Tausende Frauen aus Nigeria in Italien zur Prostitution gezwungen

9.3.2018 - 14:00, Von Trisha Thomas, AP

Prostituierte aus Nigeria warten auf Kunden.
Alessandra Tarantino/AP/dpa

Nigerianische Prostituierte an Strassenrändern - das ist ein gewohnter Anblick in Italien. Die Frauen und Mädchen sind zur Sexarbeit gezwungen, um ihre Schulden bei Menschenhändlern abzustottern. Der Staat bekommt das Problem nicht in den Griff.

Precious wagte die riskante Reise durch Nordafrika, dann über das Mittelmeer. Zwei Mal war sie auf Booten, die sanken, und überlebte. Schliesslich erreichte sie Italien, hoffte, dass von nun an alles besser wird. Aber es kam anders: Eine «Madam» gab ihr Kondome, Nylonstrumpfhosen und einen G-String. Dann musste Precious arbeiten.

«Ich hatte eine Matratze. Sie war in einem Gebüsch», sagte die junge Nigerianerin kürzlich der Nachrichtenagentur AP, ihr Gesicht verborgen, um ihre Identität geheimzuhalten. «Wenn ein weisser Mann kam, der keinen Sex in seinem Auto haben wollte, dann habe ich ihn zu meinem Bett geführt.»

Das Schicksal von Precious ist kein Einzelfall. Nigerianische Mädchen im Teenalter und junge Frauen, die sich an Strassenrändern als Prostituierte anbieten, sind für Autofahrer in Italien ein gewohnter Anblick: Schätzungen reichen von 10 000 bis 30 000.

Oft tun sie es, um ihre Schulden bei Menschenhändlern zu bezahlen, das Geld aufzubringen, dass ihre Reise nach Italien gekostet hat. Nach Regierungsstatistiken sind im Jahr 2016 etwa 1170 als Prostituierte eingesetzte Migrantinnen gerettet und unter speziellen Schutz gestellt worden. Etwa 700 davon waren nigerianische Frauen und Mädchen, über 100 von ihnen minderjährig. Wie Precious.

Sie war 17, als sie mit anderen Migranten vor der Küste Libyens gefunden und nach Italien gebracht wurde. Nigerianische Menschenhändler setzten sie dann in einen Zug nach Turin, wo sie die ebenfalls aus Nigeria stammende «Madam» in Empfang nahm - und ihr erklärte, wie ihr neues Leben aussehen wird. «Du hast keine Wahl. Das ist was geschieht, und daran ist nicht zu rütteln», gibt Precious, die einen Spitznamen benutzt, die damaligen Worte der «Madam» wieder. «Dir bleibt nichts anderes übrig, als eine Prostituierte zu sein.» Warum? Precious hatte bei ihren Schmugglern 20 000 Euro Schulden, die sie abzahlen musste.

Die italienische Regierung hat ihre Mittel drastisch aufgestockt, um die Mädchen und Frauen von der Strasse zu holen, von acht Millionen Euro 2015 auf 22,5 Millionen im vergangenen Jahr. Das meiste Geld wird dafür ausgegeben, mehr Plätze in «sicheren Häusern» für jene zu finden, die ihrem Leben als Sexsklavinnen entrinnen wollen. Aber Kritiker bemängeln, dass es keine koordinierte Strategie und nicht genügend Betten gebe.

Die geretteten Frauen sollen nicht in reguläre Migrantenunterkünfte, weil die Schlepper und Zuhälter ihnen dort nachstellen können. Tatsächlich leben viele von jenen, die weiter als Prostituierte arbeiten, in solchen Asylen - und die Menschenhändler sind inmitten der Migranten aktiv. «Sie arbeiten innerhalb der Zentren, rekrutieren und gehen ihren Geschäften nach», schildert David Mancini, ein italienischer Staatsanwalt. «Die Mädchen gehen morgens auf die Strasse und kommen abends zurück. Es ist eine dringliches Problem, und wir haben keinen Weg, diese Ausnutzung zu verhindern.»

Manche der nigerianischen Prostituierten sind gerade mal 13 Jahre alt, wie aus dem Menschenhandelsbericht 2017 der Internationalen Organisation für Migration hervorgeht. «Weil sie so jung sind, können sie nicht das wahre Risiko erkennen, dem sie ausgesetzt sind», sagt Olivieri Forti von der katholischen Caritas, einer von Dutzenden Organisationen, die ein Netzwerk zur Unterstützung der betroffenen Mädchen und Frauen gebildet haben.

