Beunruhigende Studie: Zunehmende Anzeichen für fatales Insektensterben

24.9.2018 - 09:54, AP

Dass Windschutzscheiben nach längerer Autofahrt voller totes Getier sind, kommt immer seltener vor. Das allein ist zwar noch kein wissenschaftlicher Beweis – doch in der Summe lassen derartige Beobachtungen auf eine Störung des ökologischen Gleichgewichts schliessen.

Ob Bienen, Käfer oder Schmetterlinge – viele Insekten, die einst zum Sommer gehörten wie Eis und Badespass, machen sich allmählich rar. Wie gravierend der Rückgang der Populationen ist, können selbst Experten nur schätzen. Denn aus den vergangenen Jahrzehnten gibt es meist keine exakten Vergleichszahlen. Die globale Tendenz scheint aber klar. Und das dürfte bald auch für die Menschheit zum Problem werden.

Manche Insekten werden vor allem als Schädlinge wahrgenommen. Sie zerstören Ernten oder übertragen Krankheiten. Die kleinen Tierchen bestäuben aber eben auch Pflanzen. Damit sind sie ein unverzichtbarer Teil der natürlichen Umwelt. Bis zu 80 Prozent dessen, wovon sich die Bevölkerung der Erde ernährt, wäre ohne Insekten kaum denkbar.

«Wenn die Insekten verschwinden, kollabiert das gesamte Ökosystem», sagt der Entomologe Doug Tallamy von der Universität des US-Bundesstaates Delaware. «Die Welt würde anfangen zu verwesen.» Der Harvard-Biologe E.O. Wilson warnt, dass an vielen Orten längst kaum noch fliegende Insekten anzutreffen seien. Der 89-Jährige verweist dabei auf den «Windschutzscheibentest». Nach einer mehrstündigen Autofahrt von Boston in den Staat Vermont entdeckte er auf dem vorderen Fenster seines Wagens nach eigenen Angaben nur ein einziges totes Tier.

Ein solcher Test ist natürlich nicht mehr als eine Stichprobe. Um eine fundierte Aussage treffen zu können, müsste eine sehr grosse Zahl von Autos über viele Jahre hinweg überprüft werden. Zudem wäre zu berücksichtigen, dass heutige Fahrzeuge oft aerodynamischer sind als Modelle aus früherer Zeit – und Insekten somit eher daran vorbei gelenkt werden. Allerdings haben inzwischen etliche Wissenschaftler eigene «Windschutzscheibentests» gemacht. Das Ergebnis deckte sich fast immer mit den Erfahrungen Wilsons: Die Wagenfenster blieben weitgehend «sauber».

Vereinzelt gibt es auch genauere Analysen. So ging laut einer Studie die Zahl der Marienkäfer in Kanada und den USA von 1987 bis 2006 um 14 Prozent zurück. Ein Team der University of Nevada beobachtet an der biologischen Forschungsstation La Selva in Costa Rica seit 1991 Insekten. Eine dort unter Schwarzlicht aufgestellte Falle, die vor wenigen Jahrzehnten stets voller toter Tierchen gewesen sei, bleibe nun meist leer, sagt der Forscher Lee Dyer.

Vielfältige Ursachen

Auch in Europa wurden vergleichbare Studien durchgeführt. Für Deutschland ergab eine im vergangenen Jahr vorgestellte Untersuchung seit 1989 einen sommerlichen Insektenrückgang um 82 Prozent. Hierfür waren an 63 Standorten kontinuierlich Daten gesammelt worden. Auf internationaler Ebene sind solch konkrete Zahlen die Ausnahme. «Wir wissen nicht, wie viel wir verlieren, wenn wir nicht wissen, wie viel wir haben», sagt die Insektenforscherin Helen Spafford von der University of Hawaii.

Wegen des Fehlens älterer Daten sei «unsicher, in welchem Masse wir eine 'Anthropocalypse' erleben», sagt May Berenbaum von der University of Illinois. Einzelne Studien seien für sich genommen wenig aussagekräftig. Aber die schlichte Masse an klaren Hinweisen lasse sehr wohl darauf schliessen, dass es ein Problem gebe. «Es ist definitiv nicht nur eine deutsche Sache», betont David Wagner von der University of Connecticut – er hat den Rückgang der Mottenpopulationen im Nordosten der USA untersucht.

