USANeues Video löst nach Amoklauf in Texas Kritik an Polizei aus
SDA
13.7.2022 - 19:06
Auf diesem Bild eines Überwachungsvideos, das vom Uvalde Consolidated Independent School District über den Austin American-Statesman zur Verfügung gestellt wurde, reagieren Polizisten auf die Schüsse in der Robb Elementary School in Uvalde, Texas, am Dienstag, den 24. Mai 2022. Foto: -/Uvalde Consolidated Independent School District/Austin American-Statesman via AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
Keystone
Neue Überwachungsvideos zum Amoklauf an einer Grundschule im texanischen Uvalde mit 21 Toten haben wieder Kritik an der Polizei ausgelöst.
Keystone-SDA
13.07.2022, 19:06
SDA
Ein von der Zeitung «Austin American-Statesman» veröffentlichter vierminütiger Clip zeigt unter anderem, wie der Täter auf dem Parkplatz der Schule zu schiessen beginnt, dann über den Flur der Schule geht und wie schliesslich mehr als ein Dutzend Polizeikräfte die Gänge stürmen, ohne aber den Täter zu stellen. Spätere Ausschnitte dokumentieren, dass die Polizei erst rund 75 Minuten nach ihrem Eintreffen den Täter überwältigte.
Ein Senator im Staats-Kongress von Texas, Roland Gutierrez, kritisierte am Mittwoch die fehlende Führung der Einsatzkräfte. «Ich denke, die traurige Tatsache des 24. Mai ist es, dass niemand die Leitung übernommen hat», sagte Gutierrez dem Fernsehsender CNN. Der Vater eines getöteten Kindes beklagte, dass der Clip veröffentlicht wurde. Ursprünglich hatte laut US-Medien ein Untersuchungsausschuss des texanischen Kongresses den Hinterbliebenen zugesagt, dass sie die 77-minütige Langfassung der Aufnahmen zuerst schauen dürfen.
Ein 18 Jahre alter Schütze hatte bei der Tat in der südtexanischen Kleinstadt 19 Kinder und zwei Lehrerinnen getötet. Der Angreifer hatte in zwei miteinander verbundenen Klassenräumen mit einem Sturmgewehr auf die Kinder und Lehrerinnen geschossen. Die Polizei wurde wegen des zögerlichen Einschreitens heftig kritisiert. Fast einen Monat nach dem Massaker war der Polizeichef des Schulbezirks bis auf weiteres beurlaubt worden.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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