Tausende Frauen aus Nigeria in Italien zur Prostitution gezwungen

9.3.2018 - 14:00, Von Trisha Thomas, AP

Prostituierte aus Nigeria warten auf Kunden.
Alessandra Tarantino/AP/dpa

Nigerianische Prostituierte an Strassenrändern - das ist ein gewohnter Anblick in Italien. Die Frauen und Mädchen sind zur Sexarbeit gezwungen, um ihre Schulden bei Menschenhändlern abzustottern. Der Staat bekommt das Problem nicht in den Griff.

Precious wagte die riskante Reise durch Nordafrika, dann über das Mittelmeer. Zwei Mal war sie auf Booten, die sanken, und überlebte. Schliesslich erreichte sie Italien, hoffte, dass von nun an alles besser wird. Aber es kam anders: Eine «Madam» gab ihr Kondome, Nylonstrumpfhosen und einen G-String. Dann musste Precious arbeiten.

«Ich hatte eine Matratze. Sie war in einem Gebüsch», sagte die junge Nigerianerin kürzlich der Nachrichtenagentur AP, ihr Gesicht verborgen, um ihre Identität geheimzuhalten. «Wenn ein weisser Mann kam, der keinen Sex in seinem Auto haben wollte, dann habe ich ihn zu meinem Bett geführt.»

Das Schicksal von Precious ist kein Einzelfall. Nigerianische Mädchen im Teenalter und junge Frauen, die sich an Strassenrändern als Prostituierte anbieten, sind für Autofahrer in Italien ein gewohnter Anblick: Schätzungen reichen von 10 000 bis 30 000.

Oft tun sie es, um ihre Schulden bei Menschenhändlern zu bezahlen, das Geld aufzubringen, dass ihre Reise nach Italien gekostet hat. Nach Regierungsstatistiken sind im Jahr 2016 etwa 1170 als Prostituierte eingesetzte Migrantinnen gerettet und unter speziellen Schutz gestellt worden. Etwa 700 davon waren nigerianische Frauen und Mädchen, über 100 von ihnen minderjährig. Wie Precious.

Sie war 17, als sie mit anderen Migranten vor der Küste Libyens gefunden und nach Italien gebracht wurde. Nigerianische Menschenhändler setzten sie dann in einen Zug nach Turin, wo sie die ebenfalls aus Nigeria stammende «Madam» in Empfang nahm - und ihr erklärte, wie ihr neues Leben aussehen wird. «Du hast keine Wahl. Das ist was geschieht, und daran ist nicht zu rütteln», gibt Precious, die einen Spitznamen benutzt, die damaligen Worte der «Madam» wieder. «Dir bleibt nichts anderes übrig, als eine Prostituierte zu sein.» Warum? Precious hatte bei ihren Schmugglern 20 000 Euro Schulden, die sie abzahlen musste.

Die italienische Regierung hat ihre Mittel drastisch aufgestockt, um die Mädchen und Frauen von der Strasse zu holen, von acht Millionen Euro 2015 auf 22,5 Millionen im vergangenen Jahr. Das meiste Geld wird dafür ausgegeben, mehr Plätze in «sicheren Häusern» für jene zu finden, die ihrem Leben als Sexsklavinnen entrinnen wollen. Aber Kritiker bemängeln, dass es keine koordinierte Strategie und nicht genügend Betten gebe.

Die geretteten Frauen sollen nicht in reguläre Migrantenunterkünfte, weil die Schlepper und Zuhälter ihnen dort nachstellen können. Tatsächlich leben viele von jenen, die weiter als Prostituierte arbeiten, in solchen Asylen - und die Menschenhändler sind inmitten der Migranten aktiv. «Sie arbeiten innerhalb der Zentren, rekrutieren und gehen ihren Geschäften nach», schildert David Mancini, ein italienischer Staatsanwalt. «Die Mädchen gehen morgens auf die Strasse und kommen abends zurück. Es ist eine dringliches Problem, und wir haben keinen Weg, diese Ausnutzung zu verhindern.»