Die Ursachen sind nach bisherigen Erkenntnissen vielfältig: Verlust der natürlichen Lebensräume, monokulturelle Landwirtschaft, der verbreitete Einsatz von Insektengift zur Schädlingsbekämpfung, invasive Arten, der allgemeine Rückgang der Pflanzenvielfalt, Lichtverschmutzung, Strassenverkehr und nicht zuletzt der Klimawandel.

Auch in Grönland weniger Fliegen

Pflanzen, die vom Menschen als Unkraut betrachtet und deswegen vernichtet würden, seien für viele Insekten unverzichtbar, sagt Tallamy von der University of Delaware. Gepflegte Rasenflächen hingegen seien «im Grunde tote Zonen». Künstliche Lichtquellen seien in vielen Regionen ein noch grösseres Problem. Die Helligkeit ziehe die Tierchen an, sagt der Experte. Das mache sie nicht nur zu einer leichten Beute. Die Insekten würden darüber hinaus auch Energie verschwenden, die sie eigentlich zur eigenen Nahrungssuche bräuchten.

Viele der Ursachen sind also eine Folge der zunehmenden Bebauung und Bewirtschaftung der Erdoberfläche. Doch auch weitab von menschlichen Siedlungsgebieten nimmt die Zahl der Insekten rapide ab. Der Ökologe Toke Thomas Høye von der dänischen Universität Aarhus untersuchte die Verbreitung von Fliegen in Grönland, 500 Kilometer entfernt von jeglicher Zivilisation. Und er stellte auch hier einen starken Rückgang fest – seit 1996 um 80 Prozent. In einer Studie führt Høye dies unter anderem auf den Anstieg der Temperaturen zurück.

Der Insektenforscher Wagner aus Connecticut merkt die Veränderung auch bei sommerlichen Jugendcamps. Für die Schüler werde es dort immer schwieriger, verschiedene Tierchen zu entdecken, sagt er. Die junge Generation, die er heute unterrichte, werde die geringe Zahl von Insekten daher schon bald als normal betrachten. «Ihnen ist gar nicht bewusst, dass sich da eine ökologische Katastrophe am Horizont auftun könnte.»

