Beate Uhse – sie kämpfte nicht nur gegen Sex-Tabus und Prüderie

25.10.2019 - 11:36, Gienke von Eckart, dpa/uri

100 Jahre Beate Uhse: Erinnerungen an die Erotik-Pionierin
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100 Jahre Beate Uhse: Erinnerungen an die Erotik-Pionierin

Kämpferin gegen Sex-Tabus: Beate Uhse. Eine der bekanntesten deutschen Frauen des vergangenen Jahrhunderts. Heute wäre sie 100 Jahre alt geworden. Was verbinden die Menschen heutzutage mit der Frau, die Erotik gesellschaftsfähig gemacht hat?

25.10.2019

Beate Uhse, die 2001 in St. Gallen starb, war Luftwaffen-Pilotin, erfolgreiche Unternehmerin und vor allem: frühe Aufklärerin in prüden Zeiten: Heute wäre die Sex-Pionierin 100 Jahre alt geworden. 

Beate Uhse hiess eigentlich nur für ungefähr zehn Jahre ihres Lebens so, von der Heirat mit ihrem ersten Ehemann Hans-Jürgen Uhse 1939 bis zu ihrer zweiten Hochzeit mit Ernst-Walter Rotermund 1949.

Da war «Beate Uhse» schon ein etablierter Markenname für Aufklärungsbücher, Sexhilfen und Verhütungsmittel – unter ihrem ersten Ehenamen wurde Beate Rotermund eine der erfolgreichsten Unternehmerinnen der Nachkriegszeit. An diesem Freitag wäre sie 100 Jahre alt geworden.

Die Marke Uhse wurde in Deutschland so bekannt wie Tempo, Nivea und Coca-Cola und stand für Aufklärung, Sex und Erotik. Zeitweise führte «Beate Uhse» zwei Millionen Kunden in den Firmenkarteien. Das ist lange vorbei, von dem Unternehmen sind nur Fragmente geblieben.

Erotik-Pionierin Beate Uhse
Beate Uhse war eine der bekanntesten deutschen Frauen des vergangenen Jahrhunderts: Mit einer Puppe vor einem ihrer Geschäfte stellt sie im Jahr 2000 in Hamburg ihre neuen Aktivitäten in Skandinavien vor.
Mit zwei jungen Damen im Arm präsentiert Beate Uhse im Mai 1999 in Frankfurt/Main die Aktie ihres Erotikunternehmens. 
Menschen drängen sich am 20. November 1989 vor einem Beate-Uhse-Sexshop in Westberlin. Nach der Maueröffnung am 9. November 1989 nutzten viele DDR-BÜrger das vielfältige und neuartige Konsumangebot im Westteil Berlins.
Lächelnd steht Beate Uhse in Fliegermontur vor einem Flugzeug: Die begeisterte Pilotin war zu Kriegsende Hauptmann der Luftwaffe.
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Heute existieren nur noch Fragmente des Unternehmens.<br/>Bild: dpa/Keystone</p>" } ]

Es hatte schon seinen Zenit überschritten, als Beate Rotermund 2001 im Alter von 81 Jahren in St. Gallen starb. Wechselnde Vorstände und Eigentümerkreise schafften es nicht, gegen Gratis-Pornos im Internet und frischere Wettbewerber zu bestehen.

Beitrag zu gesellschaftlichem Wandel

Fast vergessen ist auch der Beitrag, den Rotermund in den 50er- und 60er-Jahren für gesellschaftlichen Wandel und einen freieren Umgang mit Sexualität leistete – gegen den härtesten Widerstand von Justiz und Kirche. Aus heutiger Sicht ist kaum noch nachvollziehbar, dass die Justiz rund 400 Strafverfahren gegen «Beate Uhse» führte, zumeist wegen «Beihilfe zur Unzucht» nach einem Strafparagrafen von 1919. Staatsanwälte warfen der Firma vor, sie verbreite «schleichendes Gift zur Versuchung der sexuellen Fantasie» und leiste der «Enthemmung und Entsittlichung» des Sexuallebens Vorschub.

Dabei waren die Produkte des Flensburger «Versands für Ehehygiene» denkbar harmlos. Kondome machten den grössten Teil des Umsatzes aus, dazu ein paar Bücher wie «Die vollkommene Ehe», Salben, Wäsche und angebliche Potenzmittel. Die geschäftstüchtige Beate Rotermund wusste den medialen Wirbel um ihre Auftritte vor Gericht für ihr Unternehmen zu nutzen und wurde gleichzeitig eine frühe Aufklärerin der prüden Nation.



«Die Unkenntnis und Fantasielosigkeit vieler war beängstigend», schrieb sie in ihrer Autobiografie. «Hunderte, Tausende von Briefen schrieb ich, und in jeder Zeile war ich bemüht zu vermitteln, dass Sex nichts Böses ist, sondern ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Zusammenlebens.»

