Gleich mehrere Piloten sichten UFOs über Irland – Untersuchung läuft

13.11.2018 - 19:42, tsch

Mehrere Piloten wollen vor der Küste Irlands unbekannte Flugobjekte gesichtet haben. Dass es sich dabei um Besucher aus dem All gehandelt hat, ist unwahrscheinlich, der Vorfall wird aber offiziell untersucht.
Symboldbild / Keystone (Archiv)

Die irische Luftfahrtbehörde (IAA) untersucht aktuelle Berichte über UFO-Sichtungen vor der Küste Irlands. Mehrere Piloten hatten ungewöhnlich helle und schnelle Objekte am Himmel gesehen.

UFO voraus – aber immerhin kein Mayday: Eine Pilotin der British Airways sichtet ein unbekanntes Flugobjekt neben ihrer Maschine und kontaktiert nach der Begegnung der Dritten Art am 9. November in den frühen Morgenstunden die Shannon Air Traffic Control.

Sie habe laut Berichten von BBC und Sky News ein «sehr helles Licht» gesehen. Das Flugobjekt sei an der linken Seite des Flugzeugs, das auf dem Weg von Montréal nach London war, aufgetaucht, bevor es «sehr schnell in den Norden» schwenkte.



Die Pilotin merkte noch an, dass sich Objekt offensichtlich nicht auf Kollisionskurs befand, wollte aber wissen, ob es in der Gegend militärische Übungen gab. Der Fluglotse versicherte ihr, es würde keine derartigen Übungen geben. Auf dem Radar seien auch keine aussergewöhnlichen Aktivitäten zu sehen.

Die Piloten von zwei weiteren Maschinen bestätigten die ungewöhnlichen Ereignisse, wie in einem auf Twitter geposteten Mitschnitt des Gesprächs zu hören ist. Ein Pilot von Virgin Airlines habe «mehrere Objekte, die der gleichen Flugbahn folgen gesehen ... sehr hell von unserem Standort aus». Ein weiterer sagte, dass sich die Objekte «mit astronomischer Geschwindigkeit, mindestens Mach 2», also zwei Mal so schnell wie der Schall, bewegen würden.

«Nach Berichten einiger Piloten vom Freitag, 9. November, über ungewöhnliche Flugaktivitäten, hat die IAA eine Untersuchung eingeleitet», bestätigte die die irische Luftfahrtbehörde inzwischen. Der Vorfall werde dabei vertraulich behandelt – ein normales Prozedere bei ungewöhnlichen Aktivitäten im irischen Luftraum.

Mysteriöse Wesen und Kreaturen
Das Geheimnis der weissen Hirsche in Hessen (D) ist gelöst: Es handelt sich um Rotwild mit einer besonderen Erbanlage. «Wir haben es geschafft, das Gen zu finden, und können genau sagen, wie hoch der Prozentsatz der Träger ist», sagte Gerald Reiner von der Universität Giessen.
Wer einen weissen Hirsch tötet, stirbt innerhalb eines Jahres - das besagt wenigstens das Jägerlatein. Gleiches soll auch für die Schützen gelten, die eine der seltenen weissen Gämsen erlegen. Als Beispiel für diese Regel findet der Fall des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand Erwähnung. Der schoss 1913 einen Albino-Gamsbock - am 28. Juni 1914 fiel er in Sarajevo einem Attentat zum Opfer. Weitere Legenden und mysteriöse Erscheinungen stellen wir auf den folgenden Seiten dieser Bildstrecke vor.
Ziemlich seltsames Objekt: Seit dem 10. Dezember 2016 lag es plötzlich am Strand im neuseeländischen Auckland - das sogenannte «Muriwai Monster».
Auf dem mysteriösen Fund kleben unzählige Entenmuscheln, dazwischen tummelten sich Heerscharen von Würmern. Was sich unter der krabbelnden Oberfläche verbirgt, darüber wurde in einer lokalen Facebook-Gruppe fleissig gerätselt. Manche dachten an den Kadaver eines Wals, andere glaubten, es könne ein antikes Maori-Kanu sein. Besonders kreative glaubten an eine Zeitkapsel von Aliens oder an einen «Strand-Weihnachtsbaum». Jemand aus der Facebook-Gruppe wollte es dann doch genauer wissen und fragte bei den Experten der Neuseeländischen Meeresforschungsgesellschaft nach.
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Weitere Legenden und mysteriöse Erscheinungen stellen wir auf den folgenden Seiten dieser Bildstrecke vor.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/358d27c5-cf75-4154-b5c0-15edc147bdc3.jpeg?rect=234%2C0%2C790%2C594&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/358d27c5-cf75-4154-b5c0-15edc147bdc3.jpeg?rect=234%2C0%2C790%2C594&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/358d27c5-cf75-4154-b5c0-15edc147bdc3.jpeg?rect=234%2C0%2C790%2C594&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/358d27c5-cf75-4154-b5c0-15edc147bdc3.jpeg?rect=234%2C0%2C790%2C594&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/358d27c5-cf75-4154-b5c0-15edc147bdc3.jpeg?rect=234%2C0%2C790%2C594&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/358d27c5-cf75-4154-b5c0-15edc147bdc3.jpeg?rect=234%2C0%2C790%2C594&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Ziemlich seltsames Objekt: Seit dem 10. Dezember 2016 lag es plötzlich am Strand im neuseeländischen Auckland - das sogenannte «Muriwai Monster».<br/> </p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/54f976fa-3cda-475d-b91b-a23a24875700.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/54f976fa-3cda-475d-b91b-a23a24875700.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/54f976fa-3cda-475d-b91b-a23a24875700.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/54f976fa-3cda-475d-b91b-a23a24875700.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/54f976fa-3cda-475d-b91b-a23a24875700.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/54f976fa-3cda-475d-b91b-a23a24875700.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Auf dem mysteriösen Fund kleben unzählige Entenmuscheln, dazwischen tummelten sich Heerscharen von Würmern. 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Besonders kreative glaubten an eine Zeitkapsel von Aliens oder an einen «Strand-Weihnachtsbaum».&nbsp;Jemand aus der Facebook-Gruppe wollte es dann doch genauer wissen und fragte bei den Experten der Neuseeländischen Meeresforschungsgesellschaft nach.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e0c38833-7c8c-41c2-ac94-5e39aeae0459.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e0c38833-7c8c-41c2-ac94-5e39aeae0459.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e0c38833-7c8c-41c2-ac94-5e39aeae0459.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e0c38833-7c8c-41c2-ac94-5e39aeae0459.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e0c38833-7c8c-41c2-ac94-5e39aeae0459.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e0c38833-7c8c-41c2-ac94-5e39aeae0459.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Die hatten dann doch eine etwas weniger aufregende Erklärung auf Lager. Sie meinten, es handle sich höchstwahrscheinlich um ein riesiges und mit Entenmuscheln übersätes Treibholz. Der halb verrottete Baum sei mitsamt seinen tierischen Bewohnern wahrscheinlich durch das starke Erdbeben im November in Bewegung gekommen und an den Strand gespült worden.