Beunruhigende Studie: Zunehmende Anzeichen für fatales Insektensterben

24.9.2018 - 09:54, AP

Dass Windschutzscheiben nach längerer Autofahrt voller totes Getier sind, kommt immer seltener vor. Das allein ist zwar noch kein wissenschaftlicher Beweis – doch in der Summe lassen derartige Beobachtungen auf eine Störung des ökologischen Gleichgewichts schliessen.

Ob Bienen, Käfer oder Schmetterlinge – viele Insekten, die einst zum Sommer gehörten wie Eis und Badespass, machen sich allmählich rar. Wie gravierend der Rückgang der Populationen ist, können selbst Experten nur schätzen. Denn aus den vergangenen Jahrzehnten gibt es meist keine exakten Vergleichszahlen. Die globale Tendenz scheint aber klar. Und das dürfte bald auch für die Menschheit zum Problem werden.

Manche Insekten werden vor allem als Schädlinge wahrgenommen. Sie zerstören Ernten oder übertragen Krankheiten. Die kleinen Tierchen bestäuben aber eben auch Pflanzen. Damit sind sie ein unverzichtbarer Teil der natürlichen Umwelt. Bis zu 80 Prozent dessen, wovon sich die Bevölkerung der Erde ernährt, wäre ohne Insekten kaum denkbar.

«Wenn die Insekten verschwinden, kollabiert das gesamte Ökosystem», sagt der Entomologe Doug Tallamy von der Universität des US-Bundesstaates Delaware. «Die Welt würde anfangen zu verwesen.» Der Harvard-Biologe E.O. Wilson warnt, dass an vielen Orten längst kaum noch fliegende Insekten anzutreffen seien. Der 89-Jährige verweist dabei auf den «Windschutzscheibentest». Nach einer mehrstündigen Autofahrt von Boston in den Staat Vermont entdeckte er auf dem vorderen Fenster seines Wagens nach eigenen Angaben nur ein einziges totes Tier.

Ein solcher Test ist natürlich nicht mehr als eine Stichprobe. Um eine fundierte Aussage treffen zu können, müsste eine sehr grosse Zahl von Autos über viele Jahre hinweg überprüft werden. Zudem wäre zu berücksichtigen, dass heutige Fahrzeuge oft aerodynamischer sind als Modelle aus früherer Zeit – und Insekten somit eher daran vorbei gelenkt werden. Allerdings haben inzwischen etliche Wissenschaftler eigene «Windschutzscheibentests» gemacht. Das Ergebnis deckte sich fast immer mit den Erfahrungen Wilsons: Die Wagenfenster blieben weitgehend «sauber».

Vereinzelt gibt es auch genauere Analysen. So ging laut einer Studie die Zahl der Marienkäfer in Kanada und den USA von 1987 bis 2006 um 14 Prozent zurück. Ein Team der University of Nevada beobachtet an der biologischen Forschungsstation La Selva in Costa Rica seit 1991 Insekten. Eine dort unter Schwarzlicht aufgestellte Falle, die vor wenigen Jahrzehnten stets voller toter Tierchen gewesen sei, bleibe nun meist leer, sagt der Forscher Lee Dyer.

Vielfältige Ursachen

Auch in Europa wurden vergleichbare Studien durchgeführt. Für Deutschland ergab eine im vergangenen Jahr vorgestellte Untersuchung seit 1989 einen sommerlichen Insektenrückgang um 82 Prozent. Hierfür waren an 63 Standorten kontinuierlich Daten gesammelt worden. Auf internationaler Ebene sind solch konkrete Zahlen die Ausnahme. «Wir wissen nicht, wie viel wir verlieren, wenn wir nicht wissen, wie viel wir haben», sagt die Insektenforscherin Helen Spafford von der University of Hawaii.