Jugend in fortschrittlichem Elternhaus

Geboren wurde die spätere Unternehmerin als Beate Köstlin in privilegierte Verhältnisse: Sie wuchs auf einem grossen Gutshof in Ostpreussen auf. Ihre Mutter war eine der ersten Ärztinnen in Deutschland, ihre Eltern liberal und fortschrittlich. Die beiden Töchter der Familie hatten die gleichen Freiheiten wie der Sohn, über Sexualität wurde offen gesprochen.

Ausgebildet wurde Beate auf reformpädagogischen Schulen auf Juist und im Odenwald, solange das im Nationalsozialismus möglich war. Mit 15 Jahren wurde das sportliche Mädchen hessische Meisterin in Speerwurf, ging nach dem Abitur für ein Jahr nach England und absolvierte dann eine Ausbildung zur Pilotin. Alles ungewöhnlich für die Zeit.



Im Krieg heiratete Beate ihren Fluglehrer Hans-Jürgen Uhse, bekam 1943 ihren ersten Sohn Klaus und machte Karriere als Pilotin bei Privatfirmen und am Ende auch bei der Wehrmacht. Bei Kriegsende war sie Hauptmann der Luftwaffe und konnte mit ihrem Sohn und einem Kindermädchen mit einem Flugzeug nach Schleswig-Holstein flüchten. Da war ihr Mann bereits tot und auch die Eltern überlebten den Krieg nicht; sie wurden Opfer der Roten Armee. Nach einer kurzen Gefangenschaft war Beate Uhse im Alter von 26 Jahren eine mittellose und verwaiste Kriegerwitwe mit einem Kleinkind in einem Dorf in Schleswig-Holstein, so wie viele Flüchtlinge.

Richtiger Riecher und Hartnäckigkeit

Durch eine Reihe von Zufällen – aber auch mit dem richtigen Riecher für ein Geschäft – konnte sie mit einer einfachen Aufklärungsschrift über die fruchtbaren Tage der Frau ein Startkapital erwirtschaften. Damit war der Grundstein für das Imperium gelegt. «Beate Uhse» setzte sich durch, vor allem dank der Hartnäckigkeit der Gründerin. Anfang der 50er-Jahre gab es noch Dutzende ähnlicher Unternehmen, doch die meisten gaben bald auf, auch wegen der ständigen Attacken der Justiz.

Mit der sogenannten Sexwelle ab den späten 60er-Jahren und der Legalisierung der Pornografie für Erwachsene ab 1975 fielen die Schranken für das Wachstum von «Beate Uhse». Gemeinsam mit ihrem Sohn Ulrich Rotermund brachte sie das Unternehmen 1999 an die Börse. Nach drei Tagen erreichte das Papier einen Höchstkurs von gut 28 Euro, danach ging es nur noch bergab. Gehalten hat sich in Flensburg der Erotik-Versand «Orion», der im Wege der Realteilung aus der Firma «Beate Uhse» hervorging und heute von Maike Rotermund geleitet wird, einer Stiefenkelin von Beate Rotermund.



In ihrem privaten Leben war Beate Rotermund ein Familienmensch – und das war nicht immer eine Erfolgsgeschichte. Ihre grosse Liebe Ernst-Walter Rotermund zog sich früh aus der Firma zurück und wandte sich anderen Frauen zu. Nach 20 Jahren zog Beate Rotermund einen Schlussstrich und liess sich 1971 scheiden, nachdem ihr Mann ihr eine Ehe zu dritt vorgeschlagen hatte. Ihr neuer Freund war US-Amerikaner, 25 Jahre jünger und schwarz. Die Boulevardpresse flippte aus. Die Verbindung hielt fast zehn Jahre.

Feministinnen enttäuscht

Heute wird Beate Rotermund zwiespältig beurteilt. «Das ist alles andere als die Emanzipationsgeschichte einer Frau nach 1945, die für die sexuelle Freiheit und das Glück der Menschen kämpft», urteilt die Autorin Katrin Rönicke, die in diesen Tagen eine neue Biografie über Beate Rotermund veröffentlicht. Rönicke war nach ihren Recherchen «irgendwie enttäuscht», dass es der Firmengründerin mehr und mehr ums Geldverdienen gegangen sei. Für die Anti-Porno-Feministinnen um Alice Schwarzer war die Flensburgerin ohnehin ein rotes Tuch.

Die bürgerliche Gesellschaft machte am Ende ihren Frieden mit der Sex-Pionierin und verlieh ihr das Bundesverdienstkreuz. In Flensburg, wo sie einst nicht einmal in den lokalen Tennisverein aufgenommen wurde, erhielt sie zwar nicht die Ehrenbürgerwürde, durfte sich aber in das Goldene Buch der Stadt eintragen. Und dort gibt es seit einigen Jahren auch eine Beate-Rotermund-Strasse.

