Schubert macht immer noch die Musik

5.2.2019 - 09:11, Markus Wanderl, London

Das English Session Orchestra während der Aufführung von Schuberts «Unvollendeter», die ein Huawei Mate 20 Pro vollenden half.
Bild: PD

Der nächste Versuch, Franz Schuberts «Unvollendete» zu vollenden: Doch Huawei probiert es erstmals mit Künstlicher Intelligenz und einem hauseigenen Smartphone – «Bluewin» hat zugehört.

Die h-Moll-Sinfonie aus 1822 ist von den zahlreichen «unvollendeten» Kompositionen Franz Schuberts zweifelsohne die berühmteste. Ihr fehlt das Scherzo und ein Finalsatz. Doch dass es sich um einen für viele Experten und vor allem auch Liebhaber auf paradoxe Weise in sich vollendeten (zweisätzigen) Torso handelt, hat Interpreten seit je nicht davon abgehalten, etwa einen dritten Satz auf Basis des von Schubert hinterlassenen Entwurfs zu ergänzen. Oder, wie in Wien im letzten Jahr das Ensemble Concentus Musicus unter Stefan Gottfried, nicht nur den 3. Satz zu Ende zu instrumentieren, sondern dazu noch die Zwischenaktmusik aus Schuberts «Rosamunde» als Finale der h-Moll-Symphonie einzusetzen – weil es von Schubert so gedacht gewesen sei.

Quelle: Youtube

Ungelöstes Rätsel

Wieder so eine Behauptung. Denn anders als im Falle Mozarts, der während des Komponierens seines nicht minder berühmten und ebenfalls Torso gebliebenen Requiems verstarb, hat Schubert die Arbeit an der «Unvollendeten» aus unbekannten Gründen aufgegeben.

Der Behauptung, dass selbst Schubert einst die «Unvollendete» im späteren Verlauf im Fragmentarischen vollendet gesehen und sie deshalb bewusst nicht vervollständigt habe, setzen andere ein Papperlapapp entgegen: Kaum glaublich, dass Schubert die formale Grundstruktur einer viersätzigen Sinfonie seiner Epoche mir nichts, dir nichts ignoriert hätte – und Schubert habe doch nun einmal mit dem 3. Satz begonnen gehabt.

Dass die Diskussion unter den Experten nun abermals in Fahrt gerät, ist kaum anzunehmen. Der Montagabend in der Londoner Candogan Hall war kein Aha-Hörerlebnis. In einer exklusiven Aufführung gab es einen weiteren Versuch, die «Unvollendete» 197 Jahre nach ihrem Entstehen zu vervollständigen. Der chinesische Technologiekonzern Huawei, derzeit ja überhaupt in aller Munde, hat dafür erstmals auf Künstliche Intelligenz zurückgegriffen – oder präziser formuliert: «die Prozessorleistung der Dual-NPU im Huawei Mate 20 Pro» angezapft, ja, jenes hauseigenen Smartphones. Die Analyse von Klangfarbe, Tonhöhen und Rhythmen in den ersten zwei Sätzen der Sinfonie diente der KI dann als Grundlage für die Erstellung der beiden zu ergänzenden.

Waghalsige Behauptung

Doch mal halblang: Ohne Fleisch und Blut ging es dann doch nicht. Vorgetragen wurde das Klangexperiment zwar nicht – wie eigentlich angekündigt – vom altehrwürdigen Philharmonia Orchestra, dem schon Otto Klemperer, Ricardo Muti oder auch Guiseppe Sinopoli vorgestanden haben, sondern vom English Session Orchestra. Aber vor allem: Hand anlegen hat im Vorfeld vor allem der (Film-)Komponist Lucas Cantor müssen, ein Emmy-Award-Preisträger. Er habe, so beschrieb er es ausdrücklich, «die bereits guten Ansätze der KI» benutzt, Lücken gefüllt und schliesslich auch «sichergestellt, dass das Endprodukt von einem Sinfonieorchester gespielt werden kann». Schubert, so schwärmte Cantor auf der Bühne kurz vor dem Konzert, wäre vom Projekt begeistert gewesen.

Man muss nun nicht gleich das Gegenteil behaupten, dass Schubert sich also während der neu hinzugefügten gut 20 Minuten im Grabe umgedreht habe. Aber mit Filmmusik, die beim jüngsten Experiment herausgekommen ist, hatte Schubert nun nichts am Hut. Und hatte der dritte Satz noch etwas Melodiöses, verlor man im Finale fast das Interesse, weil er so scheppernd geriet, und abermals dürfte den anwesenden Kennern die Frage in den Sinn gekommen sein: Was soll denn auch nach den Schubertschen ersten beiden so tiefsinnig aufeinander verweisenden Sätzen noch kommen? Oder anders: In Vollendung macht immer noch Schubert die Musik – Stand 2019.

Bilder des Tages

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Angesichts der starken Ausbreitung der neuen Lungenkrankheit hat China die Vorsichtsmassnahmen deutlich verschärft.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/27/9e374a68-1ea4-4447-b22d-2323fa02ba54.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/27/9e374a68-1ea4-4447-b22d-2323fa02ba54.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/27/9e374a68-1ea4-4447-b22d-2323fa02ba54.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/27/9e374a68-1ea4-4447-b22d-2323fa02ba54.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/27/9e374a68-1ea4-4447-b22d-2323fa02ba54.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/27/9e374a68-1ea4-4447-b22d-2323fa02ba54.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nur keine Eile: Sichtlich entspannt warten einige Peruaner vor ihrem Wahllokal in Lima auf die Abgabe ihres Stimmzettels zur Parlamentswahl.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/27/558fa740-5671-4de8-b2e3-87ac5452c7ce.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/27/558fa740-5671-4de8-b2e3-87ac5452c7ce.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/27/558fa740-5671-4de8-b2e3-87ac5452c7ce.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/27/558fa740-5671-4de8-b2e3-87ac5452c7ce.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/27/558fa740-5671-4de8-b2e3-87ac5452c7ce.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/27/558fa740-5671-4de8-b2e3-87ac5452c7ce.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Trauer-Mauer: Ein gedenkt vor einem Wandbild dem ehemaligen Basketballspieler Kobe Bryant. Der US-Amerikaner gehörte zu den Allergrössten des Basketballs. Bei einem Hubschrauberunglück in Kalifornien kamen er und seine Tochter ums Leben.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/26/48b3cf21-47cc-4506-b112-fd98413cef85.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/26/48b3cf21-47cc-4506-b112-fd98413cef85.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/26/48b3cf21-47cc-4506-b112-fd98413cef85.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/26/48b3cf21-47cc-4506-b112-fd98413cef85.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/26/48b3cf21-47cc-4506-b112-fd98413cef85.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/26/48b3cf21-47cc-4506-b112-fd98413cef85.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Zwei syrische Steinböcke haben es sich am Pool eines Hotels im Süden Israels gemütlich gemacht. Die Region ist offenbar nicht nur bei Touristen beliebt.<br/>Bild: KEYSTONE/EPA/ABIR SULTAN</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/26/7be7ef1a-b12e-4b6a-b782-445a7658e0f8.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/26/7be7ef1a-b12e-4b6a-b782-445a7658e0f8.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/26/7be7ef1a-b12e-4b6a-b782-445a7658e0f8.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/26/7be7ef1a-b12e-4b6a-b782-445a7658e0f8.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/26/7be7ef1a-b12e-4b6a-b782-445a7658e0f8.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 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"https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/25/5deba8b9-71ef-4f98-9949-b783da06ce17.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/25/5deba8b9-71ef-4f98-9949-b783da06ce17.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/25/5deba8b9-71ef-4f98-9949-b783da06ce17.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/25/5deba8b9-71ef-4f98-9949-b783da06ce17.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/25/5deba8b9-71ef-4f98-9949-b783da06ce17.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/25/5deba8b9-71ef-4f98-9949-b783da06ce17.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In leuchtenden Farben zeigt sich der Himmel hinter dem St. Mary&apos;s Leuchtturm in Whitley Bay an der Nordostküste Englands.<br>Owen Humphreys/PA Wire/dpa<br/> </p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/8ccfd07a-822c-4ffb-b98e-1fb422ce12a5.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/8ccfd07a-822c-4ffb-b98e-1fb422ce12a5.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/8ccfd07a-822c-4ffb-b98e-1fb422ce12a5.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/8ccfd07a-822c-4ffb-b98e-1fb422ce12a5.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/8ccfd07a-822c-4ffb-b98e-1fb422ce12a5.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 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Hier soll eine Spezialklinik für mit dem Coronavirus infizierte Patienten gebaut werden.<br/>Bild: Xiao Yijiu/XinHua/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/404a9f43-8610-4ce4-885c-5629a5b46efe.jpeg?rect=0%2C62%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/404a9f43-8610-4ce4-885c-5629a5b46efe.jpeg?rect=0%2C62%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/404a9f43-8610-4ce4-885c-5629a5b46efe.jpeg?rect=0%2C62%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/404a9f43-8610-4ce4-885c-5629a5b46efe.jpeg?rect=0%2C62%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/404a9f43-8610-4ce4-885c-5629a5b46efe.jpeg?rect=0%2C62%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/404a9f43-8610-4ce4-885c-5629a5b46efe.jpeg?rect=0%2C62%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was soll der Zirkus? – Diese Dickhäuter hatten offenbar genug vom Leben in der Manege:&nbsp;Im russischen Yekaterinburg büxten zwei Elefanten aus, als sie von Zirkusmitarbeitern für den Transport zum nächsten Auftritt verladen werden sollten.<br/>Bild: Anna Dubrovskaya via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/f9586880-6de9-4148-a073-3b7e293284fc.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/f9586880-6de9-4148-a073-3b7e293284fc.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/f9586880-6de9-4148-a073-3b7e293284fc.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/f9586880-6de9-4148-a073-3b7e293284fc.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/f9586880-6de9-4148-a073-3b7e293284fc.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/f9586880-6de9-4148-a073-3b7e293284fc.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein wenige Woche altes Ameisenbär-Baby spielt mit seiner Mutter und zeigt dabei seine lange Zunge. Das noch namenlose Tier ist der 64. Ameisenbär, der im Dortmunder Zoo geboren wurde.&nbsp;<br/>Bild: Bernd Thissen/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/746d6833-8955-41b6-95f0-92f226812fee.jpeg?rect=0%2C76%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/746d6833-8955-41b6-95f0-92f226812fee.jpeg?rect=0%2C76%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/746d6833-8955-41b6-95f0-92f226812fee.jpeg?rect=0%2C76%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/746d6833-8955-41b6-95f0-92f226812fee.jpeg?rect=0%2C76%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/746d6833-8955-41b6-95f0-92f226812fee.jpeg?rect=0%2C76%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/746d6833-8955-41b6-95f0-92f226812fee.jpeg?rect=0%2C76%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Sturme übrig blieb: Im spanischen&nbsp;Verges ist der Fluss Ter nach einem verheerenden Sturm mit elf Toten über die Ufer getreten und hat eine wichtige Strasse überschwemmt.<br/>Bild: AP Photo/Emilio Morenatti</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/746b4edf-cb3a-4059-9539-3b5d763005dc.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/746b4edf-cb3a-4059-9539-3b5d763005dc.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/746b4edf-cb3a-4059-9539-3b5d763005dc.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/746b4edf-cb3a-4059-9539-3b5d763005dc.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/746b4edf-cb3a-4059-9539-3b5d763005dc.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/746b4edf-cb3a-4059-9539-3b5d763005dc.