Prostitution knallhart: Frauen bieten sich in Zürich für 20 Franken an

9.8.2019 - 12:27, Von Silvana Guanziroli

Es ist ein knallhartes Geschäft im Rotlichtmilieu. So werben an der Zürcher Lustmeile – der Langstrasse – Frauen aus den unterschiedlichsten Ländern um ihre Freier. Doch viele machen das nicht freiwillig. Am Dienstag stand ein rumänisches Paar vor Gericht, weil es eine Landsfrau mit brutalen Mitteln zur Prostitution gezwungen haben soll.

Sie kam als Touristin in die Schweiz, ohne festen Wohnsitz und ohne Sicherheiten. Die 27-jährige Marina* hatte in der Vergangenheit schon mehrfach als Prostituierte gearbeitet. Doch im Januar 2017 geriet sie an der Zürcher Langstrasse in die Fänge eines Zuhälter-Pärchens, das sie schamlos ausnützte. Es ging so weit, dass die junge Frau um ihr Leben fürchtete.

In diesem Haus an der Langstrasse musste Marina 15 Freier täglich bedienen. Das Zuhälter-Pärchen schrieb ihr vor, was sie anziehen durfte und wann sie Pausen machen konnte. 
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Dabei hatte Marina zunächst Hilfe gesucht. Sie wollte sich von einem ersten Zuhälter lösen, der sie schlug. Marina einigte sich deshalb mit der Frau des Paares darauf, dass sie für deren Schutz 50 Prozent ihrer Einnahmen abgebe. Doch es sollte anders kommen: Oana* (41) und ihrem Freund Lucian* (40) reichte die Hälfte nicht. Sie wollten das ganze Geld und sie wollten Marinas Einnahmen noch steigern.

Um das zu erreichen, wurde die junge Frau massiv unter Druck gesetzt. Ihr wurde vorgeschrieben, wie sie sich kleiden sollte, wie lange sie Pausen machen durfte und sie musste in einem Zimmer an der Langstrasse täglich bis zu 15 Freier bedienen. 

Es wurde auch nicht davor zurückgeschreckt, die Gesundheit der Rumänin zu gefährden. So zwang die Frau Marina den Geschlechtsverkehr bereits für 20 Franken anzubieten – und das auch noch ungeschützt. Marina stand die ganze Zeit unter Beobachtung. Verhielt sie sich nicht wie gewünscht, wurde sie geschlagen. 

Ende Februar 2017 wagte die Frau die Flucht. Sie tauchte unter, nachdem ihr das Paar rund 10'000 Franken abgeknöpft hatte. Per SMS bedrängten sie ihre Peiniger aber weiter. Gemäss Anklageschrift der Zürcher Staatsanwaltschaft für organisierte Kriminalität schrieb Lucian seinem Opfer: «Verdammtes Miststück... in den nächsten Tagen finde ich dich... du hast dich mit dem Teufel angelegt... wenn ich dich finde, wirst du es bereuen, dass du geboren wurdest.»

Prostitution knallhart: Frauen bieten sich in Zürich für 20 Franken an
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Prostitution knallhart: Frauen bieten sich in Zürich für 20 Franken an

Es ist ein knallhartes Geschäft im Rotlichtmilieu. So werben an der Zürcher Lustmeile – der Langstrasse – Frauen aus den unterschiedlichsten Ländern um ihre Freier. Doch viele machen das nicht freiweillig.

14.05.2018

Doch dazu kam es nicht. Die Polizei verhaftete Oana und Lucian im vergangenen September. Nun mussten sich die beiden wegen «Förderung der Prostitution» verantworten. So steht unter Artikel 195 des Schweizerischen Strafgesetzbuches: «Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer die Handlungsfreiheit einer Person, die Prostitution betreibt, dadurch beeinträchtigt, dass er sie bei dieser Tätigkeit überwacht oder Ort, Zeit, Ausmass oder andere Umstände der Prostitution bestimmt.» 