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/b8ce42c4-1842-4719-8de4-917769382c13.jpeg?rect=0%2C0%2C850%2C639&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/b8ce42c4-1842-4719-8de4-917769382c13.jpeg?rect=0%2C0%2C850%2C639&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/b8ce42c4-1842-4719-8de4-917769382c13.jpeg?rect=0%2C0%2C850%2C639&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/b8ce42c4-1842-4719-8de4-917769382c13.jpeg?rect=0%2C0%2C850%2C639&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/b8ce42c4-1842-4719-8de4-917769382c13.jpeg?rect=0%2C0%2C850%2C639&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/b8ce42c4-1842-4719-8de4-917769382c13.jpeg?rect=0%2C0%2C850%2C639&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Ein rätselhafter Strandfund regte auch die Fantasie der Menschen im Jahr 1896 an. damals wurde am Strand von St. Augustine in Florida ein mysteriöser «Globster» entdeckt, der für wilde Theorien sorgte: Prof. A. E. Verrill aus Yale, ein Spezialist für Wirbellose, schlussfolgerte, es müsse sich bei dem in St. Augustine gefundenen Kadaver um die Überreste einer jener mythischen Riesenkraken handeln, von denen Seeleute seit Jahrhunderten berichteten. Als Namen für die vermeintlich neue Art schlug der Forscher «Octopus giganteus» vor. Obwohl Verrill ...<br/> </p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/cd7c83d5-2209-450a-9e3d-456418975a83.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/cd7c83d5-2209-450a-9e3d-456418975a83.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/cd7c83d5-2209-450a-9e3d-456418975a83.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/cd7c83d5-2209-450a-9e3d-456418975a83.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/cd7c83d5-2209-450a-9e3d-456418975a83.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/cd7c83d5-2209-450a-9e3d-456418975a83.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>...seine Theorien über den Ursprung des in St. Augustine gefundenen Wesens wenig später widerrief, erfreute sich seine Monsterkrakentheorie noch lange grosser Beliebtheit. Noch 1971 meinten Forscher, bestätigen zu können, dass es sich bei dem Kadaver tatsächlich um einen gigantischen Oktopus gehandelt habe, der zu Lebzeiten 60 Meter von Tentakelspitze zu Tentakelspitze gemessen haben müsse.&nbsp;Erst 1995 und 2004 belegten Untersuchungen von US-Forschern eindeutig, dass es sich bei dem Fund um keinen Oktopus gehandelt hatte.<br/>Bild: Public Domain</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/64556ad5-78ff-4ccc-9633-53e297c985c4.jpeg?rect=63%2C0%2C724%2C544&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/64556ad5-78ff-4ccc-9633-53e297c985c4.jpeg?rect=63%2C0%2C724%2C544&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/64556ad5-78ff-4ccc-9633-53e297c985c4.jpeg?rect=63%2C0%2C724%2C544&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/64556ad5-78ff-4ccc-9633-53e297c985c4.jpeg?rect=63%2C0%2C724%2C544&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/64556ad5-78ff-4ccc-9633-53e297c985c4.jpeg?rect=63%2C0%2C724%2C544&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/64556ad5-78ff-4ccc-9633-53e297c985c4.jpeg?rect=63%2C0%2C724%2C544&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Theorie Nummer zwei: A. E. Verrill selbst fertigte diese Zeichnung des sogenannten St. Augustine-Monsters nach einer Fotografie an, die der örtliche Arzt von St. Augustine, Dr. DeWitt Webb, von dem 1896 dort gestrandeten Wesen gemacht hatte. Nach anfänglichen Vermutungen, es handele sich um die Überreste eines gigantischen Kraken, vermutete Verrill anschliessend, der Kadaver müsse von einem Wal stammen.<br/>Bild: Public Domain</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/448f232e-f9ef-455d-9f65-5247582ad6a4.jpeg?rect=49%2C0%2C753%2C566&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/448f232e-f9ef-455d-9f65-5247582ad6a4.jpeg?rect=49%2C0%2C753%2C566&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/448f232e-f9ef-455d-9f65-5247582ad6a4.jpeg?rect=49%2C0%2C753%2C566&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/448f232e-f9ef-455d-9f65-5247582ad6a4.jpeg?rect=49%2C0%2C753%2C566&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/448f232e-f9ef-455d-9f65-5247582ad6a4.jpeg?rect=49%2C0%2C753%2C566&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/448f232e-f9ef-455d-9f65-5247582ad6a4.jpeg?rect=49%2C0%2C753%2C566&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Das Monster mit dem «Blob»: Rund zwölfeinhalb Mal fünfeinhalb Meter mass diese gallertartige Masse, die im Juli 2003 an der Küste Chiles strandete. Der sogenannte Chilenische Blob nährte erneut Theorien über die Existenz von gigantischen Kraken in der Tiefsee. Tatsächlich sollte eine DNA-Analyse im Jahr 2004 eine ganz andere Herkunft dieses Globsters belegen.<br/>Bild: Reuters</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/dc3917f5-5ce7-4d8b-a955-b613859500cb.jpeg?rect=48%2C0%2C754%2C567&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/dc3917f5-5ce7-4d8b-a955-b613859500cb.jpeg?rect=48%2C0%2C754%2C567&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/dc3917f5-5ce7-4d8b-a955-b613859500cb.jpeg?rect=48%2C0%2C754%2C567&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/dc3917f5-5ce7-4d8b-a955-b613859500cb.jpeg?rect=48%2C0%2C754%2C567&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/dc3917f5-5ce7-4d8b-a955-b613859500cb.jpeg?rect=48%2C0%2C754%2C567&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/dc3917f5-5ce7-4d8b-a955-b613859500cb.jpeg?rect=48%2C0%2C754%2C567&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Schlüpfrige Witze: Nach einem glitschigen Fund an Tasmaniens Westküste im Jahr 1960 kursierten abstruse Theorien über die Herkunft des Globsters. Unter anderem wurde gemutmasst, es handele sich um die Überreste eines Urzeitwesens, das im antarktischen Eis überdauert habe und dann aufgetaut sei. Die Australier namen es mit Humor und witzelten, es sei ein riesiges Omelett, dass im Zweiten Weltkrieg über Bord eines Schlachtschiffs gegangen sei. Andere hingen der Theorie an, es handele sich um das schottische Gericht Haggis (im Bild), das bei einem Bankett ins Wasser gefallen, nach Australien getrieben und dabei aufgequollen sei.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/9a7f0df6-abea-4798-84f7-be18cc29bb4b.jpeg?rect=60%2C0%2C730%2C549&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/9a7f0df6-abea-4798-84f7-be18cc29bb4b.jpeg?rect=60%2C0%2C730%2C549&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/9a7f0df6-abea-4798-84f7-be18cc29bb4b.jpeg?rect=60%2C0%2C730%2C549&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/9a7f0df6-abea-4798-84f7-be18cc29bb4b.jpeg?rect=60%2C0%2C730%2C549&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/9a7f0df6-abea-4798-84f7-be18cc29bb4b.jpeg?rect=60%2C0%2C730%2C549&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/9a7f0df6-abea-4798-84f7-be18cc29bb4b.jpeg?rect=60%2C0%2C730%2C549&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Glitschige Inspiration: Das Phänomen «Globster» beruht vor allem auf dem - oft regional geprägten - Glauben an bestimmte Arten von Seemonstern, deren Daseinsbeweis vermeintlich in stark verfallenen angetriebenen Tierkadavern erkannt wird. So gehen an der Pazifikküste Nordamerikas seit Jahrhunderten Geschichten über ein Seeungeheuer um, das seit den Dreissigerjahren als «Cadborosaurus» - liebevolle Kurzform: «Caddy» - bekannt ist. Immer wieder wurden Funde von Walüberresten als angebliche Cadborosaurus-Kadaver deklariert.