Kantonspolizei St. Gallen rund 50 Mal wegen Ruhestörung ausgerückt

SDA

2.8.2020 - 08:03

Die Kantonspolizei St. Gallen hat am Freitag und Sonntag rund 60 Mal meist Jugendliche wegen «allerlei Unfugs» kontrolliert. Oft seien Feuerwerkskörper nicht sachgemäss abgefeuert worden.
Source: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI

Die Kantonspolizei ist seit Freitag rund 50 Mal wegen Ruhestörungen ausgerückt, in den meisten Fällen wegen des Abbrennens von Feuerwerk oder Partys. Zudem mussten 14 ausgebüxte Hunde und zwei Pferde wieder nach Hause gebracht werden. Grössere Fälle oder Unfälle mit Verletzten seien ausgeblieben.

Rund 60 Mal hätten die Ordnungshüter «Kontrollversuche» wegen «allerlei Unfug» durchgeführt, wie die Kantonspolizei am Sonntagmorgen mitteilte. Dieser sei nicht selten unter Alkoholeinfluss und von Jugendlichen unternommen worden.

Beispielsweise sei Feuerwerk nicht sachgemäss gezündet worden – also zum Beispiel nicht in den Himmel abgeschossen, sondern auf andere Sachen abgezielt worden. Zudem habe die Polizei bei mehreren Streitigkeiten schlichten müssen. In 16 Fällen sei die zudem Feuerwehr aufgeboten worden, da kleinere Brände zu löschen waren.

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