AktuellUSA: Schüsse an Universität von Michigan – Mindestens drei Tote
SDA
14.2.2023 - 06:28
Mindestens drei Menschen sind durch Schüsse an der Universität von Michigan ums Leben gekommen. Foto: Al Goldis/AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
Keystone
An der Universität von Michigan sind durch Schüsse mindestens drei Menschen ums Leben gekommen, mindestens fünf weitere wurden verletzt. Ein Schütze habe am Montagabend (Ortszeit) in einem Saal der Universität das Feuer eröffnet, teilte die Polizei mit. Alle, die sich auf dem Universitätscampus in der Stadt East Lansing befanden, wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Nach den ersten Schüssen soll es laut Polizei an einem weiteren Ort auf dem Campus zu einer zweiten Attacke gekommen sein. Der Täter sei auf der Flucht.
Keystone-SDA
14.02.2023, 06:28
SDA
«Weglaufen, verstecken, kämpfen», hiess es in einer ersten Warnmitteilung der Universität an Studierende und Angestellte. Wenn möglich solle man sich von der Gefahr entfernen, andernfalls verschanzen. Falls beides nicht möglich sei, solle man sich verteidigen, hiess es zur Erklärung. Fünf Menschen seien mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden, einige seien lebensgefährlich verletzt, teilte die Polizei mit. Mehrere Gebäude seien evakuiert worden.
Die Universität von Michigan wird laut der offiziellen Webseite von mehr als 50 000 Studierenden besucht. Der Campus erstreckt sich demnach über mehr als 21 Quadratkilometer.
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
Brandtragödie in Crans-Montana: Suche nach Ursache
Nach der Brandtragödie in der Silvesternacht im Nobel-Skiort Crans-Montana sind am Freitag viele Fragen offen. Politiker, Staatsanwältin und Polizei bringen ihre Erschütterung zum Ausdruck.
09.01.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Brandtragödie in Crans-Montana: Suche nach Ursache