Und Marinas Fall ist längst keine Ausnahme. Zuhälter tauchen im Schweizer Sexgewerbe immer wieder auf. Das zeigt der Blick in die polizeiliche KriminaIstatistik. Tatsächlich hat die Zahl der Fälle, die zur Anklage gebracht werden, seit 2013 zugenommen.

Förderung der Prostitution Art. 195 StGB
Im Jahr 2013 kam es in der Schweiz zu 73 Fällen von «Förderung der Prostitution». 2017 waren es 133.
Graphik Bluewin / Bundesamt für Statistik

Rebecca Angelini, Mediensprecherin der Zürcher Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration FIZ hat bei ihrer Arbeit mit den Auswirkungen der Ausbeutung zu tun. Ihre Erfahrung zeigt: «Betroffene Frauen kommen häufig aus osteuropäischen Staaten. Vor allem aus Ungarn, Rumänien oder Bulgarien», erklärt sie. «Andere wichtige Herkunftsländer von Opfern von Frauenhandel sind Thailand, Brasilien, Nigeria oder anderen westafrikanischen Ländern.»

Bezüglich Prostitution hat sich in den letzten Jahren in Zürich einiges verändert. Der berühmt-berüchtigte Strassenstrich am Sihlquai ist verschwunden, dafür gibt es jetzt sogenannte Verrichtungsboxen. Hat sich die Lage im Rotlichtmilieu dadurch etwas entspannt? «Für Frauen, die in den Boxen arbeiten, hat sich die Lage sicher verbessert», so Angelini. «Sie können unter deutlich sichereren Bedingungen arbeiten.»

Mehr Frauen in der Illegalität

In den Boxen zu arbeiten, heisst aber auch kontrolliert und registriert zu werden. Und genau das kommt für einen grossen Teil der Frauen nicht in Frage. Zum einen, weil sie die behördlichen Auflagen nicht erfüllen können, zum anderen weil sie sich vor dem Stigma fürchten. «In Zürich wird es für Sexarbeiterinnen immer schwieriger legal zu arbeiten. Die administrativen Hürden sind einfach zu hoch», sagt Angelini. «Das gilt insbesondere für die Salon-Prostitution. Hier müssen wir sogar von einem richtigen Kleinsalon-Sterben sprechen.»

Angelini fordert deshalb ausreichend legale Arbeitsmöglichkeiten. Nur so können die Frauen wieder aus der gefährlichen Illegalität herausgeholt werden. «Es ist für uns unverständlich, dass es an der Langstrasse, dem traditionellen Rotlichtviertel der Stadt, keinen erlaubten Strassenstrich gibt», sagt sie. «Zumindest auf einem Strassenabschnitt sollte das doch möglich sein.»

Tiefe Preise schockieren Fachleute

Richtig bedenklich findet Angelini, dass die Preise für Sex-Dienstleistungen immer weiter sinken. «Preise unter 100 Franken sind einfach nicht angemessen», sagt sie. «Hier nehme ich die Freier in die Verantwortung. Wenn sie die Dienstleistung für 20 Franken in Anspruch nehmen, müssen sie sich wirklich fragen, zu welchen Bedingungen die Frau das jetzt genau macht und ob es ihr dabei wirklich gut geht.»

Ob es Marina bei ihrer Arbeit gut ging, darüber haben sich Oana und Lucian tatsächlich keine Gedanken gemacht. Vor dem Bezirksgericht Zürich bestritten beide die ihnen vorgeworfenen Straftaten, die «Förderung der Prostitution», die «versuchte Erpressung»und die «versuchte Nötigung». Das Paar, das seit September in Haft sitzt, sieht sich stattdessen als Opfer einer Verschwörung. «Ich habe ihr ein Mobiltelefon und Kleider ausgeliehen. Sie schuldet uns Geld und nicht wir ihr», sagte Oana. 

Während der Verhandlung präsentierte die Staatsanwaltschaft Beweismittel, die darlegten, dass das Paar seit längerem als Zuhälter-Paar arbeitete. Oana habe das Opfer unter Druck gesetzt, Lucian im Hintergrund die Fäden gezogen. So hatte es der Beschuldigte selber in einem Chat seines Facebook-Accounts geschrieben. Die Anklage forderte deshalb einen Schuldspruch. 