Manche der nigerianischen Prostituierten sind gerade mal 13 Jahre alt, wie aus dem Menschenhandelsbericht 2017 der Internationalen Organisation für Migration hervorgeht. «Weil sie so jung sind, können sie nicht das wahre Risiko erkennen, dem sie ausgesetzt sind», sagt Olivieri Forti von der katholischen Caritas, einer von Dutzenden Organisationen, die ein Netzwerk zur Unterstützung der betroffenen Mädchen und Frauen gebildet haben.

Mit Voodoo gefügig gemacht

Forti spricht von einer «wahren Sklaverei»: Ankömmlinge in Italien würden «unter Drohungen, Gewalt und Misshandlungen durch die Menschenhändler» zur Prostitution gezwungen. Wiederholt kommt es auch vor, dass Voodoo-Rituale benutzt werden, um die Nigerianerinnen gefügig zu machen. Bevor sie sich auf den Weg nach Norden machen, wird ihnen bei diesen «Juju» genannten Zeremonien gesagt, dass sie unter einem Zauber stünden und verwünscht würden, wenn sie ihre Schulden nicht bezahlten.

Nach der Ankunft in Italien macht man ihnen dann oft weis, dass sie im Fall einer Verweigerung der Polizei übergeben und am Ende nach Nigeria zurückgeschickt würden - Drohungen, denen die meisten glauben.

Precious arbeitete sieben Monate nahe Turin als Prostituierte, mit bis zu zehn «Kunden» am Tag. Vor rund einem Jahr wurde sie dann von der Polizei aufgegriffen. Sie hatte zwar Angst, wieder in Nigeria zu landen, wie sie sagt, aber andererseits einen Punkt erreicht, «an dem die Rückkehr sogar noch besser gewesen wäre, als weiter tagtäglich Prostitution zu betreiben».

Schliesslich wurde sie in die Obhut einer Hilfsgruppe gegeben, die betroffene Nigerianerinnen in Unterkünften mit besonderem Schutz platziert. Precious lebt nun in einem «sicheren Haus» nahe Rom und absolviert ein bezahltes Praktikum in der Altenpflege. «Ich kann sagen, dass ich jetzt frei bin», sagt sie. «Ich bin frei.»

Precious ist indes eine von nur wenigen Glücklichen. Unlängst, an einem kalten Morgen, arbeitete Julia an einer Strasse bei Rom. Die 25-jährige Nigerianerin erhält nach eigenen Angaben zehn Euro pro geleisteten Sexjob, aber seit kurzem gibt es weniger Kunden. «Nur drei am Tag. 30 Euro sind nicht genug», sagt Julia, während sie am Strassenrand auf einem Plastikstuhl sitzt. Sie würde der Prostitution gern entkommen, aber weiss nicht, wie. «Ich dachte, ich würde eine Babysitterin oder Kellnerin sein. Wie kann ich das ändern?»