Wegen des Fehlens älterer Daten sei «unsicher, in welchem Masse wir eine 'Anthropocalypse' erleben», sagt May Berenbaum von der University of Illinois. Einzelne Studien seien für sich genommen wenig aussagekräftig. Aber die schlichte Masse an klaren Hinweisen lasse sehr wohl darauf schliessen, dass es ein Problem gebe. «Es ist definitiv nicht nur eine deutsche Sache», betont David Wagner von der University of Connecticut – er hat den Rückgang der Mottenpopulationen im Nordosten der USA untersucht.

Die Ursachen sind nach bisherigen Erkenntnissen vielfältig: Verlust der natürlichen Lebensräume, monokulturelle Landwirtschaft, der verbreitete Einsatz von Insektengift zur Schädlingsbekämpfung, invasive Arten, der allgemeine Rückgang der Pflanzenvielfalt, Lichtverschmutzung, Strassenverkehr und nicht zuletzt der Klimawandel.

Auch in Grönland weniger Fliegen

Pflanzen, die vom Menschen als Unkraut betrachtet und deswegen vernichtet würden, seien für viele Insekten unverzichtbar, sagt Tallamy von der University of Delaware. Gepflegte Rasenflächen hingegen seien «im Grunde tote Zonen». Künstliche Lichtquellen seien in vielen Regionen ein noch grösseres Problem. Die Helligkeit ziehe die Tierchen an, sagt der Experte. Das mache sie nicht nur zu einer leichten Beute. Die Insekten würden darüber hinaus auch Energie verschwenden, die sie eigentlich zur eigenen Nahrungssuche bräuchten.

Viele der Ursachen sind also eine Folge der zunehmenden Bebauung und Bewirtschaftung der Erdoberfläche. Doch auch weitab von menschlichen Siedlungsgebieten nimmt die Zahl der Insekten rapide ab. Der Ökologe Toke Thomas Høye von der dänischen Universität Aarhus untersuchte die Verbreitung von Fliegen in Grönland, 500 Kilometer entfernt von jeglicher Zivilisation. Und er stellte auch hier einen starken Rückgang fest – seit 1996 um 80 Prozent. In einer Studie führt Høye dies unter anderem auf den Anstieg der Temperaturen zurück.

Der Insektenforscher Wagner aus Connecticut merkt die Veränderung auch bei sommerlichen Jugendcamps. Für die Schüler werde es dort immer schwieriger, verschiedene Tierchen zu entdecken, sagt er. Die junge Generation, die er heute unterrichte, werde die geringe Zahl von Insekten daher schon bald als normal betrachten. «Ihnen ist gar nicht bewusst, dass sich da eine ökologische Katastrophe am Horizont auftun könnte.»