Doch das Bezirksgericht Zürich folgte dem Antrag nicht ganz. Es sei Lucian nicht stichhaltig nachzuweisen, dass er im Hintergrund effektiv die Fäden zog. Deshalb sprach das Gericht ihn vom Vorwurf bezüglich der «Förderung der Prostitution» frei. Wegen dem SMS gab es aber bei der Nötigung einen Schuldspruch. Ganz anders sah es für Oana aus. Das Gericht sprach sie schuldig bei Marina als Zuhälterin fungiert zu haben. «Die Geschädigte wurde unter sklavenähnlichen Zuständen gehalten. Hier handelt es sich um ein erhebliches Tatverschulden», sagte die Richterin. Sie erhörte die von der Staatsanwaltschaft beantragte Strafe von 12 Monaten deshalb auf 15 Monate bedingt. 

* Namen von der Redaktion geändert


«Bluewin»-Redaktorin Silvana Guanziroli ist als Gerichtsberichterstatterin an den Zürcher Gerichten akkreditiert. In ihrer Serie «Guanziroli am Gericht» schreibt sie über die spannendsten Strafprozesse, ordnet ausgefallene Kriminalfälle ein und spricht mit Experten über die Rolle der Justiz. Guanziroli ist seit über 20 Jahren als Nachrichtenjournalistin tätig und hat die Polizeischule der Kantonspolizei Zürich absolviert.
silvana.guanziroli@swisscom.com
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Erlaubt ist laut Tiroler Pilzschutzverordnung jedoch nur das Sammeln von zwei Kilogramm Pilzen pro Person pro Tag.<br/>Bild: Keystone/APA/Polizei Tirol</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Höllische Aussichten: Schaulustige bestaunen bei Marbella an der Costa del Sol in Spanien einen Waldbrand.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Fürsorglicher Parlamentarier: Neuseelands Parlamentspräsident Trevor Mallard füttert während einer Debatte in der Nationalversammlung in Wellington ein Baby. Das sechs Wochen alte Kind gehört dem Labour-Abgeordneten Tamati Coffey.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Neue Einsichten: Forscher untersuchen mit umgebundenen Messgeräten den Methanausstoss von Kühen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Statement: «End Gun Violence!» (Beendet Waffengewalt!) steht auf dem Schuh des US-amerikanischen Nationalspielers Donovan Mitchell beim Länderspiel gegen Australien zur Vorbereitung auf die Basketball-WM.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Im Verschwinden: Neue Aufnahmen der «Titanic» belegen den Zerfall des untergegangenen Ozeanriesen. Das Wrack in 3800 Meter Tiefe könnte in Teilen schon bald in sich zusammenbrechen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit vollem Einsatz: Artem Luchin und Irina Samoilova aus Italien legen sich bei den Tango-Weltmeisterschaften in Buenos Aires mächtig ins Zeug.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Land unter im Parlament: In Port-Au-Prince, Haiti, tritt ein Abgeordneter über eine Wasserlache auf dem Parlamentsboden, die aufgrund eines undichtes Daches entstanden ist.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ewiges Warten auf die Strassenreinigung: Müll stapelt sich am Strassenrand in der pakistanischen Stadt Karatschi.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Wir schaffen das!» Bei seinem Besuch in Berlin zitierte Grossbritanniens Premierminister Boris Johnson den berühmten Satz der deutschen Kanzlerin. Die Mienen der Politiker sprechen indes eine andere Sprache.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Papst Franziskus und ein Mädchen bei einer Generalaudienz im Vatikan. Der Papst hatte das kranke Mädchen auf der Bühne tanzen und laufen lassen. Das Kind wandte sich dabei immer wieder dem Papst zu und Griff auch nach seinem Mikrofon. «Wir alle haben dieses schöne Mädchen gesehen, es ist schön, aber es ist auch arm – es ist nämlich Opfer einer Krankheit, und es weiss nicht, was es tut», sagte der Pontifex. Danach rief er das Publikum auf, für das Kind zu beten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nasses Ende für E-Scooter und Leihräder: Aus dem Wasser gefischte Velos, E-Tretroller und ein Einkaufswagen stehen aufgereiht am Ufer der Seine. Mitglieder des Pariser Kollektivs «Guppy» fischen die Vehikel regelmässig aus dem Fluss.