Weltmeere bedrohlich warm – «und das ist erst die Spitze des Eisbergs»

14.1.2020 - 07:29, SDA

Ozeane deutlich wärmer
1:42

Ozeane deutlich wärmer

Die Meereserwärmung durch den Klimawandel löst Wirbelstürme und extremes Wetter aus, kann auch mit hinter Waldbränden wie in Australien stecken und bedroht Fische und andere Lebewesen. Forscher schlagen mit neuen Daten Alarm.

14.01.2020

Der Mensch pumpt so viel Energie in die Meere, als würde er jede Sekunde fünf Hiroshima-Bomben in den Ozeanen explodieren lassen: Mit einer neuen Studie schlägt ein internationales Forscherteam Alarm.

Die Weltmeere waren einer aktuellen Analyse zufolge im vergangenen Jahr so warm wie nie zuvor seit Beginn der globalen Erfassung. Die Erwärmung der Ozeane durch den Klimawandel beschleunige sich zudem, warnt ein Team von 14 Wissenschaftlern aus elf internationalen Instituten.

Die vergangenen zehn Jahre hätten die höchsten Temperaturen der Meere seit den 50er-Jahren gebracht, wobei die jüngsten fünf Jahre die jeweils wärmsten gewesen seien, geht aus der Untersuchung hervor, die im Fachmagazin «Advances in Atmospheric Sciences» vorgestellt wird.

Riff auf den Philippinen: «Es ist wichtig, festzustellen, dass die Meereserwärmung voranschreitet, selbst wenn die weltweite Lufttemperatur an der Oberfläche bei oder unter zwei Grad stabilisiert werden kann», heisst es in dem Beitrag im Fachmagazin.
Bild: Keystone

Die Wissenschaftler verbanden ihre Warnung mit einem Aufruf zum Handeln, den Klimawandel zu stoppen. Die Folgen seien katastrophal. Steigende Meerestemperaturen führten zu Wetterextremen wie Wirbelstürmen und heftigen Niederschlägen. Auch seien sie einer der Hauptgründe dafür, dass es zu verheerenden Waldbränden wie gerade in Australien sowie in Kalifornien und im Amazonas-Gebiet komme.

3,6 Milliarden Hiroshima-Bomben

In den Meeren drohten Sauerstoffarmut, Schäden für Fische und andere Lebewesen. Thermische Ausdehnung lasse den Meeresspiegel ansteigen. Die Meerestemperatur bis in zwei Kilometer Tiefe habe im vergangenen Jahr um etwa 0,075 Grad über dem Durchschnitt von 1981 bis 2010 gelegen, heisst es in dem Papier, das führend von Cheng Lijing vom Institut für atmosphärische Physik (IAP) an Chinas Akademie der Wissenschaften (CAS) geschrieben wurde.

Eismangel in der Arktis

Der fortschreitende Eisrückgang in der Arktis hat Auswirkungen auf das ganze Ökosystem. Denn mit der Schmelze werden sonst im Meereis eingeschlossene Nährstoffe nicht wie sonst üblich im Nordpolarmeer verteilt.
Um die Folgen eines sich ändernden Eis- und Stofftransport für das Ökosystem Arktis besser abschätzen zu können, werden Proben genommen, anhand derer sich die Menge an eingeschlossenen Materials bestimmen lässt.
Das Satellitenbild, aufgenommen von einem ESA Satelliten am 26. März 2019, zeigt den Prozess der Neueisbildung entlang der russischen Küste (Laptew See). Dabei werden Algen, Schweb- und Nährstoffe an die Oberfläche gemischt und in das Eis mit eingebaut.
Eisbrecher dürften in naher Zukunft nicht mehr allzu viel zu tun haben in der Arktis.
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Die enorme Menge an Energie in Form von Wärme, die der Mensch über den Klimawandel in den vergangenen 25 Jahren in die Ozeane gesteckt habe, entspreche 3,6 Milliarden Atombombenexplosionen vom Ausmass wie im japanischen Hiroshima.

Die Forscher nutzten relativ neue Methoden des Instituts, um die Daten für die Erwärmung bis in 2000 Meter Meerestiefe zusammenzufassen. «Es ist wichtig zu verstehen, wie schnell sich die Dinge verändern», sagte John Abraham, Co-Autor und Professor an der University of St. Thomas in den USA. «Wer die globale Erwärmung verstehen will, muss die Meereserwärmung messen.»

