Gleich mehrere Piloten sichten UFOs über Irland – Untersuchung läuft

13.11.2018 - 19:42, tsch

Mehrere Piloten wollen vor der Küste Irlands unbekannte Flugobjekte gesichtet haben. Dass es sich dabei um Besucher aus dem All gehandelt hat, ist unwahrscheinlich, der Vorfall wird aber offiziell untersucht.
Symboldbild / Keystone (Archiv)

Die irische Luftfahrtbehörde (IAA) untersucht aktuelle Berichte über UFO-Sichtungen vor der Küste Irlands. Mehrere Piloten hatten ungewöhnlich helle und schnelle Objekte am Himmel gesehen.

UFO voraus – aber immerhin kein Mayday: Eine Pilotin der British Airways sichtet ein unbekanntes Flugobjekt neben ihrer Maschine und kontaktiert nach der Begegnung der Dritten Art am 9. November in den frühen Morgenstunden die Shannon Air Traffic Control.

Sie habe laut Berichten von BBC und Sky News ein «sehr helles Licht» gesehen. Das Flugobjekt sei an der linken Seite des Flugzeugs, das auf dem Weg von Montréal nach London war, aufgetaucht, bevor es «sehr schnell in den Norden» schwenkte.



Die Pilotin merkte noch an, dass sich Objekt offensichtlich nicht auf Kollisionskurs befand, wollte aber wissen, ob es in der Gegend militärische Übungen gab. Der Fluglotse versicherte ihr, es würde keine derartigen Übungen geben. Auf dem Radar seien auch keine aussergewöhnlichen Aktivitäten zu sehen.

Die Piloten von zwei weiteren Maschinen bestätigten die ungewöhnlichen Ereignisse, wie in einem auf Twitter geposteten Mitschnitt des Gesprächs zu hören ist. Ein Pilot von Virgin Airlines habe «mehrere Objekte, die der gleichen Flugbahn folgen gesehen ... sehr hell von unserem Standort aus». Ein weiterer sagte, dass sich die Objekte «mit astronomischer Geschwindigkeit, mindestens Mach 2», also zwei Mal so schnell wie der Schall, bewegen würden.

«Nach Berichten einiger Piloten vom Freitag, 9. November, über ungewöhnliche Flugaktivitäten, hat die IAA eine Untersuchung eingeleitet», bestätigte die die irische Luftfahrtbehörde inzwischen. Der Vorfall werde dabei vertraulich behandelt – ein normales Prozedere bei ungewöhnlichen Aktivitäten im irischen Luftraum.

Mysteriöse Wesen und Kreaturen
Das Geheimnis der weissen Hirsche in Hessen (D) ist gelöst: Es handelt sich um Rotwild mit einer besonderen Erbanlage. «Wir haben es geschafft, das Gen zu finden, und können genau sagen, wie hoch der Prozentsatz der Träger ist», sagte Gerald Reiner von der Universität Giessen.
Wer einen weissen Hirsch tötet, stirbt innerhalb eines Jahres - das besagt wenigstens das Jägerlatein. Gleiches soll auch für die Schützen gelten, die eine der seltenen weissen Gämsen erlegen. Als Beispiel für diese Regel findet der Fall des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand Erwähnung. Der schoss 1913 einen Albino-Gamsbock - am 28. Juni 1914 fiel er in Sarajevo einem Attentat zum Opfer. Weitere Legenden und mysteriöse Erscheinungen stellen wir auf den folgenden Seiten dieser Bildstrecke vor.
Ziemlich seltsames Objekt: Seit dem 10. Dezember 2016 lag es plötzlich am Strand im neuseeländischen Auckland - das sogenannte «Muriwai Monster».
Auf dem mysteriösen Fund kleben unzählige Entenmuscheln, dazwischen tummelten sich Heerscharen von Würmern. Was sich unter der krabbelnden Oberfläche verbirgt, darüber wurde in einer lokalen Facebook-Gruppe fleissig gerätselt. Manche dachten an den Kadaver eines Wals, andere glaubten, es könne ein antikes Maori-Kanu sein. Besonders kreative glaubten an eine Zeitkapsel von Aliens oder an einen «Strand-Weihnachtsbaum». Jemand aus der Facebook-Gruppe wollte es dann doch genauer wissen und fragte bei den Experten der Neuseeländischen Meeresforschungsgesellschaft nach.
Weitere 28 Bilder ansehen
[ { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/08eeacb1-8a7e-43e8-9a3f-10ee11847588.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C602&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/08eeacb1-8a7e-43e8-9a3f-10ee11847588.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C602&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/08eeacb1-8a7e-43e8-9a3f-10ee11847588.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C602&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/08eeacb1-8a7e-43e8-9a3f-10ee11847588.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C602&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/08eeacb1-8a7e-43e8-9a3f-10ee11847588.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C602&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/08eeacb1-8a7e-43e8-9a3f-10ee11847588.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C602&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Das Geheimnis der weissen Hirsche in Hessen (D) ist gelöst: Es handelt sich um Rotwild mit einer besonderen Erbanlage. «Wir haben es geschafft, das Gen zu finden, und können genau sagen, wie hoch der Prozentsatz der Träger ist», sagte Gerald Reiner von der Universität Giessen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/a7157f43-0e83-4dc6-a0c8-9c7971a7a3f2.jpeg?rect=5%2C0%2C734%2C552&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/a7157f43-0e83-4dc6-a0c8-9c7971a7a3f2.jpeg?rect=5%2C0%2C734%2C552&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/a7157f43-0e83-4dc6-a0c8-9c7971a7a3f2.jpeg?rect=5%2C0%2C734%2C552&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/a7157f43-0e83-4dc6-a0c8-9c7971a7a3f2.jpeg?rect=5%2C0%2C734%2C552&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/a7157f43-0e83-4dc6-a0c8-9c7971a7a3f2.jpeg?rect=5%2C0%2C734%2C552&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/a7157f43-0e83-4dc6-a0c8-9c7971a7a3f2.jpeg?rect=5%2C0%2C734%2C552&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Wer einen weissen Hirsch tötet, stirbt innerhalb eines Jahres - das besagt wenigstens das Jägerlatein. Gleiches soll auch für die Schützen gelten, die eine der seltenen weissen Gämsen erlegen. Als Beispiel für diese Regel findet der Fall des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand Erwähnung. Der schoss 1913 einen Albino-Gamsbock - am 28. Juni 1914 fiel er in Sarajevo einem Attentat zum Opfer. Weitere Legenden und mysteriöse Erscheinungen stellen wir auf den folgenden Seiten dieser Bildstrecke vor.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/358d27c5-cf75-4154-b5c0-15edc147bdc3.jpeg?rect=234%2C0%2C790%2C594&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/358d27c5-cf75-4154-b5c0-15edc147bdc3.jpeg?rect=234%2C0%2C790%2C594&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/358d27c5-cf75-4154-b5c0-15edc147bdc3.jpeg?rect=234%2C0%2C790%2C594&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/358d27c5-cf75-4154-b5c0-15edc147bdc3.jpeg?rect=234%2C0%2C790%2C594&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/358d27c5-cf75-4154-b5c0-15edc147bdc3.jpeg?rect=234%2C0%2C790%2C594&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/358d27c5-cf75-4154-b5c0-15edc147bdc3.jpeg?rect=234%2C0%2C790%2C594&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Ziemlich seltsames Objekt: Seit dem 10. Dezember 2016 lag es plötzlich am Strand im neuseeländischen Auckland - das sogenannte «Muriwai Monster».<br/> </p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/54f976fa-3cda-475d-b91b-a23a24875700.