Berüchtigte invasive Tierarten
Der Hammerhaiwurm (Bipalium kewense) stammt aus Asien, schaffte den Sprung aber mit dem Transport von Pflanzen bis zu uns nach Europa. In Frankreich gibt es bereits 100 Berichte von Sichtungen, in Novazzano im Tessin wurde er ebenfalls schon erfasst. Eine aggressive Spezies: Der Wurm rollt seine Beute auf, vergiftet sie und löst sie durch Sekrete aus seinem Verdauungstrakt auf. Zu seinen Lieblingsspeisen gehört der Regenwurm. So bedroht er auch das von ihm abhängige Ökosystem. Der Hammerhaiwurm klont sich. Dafür trennt er sich von einem Stück seines Schwanzes, das sich nach zwei Wochen in einen neuen Wurm verwandelt. Weitere invasive Tierarten auf den folgenden Bildern.
Die Zuiderzeekrabbe (Rhithropanopeus harrisii) stammt ursprünglich von der nordamerikanischen Atlantikküste und verbreitete sich mit dem Schiffsverkehr: 1874 wurde sie in den Niederlanden gesichtet, in den 1930er Jahren dann in der Ostsee, 2011 schliesslich in der Bucht von Pärnu. Die Krabbe vermehrt sich stark, weil sie kaum natürliche Feinde hat, und wird mit der Dezimierung heimischer Arten in Verbindung gebracht.
Die Prozessionsspinnerraupe macht sich auch im Tessin auf Wanderschaft. Sie gefährdet Mensch und Tier, indem sie schwere Allergien auslöst
Die bis zu 30 Zentimeter langen Afrikanischen Riesenschnecken vertilgen nicht nur 500 verschiedene Pflanzenarten, sondern fressen auch den Putz von Wänden, um ihren Kalkbedarf zu decken.
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Doch so viele auch getötet werden - am folgenden Tag beginnt die Arbeit von vorn.<br/>Bild: dpa/Guillermo Nova</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Gefährlich für den Menschen ist unter anderem der Schleim der Schnecken - etwa auf Salatblättern -, in dem sich Parasiten wie der Ratten-Lungenwurm befinden können. Einmal im menschlichen Körper, kann dieser bis zum Gehirn wandern und dort eine Hirnhautentzündung auslösen, die zum Tod führen kann.<br/>Bild: dpa/Guillermo Nova</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Als äusserst ertragreiche Fleischlieferanten werden in Afrika die Kriechtiere auch auf Lebensmittelmärkten verkauft. Die folgenden Bilder zeigen die berüchtigsten invasiven Tierarten.<br/>Bild: Keystone/Nic Bothma</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Das Grauhörnchen (Sciurus carolinensis), eine ursprünglich nordamerikanische Nagetier-Art aus der Familie der Hörnchen (Sciuridae) wurde an mehreren Stellen in Europa eingebürgert. Hier verdängt der Allesfresser das kleinere einheimische Europäische Eichhörnchen (Sciurus vulgaris), denn die Natur hat die amerikanischen Nager mit einigen Vorteilen ausgestattet: Sie sind fleissiger im Anlegen von Vorräten, halten keine Winterruhe und pflanzen sich schneller fort. Ausserdem überstehen sie auch harte Winter besser. Und sie übertragen einen für Europäische Eichhörnchen tödlichen Erreger, gegen den die Grauhörnchen selbst immun sind. In der Schweiz wurden Grauhörnchen noch nicht in der freien Wildbahn angetroffen, aber sie stehen bereits vor der Türe, seit sie in Norditalien heimisch geworden sind.<br/>Bild: Keystone/Rick Osentoski</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Tigermücke (Ades albopictus) gelangte laut der Tessiner «Arbeitsgruppe Mücke» im Sommer 2003 erstmals in die Schweiz, vermutlich mit Gütern aus Südeuropa. Die Stechmücke gilt als schlechte Fliegerin und stammt ursprünglich aus tropischen und subtropischen Gegenden Asiens. Die Stiche des Insekts sind sehr schmerzhaft und können Erreger wie beispielsweise den Zika-Virus, den Chikungunya-Virus und den Dengue-Virus auf den Menschen übertragen. Im Tessin sollen Privatpersonen deshalb möglichst auf stehende Gewässer verzichten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Seit sie 2004 zum ersten Mal in Europa im Südwesten Frankreichs auftauchte, breitet sich die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) rasant aus. Nun ist sie auch in der Schweiz im Kanton Jura angekommen. Weitere unerwünschte invasive Arten stellen wir auf den folgenden Seiten dieser Bildstrecke vor.<br/>Bild: Jean Haxaire/AFP/Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Ziegen fressen alles kurz und klein und können damit am falschen Ort wie auf den Galapagosinseln das ganze Ökosystem zerstören.