Chlamydien-Impfstoff besteht erste Tests am Menschen

13.8.2019 - 17:54, phi

Junge Prostituierte sind eine Hochrisikogruppe: Chlamydien können auch ohne Penetration übertragen werden.
Symbolbild: Keystone

Chlamydien sind eine unterschätzte Gefahr: In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Infektionen verdoppelt. Einen Impfstoff gibt es nicht, doch Londoner Forscher sind dabei, das zu ändern.

Zwei Drittel der Chlamydien-Infektionen treffen Frauen: 6'288 Personen haben sich in der Schweiz in diesem Jahr bereits mit den Bakterien angesteckt (Quelle PDF). Chlamydien sind die häufigste sexuell übertragbare Krankheit, die amtlich gemeldet werden muss.

Eingefärbte Bakterien der Art Chlamydophila psittaci .
Bild: CDC/Gemeinfrei

Dazu müssten die Patienten aber auch wissen, dass sie sich die Sexkrankheit zugezogen haben: 70 Prozent bemerken gar nichts von der Infektion. Die anderen müssen sich ein bis drei Wochen nach der Ansteckung am Geschlecht kratzen, haben Unterleibsschmerzen, spüren ein Brennen beim Wasserlassen und sondern wenig appetitlichen Ausfluss aus.

Oft trifft es junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren – und besonders oft die Frauen unter ihnen. Wer sich die ungebetenen Bakterien eingefangen hat, darf dennoch hoffen: Laut BBC wurde eine Chlamydien-Medizin am Menschen getestet – zum ersten Mal überhaupt. Zuvor war ein Versuch mit Mäusen erfolgreich verlaufen.

Altersverteilung der zwischen 2010 und 2015 in der Schweiz gemeldeten Chlamydien-Patienten im Durchschnitt.
Grafik: BVG

Die Forscher am Imperial College London haben daraufhin zwei verschiedene Wirkstoffformeln und ein Placebo an 35 Frauen probiert: Beide Mittel haben gewirkt, doch weitere Tests werden nur noch mit dem effektiveren der beiden Wirkstoffe durchgeführt.

«Die Ergebnisse sind sehr ermutigend, denn sie zeigen, dass der Impfstoff sicher ist und die Art von Immunreaktion hervorruft, die einen potenziell gegen Chlamydien schützen können», sagte Professor Robin Shattock der BBC. «In einem nächsten Schritt muss der Impfstoff weitere Tests bestehen, aber bis die erledigt, können wir nicht sicher sagen, ob er schützt oder nicht.»

Die kommende Testphase dauere ein bis zwei Jahre, und wenn dabei nichts schiefgeht, könnte das Medikament in rund fünf Jahren auf den Markt kommen. 

