AktuellMindestens 13 Tote bei Waldbränden in Chile
SDA
4.2.2023 - 09:03
Ein Auto ist Opfer der Flammen geworden. Foto: Rodrigo Garrido/Agencia Uno/dpa
Keystone
Bei verheerenden Waldbränden in Chile sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Dies teilte der Katastrophenschutz des südamerikanischen Landes am Freitagabend (Ortszeit) mit. Demnach stammten elf der Toten aus der Gemeinde Santa Juana in der Region Bío Bío im Süden Chiles. Unter den Toten war auch eine Feuerwehrfrau, die von einem Wagen überrollt worden war. Ein Pilot und ein Mechaniker, die an den Löscharbeiten der rund 200 Brände beteiligt waren, starben beim Absturz eines Helikopters in Galvarino in der Region Araukanien. 22 weitere Personen wurden verletzt oder erlitten Verbrennungen. Viele Häuser wurden beschädigt oder zerstört, mehrere Hundert Menschen in Sicherheit gebracht.
Keystone-SDA
04.02.2023, 09:03
SDA
Die Feuer erfassten mehr als 14 000 Hektar in der Gegend rund 500 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago de Chile inmitten einer Hitzewelle. Der chilenische Präsident Gabriel Boric unterbrach seinen Urlaub in Patagonien im äussersten Süden des Landes, um die betroffenen Gebiete zu besuchen. Die Regierung rief den Katastrophenzustand für die Regionen Ñuble und Bío Bío aus. «Die Priorität ist, das Feuer zu bekämpfen, es zu löschen und Leben zu retten, dazu sind all unsere Kräfte im Einsatz», sagte Boric. Selbst bei 42 Grad am Freitag hätten Bewohner Müll verbrannt, so der Präsident weiter. Die Ursachen der Brände waren zunächst noch unklar.
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
Brandtragödie in Crans-Montana: Suche nach Ursache
Nach der Brandtragödie in der Silvesternacht im Nobel-Skiort Crans-Montana sind am Freitag viele Fragen offen. Politiker, Staatsanwältin und Polizei bringen ihre Erschütterung zum Ausdruck.
09.01.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Brandtragödie in Crans-Montana: Suche nach Ursache