Android-Flaggschiff OnePlus 7 Pro lanciert

dj

15.5.2019 - 10:19

Das OnePlus 7 Pro kann mit deutlich teureren Smartphones mithalten.
OnePlus

OnePlus hat sein neustes Flaggschiff-Smartphone lanciert, Microsoft veröffentlicht ein Sicherheitsupdate für Windows XP und Facebook ändert die Livestream-Regel. Das und mehr in den Digital-News des Tages.

OnePlus hat seine neusten Smartphones OnePlus 7 und OnePlus 7 Pro lanciert. Vor allem letzteres beeindruckt mit starker Ausstattung zu vergleichsweise niedrigem Preis. Es hat einen 6,67 Zoll grossen AMOLED-Bildschirm ohne Rand. Seine Bildwiederholrate beträgt 90 Hz, bisher noch eine Seltenheit bei Smartphones.

Die Kamera auf der Rückseite hat drei Linsen, auf der Vorderseite ist sie im Gehäuse versteckt und wird nur bei Bedarf ausgefahren. Angetrieben wird das Gerät von einem Snapdragon 855-Prozessor mit bis zu 12 GByte Arbeitsspeicher. Der interne Speicher setzt auf UFS 3.0 und ist damit besonders schnell. Das OnePlus 7 Pro gibt es ab 21. Mai ab 709 Euro, das reguläre OnePlus 7 ab Juni für 559 Euro. Bisher war OnePlus nicht offiziell in der Schweiz vertreten und seine Geräte waren nur als Importware erhältlich.

Die Selfie-Kamera lässt sich ausfahren.
OnePlus

Sicherheitsupdate für Windows XP

Microsoft hat Updates für Windows XP und Windows 7 veröffentlicht. Sie schliessen eine Sicherheitslücke, mit der Angreifer ohne jede Interaktion des Nutzer die Kontrolle über das System übernehmen können. Aufgrund dieser Ernsthaftigkeit stellt Microsoft auch für Windows XP ein Update zur Verfügung, obwohl die Unterstützung für das Betriebssystem bereits 2014 eingestellt wurde. Zuletzt sah man sich im Zuge von WannaCry zu einem solchen Schritt gezwungen.

Ruhemodus bei Uber

Uber führt eine Ruhemodus an, wie techcrunch.com berichtet. Zuerst bei den teureren Diensten Uber Black und Uber SUV kann man bei der Bestellung des Taxis angeben, vom Fahrer in Ruhe gelassen zu werden. Redselige Uber-Fahrer stören manche Nutzer während andere sich über Gesprächspartner freuen.

Facebook ändert Livestream-Regeln

Facebook ändert die Regeln bei Livestreams. Haben Nutzer zuvor Facebook-Richtlinien verletzt, dürfen sie 30 Tage lang keinen Livestream starten. Laut Facebook wäre damit der Attentäter von Christchurch von Facebook Live verbannt gewesen. Er hat das Massaker live übertragen — und der Stream wurde von Facebook erst nach der Tat entfernt.

Wikipedia in China gesperrt

Alle Sprachversionen von Wikipedia sind nun in China gesperrt, wie die BBC berichtet. Die Wikimedia Foundation, die Betreiberin des Online-Lexikon, habe dafür von der chinesischen Regierung keine Erklärung bekommen. Zuvor war nur die chinesische Version gesperrt.

Apple Pay ausgeweitet

In einigen Länder, darunter die USA, Kanada und Australien, lässt sich Apple Pay nun auch zur Bezahlung bei iTunes, dem App Store und Apple Books einsetzen. Auch Abos für Apple Music und iCloud lassen sich so bezahlen, schreibt macrumors.com. Im Sommer wird Apple in den USA mit der Apple Card eine eigene Kreditkarte lancieren.

Gaming-Laptop mit zwei Displays

HP hat mit mit dem Omen X 2S einen Gaming-Laptop mit zwei Bildschirmen lanciert. Oberhalb der Tastatur findet sich hier ein kleines Display. Das Feature soll vor allem die Vorlieben von chinesischen Gamern bedienen, die gerne ihr Smartphone unter den Bildschirm legen um damit zu chatten, so engadget.com.

Das Omen X 2S hat zwei Displays.
HP

Auto weiss, wann es grün wird

Audi hat in den USA ein neues Feature namens Green Light Optimized Speed Advisory (GLOSA) lanciert, das gegen eine Abogebühr von 199 Dollar für sechs Monate erhältlich ist. Hierbei bekommt das Auto in ausgewählten Gebieten Informationen von Ampeln geschickt und empfiehlt dem Fahrer eine Geschwindigkeit, um an der Kreuzung auf eine Grünphase zu stossen.

PlayStation 5 Ende 2020

Die Sony PlayStation 5 soll Ende 2020 auf den Markt. Das vermutet laut gamingbolt.com der Analyst Hideki Yasuda. Die Konsole soll zu einem Preis von 499 Dollar auf den Markt kommen und zahlreiche Exklusivtitel zum Start aufbieten.

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