Berüchtigte invasive Tierarten
Im Tessin wurden erstmals Japankäfer (Popillia japonica) in freier Natur nachgewiesen. Das ursprünglich ausschliesslich in Japan beheimatete Insekt wurde 2017 erstmals im Tessin beobachtet. Der Käfer und seine Larven sind vor allem ein Problem für Trauben-, Mais- und Steinobstkulturen. Weitere schädliche invasive Arten auf den folgenden Seiten dieser Bildstrecke. 
Die aus Asien eingeschleppte Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys), umgangssprachlich auch Stinkwanze genannt, hat sich explosionsartig in der Schweiz ausgebreitet. Das Insekt saugt an Früchten wie Pfirsich, Apfel, Birnen und anderen. Die Früchte werden unansehnlich aber auch anfällig für andere Schädlinge. Ernteschäden aufgrund der Wanze können bis zu 50 Prozent betragen.
Der vor allem im Mittelmeerraum und Südeuropa beheimatete Prozessionsspinner macht sich inzwischen ebenfalls im Tessin auf Wanderschaft. Die Raupen des Falters gefährden Mensch und Tier, indem sie schwere Allergien auslösen können.
Der Hammerhaiwurm (Bipalium kewense) stammt aus Asien, schaffte den Sprung aber mit dem Transport von Pflanzen bis in das Tessin. Es handelt sich um eine aggressive Spezies: Der Wurm rollt seine Beute auf, vergiftet sie und löst sie durch Sekrete aus seinem Verdauungstrakt auf. Zu seinen Lieblingsspeisen gehört der Regenwurm – und so bedroht er auch das von diesem abhängige Ökosystem.
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Zu seinen Lieblingsspeisen gehört der Regenwurm – und so bedroht er auch das von diesem abhängige Ökosystem.<br/>Bild: SRF</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?rect=0%2C177%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?rect=0%2C177%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?rect=0%2C177%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?rect=0%2C177%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?rect=0%2C177%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?rect=0%2C177%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Tigermücke (Ades albopictus) gelangte laut der Tessiner «Arbeitsgruppe Mücke» im Sommer 2003 erstmals in die Schweiz, vermutlich mit Gütern aus Südeuropa. Die Stiche des Insekts sind sehr schmerzhaft und können Erreger wie beispielsweise den Zika-Virus, den Chikungunya-Virus und den Dengue-Virus auf den Menschen übertragen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=0%2C110%2C908%2C510&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=0%2C110%2C908%2C510&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=0%2C110%2C908%2C510&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=0%2C110%2C908%2C510&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=0%2C110%2C908%2C510&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=0%2C110%2C908%2C510&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Seit sie 2004 zum ersten Mal in Europa im Südwesten Frankreichs auftauchte, breitet sich die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) rasant aus. Inzwischen ist sie auch in der Schweiz im Kanton Jura angekommen und wird hier zur Gefahr für Bienen und heimische Hornissen.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=0%2C194%2C1017%2C571&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=0%2C194%2C1017%2C571&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=0%2C194%2C1017%2C571&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=0%2C194%2C1017%2C571&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=0%2C194%2C1017%2C571&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=0%2C194%2C1017%2C571&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Raupen des Buchsbaumzünslers (Diaphania perspectalis) in einem nahezu kahlgefressenen Waldstück bei Grenzach-Wyhlen am Hochrhein. Die Raupen des seit wenigen Jahren in Deutschland beobachteten Falters haben einen rund 150 Hektar grossen Buchswald bis auf die Rinde aufgefressen. Natürliche Feinde hat der eigentlich in mediterranen Zonen beheimatete Buchsbaumzünsler nicht zu fürchten. Vögel verschmähen die Raupen, möglicherweise weil Buchsbäume toxisch sind.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=56%2C114%2C908%2C510&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=56%2C114%2C908%2C510&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=56%2C114%2C908%2C510&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=56%2C114%2C908%2C510&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=56%2C114%2C908%2C510&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=56%2C114%2C908%2C510&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Der Asiatische Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis) treibt inzwischen auch in der Schweiz sein Unwesen und könnte für Millionenschäden in der Forstwirtschaft und im Tourismus sorgen, wenn ihm nicht Einhalt geboten wird.