Bilder des Tages
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Zwar kollabierte ein Teil des Hochhauses, die Mitte aber blieb stehen – und neigte sich zur Seite. Das Objekt wurde daraufhin als «schiefer Turm von Dallas» in den sozialen Medien gefeiert.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/a859d5e2-6150-4ea2-b283-d1109ba4106e.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/a859d5e2-6150-4ea2-b283-d1109ba4106e.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/a859d5e2-6150-4ea2-b283-d1109ba4106e.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/a859d5e2-6150-4ea2-b283-d1109ba4106e.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/a859d5e2-6150-4ea2-b283-d1109ba4106e.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/a859d5e2-6150-4ea2-b283-d1109ba4106e.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Vergeltungsschlag: Eine Explosion ist in Gaza-Stadt zu sehen. Israels Luftwaffe hat Ziele des Islamischen Dschihad getroffen, nachdem die palästinensische Gruppe die Verantwortung für ein Sperrfeuer von Raketen und Mörsergranaten auf Israel übernommen hatte.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/010943ef-78c8-4291-9d8b-6890eae0c12c.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/010943ef-78c8-4291-9d8b-6890eae0c12c.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/010943ef-78c8-4291-9d8b-6890eae0c12c.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/010943ef-78c8-4291-9d8b-6890eae0c12c.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/010943ef-78c8-4291-9d8b-6890eae0c12c.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/010943ef-78c8-4291-9d8b-6890eae0c12c.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Sterile Dankbarkeit: Herr Wang (rechts), ein vom Coronavirus geheilter Patient, «umarmt» das medizinische Personal in Schutzanzügen in einem Pekinger Spital ganz ohne Körperkontakt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/0dde459d-5697-403f-bed7-e882db10e8fa.jpeg?rect=0%2C106%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/0dde459d-5697-403f-bed7-e882db10e8fa.jpeg?rect=0%2C106%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/0dde459d-5697-403f-bed7-e882db10e8fa.jpeg?rect=0%2C106%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/0dde459d-5697-403f-bed7-e882db10e8fa.jpeg?rect=0%2C106%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/0dde459d-5697-403f-bed7-e882db10e8fa.jpeg?rect=0%2C106%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/0dde459d-5697-403f-bed7-e882db10e8fa.jpeg?rect=0%2C106%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Blumenkind: US-Präsident Donald Trump besucht während seiner Indien-Visite die Gedenkstätte für Mahatma Gandhi, Raj Ghat, und wirft deshalb ausnahmsweise mit Blütenblättern um sich.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/6292063d-037f-4cfb-b9ad-3a23835d305f.jpeg?rect=0%2C92%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/6292063d-037f-4cfb-b9ad-3a23835d305f.jpeg?rect=0%2C92%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/6292063d-037f-4cfb-b9ad-3a23835d305f.jpeg?rect=0%2C92%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/6292063d-037f-4cfb-b9ad-3a23835d305f.jpeg?rect=0%2C92%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/6292063d-037f-4cfb-b9ad-3a23835d305f.jpeg?rect=0%2C92%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/25/6292063d-037f-4cfb-b9ad-3a23835d305f.jpeg?rect=0%2C92%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Haus mit Pool: Eine Gruppe Jugendlicher zeigt sich sichtlich unbeeindruckt vom Hochwasser in Jakarta und nutzt eine überschwemmte Strasse als Schwimmbadersatz<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/1f41e752-6d3f-413f-895d-a3e92f4a9cad.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/1f41e752-6d3f-413f-895d-a3e92f4a9cad.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/1f41e752-6d3f-413f-895d-a3e92f4a9cad.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/1f41e752-6d3f-413f-895d-a3e92f4a9cad.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/1f41e752-6d3f-413f-895d-a3e92f4a9cad.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/1f41e752-6d3f-413f-895d-a3e92f4a9cad.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Schwertransport durch das deutsche Emsland mit einem Gesamtgewicht von 430 Tonnen hat ein jähes Ende gefunden. Auf etwa der Hälfte der Strecke kippte einer der beiden 35 Meter langen Behälter in den Graben, woraufhin der gesamte Transport stillgelegt wurde. Die Ursache für das Umkippen des Aufliegers samt Behälter war unklar. Es wurde niemand verletzt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/a0b9dbd8-342c-4f85-9db1-aee7c4c35ca0.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/a0b9dbd8-342c-4f85-9db1-aee7c4c35ca0.