BayernEin Toter bei Unfall mit deutschem Reisebus in Österreich
SDA
26.2.2023 - 10:25
HANDOUT - Ein deutscher Reisebus mit 32 Passagieren ist in Österreich verunglückt. Ein 31 Jahre alter Passagier kam nach Angaben der Polizei ums Leben. Foto: Vogl-Perspektive.At - Mike Vogl/APA/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits. Kfz Kennzeichen wurde gepixelt.
Keystone
Ein deutscher Reisebus mit 32 Passagieren aus Niederbayern ist am späten Samstagabend in Österreich verunglückt. Ein 31 Jahre alter Mann kam nach Angaben der Polizei ums Leben, mehrere weitere wurden teils verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht, darunter der 51-jährige Busfahrer. Der Bus kam aus dem Raum Passau.
Keystone-SDA
26.02.2023, 10:25
SDA
Die Insassen seien in der Region Schladming rund 100 Kilometer südöstlich von Salzburg auf einem Rodelausflug gewesen, sagte der Sprecher der Polizei Steiermark. Der Unfall sei auf der Rückreise passiert.
Der Bus stürzte nach diesen Angaben über eine Böschung. Er kam in einer Kehre von der Landstrasse L722 ab, überschlug sich mehrmals und landete auf dem Dach eines an dem Hang gebauten Firmengebäudes. Die Unfallursache wurde noch ermittelt. «Der Reisebus wurde über Weisung der Staatsanwaltschaft Leoben sichergestellt und wird von Sachverständigen begutachtet werden», berichtete die Polizei. Mehr als 160 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettung und Polizei waren nach Polizeiangaben im Einsatz.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte