Zug fährt in SchneerutschBahnlinie zwischen Klosters und Davos unterbrochen
om, sda
2.2.2022 - 07:54
Auf der Strecke zwischen Klosters und Davos fahren derzeit keine Züge, nachdem hier ein Schneebrett abgegangen ist. Ebenfalls unterbrochen ist die Strecke zwischen Andermatt und Disentis/Mustér der Matterhorn Gotthard Bahn.
Keystone-SDA, om, sda
02.02.2022, 07:54
02.02.2022, 09:22
Ein Wintersturm hat in der Nacht auf Mittwoch in den Bergen auf der Alpennordseite viel Schnee gebracht. Stellenweise wuchs die Schneedecke in Höhenlagen seit Montag um über einen Meter. Zwischen Klosters Platz und Davos Platz fuhr ein Zug in einen Schneerutsch.
Die Strecke war deshalb unterbrochen, wie die Rhätische Bahn am Mittwochmorgen mitteilte. Die Bahn setzte Ersatzbusse ein. Die Passagiere mussten mit längeren Reisezeiten rechnen. Verletzt wurde niemand.
Eine Zugskomposition der Rhätischen Bahn im Schnee. (Symbolbild)
Bild: Keystone
Die Matterhorn Gotthard Bahn unterbrach am Mittwochmorgen den Verkehr zwischen Andermatt und Disentis/Mustér. Gemäss der Bahnverkehrsinformation mussten die Schienen vom Schnee geräumt werden. Die Züge fielen ersatzlos aus. Bis 10.20 Uhr sollten die Räumarbeiten nach ersten Schätzungen abgeschlossen sein.
Die Wetterdienste rechneten mit weiteren Schneefällen bis am Donnerstagmorgen. Nach den Schätzungen von Meteonews sollten noch einmal 20 bis 50 Zentimeter fallen. In den Bergen wehte der Wind in Orkanstärke. In tieferen Lagen bis auf 1200 Meter über Meer hinauf regnete es. In Graubünden fiel allerdings Schnee auch in den Tallagen.
Grosse Lawinengefahr auf dem nördlichen Alpenkamm
Die Temperaturen auf der Alpennordseite lagen im Norden nach Angaben von SRF Meteo bei sieben Grad. Auf der Alpensüdseite tobte heftiger Nordföhn. Das trieb die Temperaturen lokal auf 18 Grad hinauf, in Lugano startete der Mittwoch mit 16 Grad.
Heute weiterhin stark #bewölkt und immer wieder #Regen. Schneefallgrenze meist zwischen 800 und 1200 Metern. In Graubünden Schnee bis in Tallagen. Auf den Bergen #Orkanböen, im Süden stürmischer Nordföhn. Allgemein mild: im Norden um 7, in Lugano 16, lokal im Tessin 18 Grad. ^FB pic.twitter.com/BaFbpChs6L
Wegen der heftigen Schneefälle war die Lawinengefahr auf dem nördlichen Alpenkamm verbreitet gross. Wie das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung mitteilte, galt diese zweithöchste Gefahrenstufe von Les Diablerets im Kanton Waadt bis ins Alpsteingebiet, im nördlichen Gotthardgebiet, in Nordbünden, im Unterengadin sowie gebietsweise in Mittelbünden. Sonst herrschte verbreitet erhebliche Lawinengefahr.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
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