Suche nach Mikrometeoriten auf dem eigenen Dach

10.8.2019 - 13:00, Uz Rieger

Jeden Tag fällt ausserirdischer Staub auf die Erde – und zwar tonnenweise. Auf Dächern bleiben kleinste Meteorite oft unbemerkt liegen. Dort könnte sie jeder finden. Wenn man weiss, wie das geht.

Geschosse aus dem All, die beim Einschlag riesige Krater auf der Erde hinterlassen – so stellt man sich als Laie gemeinhin einen Meteoriten vor. Dass diese aber tatsächlich in viel grösserer Zahl in Miniaturform auf uns rieseln, ist weniger bekannt. Und erst seit wenigen Jahren ist klar, dass sich die ausserirdischen Körnchen in Städten bergen lassen, wo sie zum Beispiel auf Flachdächern liegen bleiben. In Berlin haben Wissenschaftler mit der Suche begonnen und auch Bürger zur Mithilfe aufgerufen.

«Mikrometeorite – Der kosmische Schatz Berliner Dächer» heisst das Mitmach-Projekt des Naturkundemuseums und der Freien Universität Berlin (FU Berlin), das vor wenigen Tagen gestartet ist. Mehr als 100 Menschen wollten mit auf die Jagd gehen, rund 20 wurden ausgewählt: vom Kind bis zum Rentner. Die Hälfte von ihnen sitzt an einem schwülen Morgen in einem abgedunkelten Hinterzimmer des Museums, um sich am Mikroskop an die Arbeit zu machen. Manche haben dafür extra Urlaub genommen.



Die Freiwilligen bekommen Plastiktütchen mit relativ dunklen Körnchen ausgeteilt, die mit blossem Auge kaum voneinander zu unterscheiden sind. Diese gilt es in Petrischalen zu füllen und nach und nach zu analysieren. «Tun sie möglichst wenig rein», mahnt Projektkoordinator Thilo Hasse, der die Gruppe anleitet. Was die Freiwilligen vor sich haben, ist Schmutz, der auf Dächern zusammengefegt wurde. Darunter können je nach Ort auch Partikel sein, die bei Bauarbeiten, in der Industrie, im Verkehr oder durch Feuerwerk entstanden sind.

Fürs Herauspicken braucht es «Manpower»

Um Mikrometeorite herauspicken zu können, brauche es «Manpower», sagt Projektleiter Lutz Hecht. «Man sollte schon davon ausgehen, dass man auf jedem Dach welche findet», ermutigt Hasse. Allerdings ist der Aufwand zur Klärung der Frage, welches Teilchen ausserirdisch und damit Millionen Jahre alt sein könnte, nicht zu unterschätzen.

Jeder Helfer hat eine Art Schaschlikspiess, um die Körnchen in der Schale zu bewegen und ins Blickfeld zu schubsen. Oder es zumindest zu versuchen, der Untersuchungsgegenstand ist schliesslich winzig. Eine Geduldsprobe. Beim Blick durchs Okular zeigt sich eine unerwartete Vielfalt an Farben, Formen und Oberflächen. Was ist bloss was?

Noch bevor sich die Frage überhaupt stellt, stand das Projektteam vor einem Berg Arbeit. Auf grossen Dächern – gesammelt wurden etwa Ablagerungen auf einer Ikea-Filiale und auf Uni-Dächern – kämen beim Fegen schnell mehr als 100 Kilo Staub zusammen, schildert Hasse. Unmöglich, diese Menge am Mikroskop durchzuschauen.

Suche nach schwarzen, nicht kugelrunden Körnchen

Deshalb siebte das Team zunächst Teilchen mit einer Grösse von mehr als 0,8 Millimeter aus. Mikrometeorite sind nämlich meist eher 0,2 bis 0,3 Millimeter klein. Bei der Auslese half dann auch ein Magnet, an dem nur wenig hängen bleibt – darunter die gesuchten Körnchen aus dem All, die zum Beispiel Eisen enthalten können. Mit Waschen und Dekantieren wurde die Menge noch kleiner – von 100 Kilo Dachstaub blieben 15 Gramm übrig, schildern die Experten.

Nach besonders schwarzen, nicht ganz kugelrunden Körnchen sollen die Freiwilligen in dem Extrakt Ausschau halten. Sie bekommen Beispiele gezeigt. Dann wird es still im Raum. Generell gilt: Nicht alle kosmischen Staubkörner sind leicht zu erkennen, und nicht alle sind gleichermassen spannend für Experten.

Die Suche kann sich lohnen, das wissen die Initiatoren, zu denen der Mineraloge Ralf Milke vom FU-Institut für Geologische Wissenschaften gehört. Mehr als 100 Mikrometeorite habe das Team seit 2018 in Berlin gefunden, sagt er. Zehnmal so viele hätte er gern.

