Sponsored Content «In Milano Cortina 2026 wollen wir die Schweiz stolz machen»

In Kooperation mit Toyota

4.3.2026

Vom 6. bis 15. März finden in Milano Cortina die XIV. Paralympischen Winterspiele statt – mit einer kleinen, aber feinen Schweizer Delegation mit neun Athleten. Chef de Mission Tom Reulein gibt Einblick in die Vorbereitungen und Herausforderungen des Top-Events.

In Kooperation mit Toyota

Er feiert Premiere: Tom Reulein (55) amtet in Milano Cortina erstmals als Chef de Mission von Swiss Paralympic – und freut sich entsprechend auf die Winterspiele. «Ich finde es faszinierend, Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg zu einem grossen Ziel begleiten zu dürfen», sagt er. «Mitzuerleben, wie sich jahrelange harte Arbeit in einem einzigen Moment auszahlt, ist sehr erfüllend.»

Reulein ist diplomierter Sportlehrer und promovierter Sportwissenschaftler, war über zehn Jahre in leitender Position im Schweizer Spitzensegelsport tätig – mit den Olympiateilnahmen im Swiss-Sailing-Team in Peking 2008, London 2012, Rio 2016 und Tokyo 2020 als Höhepunkten. Im Mai 2025 wechselte der gebürtige Münchner als Leiter Spitzensport zu PluSport und als Mitglied der Fachkommission Sport zu Swiss Paralympic.

Nun steht Reulein in seiner neuen Funktion vor dem nächsten Grossanlass. «Als Chef de Mission trage ich die Gesamtverantwortung für das Paralympic-Swiss-Team – von der strategischen Planung im Vorfeld bis zur Organisation am letzten Wettkampftag vor Ort», erklärt er. Ziel sei es, unter dem Motto «United 4 Excellence» gemeinsam mit dem Leitungsteam und dem Trainerstab optimale Rahmenbedingungen für Höchstleistungen zu schaffen.

Toyota ist Premium Partner von Swiss Paralympic

Seit mehr als zehn Jahren setzt sich Toyota zusammen mit Swiss Paralympic für die Förderung des paralympischen Sports in der Schweiz ein. Die Werte Mut, Entschlossenheit, Inspiration und Exzellenz von Swiss Paralympic stehen in enger Verbindung mit den Prinzipien von Toyota. Diese Partnerschaft erreicht nun die höchste Partnerstufe. Erstmals stellt Toyota Swiss Paralympic eine Fahrzeugflotte für die Teilnahme der Athletinnen und Athleten an EM, WM und Paralympics zur Verfügung. Die vollelektrischen Modelle «bZ4X» und «Proace Verso Electric» stehen für Innovation und Fortschritt in der Mobilität und ermöglichen eine effiziente und umweltfreundliche Anreise zum Wettkampfort.

Netzwerk aus engagierten Menschen

Seine Aufgabe bestehe darin, dafür zu sorgen, dass alle Rädchen perfekt ineinandergriffen – Team, Organisation sowie die Zusammenarbeit mit Veranstaltern, Medien und Partnern. Damit dies gelinge, gehe dem Wettkampf eine lange und intensive Vorbereitung voraus – der Schlüssel für eine erfolgreiche Mission. «Während der Spiele sind wir als Leitungsteam dann im Dauerfokus, quasi im Delivery-Modus, damit alles funktioniert und sich das Team voll auf die sportlichen Leistungen konzentrieren kann.»

Er sehe sich dabei als Stimme und Gesicht der Mission und behalte als Koordinator stets den Überblick, so der dreifache Familienvater. «Die Aufgaben sind klar verteilt, jede und jeder weiss, was zu tun ist. Dieses Vertrauen in die Kompetenz des Teams ist enorm wichtig.» Ohne eine starke Teamleistung gehe es nicht: «Hinter jeder Spitzenleistung steht ein umfangreiches Netzwerk aus engagierten Menschen: Coaches, Sportärztinnen und Sportärzten, Physiotherapeuten, Betreuenden, Servicepersonal, aber auch aus Partnern sowie persönlichen Unterstützerinnen und Unterstützern.»