<br/>Bild: Jean-Christophe Bott/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C28%2C908%2C510&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C28%2C908%2C510&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C28%2C908%2C510&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C28%2C908%2C510&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C28%2C908%2C510&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C28%2C908%2C510&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Das Grauhörnchen (Sciurus carolinensis), eine ursprünglich nordamerikanische Nagetier-Art aus der Familie der Hörnchen (Sciuridae) wurde an mehreren Stellen in Europa eingebürgert. Hier verdängt der Allesfresser das kleinere einheimische Europäische Eichhörnchen.&nbsp;<br/>Bild: Keystone/Rick Osentoski</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/4/13/8e19b403-fdb3-4109-8cef-50c8a3eba527.jpeg?rect=0%2C96%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/4/13/8e19b403-fdb3-4109-8cef-50c8a3eba527.jpeg?rect=0%2C96%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/4/13/8e19b403-fdb3-4109-8cef-50c8a3eba527.jpeg?rect=0%2C96%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/4/13/8e19b403-fdb3-4109-8cef-50c8a3eba527.jpeg?rect=0%2C96%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/4/13/8e19b403-fdb3-4109-8cef-50c8a3eba527.jpeg?rect=0%2C96%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/4/13/8e19b403-fdb3-4109-8cef-50c8a3eba527.jpeg?rect=0%2C96%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Zuiderzeekrabbe (Rhithropanopeus harrisii) stammt ursprünglich von der nordamerikanischen Atlantikküste und verbreitete sich mit dem Schiffsverkehr: 1874 wurde sie in den Niederlanden gesichtet, in den 1930er-Jahren dann in der Ostsee, 2011 schliesslich in der Bucht von Pärnu. Die Krabbe vermehrt sich stark, weil sie kaum natürliche Feinde hat, und wird mit der Dezimierung heimischer Arten in Verbindung gebracht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=32%2C31%2C962%2C540&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=32%2C31%2C962%2C540&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=32%2C31%2C962%2C540&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=32%2C31%2C962%2C540&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=32%2C31%2C962%2C540&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=32%2C31%2C962%2C540&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Aga-Kröte (Rhinella marina) gehört zu den grössten Froschlurchen der Welt. Sie wurde ursprünglich als Schädlingsbekämpfer gezielt nach Jamaika und Barbados, später auch nach Australien importiert. Dort breitet sie sich nach wie vor rasant aus. Durch giftiges Drüsensekret ist die Riesenkröte für die meisten potenziellen Fressfeinde unattraktiv.<br/>Bild: AP Photo/Frogwatch, HO</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/a830bdeb-e229-49bd-9d65-63076b149cb0.jpeg?rect=0%2C159%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/a830bdeb-e229-49bd-9d65-63076b149cb0.jpeg?rect=0%2C159%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/a830bdeb-e229-49bd-9d65-63076b149cb0.jpeg?rect=0%2C159%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/a830bdeb-e229-49bd-9d65-63076b149cb0.jpeg?rect=0%2C159%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/a830bdeb-e229-49bd-9d65-63076b149cb0.jpeg?rect=0%2C159%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/a830bdeb-e229-49bd-9d65-63076b149cb0.jpeg?rect=0%2C159%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die bis zu 30 Zentimeter langen Afrikanischen Riesenschnecken vertilgen nicht nur 500 verschiedene Pflanzenarten, sondern fressen auch den Putz von Wänden, um ihren Kalkbedarf zu decken.&nbsp;Auf Kuba ist die eigentlich aus Ostafrika stammende Schnecke schleichend auf dem Vormarsch und wird zunehmend zum Problem für die Landwirtschaft.<br/>Bild: AP Photo/Scott Burton</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C26%2C908%2C510&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C26%2C908%2C510&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C26%2C908%2C510&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C26%2C908%2C510&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C26%2C908%2C510&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C26%2C908%2C510&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Aus ökologischer Sicht sind Katzen alles andere als harmlose Haustiere. Nach Hochrechnungen töten allein in den USA jedes Jahr verwilderte Hauskatzen etwa eine Milliarde Vögel.<br/>Bild: Alessandro Della Bella/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=25%2C107%2C999%2C561&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=25%2C107%2C999%2C561&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=25%2C107%2C999%2C561&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=25%2C107%2C999%2C561&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=25%2C107%2C999%2C561&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=25%2C107%2C999%2C561&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Stete Begleiter des Menschen und der Klassiker unter den Neozoen: Ratten. Sie verbreiteten als Zwischenwirt die Pest und gelangten auf Schiffen bis in die letzten Winkel unseres Planeten und selbst auf die abgelegensten Inseln. Das Aussterben von mehreren hundert Spezies könnte nach wissenschaftlichen Schätzungen auf ihr Konto gehen.