So nah kamen Sie der Königin der Löwen noch nie

tafi

18.4.2020

Wie kommt man den gefährlichsten Tieren der Welt so nahe, dass man es beim Anblick der Fotos mit der Angst zu tun bekommt? Ein Fotograf aus Botswana setzt auf einen einfachen Trick – und einen Haufen Elefantenkot.

Es scheint, als würden sie gleich zubeissen: Einem Fotografen aus Botswana sind spektakuläre Aufnahmen einiger der gefährlichsten Tiere der Welt gelungen. William Steel hat mit seiner ungewöhnlichen Technik wilde Raubtiere wie Löwen und Geparden aus nächster Nähe fotografiert.



Der preisgekrönte Naturfotograf und Safariführer aktivierte an seiner Kamera den Zeitraffer-Modus und versteckte sie dann in einem Haufen Elefantenkot, bevor er sie den Tieren zur Inspizierung überliess. Das Ergebnis sind unglaublich detaillierte Bilder der Wildtiere Afrikas.

Auf der Suche nach ungewöhnlichen Motiven hatte der 28-jährige Steel schon vieles ausprobiert. «Am Anfang habe ich Kameras in hohlen Baumstämmen versteckt, aber aus irgendeinem Grund war die Erfolgsquote gering», erinnert er sich. Erst der Trick mit dem «Häufchen» ermöglichte ihm Tieraufnahmen aus der Nähe mit Weitwinkelobjektiv.

Fotos, die tierisch gute Laune machen

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