SexualdeliktPolizei greift vor Peinigern geflüchtete Frau in Stein AG auf
ga, sda
14.2.2023 - 10:02
Die Kantonspolizei Aargau hat in Stein AG eine vor ihren Peinigern geflüchtete Frau aufgegriffen. (Symbolbild)
Keystone
Die Kantonspolizei Aargau hat in Stein AG eine mutmasslich zur Prostitution gezwungene Frau aufgegriffen. Die aus dem Kongo stammende Frau gab laut Polizei an, auf der Autofahrt nach Deutschland vor ihren Peinigern geflohen zu sein.
Keystone-SDA, ga, sda
14.02.2023, 10:02
SDA
Die am vergangenen Mittwoch aufgefundene Frau befindet sich mittlerweile in einer Schutzeinrichtung, wie die Kantonspolizei Aargau am Dienstag mitteilte. Die Frau war zuvor zur Kontrolle ins Spital gebracht worden, weil sie Schürfwunden aufgewiesen hatte.
Die Frau habe nichts bei sich gehabt und habe sich nicht ausweisen können, berichtete die Kantonspolizei weiter. Sie habe der Polizei geschildert, sie sei zur Prostitution gezwungen worden. Sie habe zusammen mit drei anderen Frauen nach Deutschland gebracht werden sollen.
Autolenker ruft Polizei
Der Transport sei in einem schwarzen Van mit Schiebetüren erfolgt. Im Fahrzeug hätten sich zwei Männer als Fahrer und ein Aufpasser befunden. Bei einem Halt auf dem Rastplatz der Autobahn A3 bei Mumpf AG habe sie spontan die Gelegenheit zur Flucht genutzt und sich bis zum Einbruch der Dunkelheit versteckt gehalten.
Ein Autolenker hatte die Frau laut Polizei am vergangenen Mittwoch kurz nach 19.00 Uhr zwischen Mumpf und Stein am Strassenrand sitzend bemerkt. Weil dem Mann die Situation auf der unbeleuchteten Ausserortsstrasse gefährlich erschienen sei, habe er angehalten. Die Frau sei sofort zu seinem Auto gerannt und habe ihn unter Tränen darum gebeten, die Polizei zu rufen.
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
Brandtragödie in Crans-Montana: Suche nach Ursache
Nach der Brandtragödie in der Silvesternacht im Nobel-Skiort Crans-Montana sind am Freitag viele Fragen offen. Politiker, Staatsanwältin und Polizei bringen ihre Erschütterung zum Ausdruck.
09.01.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Brandtragödie in Crans-Montana: Suche nach Ursache