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/a0b9dbd8-342c-4f85-9db1-aee7c4c35ca0.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/a0b9dbd8-342c-4f85-9db1-aee7c4c35ca0.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/a0b9dbd8-342c-4f85-9db1-aee7c4c35ca0.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/a0b9dbd8-342c-4f85-9db1-aee7c4c35ca0.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dicke Luft auf den Kanaren: Zwei Menschen in Karnevalskostümen stehen auf einem Gehweg in Santa Cruz de Tenerife, während roter Staub die Luft um sie herum vernebelt. Ein Sandsturm und orkanartige Böen haben auf den Kanaren den Flugverkehr und auch die Karnevalsfeiern erheblich beeinträchtigt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/ef565972-0229-4473-bf53-b25116d03d0f.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/ef565972-0229-4473-bf53-b25116d03d0f.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/ef565972-0229-4473-bf53-b25116d03d0f.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/ef565972-0229-4473-bf53-b25116d03d0f.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/ef565972-0229-4473-bf53-b25116d03d0f.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/ef565972-0229-4473-bf53-b25116d03d0f.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wo ein kopfloser Teufel auf sein Opfer wartet: Auf seinen Einsatz beim traditionellen Sühudi-Umzug der Fasnacht in Einsiedeln bereitet sich ein Karnevalist vor.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/6cd71672-42f8-40ec-b9d5-e1f027f53d46.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/6cd71672-42f8-40ec-b9d5-e1f027f53d46.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/6cd71672-42f8-40ec-b9d5-e1f027f53d46.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/6cd71672-42f8-40ec-b9d5-e1f027f53d46.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/6cd71672-42f8-40ec-b9d5-e1f027f53d46.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/6cd71672-42f8-40ec-b9d5-e1f027f53d46.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Angst reiste mit: Aus Furcht vor dem Coronavirus wurde zeitweise der Zugverkehr lahmgelegt: Zwei Züge aus Italien mussten am Brenner halten. Rund 500 Passagiere warteten stundenlang, bevor die Behörden in Österreich grünes Licht für die Weiterfahrt gaben.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/c13e812c-aac8-4b4f-812d-39a06802aeb8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/c13e812c-aac8-4b4f-812d-39a06802aeb8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/c13e812c-aac8-4b4f-812d-39a06802aeb8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/c13e812c-aac8-4b4f-812d-39a06802aeb8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/c13e812c-aac8-4b4f-812d-39a06802aeb8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/c13e812c-aac8-4b4f-812d-39a06802aeb8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gans viele: In den Seen der der «Middle Creek Wildlife Management Area» im US-Bundesstaat Pennsylvania leben saisonal Zehntausende Schneegänse.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/91d9b26f-3ec0-43d2-a371-251ad7518c76.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/91d9b26f-3ec0-43d2-a371-251ad7518c76.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/91d9b26f-3ec0-43d2-a371-251ad7518c76.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/91d9b26f-3ec0-43d2-a371-251ad7518c76.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/91d9b26f-3ec0-43d2-a371-251ad7518c76.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/24/91d9b26f-3ec0-43d2-a371-251ad7518c76.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Jetzt aber Hand aufs Herz: Melania Melania Trump, First Lady der USA, US-Präsident Donald Trump und Indiens Premierminister Narendra Modi bei der Willkommenveranstaltung im Sardar-Patel-Gujarat-Stadion. Trump ist zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Indien.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/23/b40a0909-f720-4ba3-9b5c-ebea3941f9c2.jpeg?rect=0%2C90%2C640%2C360&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/23/b40a0909-f720-4ba3-9b5c-ebea3941f9c2.jpeg?rect=0%2C90%2C640%2C360&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/23/b40a0909-f720-4ba3-9b5c-ebea3941f9c2.jpeg?rect=0%2C90%2C640%2C360&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/23/b40a0909-f720-4ba3-9b5c-ebea3941f9c2.jpeg?rect=0%2C90%2C640%2C360&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/23/b40a0909-f720-4ba3-9b5c-ebea3941f9c2.jpeg?rect=0%2C90%2C640%2C360&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/23/b40a0909-f720-4ba3-9b5c-ebea3941f9c2.jpeg?rect=0%2C90%2C640%2C360&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bei einem Brand auf einem Bauernhof ist am Sonntagmorgen in Uster ein Wohnhaus komplett ausgebrannt. Personen und Tiere wurden keine verletzt.