USAOscar-Preisträger Adam McKay auf Hollywoods «Walk of Fame» verewigt
SDA
18.2.2022 - 10:27
US-Regisseur und Drehbuchautor Adam McKay steht auf seinem Stern während einer Zeremonie zu seiner Ehrung mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Foto: Willy Sanjuan/Invision via AP/dpa
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Oscar-Preisträger Adam McKay (53, «Don't Look Up") hat am Donnerstag eine Sternenplakette auf Hollywoods «Walk of Fame» enthüllt. «Das ist völlig verrückt, seinen eigenen Namen auf einem Bürgersteig zu lesen», witzelte der Regisseur und Drehbuchautor vor Schaulustigen und Fotografen. McKay brachte seine Frau Shira Piven und die gemeinsamen Töchter Lili Rose und Pearl zu der Zeremonie mit. In seiner Dankesrede erwähnte er auch den «perfekten» Hund der Familie, der mit Vorliebe Abfälle fressen würde.
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18.02.2022, 10:27
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Als Gastredner war der Schauspieler und Komiker John C. Reilly (56) voll des Lobes. Er würde zu ihm aufschauen, obwohl McKay ja einige Jahre jünger sei, scherzte Reilly. Er sei einer der lustigsten, nettesten und mutigsten Menschen, sagte der Schauspieler, der in McKays Filmen «Ricky Bobby – König der Rennfahrer» und «Stiefbrüder» mitspielte. McKay erhielt die 2713. Plakette auf der Flaniermeile Hollywood Boulevard.
Für die bitterböse Satire «Don't Look Up» holte McKay zuletzt Stars wie Meryl Streep, Leonardo DiCaprio und Jennifer Lawrence vor die Kamera. Der Film um zwei Astronomen, die die Welt vor einem gefährlichen Kometen warnen, holte kürzlich vier Oscar-Nominierungen. McKay könnte als Produzent in der Sparte «Bester Film» und für das Original-Drehbuch einen Oscar gewinnen.
Seinen bissigen Humor hat er schon oft bewiesen. Mit «Vice – Der zweite Mann» (2019) drehte er eine Realsatire über den Hardliner-Politiker Dick Cheney. Mit dem Finanzthriller «The Big Short» (2016) setzte er einen eher sperrigen Stoff vom grossen Crash am US-Immobilienmarkt unterhaltsam in Szene. Damit gewann er den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch.
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
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Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
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Nach der Brandtragödie in der Silvesternacht im Nobel-Skiort Crans-Montana sind am Freitag viele Fragen offen. Politiker, Staatsanwältin und Polizei bringen ihre Erschütterung zum Ausdruck.
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