<br/>Bild: Public Domain</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/63548579-bc62-4579-9e98-4a8f6226e910.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/63548579-bc62-4579-9e98-4a8f6226e910.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/63548579-bc62-4579-9e98-4a8f6226e910.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/63548579-bc62-4579-9e98-4a8f6226e910.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/63548579-bc62-4579-9e98-4a8f6226e910.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/63548579-bc62-4579-9e98-4a8f6226e910.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Der beste Freund des Menschen: Schon lange vor dem Fund des ersten sogenannten Globsters im Jahr 1960 in Tasmanien regten durch ihre Verwesung verformte Kadaver von Walen die Fantasie ihrer Finder an. Selbst altertümliche Darstellungen von Walen haben nicht allzuviel mit dem Tier gemeinsam, wie wir es heute kennen. Hier hat ein Wal sogar Tatzen. Auf den folgenden Seiten stellen wir weitere mysteriöse Wesen und Erscheinungen vor, für die es teils bis heute keine Erklärung gibt.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/ead76d2d-4054-49db-931d-f87da255ec73.jpeg?rect=41%2C0%2C557%2C419&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/ead76d2d-4054-49db-931d-f87da255ec73.jpeg?rect=41%2C0%2C557%2C419&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/ead76d2d-4054-49db-931d-f87da255ec73.jpeg?rect=41%2C0%2C557%2C419&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/ead76d2d-4054-49db-931d-f87da255ec73.jpeg?rect=41%2C0%2C557%2C419&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/ead76d2d-4054-49db-931d-f87da255ec73.jpeg?rect=41%2C0%2C557%2C419&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/ead76d2d-4054-49db-931d-f87da255ec73.jpeg?rect=41%2C0%2C557%2C419&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Ein Blick auf das kleine Inuit-Dorf Iglulik. Gemäss den Einwohnern ist in der Region ein komisches Pfeifen, manchmal auch ein Brummen zu hören. Doch woher die Geräusche stammen, ist unbekannt. Es gibt drei Theorien. Nummer eins: Die «Baffinland Iron Mines Corporation», welche in der Region nach Bodenschätzen sucht, ist schuld, weil sie die Gegend zuletzt mit Sonargeräten unter die Lupe nahm. Das Unternehmen weist die Vorwürfe jedoch zurück.<br/>Bild: Wikimedia</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/62610a58-b64b-45aa-8653-3f46bb1e6ffb.jpeg?rect=63%2C0%2C515%2C387&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/62610a58-b64b-45aa-8653-3f46bb1e6ffb.jpeg?rect=63%2C0%2C515%2C387&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/62610a58-b64b-45aa-8653-3f46bb1e6ffb.jpeg?rect=63%2C0%2C515%2C387&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/62610a58-b64b-45aa-8653-3f46bb1e6ffb.jpeg?rect=63%2C0%2C515%2C387&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/62610a58-b64b-45aa-8653-3f46bb1e6ffb.jpeg?rect=63%2C0%2C515%2C387&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/62610a58-b64b-45aa-8653-3f46bb1e6ffb.jpeg?rect=63%2C0%2C515%2C387&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Nummer eins: Die «Baffinland Iron Mines Corporation», welche in der Region nach Bodenschätzen sucht, ist schuld, weil sie die Gegend zuletzt mit Sonargeräten unter die Lupe nahm. Das Unternehmen weist die Vorwürfe jedoch zurück. Nummer zwei: Greenpeace setzt Geräusche ein, um die Meerestiere zu verschrecken, die von den Inuit gejagt würden. Greenpeace weist das zurück. Ein Sprecher sagte gegenüber dem kanadischen Staatsfernsehen CBC News allerdings, sie würden die Inuit für diese Art von Jagd zum Überleben respektieren. Nummer drei: U-Boote, die heimlich durch die Gegend tauchen, sind die Ursache. Das kanadische Verteidigungsministerium hält das für extrem unwahrscheinlich. Sehen Sie auf den folgenden Bildern weitere mysteriöse Wesen und Erscheinungen.<br/>Bild: Wikimedia</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c96b71d3-8c4b-4fa7-b673-a8af77308939.jpeg?rect=50%2C0%2C520%2C391&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c96b71d3-8c4b-4fa7-b673-a8af77308939.jpeg?rect=50%2C0%2C520%2C391&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c96b71d3-8c4b-4fa7-b673-a8af77308939.jpeg?rect=50%2C0%2C520%2C391&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c96b71d3-8c4b-4fa7-b673-a8af77308939.jpeg?rect=50%2C0%2C520%2C391&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c96b71d3-8c4b-4fa7-b673-a8af77308939.jpeg?rect=50%2C0%2C520%2C391&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c96b71d3-8c4b-4fa7-b673-a8af77308939.jpeg?rect=50%2C0%2C520%2C391&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Rund und rätselhaft: Sogenannte Feenkreise in der Savanne Afrikas. Erstmals haben Forscher die Strukturen nun ausserhalb Afrikas gefunden - und meinen endlich eine Erklärung für das Phänomen gefunden zu haben. Weitere mysteriöse Erscheinungen und Wesen stellen wir auf den folgenden Seiten dieser Galerie vor.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c652ace5-5f39-4941-ae8a-47a88f2cb651.jpeg?rect=20%2C0%2C718%2C540&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c652ace5-5f39-4941-ae8a-47a88f2cb651.jpeg?rect=20%2C0%2C718%2C540&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c652ace5-5f39-4941-ae8a-47a88f2cb651.jpeg?rect=20%2C0%2C718%2C540&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c652ace5-5f39-4941-ae8a-47a88f2cb651.jpeg?rect=20%2C0%2C718%2C540&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c652ace5-5f39-4941-ae8a-47a88f2cb651.jpeg?rect=20%2C0%2C718%2C540&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c652ace5-5f39-4941-ae8a-47a88f2cb651.jpeg?rect=20%2C0%2C718%2C540&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Jahrzehntelang rätselten Wissenschaftler auch über lange Schleifspuren im Tal des Todes. Zahlreiche Felsbrocken streunen hier immer wieder über den Wüstenboden Kaliforniens. Doch lange hatte niemand ihre Wanderungen beobachten können. Im Jahr 2013 konnten amerikanische Forscher das Rätsel mithilfe von Videoaufnahmen endlich lösen: Nachdem es geregnet hatte, bildete sich ein flacher See auf der Hochebene, er gefror. Millimeterdünnes Eis umschloss die Steine. Im Tauwetter am Morgen zerbrach es in Abertausende Schollen, die vom Wind getrieben wurden. Eingekeilt im Eis nahmen auch die Steine Fahrt auf.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/184bfdf0-1407-472f-aa55-e2725b7633b8.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C1067&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/184bfdf0-1407-472f-aa55-e2725b7633b8.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C1067&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/184bfdf0-1407-472f-aa55-e2725b7633b8.