&nbsp;Der Sachschaden dürfte mehrere hunderttausend Franken betragen.<br/>Bild: Kapo ZH</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/23/23969bdc-b504-4133-89a6-53a24d2715e6.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/23/23969bdc-b504-4133-89a6-53a24d2715e6.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/23/23969bdc-b504-4133-89a6-53a24d2715e6.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/23/23969bdc-b504-4133-89a6-53a24d2715e6.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/23/23969bdc-b504-4133-89a6-53a24d2715e6.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/23/23969bdc-b504-4133-89a6-53a24d2715e6.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Tanzender Derwisch:&nbsp;Ein traditioneller «Negritos de Pagador»-Tänzer tritt während einer Karnevalsparade im bolivianischen Oruro auf.<br/>Bild: Juan Karita/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/47549cd9-ff36-4720-a482-c0782254128a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/47549cd9-ff36-4720-a482-c0782254128a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/47549cd9-ff36-4720-a482-c0782254128a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/47549cd9-ff36-4720-a482-c0782254128a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/47549cd9-ff36-4720-a482-c0782254128a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/47549cd9-ff36-4720-a482-c0782254128a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Es ist kaum mehr etwas anderes zu sehen: Seit Monaten überziehen Schwärme von Millionen Wüstenheuschrecken Landstriche in Ostafrika und fressen Felder und Weideland kahl.<br/>Bild: Zhang Yu/Xinhua/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/2eb9bf3c-2e1a-4d44-809d-b04eee1da16f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/2eb9bf3c-2e1a-4d44-809d-b04eee1da16f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/2eb9bf3c-2e1a-4d44-809d-b04eee1da16f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/2eb9bf3c-2e1a-4d44-809d-b04eee1da16f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/2eb9bf3c-2e1a-4d44-809d-b04eee1da16f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/2eb9bf3c-2e1a-4d44-809d-b04eee1da16f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Helikopter der Rega musste am Samstag mitten in Solothurn landen. Ein 86-jähriger Autolenker hatte sich in einem Parkhaus schwer verletzt.<br/>Bild: Polizei Kanton Solothurn</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/83b8aa7a-8cab-404d-b096-072cd8ac19e6.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/83b8aa7a-8cab-404d-b096-072cd8ac19e6.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/83b8aa7a-8cab-404d-b096-072cd8ac19e6.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/83b8aa7a-8cab-404d-b096-072cd8ac19e6.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/83b8aa7a-8cab-404d-b096-072cd8ac19e6.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/22/83b8aa7a-8cab-404d-b096-072cd8ac19e6.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Tausende Menschen haben auf dem Hanauer Freiheitsplatz gegen Hetze und Hass demonstriert. In der Nacht auf Donnerstag hatte in der hessischen Kleinstadt (D) ein 43-jähriger zehn Menschen und sich selbst erschossen.<br/>Bild: Andreas Arnold/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/0680b5c5-b97c-4cfc-8b6e-7a8fc16e570c.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/0680b5c5-b97c-4cfc-8b6e-7a8fc16e570c.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/0680b5c5-b97c-4cfc-8b6e-7a8fc16e570c.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/0680b5c5-b97c-4cfc-8b6e-7a8fc16e570c.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/0680b5c5-b97c-4cfc-8b6e-7a8fc16e570c.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/0680b5c5-b97c-4cfc-8b6e-7a8fc16e570c.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Vor Panama hat die Küstenwache ein selbstgebautes U-Boot eines kolumbianischen Drogenkartells aufgebracht. Im Inneren befanden sich nach Angaben der Behörden fünf Tonnen Drogen, die vermutlich für den Markt in den USA oder Europa gedacht waren.<br/>Bild: HP Panama Ministry of Public Security</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/55e99d66-eb47-4912-9b5c-fe9da416e6c0.jpeg?rect=0%2C47%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/55e99d66-eb47-4912-9b5c-fe9da416e6c0.jpeg?rect=0%2C47%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/55e99d66-eb47-4912-9b5c-fe9da416e6c0.jpeg?rect=0%2C47%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/55e99d66-eb47-4912-9b5c-fe9da416e6c0.jpeg?rect=0%2C47%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/55e99d66-eb47-4912-9b5c-fe9da416e6c0.jpeg?rect=0%2C47%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/55e99d66-eb47-4912-9b5c-fe9da416e6c0.jpeg?rect=0%2C47%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Köln, wie es singt und lacht: Einer historischen Figur im Rathaus wurde an Weiberfastnacht eine rote Clownsnase aufgesetzt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/af324377-09ce-4ae3-a7c6-0b450bd47548.