«Minecraft» im Browser spielbar

dj

9.5.2019

Minecraft kann man nun auch einfach im Web-Browser zocken.
Microsoft

Minecraft lässt sich nun im Browser spielen, das Ranking-System des Google Play Stores wurde verändert und Samsung arbeitet an der 64 Megapixel-Smartphone-Kamera. Das und mehr in den Digital-News des Tages.

Kurz vor dem zehnjährigen Jubiläum des Blöcke-Spiels «Minecraft» hat Microsoft eine Version für Web-Browser lanciert. Allerdings handelt es sich nicht um die aktuelle Minecraft-Version sondern um «Classic Minecraft» — so, wie das Spiel vor zehn Jahren aussah. Classic Minecraft lässt sich auf allen aktuellen Desktop-Browsern spielen, auch Multiplayer ist möglich.

Auf mobilen Geräte lässt sich «Classic Minecraft» jedoch nicht nutzen, da eine Tastatur zur Steuerung benötigt wird. Microsoft hatte jedoch bereits zuvor an seiner Entwicklerkonferenz Build angekündigt, am 17. Mai eine Smartphone-Version von «Minecraft» mit Augmented Reality zu lancieren.



Play Store-Ranking verändert

Google verändert das Ranking-System im Play Store. Der Algorithmus wird nun neuere Bewertungen stärker bei der Berechnung der Durchschnittsbewertung berücksichtigen. Damit soll die Bewertung einer App im Play Store mehr deren aktuellen Zustand reflektieren.

Google mit 15 Mio. Streaming-Kunden

Die Musik-Streaming-Dienste von Google — YouTube Music und Google Play Music, das in ersterem aufgehen sollen — haben nun ingesamt 15 Millionen Abonnenten, berichtet «Bloomberg». Das seien fünf Millionen mehr als noch vor einem Jahr. Apple Music mit mehr als 50 Millionen Abonnenten und Spotify mit über 100 Millionen haben aber immer noch einen deutlichen Vorsprung,

Alexa auf über 60'000 Geräten?

Amazons smarter Assistant Alexa ist nach Angaben des Unternehmen nun auf über 60’000 Geräten von 7400 verschiedenen Marken verfügbar. Laut androidpolice.com sind diese Zahlen vermutlich etwas aufgeblasen, da baugleiche Geräte von zahlreichen Unternehmen unter eigenem Namen vermarktet werden.

Epson bringt neue Smart Glasses

Epson hat neue Smart Glasses vorgestellt. Die Moverio BT-30C lassen sich per USB-C mit einem Android-Smartphone oder Windows-PC verbinden. Die AR-Brillen für 499 Dollar sind vor allem für den Einsatz in Unternehmen oder für Drohnen-Piloten gedacht.

Die Moverio BT-30C von Epson
Epson

Spanner-Kamera in Router versteckt

Ein Airbnb-Gast in der ostchinesischen Stadt Qingdao hat eine in einem Router versteckte Kamera entdeckt, mit der der Wohnungsbesitzer seine Gäste im Schlafzimmer filmte. Die Frau arbeitet in der IT-Branche und bemerkte, dass der Router eine ungewöhnliche Lampe besass. Im Inneren des Gerät entdeckte sie dann eine Kamera und eine Speicherkarte. Der Besitzer wurde festgenommen und zu 20 Tagen Haft verurteil, so die «South China Morning Post».

Samsung bald mit 64 Megapixel-Kameras

Samsung hat neue Bildsensoren für Smartphones entwickelt. Die ISOCELL Bright GW1 löst mit 64 Megapixeln auf. Im zweiten Halbjahr 2019 soll der Sensor in die Massenproduktion und könnte ab dann in ersten Smartphones verbaut werden.

OnePlus 7 Pro

Am 14. Mai wird das OnePlus 7 Pro vorgestellt. Winfuture.de hat nun alle wichtigen technischen Daten veröffentlicht. Als Rechenkern kommt ein Qualcomm Snapdragon 855 zum Einsatz. Es gibt drei Ausstattungsversionen: 6 GByte RAM und 128 GByte Onboard, 8/256 GByte sowie 12/256 GByte. Das Smartphone misst 162,6 x 75,9 x 8,8 Millimeter und wiegt 210 Gramm. Die Bilddiagonale des Displays wird mit 6,67 Zoll angegeben, die Auflösung beträgt 3120 x 1440 Pixel. Auf dem Zettel stehen ausserdem ac-WLAN, Bluetooth 5.0, NFC und ein USB-C-Port nach USB 3.1-Standard. Die Hauptkamera folgt dem Branchentrend und hat drei Fotosensoren, etwa den populären Sony IMX586 mit 48 Megapixeln. Ausserdem sind eine 16-Megapixel-Weitwinkelkamera und ein Ultraweitwinkel-Modul mit acht Megapixeln an Bord. Ein optischer Dreifach-Zoom ist möglich. Videos können in 4K mit bis zu 60 FPS aufgenommen werden. Das Gerät soll ab 700 Euro zu haben sein.

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