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C1067&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/184bfdf0-1407-472f-aa55-e2725b7633b8.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C1067&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/184bfdf0-1407-472f-aa55-e2725b7633b8.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C1067&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/184bfdf0-1407-472f-aa55-e2725b7633b8.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C1067&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Kornkreis im britischen Wiltshire im Jahr 2004: Jährlich werden angeblich zwischen 150 und 300 Kornkreise gemeldet, zumeist aus Südengland. Für das Phänomen werden unter anderem Aliens, Pilze, Mikroorganismen oder Luftwirbel verantwortlich gemacht - einzig wissenschaftlich nachgewiesene Ursachen waren bis jetzt jedoch menschliche Spassvögel.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/3e2c9eae-86ce-4d1b-9096-ec428d16ca4e.jpeg?rect=0%2C181%2C721%2C542&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/3e2c9eae-86ce-4d1b-9096-ec428d16ca4e.jpeg?rect=0%2C181%2C721%2C542&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/3e2c9eae-86ce-4d1b-9096-ec428d16ca4e.jpeg?rect=0%2C181%2C721%2C542&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/3e2c9eae-86ce-4d1b-9096-ec428d16ca4e.jpeg?rect=0%2C181%2C721%2C542&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/3e2c9eae-86ce-4d1b-9096-ec428d16ca4e.jpeg?rect=0%2C181%2C721%2C542&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/3e2c9eae-86ce-4d1b-9096-ec428d16ca4e.jpeg?rect=0%2C181%2C721%2C542&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Unidentifizierte Flugobjekte werden weltweit häufig beobachtet: Hier ein Ufo am 12. September 1965, fotografiert vom einem spazierenden Mädchen über dem tschechischen Riesengebirge. Die Erscheinung war nach ihren Angaben rund eine halbe Stunde am Himmel zu sehen. Bislang konnte noch nicht nachgewiesen werden, dass Aliens für Ufo-Sichtungen verantwortlich sind.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85b18ece-5ad2-413a-a1c4-d0f57d7543e0.jpeg?rect=24%2C0%2C1152%2C866&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85b18ece-5ad2-413a-a1c4-d0f57d7543e0.jpeg?rect=24%2C0%2C1152%2C866&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85b18ece-5ad2-413a-a1c4-d0f57d7543e0.jpeg?rect=24%2C0%2C1152%2C866&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85b18ece-5ad2-413a-a1c4-d0f57d7543e0.jpeg?rect=24%2C0%2C1152%2C866&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85b18ece-5ad2-413a-a1c4-d0f57d7543e0.jpeg?rect=24%2C0%2C1152%2C866&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85b18ece-5ad2-413a-a1c4-d0f57d7543e0.jpeg?rect=24%2C0%2C1152%2C866&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Sogenannte Ufologen sind sich aber sicher: Die Dinger aus dem All existieren&nbsp;und wenn sie abstürzen, dann spalten sie, wie hier in Roswell, sogar Felsen. Regierungsbeamte sind hingegen der Meinung, dass ein heruntergefallenes Flugobjekt des Militärs die Ursache gewesen sein dürfte.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/5fbbbb63-f74c-4b8f-b521-64de186e4d01.jpeg?rect=51%2C0%2C1149%2C864&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/5fbbbb63-f74c-4b8f-b521-64de186e4d01.jpeg?rect=51%2C0%2C1149%2C864&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/5fbbbb63-f74c-4b8f-b521-64de186e4d01.jpeg?rect=51%2C0%2C1149%2C864&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/5fbbbb63-f74c-4b8f-b521-64de186e4d01.jpeg?rect=51%2C0%2C1149%2C864&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/5fbbbb63-f74c-4b8f-b521-64de186e4d01.jpeg?rect=51%2C0%2C1149%2C864&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/5fbbbb63-f74c-4b8f-b521-64de186e4d01.jpeg?rect=51%2C0%2C1149%2C864&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Puppe des sogenannten Roswell-Aliens im International Ufo Museum in Roswell, New Mexico: Das Wesen aus dem All soll 1947 in der Wüste New Mexicos mit einem Ufo geborgen worden sein und wurde anschliessend angeblich wissenschaftlich untersucht. Bei der fliegenden Untertasse, so meint ein offizieller Bericht, soll es sich jedoch lediglich um ein militärisches Fluggerät gehandelt haben, das getestet wurde. Der Alien selbst erlangte erst mit einem Film über die Ereignisse aus dem Jahr 1995 Berühmtheit und wurde dafür wohl lediglich aus Latex gefertigt - eine Existenz zuvor ist nicht verbürgt.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/318dae35-168d-46eb-a7c8-611bb2c225f8.jpeg?rect=0%2C12%2C1024%2C770&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/318dae35-168d-46eb-a7c8-611bb2c225f8.jpeg?rect=0%2C12%2C1024%2C770&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/318dae35-168d-46eb-a7c8-611bb2c225f8.jpeg?rect=0%2C12%2C1024%2C770&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/318dae35-168d-46eb-a7c8-611bb2c225f8.jpeg?rect=0%2C12%2C1024%2C770&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/318dae35-168d-46eb-a7c8-611bb2c225f8.jpeg?rect=0%2C12%2C1024%2C770&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/318dae35-168d-46eb-a7c8-611bb2c225f8.jpeg?rect=0%2C12%2C1024%2C770&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Ein TV-Bericht aus dem Jahr 1997 vermutet als Ursache für die Legende des Roswell-Aliens, ziemlich schlüssig, einen Dummy wie diesen hier, der über dem Gelände bei einem Experiment mit einem Fallschirm aus grosser Höhe abgeworfen wurde.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/8ff20719-b25d-4184-9b4c-85dcc9748499.jpeg?rect=0%2C19%2C1024%2C770&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/8ff20719-b25d-4184-9b4c-85dcc9748499.jpeg?rect=0%2C19%2C1024%2C770&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/8ff20719-b25d-4184-9b4c-85dcc9748499.jpeg?rect=0%2C19%2C1024%2C770&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/8ff20719-b25d-4184-9b4c-85dcc9748499.jpeg?rect=0%2C19%2C1024%2C770&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/8ff20719-b25d-4184-9b4c-85dcc9748499.jpeg?rect=0%2C19%2C1024%2C770&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/8ff20719-b25d-4184-9b4c-85dcc9748499.jpeg?rect=0%2C19%2C1024%2C770&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Ein Evergreen unter den monströsen Erscheinungen ist das Ungeheuer von Loch Ness (hier auf einem frühen Foto aus den 1930er Jahren) in Schottland. Angeblich wurde es erstmals im 6. Jahrhundert erwähnt, ist heute weltberühmt und wird mit gewisser Regelmässigkeit gesichtet - zuletzt sogar in England! Leider haben sich bis jetzt fast alle Bilder als mehr oder weniger gut gemachte Fälschungen erwiesen. In Zeiten der Möglichkeiten digitaler Bildbearbeitung wird Nessie, wie das Ungeheuer auch liebevoll genannt wird, jedenfalls mit grosser Sicherheit noch häufiger auftauchen.