<br/>Bild: Francesca Agosta/Ti-Press/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Raupen des Buchsbaumzünslers (Diaphania perspectalis) in einem nahezu kahlgefressenen Waldstueck bei Grenzach-Wyhlen am Hochrhein. Die Raupen des seit wenigen Jahren in Deutschland beobachteten Falters haben einen rund 150 Hektar grossen Buchswald bis auf die Rinde aufgefressen. Das Gebiet ist Naturschutzgebiet, der verspeiste Wald ist eines grössten Buchsbaumvorkommen nördlich der Alpen. Eigentlich ist die Pflanze in mediterranen Zonen beheimatet. Natürliche Feinde hat der Buchsbaumzünsler nicht zu fürchten, Vögel verschmähen die Raupen, möglicherweise, weil Buchsbäueme toxisch sind.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Aga-Kröte zu den grössten Froschlurchen der Welt. Sie wurde ursprünglich als Schädlingsbekämpfer gezielt nach Jamaika und Barbados, später auch nach Australien importiert. Dort breitet sie sich nach wie vor rasant aus. Durch giftiges Drüsensekret ist die Riesenkröte für die meisten potentiellen Fressfeinde unattraktiv.<br/>Bild: AP Photo/Frogwatch, HO</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Wo die Braune Nachtbaumnatter Einzug hält, singt bald kein Vogel mehr. Snake Manu hingegen will mit dem invasiven Reptil ins Guinness-Buch der Rekorde.<br/>Bild: AP Photo/ M.Lakshman</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Im Aquarium ist der Rotfeuerfisch eine faszinierende Zierde, doch ausserhalb seiner ursprünglichen Lebensräume im Indischen Ozean, Pazifik und dem Roten Meer wird der gefrässige Schönling zum Problem.<br/>Bild: Eddy Risch/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Aus ökologischer Sicht sind Katzen alles andere als harmlose Haustiere. Nach Hochrechnungen töten allein in den USA jedes Jahr verwilderte Hauskatzen etwa eine Milliarde Vögel.<br/>Bild: Alessandro Della Bella/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Stete Begleiter des Menschen und der Klassiker unter den Neozoen: Ratten. Sie verbreiteten als Zwischenwirt die Pest und gelangten auf Schiffen bis in die letzten Winkel unseres Planeten und selbst auf die abgelegensten Inseln. Das Aussterben von mehreren hundert Spezies könnte nach wissenschaftlichen Schätzungen auf ihr Konto gehen.<br/>Bild: AP Photo/Rafael Garcia Jr. via APTN</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Der Asiatische Laubholzbockkäfer treibt inzwischen auch in der Schweiz sein Unwesen und könnte für Millionenschäden in der Forstwirtschaft und im Tourismus sorgen, wenn ihm nicht Einhalt geboten wird.<br/>Bild: Jean-Christophe Bott/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Europäischen Stare wurde nach Nordamerika eingeschleppt, wo sie einheimische Vögel wie den Specht verdrängen und Obstbauern und Winzern auf die Nerven gehen. <br><br/>Bild: FotoWare fotostation,Sigi Tischler</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Einige Ameisenarten wie die Feuerameise, die Argentinische oder die Gelbe Spinnerameise gelten vielerorts als ausgemachte Plagen. Sie können riesige Superkolonien bilden, die verheerende Schäden anrichten.<br/>Bild: Christian Bernasconi/Keystone/Photopress/SNF</p>" } ]
Bilder des Tages
Das Dorf Binissalem auf Mallorca feiert traditionell das Ende der Ernte mit einer großen Weintraubenschlacht.
Wiesngäste in München in Deutschland fahren auf dem grössten Volksfest der Welt mit den Beinen in der Luft in einem Fahrgeschäft.
Paris veranstaltet den vierten autofreien Sonntag. Eine junge Frau auf der Champs Elysees Avenue veranlasst das zu einem Luftsprung.
Die ersten Besucher des Münchner Oktoberfests rennen nach dem Einlass zu den Festzelten.
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[ { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/7942eeb9-764f-4c15-9429-bdb7bfd5d2e5.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/7942eeb9-764f-4c15-9429-bdb7bfd5d2e5.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/7942eeb9-764f-4c15-9429-bdb7bfd5d2e5.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/7942eeb9-764f-4c15-9429-bdb7bfd5d2e5.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/7942eeb9-764f-4c15-9429-bdb7bfd5d2e5.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/7942eeb9-764f-4c15-9429-bdb7bfd5d2e5.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das Dorf Binissalem auf Mallorca feiert traditionell das Ende der Ernte mit einer großen Weintraubenschlacht.