<br/>Bild: AP Photo/Rafael Garcia Jr. via APTN</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=59%2C78%2C908%2C510&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=59%2C78%2C908%2C510&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=59%2C78%2C908%2C510&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=59%2C78%2C908%2C510&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=59%2C78%2C908%2C510&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=59%2C78%2C908%2C510&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Europäischen Stare wurden nach Nordamerika eingeschleppt, wo sie einheimische Vögel wie den Specht verdrängen und Obstbauern und Winzern auf die Nerven gehen. <br><br/>Bild: FotoWare fotostation/Sigi Tischler</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C177%2C963%2C541&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C177%2C963%2C541&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C177%2C963%2C541&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C177%2C963%2C541&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C177%2C963%2C541&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C177%2C963%2C541&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Einige Ameisenarten wie die Feuerameise, die Argentinische oder die Gelbe Spinnerameise gelten vielerorts als ausgemachte Plagen. Sie können riesige Superkolonien bilden, die verheerende Schäden anrichten.<br/>Bild: Christian Bernasconi/Keystone/Photopress/SNF</p>" } ]
Bilder des Tages
Teurer Snack auf einer der grössten Kunstmessen der Welt: Eine jüngst für 120'000 Dollar als Installation verkaufte Banane ist auf der Art Basel in Miami vor den Augen perplexer Besucher von einem Aktionskünstler verspeist worden.
Neuer Teilnehmerrekord an der 20. Ausgabe des Zürcher Samichlaus-Schwimmens: 361 teilweise kostümierte Menschen wagten am Sonntag bei leicht bewölktem Wetter und einer Wassertemperatur von 8 Grad den Sprung in die Limmat.
Bei einem Brand nach einer Gasexplosion in einem zwölfstöckigen Wohnhaus in der Slowakei sind nach Angaben von Feuerwehr und Polizei wahrscheinlich acht Menschen gestorben und mehr als 40 Menschen verletzt worden.
Sie geniessen den Ausblick: Gleich zu mehreren haben sich Stare auf dem Rücken zweier Damwildhirsche im deutschen Mönchbruch niedergelassen.
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Ausgabe des Zürcher Samichlaus-Schwimmens: 361 teilweise kostümierte Menschen wagten am Sonntag bei leicht bewölktem Wetter und einer Wassertemperatur von 8 Grad den Sprung in die Limmat.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/0fc5ab51-fa44-4916-8759-5fb5ce444442.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/0fc5ab51-fa44-4916-8759-5fb5ce444442.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/0fc5ab51-fa44-4916-8759-5fb5ce444442.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/0fc5ab51-fa44-4916-8759-5fb5ce444442.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/0fc5ab51-fa44-4916-8759-5fb5ce444442.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/0fc5ab51-fa44-4916-8759-5fb5ce444442.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bei einem Brand nach einer Gasexplosion in einem zwölfstöckigen Wohnhaus in der Slowakei sind nach Angaben von Feuerwehr und Polizei wahrscheinlich acht Menschen gestorben und mehr als 40 Menschen verletzt worden.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/b4f69586-d57a-42b8-a27b-2deeb3f90f75.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/b4f69586-d57a-42b8-a27b-2deeb3f90f75.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/b4f69586-d57a-42b8-a27b-2deeb3f90f75.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/b4f69586-d57a-42b8-a27b-2deeb3f90f75.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/b4f69586-d57a-42b8-a27b-2deeb3f90f75.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/b4f69586-d57a-42b8-a27b-2deeb3f90f75.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Sie geniessen den Ausblick:&nbsp;Gleich zu mehreren haben sich Stare auf dem Rücken zweier Damwildhirsche im deutschen Mönchbruch niedergelassen.<br/>Bild: Boris Roessler/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/7/14263c8b-24ae-4029-9fab-d6ecb79b9e1d.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/7/14263c8b-24ae-4029-9fab-d6ecb79b9e1d.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/7/14263c8b-24ae-4029-9fab-d6ecb79b9e1d.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/7/14263c8b-24ae-4029-9fab-d6ecb79b9e1d.