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/af324377-09ce-4ae3-a7c6-0b450bd47548.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/af324377-09ce-4ae3-a7c6-0b450bd47548.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/af324377-09ce-4ae3-a7c6-0b450bd47548.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/af324377-09ce-4ae3-a7c6-0b450bd47548.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/af324377-09ce-4ae3-a7c6-0b450bd47548.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gesellschaftliches Spektakel: Mit dem Einzug der 144 Debütantenpaare ist der Opernball in Wien eröffnet worden. Mehr als 5‘000 Gäste verfolgen das festliche Ereignis – und das, obwohl die Tickets alles andere als günstig sind. Sie kosten zwischen 315 Euro und bis zu 23‘600 Euro für eine Loge.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/486cdc06-a738-4430-8157-dbcb8d1a3e5f.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/486cdc06-a738-4430-8157-dbcb8d1a3e5f.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/486cdc06-a738-4430-8157-dbcb8d1a3e5f.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/486cdc06-a738-4430-8157-dbcb8d1a3e5f.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/486cdc06-a738-4430-8157-dbcb8d1a3e5f.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/486cdc06-a738-4430-8157-dbcb8d1a3e5f.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Sie pfeifen auf festen Boden: Drei junge wilde Pfeifgänseküken stehen in Singapur auf Blättern von Wasserlilien in einem Teich der Parkanlage «Gardens by the Bay» und putzen sich ihr Gefieder.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/7271e344-d710-4223-acfc-a540d43bc46e.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/7271e344-d710-4223-acfc-a540d43bc46e.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/7271e344-d710-4223-acfc-a540d43bc46e.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/7271e344-d710-4223-acfc-a540d43bc46e.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/7271e344-d710-4223-acfc-a540d43bc46e.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/7271e344-d710-4223-acfc-a540d43bc46e.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Becker, US-Bundesstaat Minnesota, ist ein Feuer unter einem gigantischen Haufen von Schrottautos auf einer Recyclinganlage ausgebrochen. Nachdem der Brand durch Löschtätigkeit nicht erstickt werden konnte, mussten die Fahrzeuge mittels herbeigeschaffter Krane Stück für Stück entfernt werden.<br/>Bild: David Joles/Star Tribune/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/3ae647c5-3d2b-45f4-a961-88ef3bf44b28.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/3ae647c5-3d2b-45f4-a961-88ef3bf44b28.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/3ae647c5-3d2b-45f4-a961-88ef3bf44b28.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/3ae647c5-3d2b-45f4-a961-88ef3bf44b28.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/3ae647c5-3d2b-45f4-a961-88ef3bf44b28.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/3ae647c5-3d2b-45f4-a961-88ef3bf44b28.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Da bleibt man doch gerne am eigenen Tisch sitzen! Auch in Arolla hat die Fasnacht begonnen: Männer in ihren traditionellen «Peluches» stärken sich in einer Bar – und werden dabei von einem Gast kritisch beäugt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/59d0011d-fe69-4d93-9b10-8b60b3eca720.jpeg?rect=0%2C22%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/59d0011d-fe69-4d93-9b10-8b60b3eca720.jpeg?rect=0%2C22%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/59d0011d-fe69-4d93-9b10-8b60b3eca720.jpeg?rect=0%2C22%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/59d0011d-fe69-4d93-9b10-8b60b3eca720.jpeg?rect=0%2C22%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/59d0011d-fe69-4d93-9b10-8b60b3eca720.jpeg?rect=0%2C22%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/59d0011d-fe69-4d93-9b10-8b60b3eca720.jpeg?rect=0%2C22%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Crash in der Polizeistation:&nbsp;In Melbourne, Australien, ist ein 28-Jähriger zielgerichtet mit seinem Auto in die Garage einer Polizeistation gerast. Wie durch ein Wunder wurde dabei niemand ernsthaft verletzt. Der polizeibekannte Lenker wurde verhaftet – zuvor versetzte er einem Beamten noch einen Kopfstoss.<br/>Bild: Keystone</p>" } ]
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