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/54f976fa-3cda-475d-b91b-a23a24875700.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/54f976fa-3cda-475d-b91b-a23a24875700.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/54f976fa-3cda-475d-b91b-a23a24875700.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/54f976fa-3cda-475d-b91b-a23a24875700.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/54f976fa-3cda-475d-b91b-a23a24875700.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Auf dem mysteriösen Fund kleben unzählige Entenmuscheln, dazwischen tummelten sich Heerscharen von Würmern. Was sich unter der krabbelnden Oberfläche verbirgt, darüber wurde in einer lokalen Facebook-Gruppe fleissig gerätselt. Manche dachten an den Kadaver eines Wals, andere glaubten, es könne ein antikes Maori-Kanu sein. Besonders kreative glaubten an eine Zeitkapsel von Aliens oder an einen «Strand-Weihnachtsbaum».&nbsp;Jemand aus der Facebook-Gruppe wollte es dann doch genauer wissen und fragte bei den Experten der Neuseeländischen Meeresforschungsgesellschaft nach.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e0c38833-7c8c-41c2-ac94-5e39aeae0459.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e0c38833-7c8c-41c2-ac94-5e39aeae0459.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e0c38833-7c8c-41c2-ac94-5e39aeae0459.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e0c38833-7c8c-41c2-ac94-5e39aeae0459.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e0c38833-7c8c-41c2-ac94-5e39aeae0459.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e0c38833-7c8c-41c2-ac94-5e39aeae0459.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Die hatten dann doch eine etwas weniger aufregende Erklärung auf Lager. Sie meinten, es handle sich höchstwahrscheinlich um ein riesiges und mit Entenmuscheln übersätes Treibholz. Der halb verrottete Baum sei mitsamt seinen tierischen Bewohnern wahrscheinlich durch das starke Erdbeben im November in Bewegung gekommen und an den Strand gespült worden.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/b8ce42c4-1842-4719-8de4-917769382c13.jpeg?rect=0%2C0%2C850%2C639&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/b8ce42c4-1842-4719-8de4-917769382c13.jpeg?rect=0%2C0%2C850%2C639&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/b8ce42c4-1842-4719-8de4-917769382c13.jpeg?rect=0%2C0%2C850%2C639&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/b8ce42c4-1842-4719-8de4-917769382c13.jpeg?rect=0%2C0%2C850%2C639&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/b8ce42c4-1842-4719-8de4-917769382c13.jpeg?rect=0%2C0%2C850%2C639&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/b8ce42c4-1842-4719-8de4-917769382c13.jpeg?rect=0%2C0%2C850%2C639&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Ein rätselhafter Strandfund regte auch die Fantasie der Menschen im Jahr 1896 an. damals wurde am Strand von St. Augustine in Florida ein mysteriöser «Globster» entdeckt, der für wilde Theorien sorgte: Prof. A. E. Verrill aus Yale, ein Spezialist für Wirbellose, schlussfolgerte, es müsse sich bei dem in St. Augustine gefundenen Kadaver um die Überreste einer jener mythischen Riesenkraken handeln, von denen Seeleute seit Jahrhunderten berichteten. Als Namen für die vermeintlich neue Art schlug der Forscher «Octopus giganteus» vor. Obwohl Verrill ...<br/> </p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/cd7c83d5-2209-450a-9e3d-456418975a83.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/cd7c83d5-2209-450a-9e3d-456418975a83.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/cd7c83d5-2209-450a-9e3d-456418975a83.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/cd7c83d5-2209-450a-9e3d-456418975a83.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/cd7c83d5-2209-450a-9e3d-456418975a83.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/cd7c83d5-2209-450a-9e3d-456418975a83.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>...seine Theorien über den Ursprung des in St. Augustine gefundenen Wesens wenig später widerrief, erfreute sich seine Monsterkrakentheorie noch lange grosser Beliebtheit. Noch 1971 meinten Forscher, bestätigen zu können, dass es sich bei dem Kadaver tatsächlich um einen gigantischen Oktopus gehandelt habe, der zu Lebzeiten 60 Meter von Tentakelspitze zu Tentakelspitze gemessen haben müsse.&nbsp;Erst 1995 und 2004 belegten Untersuchungen von US-Forschern eindeutig, dass es sich bei dem Fund um keinen Oktopus gehandelt hatte.<br/>Bild: Public Domain</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/64556ad5-78ff-4ccc-9633-53e297c985c4.jpeg?rect=63%2C0%2C724%2C544&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/64556ad5-78ff-4ccc-9633-53e297c985c4.jpeg?rect=63%2C0%2C724%2C544&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/64556ad5-78ff-4ccc-9633-53e297c985c4.jpeg?rect=63%2C0%2C724%2C544&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/64556ad5-78ff-4ccc-9633-53e297c985c4.jpeg?rect=63%2C0%2C724%2C544&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/64556ad5-78ff-4ccc-9633-53e297c985c4.jpeg?rect=63%2C0%2C724%2C544&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/64556ad5-78ff-4ccc-9633-53e297c985c4.jpeg?rect=63%2C0%2C724%2C544&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Theorie Nummer zwei: A. E. Verrill selbst fertigte diese Zeichnung des sogenannten St. Augustine-Monsters nach einer Fotografie an, die der örtliche Arzt von St. Augustine, Dr. DeWitt Webb, von dem 1896 dort gestrandeten Wesen gemacht hatte. Nach anfänglichen Vermutungen, es handele sich um die Überreste eines gigantischen Kraken, vermutete Verrill anschliessend, der Kadaver müsse von einem Wal stammen.<br/>Bild: Public Domain</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/448f232e-f9ef-455d-9f65-5247582ad6a4.jpeg?rect=49%2C0%2C753%2C566&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/448f232e-f9ef-455d-9f65-5247582ad6a4.jpeg?rect=49%2C0%2C753%2C566&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/448f232e-f9ef-455d-9f65-5247582ad6a4.jpeg?rect=49%2C0%2C753%2C566&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/448f232e-f9ef-455d-9f65-5247582ad6a4.jpeg?rect=49%2C0%2C753%2C566&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/448f232e-f9ef-455d-9f65-5247582ad6a4.jpeg?rect=49%2C0%2C753%2C566&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/448f232e-f9ef-455d-9f65-5247582ad6a4.jpeg?rect=49%2C0%2C753%2C566&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Das Monster mit dem «Blob»: Rund zwölfeinhalb Mal fünfeinhalb Meter mass diese gallertartige Masse, die im Juli 2003 an der Küste Chiles strandete. Der sogenannte Chilenische Blob nährte erneut Theorien über die Existenz von gigantischen Kraken in der Tiefsee. Tatsächlich sollte eine DNA-Analyse im Jahr 2004 eine ganz andere Herkunft dieses Globsters belegen.