<br/> </p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85f0f7bf-4724-4c7d-8539-99d013e782ce.jpeg?rect=0%2C43%2C1200%2C902&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85f0f7bf-4724-4c7d-8539-99d013e782ce.jpeg?rect=0%2C43%2C1200%2C902&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85f0f7bf-4724-4c7d-8539-99d013e782ce.jpeg?rect=0%2C43%2C1200%2C902&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85f0f7bf-4724-4c7d-8539-99d013e782ce.jpeg?rect=0%2C43%2C1200%2C902&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85f0f7bf-4724-4c7d-8539-99d013e782ce.jpeg?rect=0%2C43%2C1200%2C902&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85f0f7bf-4724-4c7d-8539-99d013e782ce.jpeg?rect=0%2C43%2C1200%2C902&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Als sichere Fälschung gilt der sogenannte Cardiff Giant: Der mysteriöse Riese wurde 1869 im Dorf Cardiff bei New York ausgegraben. Später stellte sich heraus, dass es sich um eine menschengemachte Statue handelte, mit der der Tabakpflanzer George Hull den Pfarrer des Ortes veralbern wollte.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2be085c9-f08a-4554-a3bf-ee0a4489b713.jpeg?rect=0%2C3%2C727%2C969&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2be085c9-f08a-4554-a3bf-ee0a4489b713.jpeg?rect=0%2C3%2C727%2C969&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2be085c9-f08a-4554-a3bf-ee0a4489b713.jpeg?rect=0%2C3%2C727%2C969&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2be085c9-f08a-4554-a3bf-ee0a4489b713.jpeg?rect=0%2C3%2C727%2C969&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2be085c9-f08a-4554-a3bf-ee0a4489b713.jpeg?rect=0%2C3%2C727%2C969&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2be085c9-f08a-4554-a3bf-ee0a4489b713.jpeg?rect=0%2C3%2C727%2C969&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Eine uramerikanische Legende ist Bigfoot. 1967 wurde Bigfoot, der in Kanada auch Sasquatch genannt wird, in einem Wald in Kanada fotografiert. Manche Bigfoot-Enthusiasten glauben, dass die Kreatur womöglich aus dem All kommt, Skeptiker hingegen meinen, dass er für gewöhnlich eher in einem Kostümverleih lebt.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/757af868-6157-4e57-871d-4dba641c95eb.jpeg?rect=0%2C131%2C802%2C1069&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/757af868-6157-4e57-871d-4dba641c95eb.jpeg?rect=0%2C131%2C802%2C1069&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/757af868-6157-4e57-871d-4dba641c95eb.jpeg?rect=0%2C131%2C802%2C1069&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/757af868-6157-4e57-871d-4dba641c95eb.jpeg?rect=0%2C131%2C802%2C1069&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/757af868-6157-4e57-871d-4dba641c95eb.jpeg?rect=0%2C131%2C802%2C1069&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/757af868-6157-4e57-871d-4dba641c95eb.jpeg?rect=0%2C131%2C802%2C1069&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Gesichert ist hingegen, warum das Wesen seinen Namen bekam: Es wurden angeblich Spuren seines gigantischen Plattfusses gesichtet.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2386a762-a3e7-44d2-b3ce-d96ad4831a46.jpeg?rect=319%2C0%2C705%2C940&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2386a762-a3e7-44d2-b3ce-d96ad4831a46.jpeg?rect=319%2C0%2C705%2C940&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2386a762-a3e7-44d2-b3ce-d96ad4831a46.jpeg?rect=319%2C0%2C705%2C940&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2386a762-a3e7-44d2-b3ce-d96ad4831a46.jpeg?rect=319%2C0%2C705%2C940&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2386a762-a3e7-44d2-b3ce-d96ad4831a46.jpeg?rect=319%2C0%2C705%2C940&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2386a762-a3e7-44d2-b3ce-d96ad4831a46.jpeg?rect=319%2C0%2C705%2C940&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Eng verwandt mit Bigfoot scheint der Yeti im Himalaya zu sein. Menschen, die ihn gesehen haben wollen, beschreiben das Wesen als bis zu drei Meter gross, bei einem Gewicht von über 200 Kilogramm und Fussabdrücken von bis zu 43 Zentimetern Länge.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e4b1e32b-8288-478f-9d09-c951600977a3.jpeg?rect=0%2C2%2C1200%2C902&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e4b1e32b-8288-478f-9d09-c951600977a3.jpeg?rect=0%2C2%2C1200%2C902&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e4b1e32b-8288-478f-9d09-c951600977a3.jpeg?rect=0%2C2%2C1200%2C902&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e4b1e32b-8288-478f-9d09-c951600977a3.jpeg?rect=0%2C2%2C1200%2C902&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e4b1e32b-8288-478f-9d09-c951600977a3.jpeg?rect=0%2C2%2C1200%2C902&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e4b1e32b-8288-478f-9d09-c951600977a3.jpeg?rect=0%2C2%2C1200%2C902&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Die sogenannten Cottingley Fairies (deutsch: Cottingley-Feen) wurden 1917 auf fünf Fotos der jungen Cousinen Frances Griffiths und Elsie Wright im englischen Cottingley dokumentiert. Die Fotos stellten sich später als Fälschungen heraus - die zeichnerisch begabte Elsie hatte sie aus einem Buch auf Karton abgezeichnet, ausgeschnitten, und vor sich in Szene gesetzt. Die unechten Feen gelten bis heute als einer der grössten Hoaxes des 20. Jahrhunderts.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/832dd8a4-9a44-47d7-b3b4-2bc5f353d8be.jpeg?rect=0%2C121%2C718%2C957&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/832dd8a4-9a44-47d7-b3b4-2bc5f353d8be.jpeg?rect=0%2C121%2C718%2C957&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/832dd8a4-9a44-47d7-b3b4-2bc5f353d8be.jpeg?rect=0%2C121%2C718%2C957&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/832dd8a4-9a44-47d7-b3b4-2bc5f353d8be.jpeg?rect=0%2C121%2C718%2C957&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/832dd8a4-9a44-47d7-b3b4-2bc5f353d8be.jpeg?rect=0%2C121%2C718%2C957&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/832dd8a4-9a44-47d7-b3b4-2bc5f353d8be.jpeg?rect=0%2C121%2C718%2C957&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Auch die legendären spiritistischen Sitzungen, die William Hope (1863-1933) in England aufnahm, und bei denen sich beispielsweise ein Tisch, wie im Bild, von Geisterhand hob, wurden längst als Fälschungen enttarnt: Hope hatte wohl die Hoffnung, dass sein Trick mit einer Mehrfachbelichtung nicht rauskommt.<br/>Bild: Getty Images</p>" } ]
Bilder des Tages
Hündchen Teddi nascht Erdbeeren auf einem niedersächsischen Feld in Deutschland. Derzeit läuft die Erdbeerernte in der Region auf Hochtouren auf Hochtouren. Foto: 
Eisbärin Hertha spielt in ihrem Gehege im Berliner Tierpark. Es ist der erste Sommer des rund sechs Monate alte Jungtiers.
Die US-Amerikanerin Amanda Knox hat bei einem emotionalen Auftritt in Italien ihre Version des Mordes an einer britischen Austauschstudentin vor zwölf Jahren verteidigt.
Auf der deutschen Autobahn A4 in Thüringen bremsten Bundeswehrsoldaten mit ihrem Lkw einen führerlosen Sattelzug aus und verhinderten so noch Schlimmeres. Der Lenker des Sattelzugs war leblos in seiner Kabine zusammengesackt. Ein Notarzt konnte später nur noch seinen Tod feststellen.