Ausserirdischer Staub ist vor der Haustür zu finden

Erfolgserlebnisse sind aber nicht programmiert: Ein studentischer Mitarbeiter etwa erzählt, seit April nichts gefunden zu haben. Schon vorab hatte das Museum zudem Nachahmer davor gewarnt, auf eigene Faust auf Dächern herumzuturnen. Dafür brauche man eine Genehmigung und müsse Sicherheitsvorkehrungen treffen.

Noch bis vor wenigen Jahren hielten Experten Mikrometeoritenfunde in Städten für eher unmöglich. Wissenschaftler suchten danach in abgelegenen Regionen, etwa im arktischen Eis, wie Ansgar Greshake, Kustos der Meteoritensammlung des Museums, sagt. Proben wurden demnach auch vom Meeresboden und direkt aus der Stratosphäre geholt.

2017 zeigte eine Studie, dass ausserirdischer Staub mit der richtigen Technik und geschultem Auge sehr wohl vor der Haustür zu finden ist. «Anfangs tapste ich total im Dunkeln», schreibt Norweger Jon Larsen in dem Buch «Die Jagd nach Sternenstaub». Nach Hunderten Sucheinsätzen auf Dächern und anderswo gelang es ihm, systematisch menschengemachte von kosmischen Partikeln zu unterscheiden. Mit Larsens Pionierarbeit, die auch Bilder zum Vergleichen liefert, war der Grundstein für die Berliner Aktion gelegt.

Pro Woche rieselt ein Kilo auf Berlin

Aber warum der ganze Aufwand? Für die Wissenschaft ist zum Beispiel die Herkunft von Mikrometeoriten interessant. Mögliche Quellen seien der Asteroidengürtel im Sonnensystem, wo sie bei Kollisionen entstehen, und Kometen, sagt der nicht am Projekt beteiligte Physiker Mario Trieloff (Uni Heidelberg). Suchaktionen in Städten hätten ihre Berechtigung – auch weil nicht jeder Forscher problemlos an Proben anderer Gruppen gelange, etwa die der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Das Vorhaben in Berlin ist ihm zufolge bisher einzigartig.

Einen weiteren Vorteil führt FU-Forscher Milke an: Bei Dächern lasse sich zeitlich eher eingrenzen, wann die Mikrometeorite fielen. Bei Körnchen, die aus der Arktis geschmolzen wurden, wisse man es nicht. Würden Forscher nun über Jahre auf ausgewählten Dächern suchen, liesse sich auch erforschen, ob es Phasen oder Ereignisse gibt, die mit verstärktem Mikrometeoriten-Fluss zur Erde einhergehen, so Milke.

Allein auf Berlin rieselt schätzungsweise ein Kilo ausserirdischen Staubs pro Woche, wie Greshake sagt. Zum Glück würden die Teilchen von der Erdatmosphäre gebremst: Durchs All rasten sie mit einer Geschwindigkeit von 56'000 Kilometern pro Stunde. Genug, um zum Beispiel Löcher in Satelliten zu schlagen.

Mitmachprojekte sind im Kommen

Milke führt unterdessen eine «Verdächtigenliste» mit möglicherweise für die Suche geeigneten Dächern, darunter etwa das riesige Ex-Flughafengebäude in Tempelhof. Am Ende des Sommers will er auch seine Regentonne auswerten – denn auch dort lande Staub vom Dach.

Weitere Proben oder Zugang zu Flächen über die Freiwilligen zu bekommen – auch das ist eine Hoffnung des Teams. Schon seit einigen Jahren sind derartige Mitmachprojekte in vielen Forschungsbereichen im Kommen. Allein zu Wildtieren forderten Forscher Bürger mehrfach auf, Beobachtungen oder Daten einzuschicken.

«Wir wollen uns entwickeln in Richtung noch öffentlicheres Museum», sagt Hecht. Er bekennt, dass es unter Kollegen im Haus aber durchaus Diskussionen über solche Bürger-Projekte gebe, etwa wegen des Zeitaufwands für die Wissenschaftler. Noch müsse man dazu Erfahrungen sammeln.

Erfolgserlebnis für Achtjährigen

Die Teilnehmer Andreas (33) und Klaudia (37) haben den Aufruf zur Mikrometeoritenjagd in einem Magazin gesehen und nicht gezögert: «Wir machen gern Sachen, die anders sind», sagt sie. Fündig werden die beiden in ihren Proben zunächst nicht. Klaudia lässt sich die Laune nicht verderben: «Wir gucken heimlich noch nach Diamanten und Gold.»

Wenig später zeigt sich, dass schon Schüler den richtigen Riecher haben können: Der acht Jahre alten Johann findet nach einiger Zeit am Mikroskop den ersten mutmasslichen Mikrometeoriten des Tages. Gewissheit bringen erst weitere Analysen. «Die Form passt super», urteilt Hasse. Johann nimmt den Erfolg mit grossem Ernst: «Der hat nicht geglänzt und war eher dunkel», erklärt er.