<br/>Bild: Reuters</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/dc3917f5-5ce7-4d8b-a955-b613859500cb.jpeg?rect=48%2C0%2C754%2C567&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/dc3917f5-5ce7-4d8b-a955-b613859500cb.jpeg?rect=48%2C0%2C754%2C567&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/dc3917f5-5ce7-4d8b-a955-b613859500cb.jpeg?rect=48%2C0%2C754%2C567&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/dc3917f5-5ce7-4d8b-a955-b613859500cb.jpeg?rect=48%2C0%2C754%2C567&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/dc3917f5-5ce7-4d8b-a955-b613859500cb.jpeg?rect=48%2C0%2C754%2C567&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/dc3917f5-5ce7-4d8b-a955-b613859500cb.jpeg?rect=48%2C0%2C754%2C567&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Schlüpfrige Witze: Nach einem glitschigen Fund an Tasmaniens Westküste im Jahr 1960 kursierten abstruse Theorien über die Herkunft des Globsters. Unter anderem wurde gemutmasst, es handele sich um die Überreste eines Urzeitwesens, das im antarktischen Eis überdauert habe und dann aufgetaut sei. Die Australier namen es mit Humor und witzelten, es sei ein riesiges Omelett, dass im Zweiten Weltkrieg über Bord eines Schlachtschiffs gegangen sei. Andere hingen der Theorie an, es handele sich um das schottische Gericht Haggis (im Bild), das bei einem Bankett ins Wasser gefallen, nach Australien getrieben und dabei aufgequollen sei.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/9a7f0df6-abea-4798-84f7-be18cc29bb4b.jpeg?rect=60%2C0%2C730%2C549&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/9a7f0df6-abea-4798-84f7-be18cc29bb4b.jpeg?rect=60%2C0%2C730%2C549&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/9a7f0df6-abea-4798-84f7-be18cc29bb4b.jpeg?rect=60%2C0%2C730%2C549&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/9a7f0df6-abea-4798-84f7-be18cc29bb4b.jpeg?rect=60%2C0%2C730%2C549&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/9a7f0df6-abea-4798-84f7-be18cc29bb4b.jpeg?rect=60%2C0%2C730%2C549&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/9a7f0df6-abea-4798-84f7-be18cc29bb4b.jpeg?rect=60%2C0%2C730%2C549&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Glitschige Inspiration: Das Phänomen «Globster» beruht vor allem auf dem - oft regional geprägten - Glauben an bestimmte Arten von Seemonstern, deren Daseinsbeweis vermeintlich in stark verfallenen angetriebenen Tierkadavern erkannt wird. So gehen an der Pazifikküste Nordamerikas seit Jahrhunderten Geschichten über ein Seeungeheuer um, das seit den Dreissigerjahren als «Cadborosaurus» - liebevolle Kurzform: «Caddy» - bekannt ist. Immer wieder wurden Funde von Walüberresten als angebliche Cadborosaurus-Kadaver deklariert.<br/>Bild: Public Domain</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/63548579-bc62-4579-9e98-4a8f6226e910.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/63548579-bc62-4579-9e98-4a8f6226e910.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/63548579-bc62-4579-9e98-4a8f6226e910.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/63548579-bc62-4579-9e98-4a8f6226e910.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/63548579-bc62-4579-9e98-4a8f6226e910.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/63548579-bc62-4579-9e98-4a8f6226e910.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Der beste Freund des Menschen: Schon lange vor dem Fund des ersten sogenannten Globsters im Jahr 1960 in Tasmanien regten durch ihre Verwesung verformte Kadaver von Walen die Fantasie ihrer Finder an. Selbst altertümliche Darstellungen von Walen haben nicht allzuviel mit dem Tier gemeinsam, wie wir es heute kennen. Hier hat ein Wal sogar Tatzen. Auf den folgenden Seiten stellen wir weitere mysteriöse Wesen und Erscheinungen vor, für die es teils bis heute keine Erklärung gibt.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/ead76d2d-4054-49db-931d-f87da255ec73.jpeg?rect=41%2C0%2C557%2C419&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/ead76d2d-4054-49db-931d-f87da255ec73.jpeg?rect=41%2C0%2C557%2C419&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/ead76d2d-4054-49db-931d-f87da255ec73.jpeg?rect=41%2C0%2C557%2C419&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/ead76d2d-4054-49db-931d-f87da255ec73.jpeg?rect=41%2C0%2C557%2C419&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/ead76d2d-4054-49db-931d-f87da255ec73.jpeg?rect=41%2C0%2C557%2C419&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/ead76d2d-4054-49db-931d-f87da255ec73.jpeg?rect=41%2C0%2C557%2C419&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Ein Blick auf das kleine Inuit-Dorf Iglulik. Gemäss den Einwohnern ist in der Region ein komisches Pfeifen, manchmal auch ein Brummen zu hören. Doch woher die Geräusche stammen, ist unbekannt. Es gibt drei Theorien. Nummer eins: Die «Baffinland Iron Mines Corporation», welche in der Region nach Bodenschätzen sucht, ist schuld, weil sie die Gegend zuletzt mit Sonargeräten unter die Lupe nahm. Das Unternehmen weist die Vorwürfe jedoch zurück.<br/>Bild: Wikimedia</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/62610a58-b64b-45aa-8653-3f46bb1e6ffb.jpeg?rect=63%2C0%2C515%2C387&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/62610a58-b64b-45aa-8653-3f46bb1e6ffb.jpeg?rect=63%2C0%2C515%2C387&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/62610a58-b64b-45aa-8653-3f46bb1e6ffb.jpeg?rect=63%2C0%2C515%2C387&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/62610a58-b64b-45aa-8653-3f46bb1e6ffb.jpeg?rect=63%2C0%2C515%2C387&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/62610a58-b64b-45aa-8653-3f46bb1e6ffb.jpeg?rect=63%2C0%2C515%2C387&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/62610a58-b64b-45aa-8653-3f46bb1e6ffb.jpeg?rect=63%2C0%2C515%2C387&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Nummer eins: Die «Baffinland Iron Mines Corporation», welche in der Region nach Bodenschätzen sucht, ist schuld, weil sie die Gegend zuletzt mit Sonargeräten unter die Lupe nahm. Das Unternehmen weist die Vorwürfe jedoch zurück. Nummer zwei: Greenpeace setzt Geräusche ein, um die Meerestiere zu verschrecken, die von den Inuit gejagt würden. Greenpeace weist das zurück. Ein Sprecher sagte gegenüber dem kanadischen Staatsfernsehen CBC News allerdings, sie würden die Inuit für diese Art von Jagd zum Überleben respektieren. Nummer drei: U-Boote, die heimlich durch die Gegend tauchen, sind die Ursache. Das kanadische Verteidigungsministerium hält das für extrem unwahrscheinlich. Sehen Sie auf den folgenden Bildern weitere mysteriöse Wesen und Erscheinungen.<br/>Bild: Wikimedia</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c96b71d3-8c4b-4fa7-b673-a8af77308939.jpeg?rect=50%2C0%2C520%2C391&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c96b71d3-8c4b-4fa7-b673-a8af77308939.jpeg?rect=50%2C0%2C520%2C391&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c96b71d3-8c4b-4fa7-b673-a8af77308939.jpeg?rect=50%2C0%2C520%2C391&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c96b71d3-8c4b-4fa7-b673-a8af77308939.jpeg?rect=50%2C0%2C520%2C391&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c96b71d3-8c4b-4fa7-b673-a8af77308939.jpeg?rect=50%2C0%2C520%2C391&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c96b71d3-8c4b-4fa7-b673-a8af77308939.jpeg?rect=50%2C0%2C520%2C391&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Rund und rätselhaft: Sogenannte Feenkreise in der Savanne Afrikas. Erstmals haben Forscher die Strukturen nun ausserhalb Afrikas gefunden - und meinen endlich eine Erklärung für das Phänomen gefunden zu haben. Weitere mysteriöse Erscheinungen und Wesen stellen wir auf den folgenden Seiten dieser Galerie vor.