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/7/14263c8b-24ae-4029-9fab-d6ecb79b9e1d.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/7/14263c8b-24ae-4029-9fab-d6ecb79b9e1d.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Polizei liefert sich in Athen Auseinandersetzungen mit Demonstranten. Mit der Demonstration wollen die Jugendlichen an den 11. Jahrestag des Todes eines Teenagers erinnern, der bei Unruhen erschossen worden war.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/7/0bab3690-d62d-496a-88eb-cf4db16c626a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/7/0bab3690-d62d-496a-88eb-cf4db16c626a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/7/0bab3690-d62d-496a-88eb-cf4db16c626a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/7/0bab3690-d62d-496a-88eb-cf4db16c626a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/7/0bab3690-d62d-496a-88eb-cf4db16c626a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/7/0bab3690-d62d-496a-88eb-cf4db16c626a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nahe Buenos Aires liegt auf dem Dach eines im Bau befindlichen Hauses ein abgestürztes Kleinflugzeug. Die vier Passagiere wurden nur leicht verletzt. Offenbar war dem Flugzeug kurz vor dem Ziel der Treibstoff ausgegangen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/c0f4981f-9013-447b-aa61-6503420cf818.jpeg?rect=0%2C178%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/c0f4981f-9013-447b-aa61-6503420cf818.jpeg?rect=0%2C178%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/c0f4981f-9013-447b-aa61-6503420cf818.jpeg?rect=0%2C178%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/c0f4981f-9013-447b-aa61-6503420cf818.jpeg?rect=0%2C178%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/c0f4981f-9013-447b-aa61-6503420cf818.jpeg?rect=0%2C178%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/c0f4981f-9013-447b-aa61-6503420cf818.jpeg?rect=0%2C178%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Professionelles Feuerwerk wird im&nbsp;deutschen Baruth/Mark entzündet. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) demonstriert hier auf ihrem Testgelände, welche Gefahren vom Silvesterfeuerwerk ausgehen können.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/d587e439-1a4f-4ec0-9183-f30672cf9ed7.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/d587e439-1a4f-4ec0-9183-f30672cf9ed7.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/d587e439-1a4f-4ec0-9183-f30672cf9ed7.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/d587e439-1a4f-4ec0-9183-f30672cf9ed7.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/d587e439-1a4f-4ec0-9183-f30672cf9ed7.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/d587e439-1a4f-4ec0-9183-f30672cf9ed7.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Aus dem Nebelmeer: Im chinesischen Guiyang ragen Gebäude durch die Wolkendecke.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/b2c99d41-b234-48d1-9f7c-10223b77ff0f.jpeg?rect=0%2C59%2C1041%2C585&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/b2c99d41-b234-48d1-9f7c-10223b77ff0f.jpeg?rect=0%2C59%2C1041%2C585&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/b2c99d41-b234-48d1-9f7c-10223b77ff0f.jpeg?rect=0%2C59%2C1041%2C585&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/b2c99d41-b234-48d1-9f7c-10223b77ff0f.jpeg?rect=0%2C59%2C1041%2C585&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/b2c99d41-b234-48d1-9f7c-10223b77ff0f.jpeg?rect=0%2C59%2C1041%2C585&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/b2c99d41-b234-48d1-9f7c-10223b77ff0f.jpeg?rect=0%2C59%2C1041%2C585&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das Problem mit dem Alpha-Magnet-Spektrometer: Der italienische Astronaut Luca Parmitano repariert ausserhalb der Internationalen Raumstation ISS einen Teilchendetektor zur Untersuchung kosmischer Strahlung.<br/>Bild: NASA</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/fc3817c6-02e6-4c81-9738-67038cb4e5f7.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/fc3817c6-02e6-4c81-9738-67038cb4e5f7.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/fc3817c6-02e6-4c81-9738-67038cb4e5f7.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/fc3817c6-02e6-4c81-9738-67038cb4e5f7.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/fc3817c6-02e6-4c81-9738-67038cb4e5f7.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/fc3817c6-02e6-4c81-9738-67038cb4e5f7.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hier orgelt der Grinch: Ein Strassenmusiker in Mexiko-Stadt bereitet sich auf einen neuen Arbeitstag vor.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/44bc57cc-f19d-498a-b9d0-ebc703bf2a8b.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/44bc57cc-f19d-498a-b9d0-ebc703bf2a8b.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/44bc57cc-f19d-498a-b9d0-ebc703bf2a8b.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/44bc57cc-f19d-498a-b9d0-ebc703bf2a8b.