Die Bilanz am Ende des Tages, nach einem Mikrospierdurchgang mit der zweiten Hälfte von Freiwilligen: Wahrscheinlich wurden sechs Mikrometeoriten entdeckt, wie eine Sprecherin mitteilt. Alle sollen weiter untersucht werden, dabei können die Finder einbezogen werden. Auch Aufnahmen ihres Mikrometeoriten sollen sie bekommen. Die Körnchen selbst sollen weiter der Forschung zur Verfügung stehen. Und womöglich werden sie eines Tages zum Exponat im Museum. Ideen, wie man Mikrometeorite trotz ihrer Winzigkeit zeigen kann, hat Lutz Hecht gleich mehrere.

Bilder des Tages
Bei einem Unwetter ist ein 1‘200 Tonnen schwerer Raupenkran in einem Windpark bei Flörsheim-Dalsheim (Deutschland) in die Knie gegangen. Der Gigant riss dabei einen weiteren Kran mit. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wurde zunächst auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt.
Ausser Kontrolle: Der Waldbrand auf der Urlaubsinsel Gran Canaria ist außer Kontrolle geraten. Von Teneriffa sieht man den Brand auf der Nachbarinsel.
Abgedampft: Die Fahne des Iran weht auf dem Heck des Öltankers «Adrian Darya 1», der bis vor Kurzem noch «Grace 1» hiess. Die USA wollten das Schiff im Konflikt mit Teheran eigentlich beschlagnahmen lassen, doch nun ist der Tanker wieder in internationalen Gewässern. Er verliess Gibraltar in Richtung Griechenland.
Wem’s gefällt: Ein Liebespaar liegt bei einer Tomatenschlacht im russischen St. Petersburg auf den zerdrückten Überresten der Wurfgeschosse.
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Fischernetz liegt eine Robbe an einem Strand. Daten der britischen Tierschutzorganisation RSPCA besagen, dass sich die Zahl von plastikgeschädigten Robben auf einem neuen Höchststand befindet.<br/>Bild: Giddens/PA Wire</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Tschechische Touristen wähnten sich beim Kajak-Fahren in Alaskas Tutka Bay in einem Endzeit-Szenario, als sie im Wasser plötzlich Hunderte tote Lachse treiben sahen. Auf Facebook vermuteten sie, dass die Tiere verendeten, weil das Wasser aufgrund des Klimawandels zu warm wurde. Nun gab eine nahgelegene Zuchtstation bekannt, dass die Tiere bei einem Unfall in einem Netz verendeten, dass anschliessend aufriss.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lastwagen steckt extrem in der Klemme: Bei Passau in Bayern steckt ein Sattelschlepper seit Tagen auf einer Strasse fest und droht auf Bahngleise zu stürzen. Der ortsunkundige Fahrer des Lastwagens war in die für das Gespann zu enge Strasse gefahren und an einer Leitplanke hängengeblieben. Zwei Bergungsversuche waren bisher gescheitert. Anwohner können mit ihren Autos nicht mehr zu ihren Anwesen fahren und der Bahnverkehr über die nahegelegenen Bahngleise steht still.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Massage für Mutige: Auf den Philippinen kann man sic him Zoo von Kalibo tierisch effektiv durchwalken lassen – und zwar von mehreren Pythons gleichzeitig.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Diese Windeln waren wirklich voll: Das Hauptzollamt am Stuttgarter Flughafen hat in zwei unbenutzten Windeln 20&apos;000 Euro in bar entdeckt.<br/>Bild: Hauptzollamt Stuttgart</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Veteran bei der Arbeit: Mit einer Reihe von Veranstaltungen und Konzerten wird auf dem Festgelände von 1969 an «Woodstock» vor genau 50 Jahren erinnert.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit aller Gewalt: Taifun «Krosa» hat im Westen Japans den Verkehr zum Erliegen gebracht und mehrere Menschen verletzt. Es war bereits der zehnte Taifun der Saison.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dieses Rauchzeichen bedeutet SOS: Im deutschen Wilhelmshaven ist in einem Entsorgungsbetrieb ein Feuer ausgebrochen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hochstapler: Die «Dare Devils», eine Motorradtruppe der indischen Armee, zeigt zum Tag der Unabhängigkeit des Landes von Grossbritannien, was sie drauf hat<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hier sollte man Krokodile mögen: Zwei der Tiere in ihrem Gehege in der Thaketa Krokodilfarm in Yangon. Im Mai legten die Reptilien dort etwa 800 Eier, aus denen bisher mehr als 500 Krokodile geschlüpft sind.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schönheit im Vergehen: Wissenschaftler untersuchen Gletscher auf Grönland. Anhand der Untersuchungen wollen sie Rückschlüsse zum fortschreitenden Abschmelzen des ewigen Eises ziehen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf dem Halbtaucherschiff «Black Marlin» im Hafen von Rotterdam stapeln sich in diesem Moment angeblich insgesamt 18 Schiffsrümpfe für Binnenfrachter und ein Kranschiff. Die «Black Marlin» ist über 217 Meter lang, 42 Meter breit und hat die immense Tragfähigkeit von 57&apos;021 Tonnen.<br/>Bild: Keystone</p>" } ]
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