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c652ace5-5f39-4941-ae8a-47a88f2cb651.jpeg?rect=20%2C0%2C718%2C540&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c652ace5-5f39-4941-ae8a-47a88f2cb651.jpeg?rect=20%2C0%2C718%2C540&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c652ace5-5f39-4941-ae8a-47a88f2cb651.jpeg?rect=20%2C0%2C718%2C540&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c652ace5-5f39-4941-ae8a-47a88f2cb651.jpeg?rect=20%2C0%2C718%2C540&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c652ace5-5f39-4941-ae8a-47a88f2cb651.jpeg?rect=20%2C0%2C718%2C540&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/c652ace5-5f39-4941-ae8a-47a88f2cb651.jpeg?rect=20%2C0%2C718%2C540&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Jahrzehntelang rätselten Wissenschaftler auch über lange Schleifspuren im Tal des Todes. Zahlreiche Felsbrocken streunen hier immer wieder über den Wüstenboden Kaliforniens. Doch lange hatte niemand ihre Wanderungen beobachten können. Im Jahr 2013 konnten amerikanische Forscher das Rätsel mithilfe von Videoaufnahmen endlich lösen: Nachdem es geregnet hatte, bildete sich ein flacher See auf der Hochebene, er gefror. Millimeterdünnes Eis umschloss die Steine. Im Tauwetter am Morgen zerbrach es in Abertausende Schollen, die vom Wind getrieben wurden. Eingekeilt im Eis nahmen auch die Steine Fahrt auf.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/184bfdf0-1407-472f-aa55-e2725b7633b8.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C1067&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/184bfdf0-1407-472f-aa55-e2725b7633b8.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C1067&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/184bfdf0-1407-472f-aa55-e2725b7633b8.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C1067&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/184bfdf0-1407-472f-aa55-e2725b7633b8.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C1067&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/184bfdf0-1407-472f-aa55-e2725b7633b8.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C1067&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/184bfdf0-1407-472f-aa55-e2725b7633b8.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C1067&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Kornkreis im britischen Wiltshire im Jahr 2004: Jährlich werden angeblich zwischen 150 und 300 Kornkreise gemeldet, zumeist aus Südengland. Für das Phänomen werden unter anderem Aliens, Pilze, Mikroorganismen oder Luftwirbel verantwortlich gemacht - einzig wissenschaftlich nachgewiesene Ursachen waren bis jetzt jedoch menschliche Spassvögel.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/3e2c9eae-86ce-4d1b-9096-ec428d16ca4e.jpeg?rect=0%2C181%2C721%2C542&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/3e2c9eae-86ce-4d1b-9096-ec428d16ca4e.jpeg?rect=0%2C181%2C721%2C542&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/3e2c9eae-86ce-4d1b-9096-ec428d16ca4e.jpeg?rect=0%2C181%2C721%2C542&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/3e2c9eae-86ce-4d1b-9096-ec428d16ca4e.jpeg?rect=0%2C181%2C721%2C542&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/3e2c9eae-86ce-4d1b-9096-ec428d16ca4e.jpeg?rect=0%2C181%2C721%2C542&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/3e2c9eae-86ce-4d1b-9096-ec428d16ca4e.jpeg?rect=0%2C181%2C721%2C542&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Unidentifizierte Flugobjekte werden weltweit häufig beobachtet: Hier ein Ufo am 12. September 1965, fotografiert vom einem spazierenden Mädchen über dem tschechischen Riesengebirge. Die Erscheinung war nach ihren Angaben rund eine halbe Stunde am Himmel zu sehen. Bislang konnte noch nicht nachgewiesen werden, dass Aliens für Ufo-Sichtungen verantwortlich sind.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85b18ece-5ad2-413a-a1c4-d0f57d7543e0.jpeg?rect=24%2C0%2C1152%2C866&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85b18ece-5ad2-413a-a1c4-d0f57d7543e0.jpeg?rect=24%2C0%2C1152%2C866&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85b18ece-5ad2-413a-a1c4-d0f57d7543e0.jpeg?rect=24%2C0%2C1152%2C866&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85b18ece-5ad2-413a-a1c4-d0f57d7543e0.jpeg?rect=24%2C0%2C1152%2C866&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85b18ece-5ad2-413a-a1c4-d0f57d7543e0.jpeg?rect=24%2C0%2C1152%2C866&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85b18ece-5ad2-413a-a1c4-d0f57d7543e0.jpeg?rect=24%2C0%2C1152%2C866&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Sogenannte Ufologen sind sich aber sicher: Die Dinger aus dem All existieren&nbsp;und wenn sie abstürzen, dann spalten sie, wie hier in Roswell, sogar Felsen. Regierungsbeamte sind hingegen der Meinung, dass ein heruntergefallenes Flugobjekt des Militärs die Ursache gewesen sein dürfte.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/5fbbbb63-f74c-4b8f-b521-64de186e4d01.jpeg?rect=51%2C0%2C1149%2C864&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/5fbbbb63-f74c-4b8f-b521-64de186e4d01.jpeg?rect=51%2C0%2C1149%2C864&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/5fbbbb63-f74c-4b8f-b521-64de186e4d01.jpeg?rect=51%2C0%2C1149%2C864&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/5fbbbb63-f74c-4b8f-b521-64de186e4d01.jpeg?rect=51%2C0%2C1149%2C864&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/5fbbbb63-f74c-4b8f-b521-64de186e4d01.jpeg?rect=51%2C0%2C1149%2C864&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/5fbbbb63-f74c-4b8f-b521-64de186e4d01.jpeg?rect=51%2C0%2C1149%2C864&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Puppe des sogenannten Roswell-Aliens im International Ufo Museum in Roswell, New Mexico: Das Wesen aus dem All soll 1947 in der Wüste New Mexicos mit einem Ufo geborgen worden sein und wurde anschliessend angeblich wissenschaftlich untersucht. Bei der fliegenden Untertasse, so meint ein offizieller Bericht, soll es sich jedoch lediglich um ein militärisches Fluggerät gehandelt haben, das getestet wurde. Der Alien selbst erlangte erst mit einem Film über die Ereignisse aus dem Jahr 1995 Berühmtheit und wurde dafür wohl lediglich aus Latex gefertigt - eine Existenz zuvor ist nicht verbürgt.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/318dae35-168d-46eb-a7c8-611bb2c225f8.jpeg?rect=0%2C12%2C1024%2C770&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/318dae35-168d-46eb-a7c8-611bb2c225f8.jpeg?rect=0%2C12%2C1024%2C770&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/318dae35-168d-46eb-a7c8-611bb2c225f8.jpeg?rect=0%2C12%2C1024%2C770&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/318dae35-168d-46eb-a7c8-611bb2c225f8.jpeg?rect=0%2C12%2C1024%2C770&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/318dae35-168d-46eb-a7c8-611bb2c225f8.jpeg?rect=0%2C12%2C1024%2C770&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/318dae35-168d-46eb-a7c8-611bb2c225f8.jpeg?rect=0%2C12%2C1024%2C770&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Ein TV-Bericht aus dem Jahr 1997 vermutet als Ursache für die Legende des Roswell-Aliens, ziemlich schlüssig, einen Dummy wie diesen hier, der über dem Gelände bei einem Experiment mit einem Fallschirm aus grosser Höhe abgeworfen wurde.