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/44bc57cc-f19d-498a-b9d0-ebc703bf2a8b.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/44bc57cc-f19d-498a-b9d0-ebc703bf2a8b.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schick für die Wahl: Jeremy Corbyn, Chef der Labour-Partei, will für die kommende Parlamentswahl in Grossbritannien die Haare schön haben. Offensichtlich macht der Friseurbesuch auch Spass.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/432f9c20-44c7-4dec-b9da-0e891100b8b1.jpeg?rect=0%2C15%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/432f9c20-44c7-4dec-b9da-0e891100b8b1.jpeg?rect=0%2C15%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/432f9c20-44c7-4dec-b9da-0e891100b8b1.jpeg?rect=0%2C15%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/432f9c20-44c7-4dec-b9da-0e891100b8b1.jpeg?rect=0%2C15%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/432f9c20-44c7-4dec-b9da-0e891100b8b1.jpeg?rect=0%2C15%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/6/432f9c20-44c7-4dec-b9da-0e891100b8b1.jpeg?rect=0%2C15%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Land unter im Ferienparadies:&nbsp;Schwere Unwetter haben auf Mallorca für Verwüstungen gesorgt. Allein im beliebten Ferienort Sóller kamen in nur 12 Stunden 200 Liter Regen pro Quadratmeter herunter.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/f0b89931-ca32-4675-ae24-3c856e745971.jpeg?rect=0%2C201%2C1113%2C625&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/f0b89931-ca32-4675-ae24-3c856e745971.jpeg?rect=0%2C201%2C1113%2C625&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/f0b89931-ca32-4675-ae24-3c856e745971.jpeg?rect=0%2C201%2C1113%2C625&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/f0b89931-ca32-4675-ae24-3c856e745971.jpeg?rect=0%2C201%2C1113%2C625&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/f0b89931-ca32-4675-ae24-3c856e745971.jpeg?rect=0%2C201%2C1113%2C625&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/f0b89931-ca32-4675-ae24-3c856e745971.jpeg?rect=0%2C201%2C1113%2C625&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der Vorweihnachtsstress setzt offensichtlich auch dem Samichlaus zu. Vor lauter Zeitdruck drückte er in Uster zu stark aufs Gaspedal – und ging prompt der Stadtpolizei in die Radarfalle.<br/>Bild: Stadtpolizei Uster</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/a6fb0b2a-3d1a-4ce2-a07a-04fa3b1349ad.jpeg?rect=0%2C21%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/a6fb0b2a-3d1a-4ce2-a07a-04fa3b1349ad.jpeg?rect=0%2C21%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/a6fb0b2a-3d1a-4ce2-a07a-04fa3b1349ad.jpeg?rect=0%2C21%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/a6fb0b2a-3d1a-4ce2-a07a-04fa3b1349ad.jpeg?rect=0%2C21%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/a6fb0b2a-3d1a-4ce2-a07a-04fa3b1349ad.jpeg?rect=0%2C21%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/a6fb0b2a-3d1a-4ce2-a07a-04fa3b1349ad.jpeg?rect=0%2C21%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Angeknabbert: Im Lake Michigan sind aufgrund starker Winde sehr hohe Wellen an angebrandet. Opfer der Naturgewalt wurde die Dune Lane in Stevensville, US-Bundesstaat Michigan.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/f8bfdaf9-9496-4680-89b0-00655e930a2b.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/f8bfdaf9-9496-4680-89b0-00655e930a2b.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/f8bfdaf9-9496-4680-89b0-00655e930a2b.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/f8bfdaf9-9496-4680-89b0-00655e930a2b.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/f8bfdaf9-9496-4680-89b0-00655e930a2b.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/f8bfdaf9-9496-4680-89b0-00655e930a2b.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Apokalyptische Stimmung am schönsten Tag ihres Lebens: Ein Brautpaar steht vor der in Rauchschwaden gehüllten Skyline von Sydney. Die australische Metropole kämpft derzeit mit den Folgen der nahen Buschbrände.<br/> </p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/d4cb63f8-b768-43f0-9ba6-c8b6dfdd0d7f.jpeg?rect=0%2C95%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/d4cb63f8-b768-43f0-9ba6-c8b6dfdd0d7f.jpeg?rect=0%2C95%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/d4cb63f8-b768-43f0-9ba6-c8b6dfdd0d7f.jpeg?rect=0%2C95%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/d4cb63f8-b768-43f0-9ba6-c8b6dfdd0d7f.jpeg?rect=0%2C95%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/d4cb63f8-b768-43f0-9ba6-c8b6dfdd0d7f.jpeg?rect=0%2C95%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/d4cb63f8-b768-43f0-9ba6-c8b6dfdd0d7f.jpeg?rect=0%2C95%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Riesenpandas sind eine echte Seltenheit. Einer davon ist Qizai, der in Chinas Qinling Forschungsstation in Xi&apos;an zu sehen, ist.