Bilder des Tages

Den Schreck ihres Lebens bekamen zwei Kinder beim Zähneputzen im Bad des elterlichen Hauses in Brisbane, Australien. Sie wurden nämlich von einer annährend zwei Meter langen Python überrascht, die sich aus einer leeren Glühbirnen-Fassung der Deckenleuchte zu ihnen herab abseilte. Ein herbeigerufener Schlangenfänger konnte das Problem immerhin schnell lösen.
Rätselhafter Schatz: In Italiens berühmtester Ausgrabungsstätte Pompeji haben Archäologen einen Fund gemacht, der Fragen aufwirft. Sie legten eine Truhe mit exotischen Gegenständen frei, darunter Kristalle und Gesteine, aus Knochen gefertigte Knöpfe, orientalische Käfer, Amulette, Puppen, Glocken, Miniatur-Penisse und sogar ein kleiner Schädel. Der Fund könne Teil einer Art «Schatzkammer eines Zauberers» gewesen sein, mutmasst der Direktor der Ausgrabungsstätte, Massimo Osanna.
Kajak-Fahrer stossen in der Wildnis Alaskas auf Hunderte tote Lachse: Tschechische Touristen wähnten sich beim Kajak-Fahren in Alaskas Tutka Bay in einem Endzeit-Szenario, als sie im Wasser plötzlich zahllose tote Lachse treiben sahen. Auf Facebook vermuteten sie, dass die Tiere verendeten, weil das Wasser aufgrund des Klimawandels zu warm wurde. Nun gab eine nahgelegene Zuchtstation bekannt, dass die Tiere bei einem Unfall in einem Netz verendeten, dass anschliessend aufriss.
Extrem befrachtet: Auf dem Halbtaucherschiff «Black Marlin» im Hafen von Rotterdam stapeln sich in diesem Moment angeblich insgesamt 18 Schiffsrümpfe für Binnenfrachter und ein Kranschiff. Die «Black Marlin» ist über 217 Meter lang, 42 Meter breit und hat die immense Tragfähigkeit von 57'021 Tonnen.
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Ein herbeigerufener Schlangenfänger konnte das Problem immerhin schnell lösen.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/2d197349-c03f-49b1-936a-cdc295bb672f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/2d197349-c03f-49b1-936a-cdc295bb672f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/2d197349-c03f-49b1-936a-cdc295bb672f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/2d197349-c03f-49b1-936a-cdc295bb672f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/2d197349-c03f-49b1-936a-cdc295bb672f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/2d197349-c03f-49b1-936a-cdc295bb672f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Rätselhafter Schatz:&nbsp;In Italiens berühmtester Ausgrabungsstätte Pompeji haben Archäologen einen Fund gemacht, der Fragen aufwirft. 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Der hatte auch tastächlich stattgefunden: Ein Waschbär war ins Gebäude gelangt und hatte hier drei Büros verwüstet. Es entstand ein Sachschaden von umgerechnet über 10‘000 Franken.<br/>Bild: Handout Polizeipräsidium Nordhessen</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/925ca3c6-4b2f-4972-8421-858cba7b398c.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/925ca3c6-4b2f-4972-8421-858cba7b398c.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/925ca3c6-4b2f-4972-8421-858cba7b398c.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/925ca3c6-4b2f-4972-8421-858cba7b398c.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/925ca3c6-4b2f-4972-8421-858cba7b398c.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/925ca3c6-4b2f-4972-8421-858cba7b398c.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Lastwagen steckt extrem in der Klemme: Bei Passau in Bayern steckt ein Sattelschlepper seit Tagen auf einer Strasse fest und droht auf Bahngleise zu stürzen. Der ortsunkundige Fahrer des Lastwagens war in die für das Gespann zu enge Strasse gefahren und an einer Leitplanke hängengeblieben. Zwei Bergungsversuche waren bisher gescheitert. Anwohner können mit ihren Autos nicht mehr zu ihren Anwesen fahren und der Bahnverkehr über die nahegelegenen Bahngleise steht still.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/0eecd344-e61f-4473-b565-00b4ca3b6148.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/0eecd344-e61f-4473-b565-00b4ca3b6148.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/0eecd344-e61f-4473-b565-00b4ca3b6148.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/0eecd344-e61f-4473-b565-00b4ca3b6148.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/0eecd344-e61f-4473-b565-00b4ca3b6148.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/0eecd344-e61f-4473-b565-00b4ca3b6148.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Diese Windeln waren wirklich voll: Das Hauptzollamt am Stuttgarter Flughafen hat in zwei unbenutzten Windeln 20&apos;000 Euro in bar entdeckt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/4b2e377f-7fb4-4782-8ccf-eb94ba714720.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/4b2e377f-7fb4-4782-8ccf-eb94ba714720.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/4b2e377f-7fb4-4782-8ccf-eb94ba714720.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/4b2e377f-7fb4-4782-8ccf-eb94ba714720.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/4b2e377f-7fb4-4782-8ccf-eb94ba714720.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/4b2e377f-7fb4-4782-8ccf-eb94ba714720.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Es war doch keine Schildkröte, die hier zuschnappte: Der 16-jährige Max Keliikipi surfte vor Hawaii und hielt den Schatten unter sich zunächst für eine grosse Meereschildkröte. Als er bemerkte, dass er Besuch von einem Hai bekam brachte er auch seine Füsse und Beine auf dem Surfbrett in Sicherheit. Sekunden später hatte der Raubfisch zugebissen – nur wenige Zentimeter an Keliikipis Füssen vorbei. Der Junge rettete sich, indem er auf schnellstem Weg ans Ufer schwamm.<br/>Bild: Twitter/Courtesy Max Keliikipi</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/126946e8-a40c-46ae-92a2-a43cf9e5b972.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/126946e8-a40c-46ae-92a2-a43cf9e5b972.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/126946e8-a40c-46ae-92a2-a43cf9e5b972.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/126946e8-a40c-46ae-92a2-a43cf9e5b972.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/126946e8-a40c-46ae-92a2-a43cf9e5b972.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/126946e8-a40c-46ae-92a2-a43cf9e5b972.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Dicke Luft im Gesundheitsamt: Junge indigene Frauen rauchen eine Pfeife, als sie ein Büro des Gesundheitsamts für Indigene Völker in Brasiliens Hauptstadt Brasilia besetzen. Die Frauen verschiedener Gemeinschaften forderten in traditionellen Kleidern bessere Gesundheitsbedingungen in ihren Regionen, die sie durch die Politik der rechten Regierung von Bolsonaro bedroht sehen.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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