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/8ff20719-b25d-4184-9b4c-85dcc9748499.jpeg?rect=0%2C19%2C1024%2C770&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/8ff20719-b25d-4184-9b4c-85dcc9748499.jpeg?rect=0%2C19%2C1024%2C770&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/8ff20719-b25d-4184-9b4c-85dcc9748499.jpeg?rect=0%2C19%2C1024%2C770&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/8ff20719-b25d-4184-9b4c-85dcc9748499.jpeg?rect=0%2C19%2C1024%2C770&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/8ff20719-b25d-4184-9b4c-85dcc9748499.jpeg?rect=0%2C19%2C1024%2C770&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/8ff20719-b25d-4184-9b4c-85dcc9748499.jpeg?rect=0%2C19%2C1024%2C770&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Ein Evergreen unter den monströsen Erscheinungen ist das Ungeheuer von Loch Ness (hier auf einem frühen Foto aus den 1930er Jahren) in Schottland. Angeblich wurde es erstmals im 6. Jahrhundert erwähnt, ist heute weltberühmt und wird mit gewisser Regelmässigkeit gesichtet - zuletzt sogar in England! Leider haben sich bis jetzt fast alle Bilder als mehr oder weniger gut gemachte Fälschungen erwiesen. In Zeiten der Möglichkeiten digitaler Bildbearbeitung wird Nessie, wie das Ungeheuer auch liebevoll genannt wird, jedenfalls mit grosser Sicherheit noch häufiger auftauchen.<br/> </p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85f0f7bf-4724-4c7d-8539-99d013e782ce.jpeg?rect=0%2C43%2C1200%2C902&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85f0f7bf-4724-4c7d-8539-99d013e782ce.jpeg?rect=0%2C43%2C1200%2C902&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85f0f7bf-4724-4c7d-8539-99d013e782ce.jpeg?rect=0%2C43%2C1200%2C902&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85f0f7bf-4724-4c7d-8539-99d013e782ce.jpeg?rect=0%2C43%2C1200%2C902&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85f0f7bf-4724-4c7d-8539-99d013e782ce.jpeg?rect=0%2C43%2C1200%2C902&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/85f0f7bf-4724-4c7d-8539-99d013e782ce.jpeg?rect=0%2C43%2C1200%2C902&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Als sichere Fälschung gilt der sogenannte Cardiff Giant: Der mysteriöse Riese wurde 1869 im Dorf Cardiff bei New York ausgegraben. Später stellte sich heraus, dass es sich um eine menschengemachte Statue handelte, mit der der Tabakpflanzer George Hull den Pfarrer des Ortes veralbern wollte.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2be085c9-f08a-4554-a3bf-ee0a4489b713.jpeg?rect=0%2C3%2C727%2C969&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2be085c9-f08a-4554-a3bf-ee0a4489b713.jpeg?rect=0%2C3%2C727%2C969&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2be085c9-f08a-4554-a3bf-ee0a4489b713.jpeg?rect=0%2C3%2C727%2C969&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2be085c9-f08a-4554-a3bf-ee0a4489b713.jpeg?rect=0%2C3%2C727%2C969&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2be085c9-f08a-4554-a3bf-ee0a4489b713.jpeg?rect=0%2C3%2C727%2C969&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2be085c9-f08a-4554-a3bf-ee0a4489b713.jpeg?rect=0%2C3%2C727%2C969&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Eine uramerikanische Legende ist Bigfoot. 1967 wurde Bigfoot, der in Kanada auch Sasquatch genannt wird, in einem Wald in Kanada fotografiert. Manche Bigfoot-Enthusiasten glauben, dass die Kreatur womöglich aus dem All kommt, Skeptiker hingegen meinen, dass er für gewöhnlich eher in einem Kostümverleih lebt.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/757af868-6157-4e57-871d-4dba641c95eb.jpeg?rect=0%2C131%2C802%2C1069&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/757af868-6157-4e57-871d-4dba641c95eb.jpeg?rect=0%2C131%2C802%2C1069&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/757af868-6157-4e57-871d-4dba641c95eb.jpeg?rect=0%2C131%2C802%2C1069&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/757af868-6157-4e57-871d-4dba641c95eb.jpeg?rect=0%2C131%2C802%2C1069&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/757af868-6157-4e57-871d-4dba641c95eb.jpeg?rect=0%2C131%2C802%2C1069&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/757af868-6157-4e57-871d-4dba641c95eb.jpeg?rect=0%2C131%2C802%2C1069&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Gesichert ist hingegen, warum das Wesen seinen Namen bekam: Es wurden angeblich Spuren seines gigantischen Plattfusses gesichtet.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2386a762-a3e7-44d2-b3ce-d96ad4831a46.jpeg?rect=319%2C0%2C705%2C940&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2386a762-a3e7-44d2-b3ce-d96ad4831a46.jpeg?rect=319%2C0%2C705%2C940&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2386a762-a3e7-44d2-b3ce-d96ad4831a46.jpeg?rect=319%2C0%2C705%2C940&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2386a762-a3e7-44d2-b3ce-d96ad4831a46.jpeg?rect=319%2C0%2C705%2C940&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2386a762-a3e7-44d2-b3ce-d96ad4831a46.jpeg?rect=319%2C0%2C705%2C940&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/2386a762-a3e7-44d2-b3ce-d96ad4831a46.jpeg?rect=319%2C0%2C705%2C940&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Eng verwandt mit Bigfoot scheint der Yeti im Himalaya zu sein. Menschen, die ihn gesehen haben wollen, beschreiben das Wesen als bis zu drei Meter gross, bei einem Gewicht von über 200 Kilogramm und Fussabdrücken von bis zu 43 Zentimetern Länge.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e4b1e32b-8288-478f-9d09-c951600977a3.jpeg?rect=0%2C2%2C1200%2C902&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e4b1e32b-8288-478f-9d09-c951600977a3.jpeg?rect=0%2C2%2C1200%2C902&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e4b1e32b-8288-478f-9d09-c951600977a3.jpeg?rect=0%2C2%2C1200%2C902&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e4b1e32b-8288-478f-9d09-c951600977a3.jpeg?rect=0%2C2%2C1200%2C902&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e4b1e32b-8288-478f-9d09-c951600977a3.jpeg?rect=0%2C2%2C1200%2C902&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/e4b1e32b-8288-478f-9d09-c951600977a3.jpeg?rect=0%2C2%2C1200%2C902&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Die sogenannten Cottingley Fairies (deutsch: Cottingley-Feen) wurden 1917 auf fünf Fotos der jungen Cousinen Frances Griffiths und Elsie Wright im englischen Cottingley dokumentiert. Die Fotos stellten sich später als Fälschungen heraus - die zeichnerisch begabte Elsie hatte sie aus einem Buch auf Karton abgezeichnet, ausgeschnitten, und vor sich in Szene gesetzt. Die unechten Feen gelten bis heute als einer der grössten Hoaxes des 20. Jahrhunderts.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/832dd8a4-9a44-47d7-b3b4-2bc5f353d8be.jpeg?rect=0%2C121%2C718%2C957&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/832dd8a4-9a44-47d7-b3b4-2bc5f353d8be.jpeg?rect=0%2C121%2C718%2C957&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/832dd8a4-9a44-47d7-b3b4-2bc5f353d8be.jpeg?rect=0%2C121%2C718%2C957&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/832dd8a4-9a44-47d7-b3b4-2bc5f353d8be.jpeg?rect=0%2C121%2C718%2C957&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/832dd8a4-9a44-47d7-b3b4-2bc5f353d8be.jpeg?rect=0%2C121%2C718%2C957&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/13/832dd8a4-9a44-47d7-b3b4-2bc5f353d8be.jpeg?rect=0%2C121%2C718%2C957&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Mysteriöse Wesen und Erscheinungen</h1><p>Auch die legendären spiritistischen Sitzungen, die William Hope (1863-1933) in England aufnahm, und bei denen sich beispielsweise ein Tisch, wie im Bild, von Geisterhand hob, wurden längst als Fälschungen enttarnt: Hope hatte wohl die Hoffnung, dass sein Trick mit einer Mehrfachbelichtung nicht rauskommt.<br/>Bild: Getty Images</p>" } ]