«Es wird schlimmer»

So seien seit 1970 mehr als 90 Prozent der Erderwärmung in die Ozeane geflossen, während nur vier Prozent die Landfläche und die Atmosphäre erhitzt hätten. «Die globale Erwärmung ist real, und es wird schlimmer», sagte Abraham. «Und das ist erst die Spitze des Eisbergs von dem, was noch kommt.»

Das Sterben des ewigen Eises

Bilder, die man so schnell nicht wieder vergisst: Die Extremtaucher Jill Heinerth und Mario Cyr laden zum Tauchgang in den Arktischen Ozean.
Gigantische Risse durchziehen mittlerweile die einst unverwüstlich scheinende Eisdecke der Arktis.
Die Arktis besticht (noch) durch eine vielfältige Tierwelt. Walrosse sind mit ihrer dicken Haut ideal an die Lebensbedingungen am Nordpol angepasst.
Die Filmcrew erlebt den Einfluss des Klimawandels hautnah mit. Weil Schmelzwasser das Camp überflutet, steht eine Evakuation an.
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Die Menschheit könne aber etwas tun: «Wir können unsere Energie klüger nutzen, und wir können unsere Energiequellen diversifizieren», sagte der Forscher. «Wir haben die Macht, dieses Problem zu verkleinern.» Die Meere werden nach Angaben der Forscher allerdings lange brauchen, um auf Veränderungen zu reagieren.

Klimawandel: Rund um den Polarkreis ändert sich die Pflanzenwelt

Fanden Eisbären früher zwischen Zwergsträuchern etwas Ruhe, wachsen in der arktischen Tundra nun verstärkt höhere Gewächse.
Die steigenden Temperaturen und die grössere Niederschlagsmenge dürften dafür verantwortlich sein.
Die Durchschnittstemperatur ist an den Polarkreisen um bis zu 1,5 Grad Celsius gestiegen. So viel, wie an keinem anderen Ort der Erde.
Die Forscher analysierten die Vegetation an 120 Punkten in Alaska, Kanada, Island, Skandinavien und Sibirien.
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So viel, wie an keinem anderen Ort der Erde.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/26/bef04622-5087-405d-a7e6-ed1cb6fd587b.jpeg?rect=53%2C0%2C4596%2C3456&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/26/bef04622-5087-405d-a7e6-ed1cb6fd587b.jpeg?rect=53%2C0%2C4596%2C3456&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/26/bef04622-5087-405d-a7e6-ed1cb6fd587b.jpeg?rect=53%2C0%2C4596%2C3456&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/26/bef04622-5087-405d-a7e6-ed1cb6fd587b.jpeg?rect=53%2C0%2C4596%2C3456&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/26/bef04622-5087-405d-a7e6-ed1cb6fd587b.jpeg?rect=53%2C0%2C4596%2C3456&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/26/bef04622-5087-405d-a7e6-ed1cb6fd587b.jpeg?rect=53%2C0%2C4596%2C3456&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Klimawandel: Rund um den Polarkreis ändert sich die Pflanzenwelt</h1><p>Die Forscher analysierten die Vegetation an 120 Punkten in&nbsp;Alaska, Kanada, Island, Skandinavien und Sibirien.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/26/cf929be6-279f-4a55-b6b4-65606903fe5f.jpeg?rect=186%2C0%2C4852%2C3648&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/26/cf929be6-279f-4a55-b6b4-65606903fe5f.jpeg?rect=186%2C0%2C4852%2C3648&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/26/cf929be6-279f-4a55-b6b4-65606903fe5f.jpeg?rect=186%2C0%2C4852%2C3648&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/26/cf929be6-279f-4a55-b6b4-65606903fe5f.jpeg?rect=186%2C0%2C4852%2C3648&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/26/cf929be6-279f-4a55-b6b4-65606903fe5f.jpeg?rect=186%2C0%2C4852%2C3648&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/26/cf929be6-279f-4a55-b6b4-65606903fe5f.jpeg?rect=186%2C0%2C4852%2C3648&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Klimawandel: Rund um den Polarkreis ändert sich die Pflanzenwelt</h1><p>Auch in den Alpen wurden Veränderungen der Vegetation festgestellt.<br/>Bild: Getty Images</p>" } ]

«Es ist wichtig, festzustellen, dass die Meereserwärmung voranschreitet, selbst wenn die weltweite Lufttemperatur an der Oberfläche bei oder unter zwei Grad stabilisiert werden kann», heisst es in dem Beitrag unter Hinweis auf die angestrebten Ziele des Pariser Klimaabkommens. Die Ozeane reagierten wesentlich langsamer. «Aber das Tempo und das Ausmass der Meereserwärmung und die damit verbundenen Risiken nehmen mit weniger Treibhausgasemissionen zumindest ab.»