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Derzeit läuft die Erdbeerernte in der Region auf Hochtouren auf Hochtouren. Foto:&nbsp;<br/>Bild: Christophe Gateau / dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/0ca49a83-26ff-4736-8a89-f26d10ad515f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/0ca49a83-26ff-4736-8a89-f26d10ad515f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/0ca49a83-26ff-4736-8a89-f26d10ad515f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/0ca49a83-26ff-4736-8a89-f26d10ad515f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/0ca49a83-26ff-4736-8a89-f26d10ad515f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/0ca49a83-26ff-4736-8a89-f26d10ad515f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eisbärin Hertha spielt in ihrem Gehege im Berliner Tierpark. Es ist der erste Sommer des rund sechs Monate alte Jungtiers.<br/>Bild: Paul Zinken / dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/06285b4e-9754-4198-8175-81e8026ec2ba.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/06285b4e-9754-4198-8175-81e8026ec2ba.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/06285b4e-9754-4198-8175-81e8026ec2ba.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/06285b4e-9754-4198-8175-81e8026ec2ba.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/06285b4e-9754-4198-8175-81e8026ec2ba.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/15/06285b4e-9754-4198-8175-81e8026ec2ba.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die US-Amerikanerin Amanda Knox hat bei einem emotionalen Auftritt in Italien ihre Version des Mordes an einer britischen Austauschstudentin vor zwölf Jahren verteidigt.<br/>Bild: Keystone/AP/Antonio Calanni</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/74d5f789-a7b6-4f9f-abcd-8efbc8757ab2.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/74d5f789-a7b6-4f9f-abcd-8efbc8757ab2.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/74d5f789-a7b6-4f9f-abcd-8efbc8757ab2.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/74d5f789-a7b6-4f9f-abcd-8efbc8757ab2.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/74d5f789-a7b6-4f9f-abcd-8efbc8757ab2.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/74d5f789-a7b6-4f9f-abcd-8efbc8757ab2.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der deutschen Autobahn A4 in Thüringen bremsten Bundeswehrsoldaten mit ihrem Lkw einen führerlosen Sattelzug aus und verhinderten so noch Schlimmeres. Der Lenker des Sattelzugs war leblos in seiner Kabine zusammengesackt. Ein Notarzt konnte später nur noch seinen Tod feststellen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/0930773d-ebcb-483b-9e18-234e29181fd3.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/0930773d-ebcb-483b-9e18-234e29181fd3.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/0930773d-ebcb-483b-9e18-234e29181fd3.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/0930773d-ebcb-483b-9e18-234e29181fd3.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/0930773d-ebcb-483b-9e18-234e29181fd3.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/0930773d-ebcb-483b-9e18-234e29181fd3.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Entscheidung dürfte schwerfallen: In Caracas haben sich die Kandidatinnen zur Wahl der «Miss Venezuela» aufgestellt. Und eines kann man bereits beim Betrachten dieses Bildausschnitts festhalten: Es gibt frappierende Ähnlichkeiten bei den Damen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Königliche Tierchen: Prinz Charles und seine Frau Camilla sind auch mit ihren Gesichtsmasken beim «Elephant Family Animal Ball» im Clarence House in London durchaus zu erkennen. Die Veranstaltung widmet sich dem bedrohten Asiatischen Elefanten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mann gegen Stier: Matador Lopez Chaves tritt gegen einem Kampfstier in der Stierkampfarena im spanischen Las Ventas beim San Isidro Festival 2019 an.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Flammen: Der Tanker «Front Altair» der norwegischen Reederei Frontline steht in der Strasse von Hormus in Flammen. Der Konzern meldete eine Explosion und einen Brand an Bord. Die Hintergründe sind unklar, der Vorfall hat aber die Spannungen zwischen dem Iran und seinen arabischen Erzrivalen weiter erhöht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der schwere Wirbelsturm «Vayu» hat in der indischen Küstenregion Gujarat Geschwindigkeiten von 160 Stundenkilometer erreicht und für beträchtliches Chaos gesorgt. Unter anderem mussten Zehntausende Personen evakuiert werden. Dieser Mann hat Glück im Unglück, nachdem sein Boot im Sturm untergegangen ist: Er wird von rettenden Händen ans Ufer gezogen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Da sieht man tatsächlich den Fussüberweg vor lauter Streifen nicht mehr: Passanten überqueren eine Kreuzung in Tokio.&nbsp;<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Feuersbrunst: Flammen schlagen aus einem Gebäudekomplex in der deutschen Stadt Mönchengladbach. Das Feuer war in einem Areal ausgebrochen, in dem eine Schreinerei sowie weitere Betriebe untergebracht sind.&nbsp;<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Furcht vor Ebola:&nbsp;Am Grenzübergang Kasindi zwischen dem Kongo und Uganda wird die Körpertemperatur von Passanten gemessen. Nach Bekanntwerden der ersten aus dem Kongo eingeschleppten Ebola-Erkrankungen ins benachbarte Uganda war am Tag zuvor ein fünfjähriger Junge gestorben.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wie moderne Kunst mutet diese Luftaufnahme des Salzsees im chinesischen Yuncheng an.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hagelkörner so gross wie Golfbälle – manche berichtete sogar von Körnern in Tennisballgrösse – sind bei einem Gewitter über Bayern niedergegangen und haben teils schwere Schäden verursacht. In Germering wurden dabei grosse Löcher in die Verkleidung dieses Wohnhauses gerissen. Angeblich wurden drei Personen in der Gegend verletzt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/69af4687-5265-4acd-8212-4e0cad64280c.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/69af4687-5265-4acd-8212-4e0cad64280c.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/69af4687-5265-4acd-8212-4e0cad64280c.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/69af4687-5265-4acd-8212-4e0cad64280c.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/69af4687-5265-4acd-8212-4e0cad64280c.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/69af4687-5265-4acd-8212-4e0cad64280c.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eruptiv: Der Vulkan Sinabung im Norden der indonesischen Insel Sumatra spuckt Vulkanasche bis zu 7&apos;000 Meter in die Luft.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/be0baf54-8969-428d-9fb7-7b6a36518834.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/be0baf54-8969-428d-9fb7-7b6a36518834.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/be0baf54-8969-428d-9fb7-7b6a36518834.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/be0baf54-8969-428d-9fb7-7b6a36518834.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/be0baf54-8969-428d-9fb7-7b6a36518834.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/be0baf54-8969-428d-9fb7-7b6a36518834.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nackt in der Kneipe: Im «Coach And Horses» in London hat das erste gemeinsame nudistischen «Singalong» in einem britischen Pub stattgefunden.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/e8868f40-b0e3-418a-8072-2ffa11c49705.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/e8868f40-b0e3-418a-8072-2ffa11c49705.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/e8868f40-b0e3-418a-8072-2ffa11c49705.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/e8868f40-b0e3-418a-8072-2ffa11c49705.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/e8868f40-b0e3-418a-8072-2ffa11c49705.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/e8868f40-b0e3-418a-8072-2ffa11c49705.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das Unglücksschiff taucht auf: Fast zwei Wochen nach dem tödlichen Schiffsunglück auf der Donau in Budapest hat die ungarische Polizei mit der Bergung des Wracks begonnen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/34a980d3-7121-4c7e-be24-135692eaed8e.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/34a980d3-7121-4c7e-be24-135692eaed8e.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/34a980d3-7121-4c7e-be24-135692eaed8e.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/34a980d3-7121-4c7e-be24-135692eaed8e.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/34a980d3-7121-4c7e-be24-135692eaed8e.