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Enorme Wüstenheuschreckenschwärme fallen seit Wochen in Kenia ein, nachdem sie bereits 70&apos;000 Hektar Land in Somalia befallen haben. Die «schlimmste Situation seit 25 Jahren» am Horn von Afrika sei eine «beispiellose Bedrohung» für die Ernährungssicherheit und die Lebensgrundlagen in der Region.<br/>Bild: EPA/DAI KUROKAWA</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/ae5afaeb-1e31-44cc-87d8-f1751f137f4d.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/ae5afaeb-1e31-44cc-87d8-f1751f137f4d.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/ae5afaeb-1e31-44cc-87d8-f1751f137f4d.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/ae5afaeb-1e31-44cc-87d8-f1751f137f4d.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/ae5afaeb-1e31-44cc-87d8-f1751f137f4d.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/24/ae5afaeb-1e31-44cc-87d8-f1751f137f4d.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Japans Luftselbstverteidigungsstreitkräfte haben vor den Spielen in Tokio im Sommer die Olympischen Ringe in den Himmel gemalt.<br/>Bild: Hironori Asakawa/Kyodo News/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/7ef9ffb8-f58a-43be-9f14-68cc503c6801.jpeg?rect=0%2C64%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/7ef9ffb8-f58a-43be-9f14-68cc503c6801.jpeg?rect=0%2C64%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/7ef9ffb8-f58a-43be-9f14-68cc503c6801.jpeg?rect=0%2C64%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/7ef9ffb8-f58a-43be-9f14-68cc503c6801.jpeg?rect=0%2C64%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/7ef9ffb8-f58a-43be-9f14-68cc503c6801.jpeg?rect=0%2C64%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/7ef9ffb8-f58a-43be-9f14-68cc503c6801.jpeg?rect=0%2C64%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Frostige Temperaturen im US-Bundesstaat Michigan: Trotz der Kälte hat sich dieser Fischer an einem Pier am Michigansee eingefunden, wo das Eis bizarre Skulpturen formt.&nbsp;<br/>Bild: Don Campbell/The Herald-Palladium/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/8bdf986f-9c57-4478-9d13-f3788c2f5ac6.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/8bdf986f-9c57-4478-9d13-f3788c2f5ac6.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/8bdf986f-9c57-4478-9d13-f3788c2f5ac6.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/8bdf986f-9c57-4478-9d13-f3788c2f5ac6.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/8bdf986f-9c57-4478-9d13-f3788c2f5ac6.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/8bdf986f-9c57-4478-9d13-f3788c2f5ac6.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Im Koalakostüm: Demonstranten protestieren am Rande des diesjährigen Weltwirtschaftsforums in Davos.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/e536619b-c666-431e-a1d3-0d77b2df8b8e.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/e536619b-c666-431e-a1d3-0d77b2df8b8e.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/e536619b-c666-431e-a1d3-0d77b2df8b8e.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/e536619b-c666-431e-a1d3-0d77b2df8b8e.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/e536619b-c666-431e-a1d3-0d77b2df8b8e.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/e536619b-c666-431e-a1d3-0d77b2df8b8e.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Massenandrang: Pilger umrunden die Kaaba in der al-Haram-Moschee während der kleinen Pilgerfahrt «Omrah». Im Gegensatz zur grossen Pilgerfahrt, dem Haddsch, kann die «Omrah» jederzeit im Jahr durchgeführt werden.&nbsp;<br/>Bild: Stringer/APA Images via ZUMA Wire/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/a27964d4-0902-4e69-a37f-6eacb2e01ea6.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/a27964d4-0902-4e69-a37f-6eacb2e01ea6.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/a27964d4-0902-4e69-a37f-6eacb2e01ea6.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/a27964d4-0902-4e69-a37f-6eacb2e01ea6.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/a27964d4-0902-4e69-a37f-6eacb2e01ea6.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/1/22/a27964d4-0902-4e69-a37f-6eacb2e01ea6.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Sie sind auf dem Weg in die USA: Migranten aus Mittelamerika durchqueren den Grenzfluss Rio Suchiate zwischen Guatemala und Mexiko.&nbsp;<br/>Bild: Santiago Billy/AP/dpa</p>" } ]
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