Bilder des Tages
Tschechische Touristen wähnten sich beim Kajak-Fahren in Alaskas Tutka Bay in einem Endzeit-Szenario, als sie im Wasser plötzlich Hunderte tote Lachse treiben sahen. Auf Facebook vermuteten sie, dass die Tiere verendeten, weil das Wasser aufgrund des Klimawandels zu warm wurde. Nun gab eine nahgelegene Zuchtstation bekannt, dass die Tiere bei einem Unfall in einem Netz verendeten, dass anschliessend aufriss.
Lastwagen steckt extrem in der Klemme: Bei Passau in Bayern steckt ein Sattelschlepper seit Tagen auf einer Strasse fest und droht auf Bahngleise zu stürzen. Der ortsunkundige Fahrer des Lastwagens war in die für das Gespann zu enge Strasse gefahren und an einer Leitplanke hängengeblieben. Zwei Bergungsversuche waren bisher gescheitert. Anwohner können mit ihren Autos nicht mehr zu ihren Anwesen fahren und der Bahnverkehr über die nahegelegenen Bahngleise steht still.
Massage für Mutige: Auf den Philippinen kann man sic him Zoo von Kalibo tierisch effektiv durchwalken lassen – und zwar von mehreren Pythons gleichzeitig.
Diese Windeln waren wirklich voll: Das Hauptzollamt am Stuttgarter Flughafen hat in zwei unbenutzten Windeln 20'000 Euro in bar entdeckt.
Weitere 34 Bilder ansehen
[ { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Tschechische Touristen wähnten sich beim Kajak-Fahren in Alaskas Tutka Bay in einem Endzeit-Szenario, als sie im Wasser plötzlich Hunderte tote Lachse treiben sahen. Auf Facebook vermuteten sie, dass die Tiere verendeten, weil das Wasser aufgrund des Klimawandels zu warm wurde. Nun gab eine nahgelegene Zuchtstation bekannt, dass die Tiere bei einem Unfall in einem Netz verendeten, dass anschliessend aufriss.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lastwagen steckt extrem in der Klemme: Bei Passau in Bayern steckt ein Sattelschlepper seit Tagen auf einer Strasse fest und droht auf Bahngleise zu stürzen. Der ortsunkundige Fahrer des Lastwagens war in die für das Gespann zu enge Strasse gefahren und an einer Leitplanke hängengeblieben. Zwei Bergungsversuche waren bisher gescheitert. Anwohner können mit ihren Autos nicht mehr zu ihren Anwesen fahren und der Bahnverkehr über die nahegelegenen Bahngleise steht still.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Massage für Mutige: Auf den Philippinen kann man sic him Zoo von Kalibo tierisch effektiv durchwalken lassen – und zwar von mehreren Pythons gleichzeitig.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Diese Windeln waren wirklich voll: Das Hauptzollamt am Stuttgarter Flughafen hat in zwei unbenutzten Windeln 20&apos;000 Euro in bar entdeckt.<br/>Bild: Hauptzollamt Stuttgart</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Veteran bei der Arbeit: Mit einer Reihe von Veranstaltungen und Konzerten wird auf dem Festgelände von 1969 an «Woodstock» vor genau 50 Jahren erinnert.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit aller Gewalt: Taifun «Krosa» hat im Westen Japans den Verkehr zum Erliegen gebracht und mehrere Menschen verletzt. Es war bereits der zehnte Taifun der Saison.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dieses Rauchzeichen bedeutet SOS: Im deutschen Wilhelmshaven ist in einem Entsorgungsbetrieb ein Feuer ausgebrochen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hochstapler: Die «Dare Devils», eine Motorradtruppe der indischen Armee, zeigt zum Tag der Unabhängigkeit des Landes von Grossbritannien, was sie drauf hat<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hier sollte man Krokodile mögen: Zwei der Tiere in ihrem Gehege in der Thaketa Krokodilfarm in Yangon. Im Mai legten die Reptilien dort etwa 800 Eier, aus denen bisher mehr als 500 Krokodile geschlüpft sind.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schönheit im Vergehen: Wissenschaftler untersuchen Gletscher auf Grönland. Anhand der Untersuchungen wollen sie Rückschlüsse zum fortschreitenden Abschmelzen des ewigen Eises ziehen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf dem Halbtaucherschiff «Black Marlin» im Hafen von Rotterdam stapeln sich in diesem Moment angeblich insgesamt 18 Schiffsrümpfe für Binnenfrachter und ein Kranschiff. Die «Black Marlin» ist über 217 Meter lang, 42 Meter breit und hat die immense Tragfähigkeit von 57&apos;021 Tonnen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Maskierter» Einbrecher verwüstet Büroräume: Im deutschen Immenhausen alarmierte ein Mann die Polizei, weil er in den frühen Morgenstunden Licht in einer Autowerkstatt brennen sah und einen Einbruch vermutete. Der hatte auch tastächlich stattgefunden: Ein Waschbär war ins Gebäude gelangt und hatte hier drei Büros verwüstet. Es entstand ein Sachschaden von umgerechnet über 10‘000 Franken.<br/>Bild: Polizeipräsidium Hessen</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Alarmstufe zwei: Eine zwei Kilometer hohe Rauchsäule steigt aus dem Krater des mexikanischen Vulkans Popocatépelt auf. Die Nationale Zivilschutzbehörde hat deshalb Alarmstufe 2 eingerichtet, und empfiehlt der Bevölkerung, sich dem Vulkan nicht zu nähern. Foto: Gerardo Vieyra<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Flammendes Inferno: Hunderte Feuerwehrleute und freiwillige Helfer kämpfen auf der griechischen Insel Euböa weiter gegen die Flammen. Die Feuerfront nahe der Ortschaft Psachna hat eine Länge von mehr als elf Kilometern, heisst es.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rasende Reiter: Momentaufnahme von der Eröffnungsfeier eines Pferderennens im autonomen Bezirk Gannan in China. Insgesamt treten bei der sechstägigen Veranstaltung 52 Teams mit über 900 Pferden an.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Italiens berühmtester Ausgrabungsstätte Pompeji haben Archäologen einen Fund gemacht, der Rätsel aufgibt. Sie legten eine Truhe mit exotischen Gegenständen frei, darunter Kristalle und Gesteine, aus Knochen gefertigte Knöpfe, orientalische Käfer, Amulette, Puppen, Glocken, Miniatur-Penisse und sogar ein kleiner Schädel. Der Fund könne Teil einer Art «Schatzkammer eines Zauberers» gewesen sein, mutmasst der Direktor der Ausgrabungsstätte, Massimo Osanna.