<br/>Bild: Guppy/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rettung eines kleinen Meeresriesen: Helfer versuchen, einem jungen Pottwal zu helfen, nachdem er an der peruanischen Küste gestrandet war. Er wurde von einem Tierarzt behandelt und dann mit Hilfe von Rettungspersonal und Surfern wieder auf See gebracht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dieses Handwerk ist grosse Kunst: Auf dem Dach der City Gallery im neuseeländischen Wellington thront seit kurzem das Werk «Quasi» des Künstlers Ronnie van Hout.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der Flucht. : Mitglieder des Zivilschutzes verfolgen im Ceuta einen Mann, der angeblich zwei Migranten aus Marokko an Bord eines Jetskis in die spanische Exklave bringen wollte.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nach schweren Regenfällen in Indien ist es in der Stadt Shimla zu einem Erdrutsch unterhalb eines Gebäudes gekommen. Mit in die Tiefe gerissen wurden dabei ein Bus und ein Auto, die an einem darunter liegenden Haus hängen blieben. Im Zuge des Abgangs gab es offenbar keine Verletzten, insgesamt jedoch wurden bis Mitte August in den neun am stärksten betroffenen Bundesstaaten des Subkontinents bereits 1058 Opfer der Fluten gezählt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rauch über Gran Canaria: Das Satellitenbild aus dem europäischen Copernicus Emergency Programme zeigt die schweren Waldbrände auf der drittgrössten Kanareninsel. Tausende Hektar sind hier bereits zerstört – etwa 9&apos;000 Einwohner aus 50 Ortschaften mussten ihre Häuser verlassen.<br/>Bild: Keystone/European Union Copernicus Sentinel</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Szene gesetzt: Eine gold-schimmernde Fliege hat es sich auf der Motorhaube eines schwarzen Autos bequem gemacht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ziel erreicht: Yeslie Aranda, venezolanischer Wanderer, der nach einem Verkehrsunfall sein linkes Bein verlor, ist mit einer Aluminium-Prothese von seiner Heimat San Cristobal bis nach Ushuaia, dem südlichsten Punkt Südamerikas, gewandert – rund 9&apos;000 Kilometer weit.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ganz neu und schon ganz schön kaputt: Auf der Autobahn 4 bei Chemnitz, Deutschland, ist ein Autotransporter umgekippt und hat sich und seine Ladung quer über drei Fahrspuren gelegt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bei einem Unwetter ist ein 1‘200 Tonnen schwerer Raupenkran in einem Windpark bei Flörsheim-Dalsheim (Deutschland) in die Knie gegangen. Der Gigant riss dabei einen weiteren Kran mit. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wurde zunächst auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt. <br/>Bild: dpa/Polizeipräsidium Mainz</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ausser Kontrolle: Der Waldbrand auf der Urlaubsinsel Gran Canaria ist außer Kontrolle geraten. Von Teneriffa sieht man den Brand auf der Nachbarinsel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Abgedampft: Die Fahne des Iran weht auf dem Heck des Öltankers «Adrian Darya 1», der bis vor Kurzem noch «Grace 1» hiess. Die USA wollten das Schiff im Konflikt mit Teheran eigentlich beschlagnahmen lassen, doch nun&nbsp;ist der Tanker wieder in internationalen Gewässern. Er verliess Gibraltar in Richtung Griechenland.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wem’s gefällt: Ein Liebespaar liegt bei einer Tomatenschlacht im russischen St. Petersburg auf den zerdrückten Überresten der Wurfgeschosse.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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