<br/>Bild: dpa,&nbsp;Clara Margais</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/1357aabb-62f4-4b98-9d4d-fd20ae596efa.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/1357aabb-62f4-4b98-9d4d-fd20ae596efa.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/1357aabb-62f4-4b98-9d4d-fd20ae596efa.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/1357aabb-62f4-4b98-9d4d-fd20ae596efa.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/1357aabb-62f4-4b98-9d4d-fd20ae596efa.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/1357aabb-62f4-4b98-9d4d-fd20ae596efa.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wiesngäste in München in Deutschland fahren auf dem grössten Volksfest der Welt mit den Beinen in der Luft in einem Fahrgeschäft.<br/>Bild: dpa, Felix Hörhager</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/0006017b-8515-4617-9d3e-d7fcedf39ecf.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/0006017b-8515-4617-9d3e-d7fcedf39ecf.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/0006017b-8515-4617-9d3e-d7fcedf39ecf.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/0006017b-8515-4617-9d3e-d7fcedf39ecf.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/0006017b-8515-4617-9d3e-d7fcedf39ecf.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/22/0006017b-8515-4617-9d3e-d7fcedf39ecf.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Paris veranstaltet den vierten autofreien Sonntag. Eine junge Frau auf der Champs Elysees Avenue veranlasst das zu einem Luftsprung.<br/>Bild: Thibault Camus/AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/d578ac48-55be-42ce-b11e-3f27524ba8ee.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/d578ac48-55be-42ce-b11e-3f27524ba8ee.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/d578ac48-55be-42ce-b11e-3f27524ba8ee.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/d578ac48-55be-42ce-b11e-3f27524ba8ee.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/d578ac48-55be-42ce-b11e-3f27524ba8ee.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/d578ac48-55be-42ce-b11e-3f27524ba8ee.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die ersten Besucher des Münchner Oktoberfests rennen nach dem Einlass zu den Festzelten.<br/>Bild: dpa/Sven Hoppe</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/f518ceb9-3a14-49bc-bb3c-184f3d9d5fe0.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/f518ceb9-3a14-49bc-bb3c-184f3d9d5fe0.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/f518ceb9-3a14-49bc-bb3c-184f3d9d5fe0.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/f518ceb9-3a14-49bc-bb3c-184f3d9d5fe0.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/f518ceb9-3a14-49bc-bb3c-184f3d9d5fe0.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/f518ceb9-3a14-49bc-bb3c-184f3d9d5fe0.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«SOS Amazonia» steht während eines Protestes gegen den Klimawandel in Brasilien auf dem Mundschutz einer Frau mit rot geschminktem Gesicht.<br/>Bild: Eraldo Peres/AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/3057e161-bf04-4943-9bec-805b0627ca64.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/3057e161-bf04-4943-9bec-805b0627ca64.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/3057e161-bf04-4943-9bec-805b0627ca64.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/3057e161-bf04-4943-9bec-805b0627ca64.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/3057e161-bf04-4943-9bec-805b0627ca64.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/3057e161-bf04-4943-9bec-805b0627ca64.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Zum globalen Klimastreik setzen drei Demonstranten vorm Brandenburger Tor in Berlin ein politisches Statement: Sie stehen unter einem Galgen mit einem Seil um den Hals auf Eisblöcken.<br/>Bild: dpa/Tom Weller</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/05ed823e-e2bf-49dc-bfff-d13b4a7c178c.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/05ed823e-e2bf-49dc-bfff-d13b4a7c178c.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/05ed823e-e2bf-49dc-bfff-d13b4a7c178c.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/05ed823e-e2bf-49dc-bfff-d13b4a7c178c.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/05ed823e-e2bf-49dc-bfff-d13b4a7c178c.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/05ed823e-e2bf-49dc-bfff-d13b4a7c178c.