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/194fa23a-eb56-4850-9e1a-23a9893c4db0.jpeg?rect=0%2C67%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/194fa23a-eb56-4850-9e1a-23a9893c4db0.jpeg?rect=0%2C67%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/194fa23a-eb56-4850-9e1a-23a9893c4db0.jpeg?rect=0%2C67%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/194fa23a-eb56-4850-9e1a-23a9893c4db0.jpeg?rect=0%2C67%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/194fa23a-eb56-4850-9e1a-23a9893c4db0.jpeg?rect=0%2C67%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/5/194fa23a-eb56-4850-9e1a-23a9893c4db0.jpeg?rect=0%2C67%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Erntefahrt: In Kanpur, Indien, sammeln Dorfbewohner Wasserkastanien.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/c92b3bc5-7422-4477-a9cd-a3dab6bd58bb.jpeg?rect=0%2C53%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/c92b3bc5-7422-4477-a9cd-a3dab6bd58bb.jpeg?rect=0%2C53%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/c92b3bc5-7422-4477-a9cd-a3dab6bd58bb.jpeg?rect=0%2C53%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/c92b3bc5-7422-4477-a9cd-a3dab6bd58bb.jpeg?rect=0%2C53%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/c92b3bc5-7422-4477-a9cd-a3dab6bd58bb.jpeg?rect=0%2C53%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/c92b3bc5-7422-4477-a9cd-a3dab6bd58bb.jpeg?rect=0%2C53%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Um die richtige Weihnachtsstimmung zu schaffen, dekorieren zwei Nachbarn in Hamburg jedes Jahr ihre Doppelhaushälften mit 80`000 Lichtern. Im Einsatz haben sie dafür auch rund 140 Steckdosen. Natürlich steigen damit auch die Stromkosten für die Weihnachtszeit um einige Hundert Euro.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/7099ee97-f85c-49ea-8a5f-7756b9a981fc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/7099ee97-f85c-49ea-8a5f-7756b9a981fc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/7099ee97-f85c-49ea-8a5f-7756b9a981fc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/7099ee97-f85c-49ea-8a5f-7756b9a981fc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/7099ee97-f85c-49ea-8a5f-7756b9a981fc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 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dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/69f54285-48c0-4d5d-ab7f-b99ed3dc1b0b.jpeg?rect=0%2C80%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/69f54285-48c0-4d5d-ab7f-b99ed3dc1b0b.jpeg?rect=0%2C80%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/69f54285-48c0-4d5d-ab7f-b99ed3dc1b0b.jpeg?rect=0%2C80%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/69f54285-48c0-4d5d-ab7f-b99ed3dc1b0b.jpeg?rect=0%2C80%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/69f54285-48c0-4d5d-ab7f-b99ed3dc1b0b.jpeg?rect=0%2C80%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/69f54285-48c0-4d5d-ab7f-b99ed3dc1b0b.jpeg?rect=0%2C80%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Fast wie bei «drei Haselnüsse für Aschenbrödel»: Kim Jong Un (Mitte), Machthaber von Nordkorea, und seine Frau Ri Sol Ju reiten durch die Winterlandschaft des Paektusan, dem höchsten Berg des Landes.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/ad6cc9bb-2f15-4fc5-8b47-e2ac09b10a20.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/ad6cc9bb-2f15-4fc5-8b47-e2ac09b10a20.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/ad6cc9bb-2f15-4fc5-8b47-e2ac09b10a20.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/ad6cc9bb-2f15-4fc5-8b47-e2ac09b10a20.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/4/ad6cc9bb-2f15-4fc5-8b47-e2ac09b10a20.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 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Die Krabbeltiere gelten hier als Delikatesse.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/3/0f2ec22f-3cf6-4537-b02f-6d2ed67d6c08.jpeg?rect=0%2C16%2C640%2C360&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/3/0f2ec22f-3cf6-4537-b02f-6d2ed67d6c08.jpeg?rect=0%2C16%2C640%2C360&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/3/0f2ec22f-3cf6-4537-b02f-6d2ed67d6c08.jpeg?rect=0%2C16%2C640%2C360&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/3/0f2ec22f-3cf6-4537-b02f-6d2ed67d6c08.jpeg?rect=0%2C16%2C640%2C360&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/3/0f2ec22f-3cf6-4537-b02f-6d2ed67d6c08.jpeg?rect=0%2C16%2C640%2C360&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/3/0f2ec22f-3cf6-4537-b02f-6d2ed67d6c08.jpeg?rect=0%2C16%2C640%2C360&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Einen ordentlichen Schreck bekam ein Paar aus Weinfelden TG nach den Ferien in Südafrika. Beim Auspacken der Koffer entdeckten sie einen rund zehn Zentimeter grosser Skorpion, der zwischen der Wäsche mitgereist war. Wie sich herausstellte, ist das Tier für Menschen aber nicht gefährlich.<br/>Bild: Kapo TG&nbsp;</p>" } ]
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