Volley-Challenge

Tennis-Küken Meyer verrät ihren Trick – Djokovic reagiert

jar

20.4.2020

Mit ihrem Video zur Ballwand-Challenge von Roger Federer hat die Schweizer Tennis-Hoffnung Jalena Meyer sogar Novak Djokovic ins Staunen versetzt. Nun verrät die 13-Jährige ihren Trick.

Zahlreiche Sportler und Fans versuchten sich in der von Roger Federer lancierten Instagram-Challenge, einen Ball aus nächster Nähe gegen eine Wand zu prallen. Einige wie zum Beispiel Ski-Ass Lindsey Vonn bekundeten damit ihre liebe Mühe, andere wie Real-Madrid-Kicker Toni Kroos bewiesen durchaus Talent. 

Und dann gab es noch dieses eine Video, das alle anderen überstrahlt hat: jenes von Jalena Meyer, der 13-jährigen Schweizer Nachwuchsspielerin. Sie bewältigte die Aufgabe mit vier Bällen gleichzeitig – mit je einem Racket an beiden Füssen und in beiden Händen (siehe Instagram-Video oben). 



Der Clip wurde mittlerweile mehr als 200'000 Mal angesehen. Auch von Novak Djokovic, welcher gar aufs Video reagierte, wie Jalena dem «Blick» erzählt: «Er hat mir ein Smiley und Daumen hoch geschickt – das ist sehr cool.» 

Vier Bälle mit einem Racket – ist das überhaupt möglich? Meyer, die auf Instagram schon zuvor ihre Follower mit ihrem Talent und ihren Trainingsmethoden verblüffte, verriet schon kurz nach der Veröffentlichung, dass das Video nicht echt ist. 

Und trotzdem stellt sich die Frage, wie sie das angestellt hat, um es so echt aussehen zu lassen? «Wir haben die Schläger mit Klebeband an den Füssen befestigt, dann musste ich ganz langsam und gleichzeitig die Schläger hin- und herbewegen», verrät die R2-Spielerin aus Basel. Den Rest habe der Computer gemacht. Jalenas Vater Alexander Meyer ist darin ein Profi. «Für das Video haben wir aber drei Tage gebraucht», sagt Jalena.

Ohne Hilfe des Computers sind die anderen Videos auf dem Instagram-Kanal der jungen Baslerin gemacht. Während der Coronakrise lässt sich Meyer die kreativsten Dinge einfallen, um auch neben dem Tennisplatz trainieren zu können. Als Sparringspartner dient etwa ein Trampolin. 

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