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Ich will nicht noch mal für Eure Sünden sterben»: Ein Demonstrant in Jesus-Verkleidung macht in Frankfurt am Main eine Ansage. Nach Angaben von Fridays for Future gingen allein in Deutschland beim globalen Klimastreik rund 1,4 Millionen Menschen auf die Straße.<br/>Bild: dpa/Boris Roessler</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/04537030-9319-4df4-add4-ca3de4830d58.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/04537030-9319-4df4-add4-ca3de4830d58.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/04537030-9319-4df4-add4-ca3de4830d58.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/04537030-9319-4df4-add4-ca3de4830d58.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/04537030-9319-4df4-add4-ca3de4830d58.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/21/04537030-9319-4df4-add4-ca3de4830d58.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Alien-Fans feiern friedlich in der Wüste vor der Area 51, dem Geheimstützpunkt des US-Militärs.&nbsp;Ein angekündigter «Sturm» auf das Gelände blieb aus.<br/>Bild: John Locher/AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/cb81a25f-a9d4-4792-96d8-000a3a9a0e9a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/cb81a25f-a9d4-4792-96d8-000a3a9a0e9a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/cb81a25f-a9d4-4792-96d8-000a3a9a0e9a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/cb81a25f-a9d4-4792-96d8-000a3a9a0e9a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/cb81a25f-a9d4-4792-96d8-000a3a9a0e9a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/cb81a25f-a9d4-4792-96d8-000a3a9a0e9a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ungebetener Besuch im französischen Armentieres: Ein Panther stolziert auf dem Dach eines Wohnhauses. Polizei und Feuerwehr gelang es schliesslich mit Hilfe eines Experten, die Raubkatze einzufangen. Wo der Panther herkommt war zuletzt noch unklar. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass er illegal in einer privaten Wohnung gehalten wurde und von hier ausbüxte.<br/>Bild: AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Klaustrophobisch: Zwischen Hochhäusern in Hongkong ist lediglich ein schmaler Streifen Himmel zu sehen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=450&auto=format 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Dann überwand er seinen inneren Schweinehund doch und machte, als es bereits dunkel wurde, den Fang seines Lebens: Er hatte einen 104 Kilogramm schweren Wels am Haken.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=450&auto=format 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kalifornischen Strand.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Paris könnte eine neue Ära der Mobilität einläuten: In der französischen Metropole werden in dieser Woche sogenannte «Sea Bubbles» getestet, elektrisch betriebene weiße Wassertaxen, die wegen ihrer ovalen Form und des Schwebens über Wasser wie kleine Raumfahrzeuge aussehen.<br/>Bild: Keystone/AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/0bf79dc8-f79b-4e45-add2-e12e7460c5a7.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/0bf79dc8-f79b-4e45-add2-e12e7460c5a7.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/0bf79dc8-f79b-4e45-add2-e12e7460c5a7.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/0bf79dc8-f79b-4e45-add2-e12e7460c5a7.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=620&auto=format 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Eine Sprecherin sagte, dass der Bär anschliessend beruhigt und von dem Baum heruntergeholt wurde.<br/>Bild: Steve F. Gray/AP/Utah Division of Wildlife Resources/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der in der West 57th Street gelegene «Central Park Tower» ist fertig gebaut. Mit 472 Metern ist der Wolkenkratzer das höchste Wohngebäude der Welt. Angeblich beherbergt es 179 luxuriöse 2- bis 8-Zimmerwohnungen mit einer Grösse zwischen 133 und 1625 Quadratmetern. Die Preise der aktuell noch verfügbaren Einheiten sollen bei schlappen 6,9 Millionen US-Dollar beginnen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Wasserratte» im Ärmelkanal: Die amerikanische Schwimmerin Sarah hat als erster Mensch gleich vier Mal ohne Unterbrechung den Ärmelkanal durchschwommen. Die 37-jährige war bis vor einem Jahr noch wegen Brustkrebs in Behandlung. Sie widmete ihren Rekord am Dienstag an der englischen Küste «allen Überlebenden da draussen».