Getrieben vom Eis – Arktis-Expedition soll Klimawandel untersuchen

Der Forschungseisbrecher «Polarstern» (links) und der russische Eisbrecher «Akademik Fedorov» (rechts) liegen zwischen arktischen Eisschollen. Nach nur wenigen Tagen haben Wissenschaftler der Mosaic-Expedition eine Eisscholle gefunden, auf der sie das Forschungscamp für die einjährige Drift durch das Nordpolarmeer aufbauen wollen.
Der Eisbrecher «Polarstern» auf einer früheren Forschungsfahrt.
Nach dem Vorbild einer Expedition vor 125 Jahren lässt sich das deutsche Forschungsschiff 350 Tage im Nordpolarmeer einfrieren.
Die «Polarstern» soll sich ohne eigenen Antrieb von der natürlichen Drift des Eises über die Polkappe treiben lassen. Die Forschungsreise hat fünf Schwerpunkte: die Physik des Meereises und der Schneeauflage, die Prozesse in der Atmosphäre sowie im Ozean, die chemischen, biologischen und physikalischen Kreisläufe sowie das Ökosystem der Arktis.
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Nach nur wenigen Tagen haben Wissenschaftler der Mosaic-Expedition eine Eisscholle gefunden, auf der sie das Forschungscamp für die einjährige Drift durch das Nordpolarmeer aufbauen wollen.<br/>Bild: Esther Horvath/Alfred-Wegener-Institut/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/cd87f74d-1f71-4338-98f8-6553b2ee7d2b.jpeg?rect=107%2C76%2C908%2C510&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/cd87f74d-1f71-4338-98f8-6553b2ee7d2b.jpeg?rect=107%2C76%2C908%2C510&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/cd87f74d-1f71-4338-98f8-6553b2ee7d2b.jpeg?rect=107%2C76%2C908%2C510&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/cd87f74d-1f71-4338-98f8-6553b2ee7d2b.jpeg?rect=107%2C76%2C908%2C510&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/cd87f74d-1f71-4338-98f8-6553b2ee7d2b.jpeg?rect=107%2C76%2C908%2C510&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/cd87f74d-1f71-4338-98f8-6553b2ee7d2b.jpeg?rect=107%2C76%2C908%2C510&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Getrieben vom Eis – Arktis-Expedition soll Klimawandel untersuchen</h1><p>Der Eisbrecher «Polarstern»&nbsp;auf einer früheren Forschungsfahrt.<br/>Bild: Keystone/dpa/Archiv</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/9d16919b-b00e-4f02-b97f-1f234ecee7c9.jpeg?rect=81%2C43%2C709%2C398&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/9d16919b-b00e-4f02-b97f-1f234ecee7c9.jpeg?rect=81%2C43%2C709%2C398&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/9d16919b-b00e-4f02-b97f-1f234ecee7c9.jpeg?rect=81%2C43%2C709%2C398&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/9d16919b-b00e-4f02-b97f-1f234ecee7c9.jpeg?rect=81%2C43%2C709%2C398&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/9d16919b-b00e-4f02-b97f-1f234ecee7c9.jpeg?rect=81%2C43%2C709%2C398&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/9d16919b-b00e-4f02-b97f-1f234ecee7c9.jpeg?rect=81%2C43%2C709%2C398&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Getrieben vom Eis – Arktis-Expedition soll Klimawandel untersuchen</h1><p>Nach dem Vorbild einer Expedition vor 125 Jahren lässt sich das deutsche Forschungsschiff 350 Tage im Nordpolarmeer einfrieren.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/4adc8d9b-7b3c-4557-9495-4840a80fd991.jpeg?rect=0%2C155%2C672%2C378&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/4adc8d9b-7b3c-4557-9495-4840a80fd991.jpeg?rect=0%2C155%2C672%2C378&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/4adc8d9b-7b3c-4557-9495-4840a80fd991.jpeg?rect=0%2C155%2C672%2C378&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/4adc8d9b-7b3c-4557-9495-4840a80fd991.jpeg?rect=0%2C155%2C672%2C378&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/4adc8d9b-7b3c-4557-9495-4840a80fd991.jpeg?rect=0%2C155%2C672%2C378&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/4adc8d9b-7b3c-4557-9495-4840a80fd991.jpeg?rect=0%2C155%2C672%2C378&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Getrieben