass dieser bald BA1 in der Schweiz verdrängen wird, da dieser sich schnell ausbreite. Jedoch sei bisher nicht geklärt, ob dieser auch virulenter sei.

  • 14.16 Uhr
    Spitalbelastung: Schlimmstes Szenario scheint sich nicht zu verwirklichen

    Die Belegung der Intensivstationen sei langsam rückläufig, doch komme es wegen der hohen Belastung durch Covid zu Verschiebungen von anderen Eingriffen. Wenn wie erwartet der Höhepunkt in den nächsten Wochen eintritt, dann werde sich die Spitzenbelastung der Spitäler wohl so entwickeln, wie das mildeste Szenario der Taskforce es vorsieht, jedoch nur, «falls sich die über 60-Jährigen weiterhin erfolgreich schützen können», betont Karrer. 

  • 14.13 Uhr
    Karrer: Höhepunkt könnte in nächsten Wochen erreicht werden

    Nun spricht Urs Karrer, Infektiologe der wissenschaftlichen Taskforce. Er spricht die rekordhohen Infektionszahlen an. Der modellierte Höchstwert von Infektionen von bis zu einem Drittel der Bevölkerung sei bereits erreicht, die Fallzahlen würden jedoch weiter steigen, die Entwicklung verlangsame sich. «Dies kann darauf hindeuten, dass ein Höhepunkt in den nächsten Wochen erreicht wird», sagt Karrer. Nicht erklären liessen sich jedoch die grossen regionalen Unterschiede. 

  • 14.09 Uhr
    Mathys: «Es ist zu früh, um in Euphorie auszubrechen»

    Warum die Hospitalisationen nicht wie erwartet ansteigen, also sich entkoppelt zu den Fallzahlen entwickeln, sei bisher noch nicht erklärbar, sagt Mathys. Eine Überlastung des Gesundheitssystems sei in dieser Welle nicht mehr zu erwarten, die Forderung der Aufhebung aller Massnahmen komme jedoch noch zu früh, «es ist zu früh, in Euphorie auszubrechen», sagt Mathys. Eine Lockerung der Massnahmen würde dazu führen, dass die Infektionen nochmals rasant angekurbelt würden. 

  • 14.07 Uhr 
    BAG geht von 100'000 Infektionen pro Tag aus

    Die hohe Positivitätsrate lasse darauf schliessen, dass viele Infektionen unentdeckt blieben. «Pro Tag finden wohl mindestens 100'000 Infektionen mit Sars-Cov-2 statt», sagt Mathys.

  • 14.05 Uhr
    Omikron hat einen Anteil von fast 90 Prozent erreicht

    Die neue Variante mache fast 90 Prozent der Fallzahlen aus, in den meisten Altersgruppen komme es zu einem Anstieg der Fallzahlen. Die Hospitalisationen seien seit Anfang Jahr stabil, es sei ein leichter Rückgang zu verzeichnen, «dieser ist aber mit Vorsicht zu interpretieren», so Mathys. «Die Hospitalisationen sind nach wie vor bei den Ältesten am höchsten», die Hospitalisationen seien aber in diesen Altersgruppen auch am deutlichsten rückläufig. Zudem habe sich gezeigt, dass an der Omikron-Variante Erkrankte weniger häufig hospitalisiert werden müssten. 

  • 14 Uhr
    Die Medienkonferenz beginnt

    Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit des BAG, ergreift als Erster das Wort. «Die Verbreitung der Omikron-Variante steigt schnell an», sagt er über die aktuelle Situation, der Höhepunkt sei wohl noch nicht erreicht, die Fallzahlen würden weiterhin ansteigen, die Hospitalisationen jedoch stagnierten. Im europäischen Vergleich sei die Schweiz das Land mit den meisten Infektionen.

Die Fallzahlen in der gesamten Schweiz steigen weiter deutlich an, während im Tessin bereits ein Rückgang zu verzeichnen ist. Positiv ist auch: Die Zahl der Hospitalisationen und Todesfälle ging zuletzt schweizweit eher moderat nach oben. Zeichnet sich hier der «Übergang von Pandemie zu Endemie» ab, den Bundesrat Alain Berset vor zwei Wochen als Möglichkeit skizziert hat?

Erst am Sonntag hat die Weltgesundheitsorganisation WHO die Hoffnung genährt, dass sich Europa «auf eine Endphase der Pandemie zubewegt», wie WHO-Europa-Chef Hans Kluge sagte. Ab 14 Uhr berichten Experten des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und der Taskforce über ihre Erkenntnisse zur aktuellen Situation.

Vor die Presse treten werden

  • Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit, Bundesamt für Gesundheit BAG
  • Urs Karrer, Vizepräsident National Covid-19 Science Task Force und Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Kantonsspital Winterthur
  • Jan-Egbert Sturm, Vizepräsident National Covid-19 Science Task Force und Professor an der ETH Zürich
Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewaeltigung und internationale Zusammenarbeit, Bundesamt fuer Gesundheit BAG, spricht an einem Point de Presse zur Covid 19 Situation, am Dienstag, 26. Oktober 2021, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit beim Bundesamt für Gesundheit BAG, spricht an einem Point de Presse zur aktuellen Corona-Situation. (Archiv)
Bild: Keystone