Neues iOS und iPadOS bringt Trackpad-Unterstützung

dj

25.3.2020 - 10:52

iPads können nun auch mit Trackpads oder Mäusen gesteuert werden.
Apple

Apples Betriebssysteme bekommen ein Update, die Facebook-IT ist wegen Corona an ihrer Belastungsgrenze und Instagram führt das «Co-Watching» ein. Das und mehr in den Digital-News des Tages.

Apple hat iOS sowie iPadOS 13.4 veröffentlicht. Die Updates sind wie immer kostenlos. Grösste Neuerung ist wohl die Unterstützung für Maus und Trackpad auf iPads. Mit diesen und zusammen mit einer Tastatur lässt sich ein iPad nun noch mehr wie ein klassisches Laptop bedienen.

Ausserdem gibt es in der Mail-App auf iOS nun eine neue Toolbar, die sich einfacher bedienen lassen soll und das versehentliche Löschen von Mails ausschliessen soll. Apple hat auch neue Animoji und Memojis zur Verfügung gestellt. Schliesslich wurde «Universal Purchase» eingeführt, bei dem sich mit einem Kauf gleichzeitig die iOS- und macOS-Versionen einer App erwerben lassen.



Facebook-IT an der Belastungsgrenze

Facebook sei derzeit vor allem damit beschäftigt, die «Lichter anzulassen», wie CEO Mark Zuckerberg zur «New York Times» sagte. Die Corona-Krise habe zu deutlich gestiegenen Nutzerzahlen geführt. Gleichzeitig arbeiten fast alle Mitarbeiter von zu Hause, was die Behebung allfälliger Probleme deutlich schwieriger mache, da Facebook in der Vergangenheit stark auf Präsenzarbeit setzte und seine Prozesse dahingehend optimiert sind.



Instagram führt «Co-Watching» ein

Instagram hat ein «Co-Watching»-Feature eingeführt, wie «Techcrunch» meldet. Hierbei können Freunde in einem Videochat kommunizieren und sich dabei gemeinsam Instagram-Bilder oder -Videos anschauen. Das Feature war bereits seit einem Jahr in der Entwicklung und passt nun natürlich perfekt in die Corona-Zeit.

Folding@Home übersteigt Rechenkraft von Supercomputern

Das Volunteer Computing-Projekt-Folding@Home, dass seit knapp einem Monat auch im Kampf gegen das Coronavirus eingesetzt wird, hat inzwischen mehr Rechenkraft als die sieben grössten Supercomputer der Welt kombiniert. 400’000 Nutzer stellen ihren PC derzeit zur Verfügung, um mögliche Behandlungen gegen das Coronavirus zu finden, berichtet «Engadget».

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