Mit Voodoo gefügig gemacht

Forti spricht von einer «wahren Sklaverei»: Ankömmlinge in Italien würden «unter Drohungen, Gewalt und Misshandlungen durch die Menschenhändler» zur Prostitution gezwungen. Wiederholt kommt es auch vor, dass Voodoo-Rituale benutzt werden, um die Nigerianerinnen gefügig zu machen. Bevor sie sich auf den Weg nach Norden machen, wird ihnen bei diesen «Juju» genannten Zeremonien gesagt, dass sie unter einem Zauber stünden und verwünscht würden, wenn sie ihre Schulden nicht bezahlten.

Nach der Ankunft in Italien macht man ihnen dann oft weis, dass sie im Fall einer Verweigerung der Polizei übergeben und am Ende nach Nigeria zurückgeschickt würden - Drohungen, denen die meisten glauben.

Precious arbeitete sieben Monate nahe Turin als Prostituierte, mit bis zu zehn «Kunden» am Tag. Vor rund einem Jahr wurde sie dann von der Polizei aufgegriffen. Sie hatte zwar Angst, wieder in Nigeria zu landen, wie sie sagt, aber andererseits einen Punkt erreicht, «an dem die Rückkehr sogar noch besser gewesen wäre, als weiter tagtäglich Prostitution zu betreiben».

Schliesslich wurde sie in die Obhut einer Hilfsgruppe gegeben, die betroffene Nigerianerinnen in Unterkünften mit besonderem Schutz platziert. Precious lebt nun in einem «sicheren Haus» nahe Rom und absolviert ein bezahltes Praktikum in der Altenpflege. «Ich kann sagen, dass ich jetzt frei bin», sagt sie. «Ich bin frei.»

Precious ist indes eine von nur wenigen Glücklichen. Unlängst, an einem kalten Morgen, arbeitete Julia an einer Strasse bei Rom. Die 25-jährige Nigerianerin erhält nach eigenen Angaben zehn Euro pro geleisteten Sexjob, aber seit kurzem gibt es weniger Kunden. «Nur drei am Tag. 30 Euro sind nicht genug», sagt Julia, während sie am Strassenrand auf einem Plastikstuhl sitzt. Sie würde der Prostitution gern entkommen, aber weiss nicht, wie. «Ich dachte, ich würde eine Babysitterin oder Kellnerin sein. Wie kann ich das ändern?»

