Coronavirus – SchweizHunderte demonstrieren in Zürich und Genf gegen Corona-Massnahmen
leph, sda
14.11.2021 - 01:24
In Genf haben sich am Samstag rund 2500 Personen für eine Demonstration gegen die Corona-Massnahmen versammelt.
Keystone
Am Samstagnachmittag demonstrierten in Zürich-Oerlikon Gegnerinnen und Gegner der Corona-Massnahmen. Sie kritisierten unter anderem das Verhalten der Medien während der Pandemie. Zudem gingen in Genf rund 2500 Menschen auf die Strasse.
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14.11.2021, 01:24
SDA
Die bewilligte Kundgebung im Leutschenpark, gleich neben den Radio- und Fernsehstudios von SRF, wurde schätzungsweise von einigen hundert Personen besucht. Zur Demo aufgerufen hat das Komitee «Bildung für alle», welches sich gegen die Zertifikatspfllicht an den Hochschulen einsetzt.
Verschiedene Rednerinnen und Redner kritisierten die Corona-Schutzmassnahmen sowie die Rolle der Medien im Zusammenhang mit Covid-19. Die grossen Medien würden einseitig berichten und unnötig Angst schüren, statt das Vorgehen von Politik und Behörden zu kritisieren.
In Genf versammelten sich rund 2500 Personen zu einer Demonstration. Sie wurden von etwa 30 Freiheitstrychlern angeführt und zogen vom Place Neuve zum Place des Nations. Wie üblich riefen die Demonstrantinnen und Demonstranten «Liberté, liberté!». Sie wollten mit der Demonstration «vor Diskriminierung, Massenüberwachung und Zwangsimpfungen» warnen.
Auch in Genf kritisierten mehrere Redner das neue Covid-Gesetz als «gefährliche Verschärfung» des Gesetzes. Zudem griffen sie die «Lügen» der Behörden über die Gesundheitskrise an. Nach Angaben der Genfer Polizei wurden keine Zwischenfälle gemeldet.
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Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
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