ImmobilienAngebotsmieten in der Schweiz steigen auch im März
cf
16.4.2024 - 09:13
Wohnquartier in Bern: In den meisten Kantonen haben sich die ausgeschriebenen Wohnungen im März verteuert. (Archivbild)
Keystone
Die Angebotsmieten für Wohnungen in der Schweiz sind im März erneut gestiegen. Bis auf drei Kantone zeigte die Entwicklung der Preise überall nach oben.
Keystone-SDA, cf
16.04.2024, 09:13
SDA
Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten, der vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird, ist laut einer Mitteilung vom Dienstag im März gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent auf 126,8 Punkte gestiegen.
Bis auf die beiden Appenzell, Thurgau und Basel Stadt haben sich die ausgeschriebenen Wohnungen in allen Kantonen verteuert. Die deutlichsten Erhöhungen im Vergleich zum Vormonat gab es in den Kantonen Schaffhausen (+3,1%), Nidwalden (+2,5%) und Zürich (+1,2%).
Gegenüber dem Vorjahr haben die Mieten insgesamt um 5,5 Prozent angezogen, wobei die Teuerungsraten in den Kantonen Schaffhausen, Zürich und Nidwalden im zweistelligen Prozentbereich lag.
Unterschiedliche Veränderung in Städten
Bei den acht untersuchten Städten zeigte sich im März ein ähnliches Bild wie im Februar: Einzig in Luzern und Basel sind die Angebotsmieten im Monatsvergleich etwas zurückgegangen. Alle anderen untersuchten Städte weisen eine Zunahme auf, am stärksten Zürich mit einem Plus von 1,8 Prozent.
Der Index von Homegate und der ZKB misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
14.05.2026
Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
Keine weitere Zinssenkung in den USA: Die Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins unverändert. Wegen hoher Arbeitslosenquote und Inflation belassen die Währungshüter den Zins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Zehn der zwölf Mitglieder stimmen für diesen Schritt.
29.01.2026
«Kein kuscheliger Ort»: Merz warnt in Davos vor neuer Machtpolitik
Davos, 22.01.2026: O-Ton, Friedrich Merz, Bundeskanzler: (6:22)
«This new world of great powers is being built on power, on strength, and when it comes to it, on force. It's not a cozy place»
Die Weltordnung, wie wir sie kannten, gerät ins Wanken. CDU-Chef Friedrich Merz zeichnet ein düsteres Bild der internationalen Lage –
und spricht am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von einer neuen Epoche der Machtpolitik.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei dabei nur der sichtbarste Ausdruck. Gleichzeitig gewinne China strategisch an Einfluss, während die Vormachtstellung der USA zunehmend herausgefordert werde.
Europa müsse sich darauf einstellen, dass Stärke und Durchsetzungsfähigkeit wieder zentrale Faktoren der internationalen Politik seien.
Merz fordert deshalb ein Umdenken – auch in Deutschland und der Europäischen Union.
Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und geopolitische Handlungsfähigkeit müssten neu bewertet werden.
23.01.2026
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Gegen Trumps Drängen: Fed votiert für stabilen Leitzins
«Kein kuscheliger Ort»: Merz warnt in Davos vor neuer Machtpolitik