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/34a980d3-7121-4c7e-be24-135692eaed8e.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Not macht erfinderisch: Die Krisensituation in Venezuela erfordert manchmal ungewöhnliche Wege. Aus alt mach neu – so lautet das Prinzip vieler Venezolaner. Kaputte Gegenstände werden recycelt, um Kosten zu sparen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/f59aaafa-59b0-4820-a717-537e35be7a22.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/f59aaafa-59b0-4820-a717-537e35be7a22.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/f59aaafa-59b0-4820-a717-537e35be7a22.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/f59aaafa-59b0-4820-a717-537e35be7a22.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/f59aaafa-59b0-4820-a717-537e35be7a22.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/f59aaafa-59b0-4820-a717-537e35be7a22.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hier endete die Fahrt in die Ferien: Ein zerstörtes Wohnmobil steht nach der Kollision mit dem Allgäu-Express am Bahnübergang Steinach beim bayerischen Oberstdorf. Beim Zusammenstoss wurde eine Person leicht verletzt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/d39a716c-b909-4f1a-bba5-33c5f905016b.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/d39a716c-b909-4f1a-bba5-33c5f905016b.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/d39a716c-b909-4f1a-bba5-33c5f905016b.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/d39a716c-b909-4f1a-bba5-33c5f905016b.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/d39a716c-b909-4f1a-bba5-33c5f905016b.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/d39a716c-b909-4f1a-bba5-33c5f905016b.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nackte Radfahrer fahren beim «World Naked Bike Ride» durch Mexico City.<br/>Bild: Christian Palma/AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/4dd50f9e-6a98-493e-a5c6-b6cd670593cf.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/4dd50f9e-6a98-493e-a5c6-b6cd670593cf.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/4dd50f9e-6a98-493e-a5c6-b6cd670593cf.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/4dd50f9e-6a98-493e-a5c6-b6cd670593cf.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/4dd50f9e-6a98-493e-a5c6-b6cd670593cf.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/4dd50f9e-6a98-493e-a5c6-b6cd670593cf.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Heissluftballons fliegen über die Themse und die Innenstadt von London. An der Regatta nehmen jedes Jahr bis zu fünfzig Ballons teil.<br/>Bild: David Mirzoeff/PA Wire</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/f44b6ff0-fcb7-4f60-93c6-3af140f50c87.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/f44b6ff0-fcb7-4f60-93c6-3af140f50c87.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/f44b6ff0-fcb7-4f60-93c6-3af140f50c87.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/f44b6ff0-fcb7-4f60-93c6-3af140f50c87.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/f44b6ff0-fcb7-4f60-93c6-3af140f50c87.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/f44b6ff0-fcb7-4f60-93c6-3af140f50c87.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein etwas unhandliches Fortbewegungsmittel: Beim «Bettrennen»&nbsp;im englischen Knaresborough durchqueren die Teilnehmer mit ihren Betten unter anderem einen Fluss. Das Rennen findet seit 1966 immer im Juni statt.<br/>Bild: Danny Lawson/PA Wire</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/4d6227ea-7480-4fba-a559-8d17ede5437a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/4d6227ea-7480-4fba-a559-8d17ede5437a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/4d6227ea-7480-4fba-a559-8d17ede5437a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/4d6227ea-7480-4fba-a559-8d17ede5437a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/4d6227ea-7480-4fba-a559-8d17ede5437a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/4d6227ea-7480-4fba-a559-8d17ede5437a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Im Sonnenaufgang lassen Brieftaubenzüchter in Tschechien ihre Tiere zu einem Rennen starten.<br/>Bild: Slavomír Kubeš/CTK</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/663dd258-7ae5-4e4e-a668-54788346a063.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/663dd258-7ae5-4e4e-a668-54788346a063.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/663dd258-7ae5-4e4e-a668-54788346a063.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/663dd258-7ae5-4e4e-a668-54788346a063.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/663dd258-7ae5-4e4e-a668-54788346a063.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/663dd258-7ae5-4e4e-a668-54788346a063.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Beinahe-Zusammenstoss eines russischen mit einem amerikanischen Kriegsschiff im Pazifik. Der russische Zerstörer «Admiral Winogradow» (l.) kam bis auf etwa 15 bis 30 Meter an die «USS Chancellorsville» heran.<br/>Bild: Christopher J Krucke/US</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/09d50fbb-82dd-4c4e-9b00-68fb659e41e6.jpeg?rect=0%2C30%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/09d50fbb-82dd-4c4e-9b00-68fb659e41e6.jpeg?rect=0%2C30%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/09d50fbb-82dd-4c4e-9b00-68fb659e41e6.jpeg?rect=0%2C30%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/09d50fbb-82dd-4c4e-9b00-68fb659e41e6.jpeg?rect=0%2C30%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/09d50fbb-82dd-4c4e-9b00-68fb659e41e6.jpeg?rect=0%2C30%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/09d50fbb-82dd-4c4e-9b00-68fb659e41e6.jpeg?rect=0%2C30%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Summ, summ, summ: Eine Biene ist auf einer Wiese mit blühendem Klatschmohn unterwegs.<br/>Bild: Thomas Warnack</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/63b9bdf9-bc47-476b-a741-7163e3be09d9.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/63b9bdf9-bc47-476b-a741-7163e3be09d9.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/63b9bdf9-bc47-476b-a741-7163e3be09d9.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/63b9bdf9-bc47-476b-a741-7163e3be09d9.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/63b9bdf9-bc47-476b-a741-7163e3be09d9.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/63b9bdf9-bc47-476b-a741-7163e3be09d9.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Vereinigten Arabischen Emirate haben beim UNO-Sicherheitsrat Bilder von den vor rund zwei Monaten durch Sabotageakte beschädigten vier Tankschiffen vor Fudschaira übermittelt, die nun veröffentlicht wurden. Im Bild sieht man ein gewaltiges Loch im Rumpf des Tankers «A. Michel», das vermutlich durch eine Haftmine entstand.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/076889f5-2270-4a26-8514-e5d878f4b67c.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/076889f5-2270-4a26-8514-e5d878f4b67c.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/076889f5-2270-4a26-8514-e5d878f4b67c.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/076889f5-2270-4a26-8514-e5d878f4b67c.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/076889f5-2270-4a26-8514-e5d878f4b67c.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/076889f5-2270-4a26-8514-e5d878f4b67c.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die grossen Risiken in der Küche für Kinder: Im Berliner Virchow Klinikum können sich Erwachsene nun ganz klein fühlen und in einer überdimensionalen Küche die hier lauernden Gefahren aus der Kinderperspektive wahrnehmen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/47f65784-ec2b-4223-93f4-a60a6e4d3ab1.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/47f65784-ec2b-4223-93f4-a60a6e4d3ab1.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/47f65784-ec2b-4223-93f4-a60a6e4d3ab1.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/47f65784-ec2b-4223-93f4-a60a6e4d3ab1.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/47f65784-ec2b-4223-93f4-a60a6e4d3ab1.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/47f65784-ec2b-4223-93f4-a60a6e4d3ab1.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gefährlicher Protest: Der Pullover eines jungen Demonstranten brennt, nachdem er bei einem Schülerprotest für bessere Bildungsbedingungen in Chile mit einem Molotow-Cocktail beworfen wurde.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/5a0617e9-db50-4ca2-afcb-863d2b835e58.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/5a0617e9-db50-4ca2-afcb-863d2b835e58.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/5a0617e9-db50-4ca2-afcb-863d2b835e58.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/5a0617e9-db50-4ca2-afcb-863d2b835e58.