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dicke Luft im Gesundheitsamt: Junge indigene Frauen rauchen eine Pfeife, als sie ein Büro des Gesundheitsamts für Indigene Völker in Brasiliens Hauptstadt Brasilia besetzen. Die Frauen verschiedener Gemeinschaften forderten in traditionellen Kleidern bessere Gesundheitsbedingungen in ihren Regionen, die sie durch die Politik der rechten Regierung von Bolsonaro bedroht sehen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Moorhuhnjagd ganz analog: Mitglieder einer Jagdgesellschaft schiessen in einem Moor bei Kirriemour. Seit heute ist in Grossbritannien damit wieder offiziell die Jagd auf Moorhühner eröffnet.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/c790924f-6a05-41a2-a745-648cda1027e9.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/c790924f-6a05-41a2-a745-648cda1027e9.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/c790924f-6a05-41a2-a745-648cda1027e9.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/c790924f-6a05-41a2-a745-648cda1027e9.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/c790924f-6a05-41a2-a745-648cda1027e9.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/c790924f-6a05-41a2-a745-648cda1027e9.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Endloser Kampf: Immer noch – &nbsp;acht Jahre nach dem Sturz al-Gaddafis – wird in Libyen um die politische Nachfolge gekämpft. Eine Lösung des Konflikts ist nicht in Sicht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/55886c32-b791-4ce8-b0dd-7440c7e54f5b.jpeg?rect=0%2C123%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/55886c32-b791-4ce8-b0dd-7440c7e54f5b.jpeg?rect=0%2C123%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/55886c32-b791-4ce8-b0dd-7440c7e54f5b.jpeg?rect=0%2C123%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/55886c32-b791-4ce8-b0dd-7440c7e54f5b.jpeg?rect=0%2C123%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/55886c32-b791-4ce8-b0dd-7440c7e54f5b.jpeg?rect=0%2C123%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/55886c32-b791-4ce8-b0dd-7440c7e54f5b.jpeg?rect=0%2C123%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hoppla, wer sitzt denn da auf meinem Stühlchen? Pandabärin Sijia feiert im Pandahaus des Skiresorts Yabuli in der chinesischen Provinz Heilongjiang ihren 13. Geburtstag – und hat offensichtlich Besuch von einem Stoffpanda bekommen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/dbb1a396-6228-45cd-8046-6063f3e46757.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/dbb1a396-6228-45cd-8046-6063f3e46757.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/dbb1a396-6228-45cd-8046-6063f3e46757.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/dbb1a396-6228-45cd-8046-6063f3e46757.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/dbb1a396-6228-45cd-8046-6063f3e46757.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/dbb1a396-6228-45cd-8046-6063f3e46757.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den Schreck ihres Lebens bekamen zwei Kinder beim Zähneputzen im Bad des elterlichen Hauses in Brisbane, Australien. Sie wurden nämlich von einer annährend zwei Meter langen Python überrascht, die sich aus einer leeren Glühbirnen-Fassung der Deckenleuchte zu ihnen herab abseilte. Ein herbeigerufener Schlangenfänger konnte das Problem immerhin schnell lösen.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/f92570ea-2109-43c4-99a4-afa8f28755b7.jpeg?rect=0%2C101%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/f92570ea-2109-43c4-99a4-afa8f28755b7.jpeg?rect=0%2C101%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/f92570ea-2109-43c4-99a4-afa8f28755b7.jpeg?rect=0%2C101%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/f92570ea-2109-43c4-99a4-afa8f28755b7.jpeg?rect=0%2C101%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/f92570ea-2109-43c4-99a4-afa8f28755b7.jpeg?rect=0%2C101%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/f92570ea-2109-43c4-99a4-afa8f28755b7.jpeg?rect=0%2C101%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Suche im Dschungel: Ein 15-jähriges britisches Mädchen gilt in Malaysia als vermisst. Es wird befürchtet, dass sie entführt wurde oder sich im Dschungel verirrt hat. Die Suchaktionen dauern an.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/0122ee1f-2819-48d9-9e52-61d1e75156cb.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/0122ee1f-2819-48d9-9e52-61d1e75156cb.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/0122ee1f-2819-48d9-9e52-61d1e75156cb.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/0122ee1f-2819-48d9-9e52-61d1e75156cb.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/0122ee1f-2819-48d9-9e52-61d1e75156cb.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/0122ee1f-2819-48d9-9e52-61d1e75156cb.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kreuz und quer: Auf der 57. Abbotsford International Airshow in Kanada fliegen die Canadian Forces Snowbirds spektakuläre Formationen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/b95760f2-7a87-4f37-8131-8d9752b261e6.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/b95760f2-7a87-4f37-8131-8d9752b261e6.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/b95760f2-7a87-4f37-8131-8d9752b261e6.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/b95760f2-7a87-4f37-8131-8d9752b261e6.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/b95760f2-7a87-4f37-8131-8d9752b261e6.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/b95760f2-7a87-4f37-8131-8d9752b261e6.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der ganzen Welt feiern Muslime vom 11.08.2019 bis zum 15.08.2019 das islamische Opferfest Eid al-Adha. Im indischen Ahmadabad beten Muslime am Grabkomplex der Moschee Sarkhej Roza.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/11/f8f4c114-2132-4ee9-b014-3506b0e88216.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/11/f8f4c114-2132-4ee9-b014-3506b0e88216.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/11/f8f4c114-2132-4ee9-b014-3506b0e88216.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/11/f8f4c114-2132-4ee9-b014-3506b0e88216.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/11/f8f4c114-2132-4ee9-b014-3506b0e88216.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/11/f8f4c114-2132-4ee9-b014-3506b0e88216.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Früh übt sich: Ein kleines Kind nimmt an einer Demonstration in Hongkong teil. In der ehemaligen britischen Kolonie kommt es seit zwei Monaten immer wieder zu grossen Protesten und auch zu Ausschreitungen.<br/>Bild: Vincent Thian/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/10/3fdc32b9-19d9-4def-9872-326e411e4594.jpeg?rect=0%2C129%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/10/3fdc32b9-19d9-4def-9872-326e411e4594.jpeg?rect=0%2C129%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/10/3fdc32b9-19d9-4def-9872-326e411e4594.jpeg?rect=0%2C129%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/10/3fdc32b9-19d9-4def-9872-326e411e4594.jpeg?rect=0%2C129%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/10/3fdc32b9-19d9-4def-9872-326e411e4594.jpeg?rect=0%2C129%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/10/3fdc32b9-19d9-4def-9872-326e411e4594.jpeg?rect=0%2C129%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der gebürtige Thüringer Michael Schlosser baute 1983 heimlich das Flugzeug «Ikarus» in der DDR, um nach Westdeutschland zu fliehen, wurde aber verraten und verurteilt und ein halbes Jahr später von der Bundesrepublik freigekauft.