UniversitätBasel-Stadt entlastet Baselland bei Übernahme des Uni-Restdefizits
dosp, sda
23.4.2024 - 14:44
Das Kollegienhaus der Universität Basel im Stadtzentrum. (Archivbild)
Keystone
Die Regierungen beider Basel haben am Dienstag die Aufteilung des Restdefizits der Universität Basel für das Jahr 2025 beschlossen. Aufgrund des vertraglich festgelegten Standortvorteils und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit liegt der Globalbeitrag des Stadtkantons um über 10 Millionen Franken höher als derjenige des Landkantons.
Keystone-SDA, dosp, sda
23.04.2024, 14:44
SDA
Das Restdefizit der Uni für das Jahr 2025 beläuft sich gemäss Prognose auf rund 90,2 Millionen Franken, wie die Regierungen beider Basel am Dienstag mitteilten. Dieses Restdefizit wird gemäss des teilrevidierten Universitätsvertrags nicht paritätisch aufgeteilt. Auf Basel-Stadt entfällt ein Standortvorteil-Zusatz von 10 Prozent und ein weiterer Zusatzbeitrag aufgrund der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Kantons.
Aufgerechnet auf den Globalbeitrag der Trägerkantone verbleibt für Basel-Stadt eine Summe von 178,2 Millionen Franken – rund 5 Millionen Franken mehr als 2021 im bikantonalen Bericht zum Leistungsauftrag und Globalbeitrag vorausgesagt worden ist.
Der Landkanton muss auf der anderen Seite 5 Millionen Franken weniger bezahlen als vorausgesagt. Somit verbleibt hier für das Jahr 2025 ein Globalbeitrag von rund 166,3 Millionen Franken.
T-Rex in Zürich: «Man kann es einfach nicht in Worte fassen»
Zum ersten Mal überhaupt wird in Europa ein T-Rex-Skelett versteigert: Bis zum 16. April 2023 kann «Trinity» in der Zürcher Tonhalle bestaunt werden. Die Fachleute sind von dem Fossil regelrecht hingerissen.
30.03.2023
Offene Drogenszene – als Zürich an der Nadel hing
Wie es zur offenen Drogenszene in Zürich kam und was damals wirklich passierte, zeigen wir im historischen Rückblick.
03.02.2022
Erklärt: Das Schweizer Bio-Ei kommt vom Hybridhuhn – Und was heisst das jetzt?
Die Hühnerzucht weltweit haben sich eine Handvoll Player untereinander aufgeteilt. Auch in Schweizer Ställen stehen Hochleistungssportler. Man wird ja wohl nochmal fragen dürfen: Was bedeutet das für Bio-Ei-Käufer?
17.09.2020
T-Rex in Zürich: «Man kann es einfach nicht in Worte fassen»
Offene Drogenszene – als Zürich an der Nadel hing
Erklärt: Das Schweizer Bio-Ei kommt vom Hybridhuhn – Und was heisst das jetzt?