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/5a0617e9-db50-4ca2-afcb-863d2b835e58.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/5a0617e9-db50-4ca2-afcb-863d2b835e58.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Trikolore über Quartett: Melania Trump, Donald Trump, Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte betrachten nach der Zeremonie zum 75. Jahrestag des D-Day auf dem US-Militärfiedhof Colleville-sur-Mer einen Kunstflug der Patrouille de France.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/8817de95-1f53-4d9d-9999-3b19ef97a4e1.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/8817de95-1f53-4d9d-9999-3b19ef97a4e1.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/8817de95-1f53-4d9d-9999-3b19ef97a4e1.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/8817de95-1f53-4d9d-9999-3b19ef97a4e1.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/8817de95-1f53-4d9d-9999-3b19ef97a4e1.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/8817de95-1f53-4d9d-9999-3b19ef97a4e1.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In der Kurve: Auf dem Jinjiang-Fluss in Ostchina messen sich Ruderer bei einem Drachenbootrennen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/020f1f95-aa4a-4445-8c0d-1c16c0dd1932.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/020f1f95-aa4a-4445-8c0d-1c16c0dd1932.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/020f1f95-aa4a-4445-8c0d-1c16c0dd1932.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/020f1f95-aa4a-4445-8c0d-1c16c0dd1932.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/020f1f95-aa4a-4445-8c0d-1c16c0dd1932.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/020f1f95-aa4a-4445-8c0d-1c16c0dd1932.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Kundin eines britischen Supermarktes staunte nicht schlecht, als sie ihr Päckchen mit frischen Himbeeren genauer inspizierte: Ein Gekko hatte es sich in der Plastikschale gemütlich eingerichtet. Wie das Tier genau hier hinkam, konnte nicht ermittelt werden. Laut der Supermarktkette Sainsbury&apos;s gibt es eigentlich aber verschiedene Abläufe, die solche Überraschungen verhindern sollen.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/92b6153c-8dfa-4e7d-abff-b73b036deec0.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/92b6153c-8dfa-4e7d-abff-b73b036deec0.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/92b6153c-8dfa-4e7d-abff-b73b036deec0.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/92b6153c-8dfa-4e7d-abff-b73b036deec0.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/92b6153c-8dfa-4e7d-abff-b73b036deec0.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/92b6153c-8dfa-4e7d-abff-b73b036deec0.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Es war ein Tornado: Eine Windhose hat im deutschen &nbsp;Bocholt Autos durch die Luft gewirbelt und etliche Häuser beschädigt sowie Bäume entwurzelt. Foto: Stadt Bocholt<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/d042403d-6c98-401d-a4a6-40270385f78d.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/d042403d-6c98-401d-a4a6-40270385f78d.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/d042403d-6c98-401d-a4a6-40270385f78d.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/d042403d-6c98-401d-a4a6-40270385f78d.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/d042403d-6c98-401d-a4a6-40270385f78d.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/d042403d-6c98-401d-a4a6-40270385f78d.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eignungstest: Im chinesischen Hohot spurtet ein neurekrutierter Feuerwehrmann während einer Übung durch ein brennendes Hindernis.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/a74e5214-ad8a-4b14-8c10-a1ac3a2b4995.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/a74e5214-ad8a-4b14-8c10-a1ac3a2b4995.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/a74e5214-ad8a-4b14-8c10-a1ac3a2b4995.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/a74e5214-ad8a-4b14-8c10-a1ac3a2b4995.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/a74e5214-ad8a-4b14-8c10-a1ac3a2b4995.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/a74e5214-ad8a-4b14-8c10-a1ac3a2b4995.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Aus der Vogelperspektive: Muslime in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi beten in der Jama Masjid Moschee anlässlich des Ramadan-Festes. Das Fest findet im Anschluss an den islamischen Fastenmonat statt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/e5880580-4092-4c63-9bb2-4ab42242c44a.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/e5880580-4092-4c63-9bb2-4ab42242c44a.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/e5880580-4092-4c63-9bb2-4ab42242c44a.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/e5880580-4092-4c63-9bb2-4ab42242c44a.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/e5880580-4092-4c63-9bb2-4ab42242c44a.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/e5880580-4092-4c63-9bb2-4ab42242c44a.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nachdem der Mississippi im US-Bundesstaat Missouri über die Ufer getreten ist, darf man sich mancherorts fast wie auf einer einsamen Insel fühlen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/0b755a0c-e487-43ab-b203-1cc07ed9c3ec.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/0b755a0c-e487-43ab-b203-1cc07ed9c3ec.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/0b755a0c-e487-43ab-b203-1cc07ed9c3ec.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/0b755a0c-e487-43ab-b203-1cc07ed9c3ec.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/0b755a0c-e487-43ab-b203-1cc07ed9c3ec.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/0b755a0c-e487-43ab-b203-1cc07ed9c3ec.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Clearwater, Florida, vernahm eine Frau nachts laute Geräusche in ihrem Haus. Als sie nachsah, erlebte sie den Schreck ihres Lebens: Ein rund drei Meter langer Alligator war durch ein Fenster eingebrochen und randalierte in der Küche. Die alarmierte Polizei konnte den Eindringling schliesslich dingfest machen und an geeigneter Stelle wieder aussetzen.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/ef1899cb-9570-4ed7-9753-f14bdd3f1a95.jpeg?rect=0%2C100%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/ef1899cb-9570-4ed7-9753-f14bdd3f1a95.jpeg?rect=0%2C100%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/ef1899cb-9570-4ed7-9753-f14bdd3f1a95.jpeg?rect=0%2C100%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/ef1899cb-9570-4ed7-9753-f14bdd3f1a95.jpeg?rect=0%2C100%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/ef1899cb-9570-4ed7-9753-f14bdd3f1a95.jpeg?rect=0%2C100%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/ef1899cb-9570-4ed7-9753-f14bdd3f1a95.jpeg?rect=0%2C100%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Glück im Unglück: Im ungarischen Mezőcsát ist dieser Lastwagen auf der Autobahn verunfallt und fast von einer Brücke gestürzt. Der Lenker überlebte mit Verletzungen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/5a24a503-3ce4-4073-835d-157163170892.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/5a24a503-3ce4-4073-835d-157163170892.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/5a24a503-3ce4-4073-835d-157163170892.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/5a24a503-3ce4-4073-835d-157163170892.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/5a24a503-3ce4-4073-835d-157163170892.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/5a24a503-3ce4-4073-835d-157163170892.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auch das ist Abfallverbrennung: Feuerwehrleute kämpfen bei Idar-Oberstein, Deutschland, gegen einen Brand auf einer Mülldeponie an. Hausmüll war auf einer Fläche von etwa 200 Quadratmetern in Brand geraten.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/b79e0347-16cf-45fd-bf9c-d50e96c59e0a.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/b79e0347-16cf-45fd-bf9c-d50e96c59e0a.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/b79e0347-16cf-45fd-bf9c-d50e96c59e0a.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/b79e0347-16cf-45fd-bf9c-d50e96c59e0a.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/b79e0347-16cf-45fd-bf9c-d50e96c59e0a.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/b79e0347-16cf-45fd-bf9c-d50e96c59e0a.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Taxis gibt es genug – nur kriegen tut man keins: Fahrer stehen auf dem Dach eines Busses bei einem Protest gegen Online-Fahrdienste in Mexiko-Stadt.<br/> </p>" } ]
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