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Es gehört zu den ältesten, höchsten und beliebtesten Wolkenkratzern New Yorks – aber die Konkurrenz wächst. Mit einer teuren Renovierung von Ausstellung und Aussichtsplattformen schlägt das Gebäude jetzt im Wettbewerb um Besucher zurück.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wasserwand: Eine riesige Welle trifft auf die Küste von Kiho in Westjapan. Japan bereitet sich derzeit auf die Ankunft von Taifun «Hagibis» vor.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Weiblicher Jubel: Erstmals nach fast 40 Jahren erhalten Frauen im Iran ungehinderten Zutritt in ein Fussballstadion. Zum WM-Qualifikationsspiel Iran gegen Kambodscha kamen zwischen 3500 und 4000 Iranerinnen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Abschied: Kerzen, Blumen und handgeschriebene Botschaften stehen vor dem Wohnhaus des Sängers Karel Gott, der am 1. Oktober im Alter von 80 Jahren gestorben ist. Heute nehmen die Fans des Schlagerstars Abschied von ihrem Idol. In der tschechischen Hauptstadt werden hunderttausende Menschen erwartet.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Als Holly und Chris Persic aus dem Grossraum Pittsburgh, USA, ihren Wagen starten wollten, roch es verbrannt. Beim Blick in den Motorraum erklärte sich auch warum: Eichhörnchen hatten das trockene Plätzchen als Ort für die Wintervorräte entdeckt. Sie deponierten unter der Motorhaube über 200 Walnüsse und jede Menge Material für den Nestbau.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein abgebranntes Haus und ein ausgebranntes Auto stehen in dem Ort Rappville im Bundesstaat New South Wales. Buschbrände haben im Osten Australiens Dutzende Wohnhäuser und andere Gebäude zerstört.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bis die Blase platzt: Ein Börsenhändler sitzt vor Monitoren an der New Yorker Stock Exchange. Kurz vor weiteren Handelsgesprächen hat sich der Ton zwischen den USA und China wieder verschärft. Das bekamen auch die Anleger an der Wall Street zu spüren.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Idylle? Ein Fischer segelt in Port-Au-Prince an einem Steg vorbei, auf dem Jungen fischen. Seit Wochen herrscht in Haiti eine politische Krise. Demonstranten fordern den Rücktritt von Präsident Jovenel Moïse. Foto: Rebecca Blackwell/AP/dpa<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Platz da! 488 Tonnen schwer, 70 Meter lang und 4 Meter breit: Ein riesiger Schwertransporter legt den Verkehr auf der Autobahn 1 bei Hamburg lahm. Das Transportgut: ein Transformator für ein nahe gelegenes Umspannwerk.<br/>Bild: Keystone, dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rücksichtslos rammte «Big Boy» die Glastür eines Wohnhauses in Sullivan Township, Ohio, ein, um sich Zugang zu verschaffen. Erst im warmen Bad des Hauses war der Ziegenbock, der von einer meilenweit entfernten Farm entlaufen war, dann am Ziel seiner Wünsche angekommen und machte es sich gemütlich.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wurfgeschosse: Zwei Soldaten der Ehrengarde der US-amerikanischen Luftwaffe bei einer Übung vor dem Reflexionsbecken am Lincoln Memorial in Washington.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Bushaldestelle»: Die Aufnahme mit einer Drohne zeigt, wie extrem dicht gepackt alte Busse des Verbandes RétroBus Léman (ARBL) in ihrem Depot in Moudon beieinander stehen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Neue Garnelenart im Aquarium entdeckt: In einem Aquarium im «Haus des Meeres» in Wien ist von Meeresbiologen eine bisher unbekannte und nicht dokumentierte Garnelenart entdeckt worden. Die Krebstiere wurden im Rahmen von Routineuntersuchungen gefunden und kamen vermutlich als «blinde Passagiere» in Spalten von Steinen aus einem Meeresgebiet zwischen Indonesien, Papua-Neuguinea und den Philippinen nach Wien.<br/>Bild: Helmuth Goldammer/Haus des Meeres /dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Harmonie: Ein Stehpaddler ist auf dem Fluss Ottawa in der kanadischen Provinz Ontario unterwegs.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Zelten in der City: Mitten in der Londoner Innenstadt haben Aktivisten der Klimabewegung «Extinction Rebellion» ihr Camp aufgeschlagen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den rund 132 Millionen Jahre alten Zahn eines Pliosauriers haben Forscher bei einer paläontologischen Grabung im Jahr 2018 beim österreichischen Ebensee in der Schicht mit der Nummer 41 entdeckt. Wie sie nun berichteten, handelt es sich um den ersten Nachweis der gigantischen Meeres-Räuber&nbsp; im gesamten Alpenraum. Vergleichbare Funde aus jener Zeit wurden lediglich vor rund 110 Jahren in Neuchâtel gemacht.<br/>Bild: APA/NHM Wien/Lukender via Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Einsamer «Heuler»: Dieser kleine Seehund hat sich ins Hamburger Hafenbecken verirrt. «Er ist soweit fidel, aber eben entkräftet», sagt der Seehundbeauftragte der Hansestadt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gemeine Hinterlassenschaft: Soldaten in Quito, Ecuador, versuchen, einen grossen Stein weg zu schieben, nachdem er von Demonstranten zur Strassenblockade platziert worden war. Wegen der Proteste und Ausschreitungen gegen die Erhöhung der Spritpreise hat Präsident Moreno für 60 Tage den Ausnahmezustand verhängt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Chaos: Ein Lastwagen ist im hessischen Limburg auf mehrere Fahrzeuge aufgefahren. Neun Menschen wurden dabei verletzt. Der Fahrer hatte den Lkw zuvor in unmittelbarer Nähe des Schauplatzes gestohlen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nicht nur mit einer gruselig geschnitzten Fratze zu Halloween können einem Kürbisse gehörigen Respekt einjagen: Mitarbeiter der Juckerfarm bringen mit einem Gabelstapler ein monströses Exemplar zur Schweizer Meisterschaft im Kürbiswiegen auf dem Bächlihof in Jona.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auszapft is: Bedienungen feiern das Ende der harten Arbeit auf der Wiesn. Das Münchner Oktoberfest ist zu Ende.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lady in Red: Aktivisten der Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion (Rebellion gegen das Aussterben) nehmen, ganz in rot gekleidet, an einem Protest in Sydney teil.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Steiniges Plätzchen: Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich anlässlich seines 67. Geburtstags bei einem Ausflug ins herbstliche Sibirien wieder mal PR-trächtig als harter Naturbursche ablichten lassen. Ganz zufrieden sieht er auf seinem Felsen allerdings nicht aus.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bald soll beides verboten sein. Viele Touristen klettern auf Australiens «Heiligen Berg», den Uluru (Ayers Rock) hinauf. Der Berg darf vom 26. Oktober 2019 an nicht mehr von Touristen bestiegen werden.<br/>Bild: Christoph Sator/dpa</p>" } ]
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