<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Huch, weg oder etwas schon wieder da? Ein Wahlkampfplakat des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu ist in Ablösung begriffen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Trümmern: Ein Fahrrad steht auf Great Abaco inmitten der Trümmer zerstörter Häuser. Hurrikan «Dorian» war Anfang September auf die nördlichen Inseln der Bahamas getroffen und hatte dort verheerende Schäden hinterlassen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Post vom «King»: Post vom King: Ein handgeschriebener Brief von Elvis Presley und mehrere Originalfotos von einem Aufenthalt des King of Rock &apos;n&apos; Roll aus dem Jahr 1960 in der Oberpfalz in Deutschland werden in der staatlichen Bibliothek Regensburg präsentiert. Die Unikate sind seit kurzem im Besitz der Bibliothek.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Sturmopfer: Felipe Morales inspiziert in Houston, Texas, seinen Truck. Das Fahrzeug ist während des Sturms «Imelda» in einen überfluteten Graben geraten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Mann hat in der deutschen Stadt Münster zunächst eine Rotweinflasche geleert und diese anschliessend in die Frontscheibe eines abgestellten Streifenwagens gerammt. Bei der Festnahme des 31-jährigen Täters wurden die Beamten dann von diesem gebissen und bespuckt. Die Polizei sprach von einer «Gewaltorgie». Der Mann wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Ihn erwarten nun mehrere Strafanzeigen.<br/>Bild: Keystone/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gestrandet: An der argentinischen Atlantikküste sind sieben Schwertwale gestrandet. Sechs der Tiere konnten von Helfern zurück ins Meer gezogen werden.<br/>Bild: Keystone/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Brennendes Problem: In Puebla, Mexiko, ist ein Feuer an einer undichten Pipeline ausgebrochen. Angeblich wurden sechs Arbeiter verletzt, als sie sich um das Leck kümmerten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der Mann und das Meer: Langzeitaufnahme eines Anglers in Beirut, Libanon.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Plastik ohne Ende: Flaschen und anderer Abfall im Hafen von Lam Pulo, Indonesien. Indonesien gilt als zweitgrösster Produzent von Plastikmüll weltweit.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Aus den Schienen gesprungen: In Hongkong ist in der morgendlichen Rush Hour ein Zug entgleist, was für Chaos im Schienenverkehr sorgte. Acht Personen wurden angeblich verletzt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein von Papst Franziskus bereits im November 2017 mit dessen Unterschrift versehener Lamborghini wurde jetzt von einem Mann aus Tschechien für 900‘000 Euro (umgerechnet rund 984’000 Franken) ersteigert. Der Papst hatte die Extraanfertigung des Modells «Huracan» von Lamborghini geschenkt bekommen, wollte ihn aber nicht behalten, sondern für wohltätige Zwecke versteigern. 200‘000 Euro aus dem Erlös sollen ins 2010 durch ein Erdbeben zerstörte Haiti gehen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Brennender Protest: Ein Demonstrant wirft bei einer Anti-Regierungs-Demonstration in der Nähe des Regierungsgebäudes in Hongkong einen Molotow-Cocktail.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das Gröbste geschafft: Eisbären-Mädchen Hertha spielt in seinem Gehege im Berliner Tierpark im Wasser. Die Jungbärin ist mittlerweile neun Monate alt und wiegt gut 85 Kilogramm. Damit hat Hertha nun angeblich die kritischste Phase schon hinter sich gebracht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Visite vom «Chef»: UN-Generalsekretär Antonio Guterres (links) sitzt in einem Marine-Hubschrauber und fliegt über die vom Hurrikan «Dorian» stark zerstörte Insel Abaco von den Bahamas.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Flugunfall am Boden: Zwei beschädigte Flugzeuge nach einem Unfall auf dem Flughafen auf der Hahnweide bei Kirchheim in Baden-Württemberg. Der Unfall ereignete laut der Polizei während eines Oldtimer-Fliegertreffens, als eine startende Maschine des Herstellers Jodel mit einer Cessna kollidierte. Es gab mehrere Verletzte.<br/>Bild: Keystone</p>" } ]
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