vom Eis – Arktis-Expedition soll Klimawandel untersuchen</h1><p>Die&nbsp;«Polarstern» soll sich&nbsp;ohne eigenen Antrieb von der natürlichen Drift des Eises über die Polkappe treiben lassen. Die Forschungsreise hat fünf Schwerpunkte: die Physik des Meereises und der Schneeauflage, die Prozesse in der Atmosphäre sowie im Ozean, die chemischen, biologischen und physikalischen Kreisläufe sowie das Ökosystem der Arktis.<br/>Bild: Keystone/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/7ffa85d6-07fb-4549-9650-8fffab17fe3e.jpeg?rect=47%2C84%2C713%2C401&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/7ffa85d6-07fb-4549-9650-8fffab17fe3e.jpeg?rect=47%2C84%2C713%2C401&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/7ffa85d6-07fb-4549-9650-8fffab17fe3e.jpeg?rect=47%2C84%2C713%2C401&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/7ffa85d6-07fb-4549-9650-8fffab17fe3e.jpeg?rect=47%2C84%2C713%2C401&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/7ffa85d6-07fb-4549-9650-8fffab17fe3e.jpeg?rect=47%2C84%2C713%2C401&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/7ffa85d6-07fb-4549-9650-8fffab17fe3e.jpeg?rect=47%2C84%2C713%2C401&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Getrieben vom Eis – Arktis-Expedition soll Klimawandel untersuchen</h1><p>Während der Expedition werden an Bord der «Polarstern» jeweils rund 100 Menschen sein, die Hälfte Besatzungsmitglieder, die andere Hälfte Wissenschaftler.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/31c8732f-a1fb-4eec-b23c-5c56e4aea60e.jpeg?rect=111%2C104%2C612%2C344&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/31c8732f-a1fb-4eec-b23c-5c56e4aea60e.jpeg?rect=111%2C104%2C612%2C344&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/31c8732f-a1fb-4eec-b23c-5c56e4aea60e.jpeg?rect=111%2C104%2C612%2C344&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/31c8732f-a1fb-4eec-b23c-5c56e4aea60e.jpeg?rect=111%2C104%2C612%2C344&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/31c8732f-a1fb-4eec-b23c-5c56e4aea60e.jpeg?rect=111%2C104%2C612%2C344&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/6/28/31c8732f-a1fb-4eec-b23c-5c56e4aea60e.jpeg?rect=111%2C104%2C612%2C344&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Getrieben vom Eis – Arktis-Expedition soll Klimawandel untersuchen</h1><p>Die «Polarstern» ist im September 2019 im norwegischen Tromsø in See gestochen. Die Frauen und Männer an Bord werden von vier anderen Eisbrechern versorgt. Für Versorgungsflüge und zwei Forschungsflugzeuge wird ausserdem eine Landebahn auf dem Meereis gebaut.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/28/4a1a2efb-743b-4d42-a34f-72079287c2ac.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/28/4a1a2efb-743b-4d42-a34f-72079287c2ac.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/28/4a1a2efb-743b-4d42-a34f-72079287c2ac.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/28/4a1a2efb-743b-4d42-a34f-72079287c2ac.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/28/4a1a2efb-743b-4d42-a34f-72079287c2ac.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/28/4a1a2efb-743b-4d42-a34f-72079287c2ac.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Getrieben vom Eis – Arktis-Expedition soll Klimawandel untersuchen</h1><p>Er ist womöglich der wichtigste Mann an Bord: Sven Schnieder, Koch auf dem Forschungsschiff Polarstern, steht in der Küche des Schiffes. Schnieder ist für das leibliche Wohl von über 100 Menschen zuständig.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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