<br/>Bild: dpa/Sebastian Kahnert</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/06ebe555-e6f5-48f4-b159-f47998bc3fa1.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/06ebe555-e6f5-48f4-b159-f47998bc3fa1.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/06ebe555-e6f5-48f4-b159-f47998bc3fa1.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/06ebe555-e6f5-48f4-b159-f47998bc3fa1.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/06ebe555-e6f5-48f4-b159-f47998bc3fa1.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/06ebe555-e6f5-48f4-b159-f47998bc3fa1.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rund vier Tage lang lang steckte der 28-jährige Sum Bora im kambodschanischen Dschungel zwischen Felsen fest, bevor er von etwa 200 Helfern nach einem zehnstündigen Einsatz gerettet wurde. Der Mann war auf der Suche nach Fledermauskot gewesen, der als Dünger verkauft wird. Ihm war seine Taschenlampe den in felsigen Bergen aus der Hand gefallen. Beim Versuch sie aufzuheben, war er ausgerutscht.<br/>Bild: Keystone/AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/92dd69f5-4ced-48c4-b3c3-e042906c5fab.jpeg?rect=0%2C42%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/92dd69f5-4ced-48c4-b3c3-e042906c5fab.jpeg?rect=0%2C42%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/92dd69f5-4ced-48c4-b3c3-e042906c5fab.jpeg?rect=0%2C42%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/92dd69f5-4ced-48c4-b3c3-e042906c5fab.jpeg?rect=0%2C42%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/92dd69f5-4ced-48c4-b3c3-e042906c5fab.jpeg?rect=0%2C42%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/92dd69f5-4ced-48c4-b3c3-e042906c5fab.jpeg?rect=0%2C42%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Keine artgerechte Haltung: Zwei Tigerbabys sind in der Wohnung einer 34-jährigen Frau im österreichischen &nbsp;Hainburg entdeckt worden. Die beiden Babys befanden sich in der Badewanne unter einer Wärmelampe. Sie wurden in kritischem Zustand in ein Tierspital gebracht und konnten gerettet werden. Die Frau muss mit einer Anzeige rechnen.<br/>Bild: APA/OETV/Österreichischer Tierschutzverein</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/e5261b7b-80b0-443a-9816-f89595df4f96.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/e5261b7b-80b0-443a-9816-f89595df4f96.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/e5261b7b-80b0-443a-9816-f89595df4f96.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/e5261b7b-80b0-443a-9816-f89595df4f96.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/e5261b7b-80b0-443a-9816-f89595df4f96.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/e5261b7b-80b0-443a-9816-f89595df4f96.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Arbeit ruft: Brandbekämpfer machen sich im Payette National Forest im US-Bundesstaat Idaho auf, um hier ausgebrochene Feuer zu stoppen. <br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/c3d7bbb4-c181-4a7d-88a3-60fb94d8c6ff.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/c3d7bbb4-c181-4a7d-88a3-60fb94d8c6ff.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/c3d7bbb4-c181-4a7d-88a3-60fb94d8c6ff.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/c3d7bbb4-c181-4a7d-88a3-60fb94d8c6ff.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/c3d7bbb4-c181-4a7d-88a3-60fb94d8c6ff.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/c3d7bbb4-c181-4a7d-88a3-60fb94d8c6ff.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Ethiopian Dream»: So heisst diese Performance, die vom Zirkus Abynissinia auf dem Sziget-Festival in Budapest, Ungarn, aufgeführt wird.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/8086a04b-2493-4220-b908-acda5a6e5ee8.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/8086a04b-2493-4220-b908-acda5a6e5ee8.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/8086a04b-2493-4220-b908-acda5a6e5ee8.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/8086a04b-2493-4220-b908-acda5a6e5ee8.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/8086a04b-2493-4220-b908-acda5a6e5ee8.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/8086a04b-2493-4220-b908-acda5a6e5ee8.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Als Taifunschutz ungeeignet: Über dem Norden von Taiwan wütet der tropische Wirbelsturm «Lekima». Dabei muss dieser Mann in Taipei feststellen, dass sein Regenschirm den Wetterbedingungen ganz offenbar nicht gewachsen ist.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/c020f382-534a-4f4a-a238-0431c6687286.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/c020f382-534a-4f4a-a238-0431c6687286.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/c020f382-534a-4f4a-a238-0431c6687286.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/c020f382-534a-4f4a-a238-0431c6687286.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/c020f382-534a-4f4a-a238-0431c6687286.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/c020f382-534a-4f4a-a238-0431c6687286.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wer einem Bären in freier Wildbahn begegnet, der rettet sich lieber nicht auf den nächsten Baum, sondern stellt sich besser tot. Das beweist einmal mehr dieses Bild aus Finnland. Hier lernen gleich fünf Junge unter fachkundiger Anleitung, wie man sich Leckereien vom Baum holt.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/64d4f01c-15bf-463e-9fc7-d7d2e797fd44.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/64d4f01c-15bf-463e-9fc7-d7d2e797fd44.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/64d4f01c-15bf-463e-9fc7-d7d2e797fd44.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/64d4f01c-15bf-463e-9fc7-d7d2e797fd44.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/64d4f01c-15bf-463e-9fc7-d7d2e797fd44.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/64d4f01c-15bf-463e-9fc7-d7d2e797fd44.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kanal, Strasse oder einfach Wasserstrasse? Ein heftiger Regenschauer geht über dem Berliner Gendarmenmarkt nieder.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/5f093434-9382-40b6-a22e-b28ca24e1822.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/5f093434-9382-40b6-a22e-b28ca24e1822.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/5f093434-9382-40b6-a22e-b28ca24e1822.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/5f093434-9382-40b6-a22e-b28ca24e1822.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/5f093434-9382-40b6-a22e-b28ca24e1822.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/5f093434-9382-40b6-a22e-b28ca24e1822.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Es dampft, es raucht – aus dem Krater des japanischen Vulkans Mount Asama steigen Rauch und Qualm auf. Der Vulkan war in der Nacht ausgebrochen.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
Zurück zur Startseite

Weitere Artikel