Neben einer perfekten Organisation in den Bereichen Logistik, Unterkunft, medizinische Betreuung und Kommunikation gehe es auch um die Atmosphäre im Team und um den grossen Zusammenhalt, so Tom Reulein. «Das gemeinsame Ziehen am selben Strang macht alles so besonders. Wir wollen ein Umfeld schaffen, in dem sich jede und jeder sicher, respektiert und unterstützt fühlt. Denn nur in einer starken Teamkultur können Athletinnen und Athleten wirklich über sich hinauswachsen.»

Athletenvideo: Robin Cuche, Ski Alpin

Dem enormen Druck standhalten

Das Paralympic-Swiss-Team wird in Milano Cortina 2026 mit mehreren Weltcupsiegern im Ski Alpin und Snowboardcross anreisen. Eine stabile Beziehung zwischen Athleten und Staff sei entscheidend, um dem enormen Druck, den hohen Erwartungen und der grossen medialen Aufmerksamkeit der Paralympischen Spiele standzuhalten. «Diese Events sind immer auch unberechenbar», weiss Reulein. «Wir konzentrieren uns aber auf unsere Stärken, und wir wissen, wie viel wir leisten können.»

Resilienz, Gelassenheit und Flexibilität seien dabei die wichtigsten Werkzeuge. Im Para-Sport kämen zudem sehr spezifische, individuelle Bedürfnisse hinzu – etwa in den Bereichen Barrierefreiheit, Hilfsmittel und medizinische Betreuung. Zwei Athleten sind im Alltag auf den Rollstuhl angewiesen und starten im Monoskibob. Und bei den stehenden Athleten haben alle sehr unterschiedliche Behinderungen. «Alles in allem sehen wir uns als Paralympic-Swiss-Team aber als High-Performance-Equipe, die mit Leistung überzeugen will.»

Athletenvideo: Pascal Christen, Ski Alpin

«Mit Teamgeist, Entschlossenheit und Mut ist viel möglich»

Und mit welchen Erwartungen reist die Delegation nach Norditalien? «Wir wollen die Schweiz stolz machen – und dazu gehören Medaillen», betont Reulein. «Unser Anspruch ist es, besser abzuschneiden als vor vier Jahren in Peking.» Damals hatte Para-Skifahrer Théo Gmür für die Schweiz eine Bronzemedaille geholt.

Aufgrund der bisherigen Leistungen im Weltcup dürfe die kleine Schweizer Delegation von neun Teilnehmenden realistisch mit zwei bis drei Podestplätzen rechnen. «Am Ende hängt es aber auch von der Tagesform und der Konkurrenz ab. Und ein kleines Quäntchen Glück nehmen wir gerne mit.»

Er ist überzeugt: Mit Teamgeist, Entschlossenheit und Mut sei viel möglich. Und die Emotionen nach Wettkämpfen seien Erinnerungen fürs Leben. «Von diesen Momenten werde ich auch meinen Enkelkindern noch erzählen.»

Athletenvideo: Aron Fahrni, Snowboard

Erfolgreiche Mission dank Partnerschaften

Gleichzeitig gehe sein Engagement über die sportliche Komponente hinaus: Der Sportmanager möchte den Para-Sport auch gesellschaftlich sichtbarer machen. «Der Para-Sport erhält heute deutlich mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung als noch vor einigen Jahren – das ist eine sehr positive Entwicklung. Dennoch gibt es noch viel Potenzial, vor allem ausserhalb von Grossanlässen, um die beeindruckenden Leistungen unserer Athletinnen und Athleten sichtbarer zu machen.»

Eine wichtige Rolle im Erfolgspuzzle von Swiss Paralympic spielen dabei auch Partnerschaften, wie sie die Stiftung zum Beispiel mit Toyota pflegt. Toyota sei ein enorm wichtiger Partner in Sachen Mobilität und Logistik, sagt Chef de Mission Tom Reulein. «Die Unterstützung von Toyota erleichtert uns vor Ort die Abläufe und den Transport – und trägt ganz konkret dazu bei, dass unsere Mission erfolgreich sein kann.» Wichtig sei aber auch der Fokus auf Innovation und Inklusion des Unternehmens. Für ihn ist klar: «Das passt perfekt zu den Werten von Swiss Paralympic.»

Athletenvideo: Romy Tschopp, Snowboard

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