«Bauer, ledig, sucht...»: Die mit dem Wolf heult

6.12.2018 - 22:15, tsch

Indianisches Ritual im Kanton Luzern: Priska beräucherte Anton mit Salbei, «damit die guten Spirits zu dir kommen». Dazu bekam der Bauer einen «heiligen indianischen Namen». Wie der lauten würde, konnte man fast schon erraten in dieser durch und durch schrägen «Bauer, ledig, sucht»-Folge.
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Verstehen sich schon ohne Worte: Per Wolfsgeheul rief Priska Bauer Anton zu sich nach oben. Dort hatte sie ihre indianische Zeremonie vorbereitet.
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Anton verstand – und antwortete ebenfalls mit Geheule ...
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Welchen anderen Namen hätte Priska ihrem Anton wohl geben können, ausser: «Wolf's Heart»! «Du hast ein grosses Herz. Wie ein Wolf.» Anton fühlte sich «geehrt».
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Priska kann nicht nur Wölfe imitieren, sie kann auch Wölfe malen. Für das Bild, das sie Anton schenkte, gab's einen Kuss! Auf in die Zukunft mit Geheul!
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Mal haben sie Indianer-Federn im Haar, mal Cowboyhüte auf dem Kopf – und immer Herzchen in den Augen. Wenn Anton es schafft, in Luzern «ein kleines Stück Amerika» (er) mit Priska aufzubauen, «vielleicht mit einem Ross» (sie), dann muss er vielleicht keine Sorge mehr haben, sie könnte dorthin «abhauen» wollen, sondern bei ihm bleiben.
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«Komm gleich wieder», hatte Erich seine Christina beim Abschied in der letzten Folge gebeten. Das tat sie. Die beiden machen wohl ernst: Er stellte seinen Sohn (Mitte) vor. Sie brachte Küchenutensilien mit. Erster Grundstein für den gemeinsamen Hausstand.
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Mit Christinas Hilfe legte Erich letzte Hand an bei der Renovierung der Dachwohnung seines Sohnes. Sein eigenes Reich im Zwischengeschoss will er dann gemeinsam mit seiner neuen Liebe zu einem gemütlichen Nest ausbauen.
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Christina erklärte sich bereit, das Bett mit Erich zu teilen, «wenn du mich nicht beisst ...» Der verliebte Bauer antwortete ehrlich: «Beissen nicht, aber vielleicht ein bisschen anknabbern.» Dagegen schien sie nichts zu haben.
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Bei Marco Fritsches (links) erstem Besuch hatte Peter ihm seine Liebesbriefe ungeöffnet wieder mitgegeben, weil er nur Augen für Bettina hatte. Nach der gescheiterten Hofwoche mit ihr nahm der 56-jährige Berner nun doch neue Post entgegen. Er sei bereit für einen Neustart!
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Peters neue Hofdame heisst Susanne, kommt aus St. Gallen und dekoriert gern. Der Berner Bauer gestattete ihr grosszügig, ihre «Staubfänger» bei ihm aufzustellen – wenn sie die dann auch selbst abstaube. Das fand sie ein bisschen «taktlos».
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«Ich bin ein bisschen crazy», warnte Susanne ihren Bauern vor. Doch Peter reichte es schon, dass sie «keine Stadttussi» ist. Dass sie jahrelang auf dem Bau geschafft hat, beeindruckte ihn. «Coole Katz'», war sein erster Eindruck.
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Jedes Mal, wenn Patriks starke Arme zum Einsatz kommen, schmilzt Nuria ein bisschen mehr dahin. Diesmal auf Schloss Sargans, wo die beiden Mittelalter-Fans einen Ausflug in die Zeit lange vor der Erfindung des Elektroherds unternahmen.
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Kochen wie im Mittelalter – das hatten sich Patrik und Nuria irgendwie romantischer vorgestellt! Der Rauch brannte ganz schön in den Augen.
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Metal-Fan Patrik kann sehr poetisch sein: «Du hast deine Spur in meinem Herzen hinterlassen, und ich hoffe, ich auch in deinem ...» Sieht ganz danach aus, so wie sich Nuria da an seine starken Arme kuschelte.
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Hofdame Marlies, erklärtermassen schicke, aber auch facettenreiche Powerfrau, stellte klar, dass sie nicht vorhabe, als Heimchen in Martins Villa zu sitzen und sich die Nägel zu lackieren. Marlies möchte ihr «Potenzial» einbringen! Martin schöpfte sogleich daraus: bei der Degustation zweierlei Bierschwein-Bratwurst-Kreationen.
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Seinem Geschäftspartner, dem Grossmetzger Fritz (links), stellte Martin dann Marlies auch gleich als «Sechser im Lotto» vor.
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«Besser kann's nicht sein», war Bierschwein-Bauer Martins Lieblingsspruch in Folge 22. Für ihn ist die Sache mit Marlies klar: «Bauer, ledig, hat gefunden!»
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Überwältigung in blond: Hofdame Marlies kamen die Tränen, als der Mann am Fagott «La vie en rose» spielte.
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Mehr als nur «ein bisschen crazy», was bei «Bauer, ledig, sucht...» in Folge 22 geschah. Es gab tierische Komplimente, jede Menge Geheule und gewiss auch die eine oder andere Irritation beim Zuschauer. 

In Folge 22 von «Bauer, ledig, sucht...» verwöhnten die Kandidaten einander mit Lob aller Art. «Coole Katz'», dachte sich der Peter aus Bern, als er seine neue Hofdame Susanne begrüsste. Der junggebliebene 56-Jährige ist über den erfolglosen Ausgang der Hofwoche mit Traumfrau Bettina hinweg und wagt einen Neustart.

Als «Sechser im Lotto» stellte Bauer Martin seine Power-Hofdame und Marketingfachfrau Marlies vor. Sie durfte den Bierschwein-Unternehmer zu einem Geschäftstermin mit Grossmetzger Fritz begleiten und sich einbringen. Beflügelt vom Business-Erfolg machte Martin seiner Hofdame weitere Komplimente: «Wir sind das Dreamteam!»

«Wolf's Heart» lautet wiederum der «heilige indianische Name», den Indianer-Freundin Priska ihrem Cowboy Anton verlieh – mit einem Ritual und sehr viel Salbei-Rauch. «Du hast ein grosses Herz, wie ein Wolf.» Grösser kann das Kompliment wohl kaum sein. Was dem vorausging, war allerdings mehr als ein bisschen befremdlich. Aber schauen Sie selbst – in unserer Galerie.

«Bauer, ledig, sucht...» lief am Donnerstag, 6. Dezember, um 20.15 Uhr auf 3+. Mit Swisscom TV Replay können Sie die Sendung bis zu sieben Tage nach der Ausstrahlung anschauen.

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