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Das Rätsel um dieses Pferd im verschneiten Schwarzwald bleibt vorerst ungelöst.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Feuerschutz: Demonstranten in der Nähe der Hong Kong Polytechnic University suchen Deckung unter Regenschirmen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bilder, die man gern sieht: Mitglieder der Terrormiliz IS nehmen – mit einem letzten Blick auf ihre Waffen – an einer Kapitulationszeremonie in der afghanischen Provinz Nangarhar teil.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein nicht alltägliches Bild schossen Polizeibeamten in Balve, Deutschland. 265 Mal löste ihr mobiler Blitzer in einer 50er-Zone &nbsp;aus, weil Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs waren. In einem Fall wird aber kein Bussgeldbescheid ins Haus flattern: Ein VW Golf fuhr mit 61 km/h durch die Messstelle – und zwar just in dem Moment, als auf dem Gehweg eine Mutter mit ihrem Kinderwagen vorbeilief.<br/>Bild: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Venedig auf Stegen: Seit einer Woche wird die pittoreske Lagunenstadt vom immer wiederkehrenden Hochwasser gebeutelt. Am Sonntag wurde die Venedig zum dritten Mal überflutet. Das Wasser stieg auf 150 Zentimeter über den normalen Meeresspiegel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Voll drauf: Bei den anhaltenden Protesten in Hongkong wird das Klima zwischen den Demonstranten und der Polizei immer schärfer. Die Sicherheitskräfte setzen nach eigenen Angaben nicht nur Wasserwerfer und Tränengas ein, sondern auch scharfe Munition.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wie jedes Jahr kam der Winter ganz plötzlich: Unerwarteter Schneefall in Ostbelgien führte zu Glätte auf vielen Strassen. Im Naturpark Hohes Venn kam ein Auto von der Fahrbahn ab und stiess gegen ein Verkehrsschild.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Berglauf: Teilnehmer quälen sich bei der Langstrecken-Weltmeisterschaft im Berglauf nahe Villa la Angostura im Süden der argentinischen Provinz Neuquén den Hang hoch.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Feuer nach verheerenden Buschfeuern übrig blieb – suchen sich diese beiden Kängurus im australischen Wollemi-Nationalpark für eine karge Mahlzeit zusammen.&nbsp;<br/>Bild: Keystone/EPA/JEREMY PIPER</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Wasser übrig blieb – nutzen Touristen in Venedig für eine Tasse Kaffee. Die Lagunenstadt wurde am Sonntag zum dritten Mal innert einer Woche überschwemmt.<br/>Bild: Keystoen/Emiliano Creeps/ANSA via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Sturm übrig blieb – schneidet die Feuer in Italien frei. Ein Unwetter hat in Rom für schwere Verwüstungen gesorgt.<br/>Bild: Keystone/EPA/FABIO FRUSTACI</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was von den Autos übrig blieb – nichts. Die deutsche Autobahn A5, normalerweise eine der stärksten befahrenen Fernverkehrsstrassen, wurde in der Nähe des Homburger Kreuzes für den Abriss einer Brücke komplett gesperrt.<br/>Bild: Keystone/AP Photo/Michael Probst</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=620&auto=format 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"src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den Beruf Kirchturmsteiger gibt es wirklich: Henrik Meger positioniert den zweiten sanierten Zeiger der Turmuhr auf der Ostseite der Lübecker Jakobikirche in Deutschland.<br/>Bild: Rainer Jensen/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/371bfddd-0039-44ba-abe2-bd2a5efc9494.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/371bfddd-0039-44ba-abe2-bd2a5efc9494.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/371bfddd-0039-44ba-abe2-bd2a5efc9494.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/371bfddd-0039-44ba-abe2-bd2a5efc9494.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/371bfddd-0039-44ba-abe2-bd2a5efc9494.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/371bfddd-0039-44ba-abe2-bd2a5efc9494.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bereits seit rund fünf Jahren treibt sich Schaf Maggie im Jonastal im deutschen Bundesland Thüringen herum. Einen Scherer hat das Tier seither nicht gesehen, weshalb die Wolle an seinem Leib auf 20 Kilogramm geschätzt wird. Das viele Material könnte dem Schaf im Gebüsch zum Verhängnis werden, oder auch, wenn es sich mit Wasser vollsaugt. Personen, die Maggie sichten, sollten deshalb versuchen, das Schaf einzufangen.<br/>Bild: Keystone/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/159cf84d-0342-4b97-a714-4b36145afc15.jpeg?rect=0%2C8%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/159cf84d-0342-4b97-a714-4b36145afc15.jpeg?rect=0%2C8%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/159cf84d-0342-4b97-a714-4b36145afc15.jpeg?rect=0%2C8%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/159cf84d-0342-4b97-a714-4b36145afc15.jpeg?rect=0%2C8%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/159cf84d-0342-4b97-a714-4b36145afc15.jpeg?rect=0%2C8%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/159cf84d-0342-4b97-a714-4b36145afc15.jpeg?rect=0%2C8%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kein Ende in Sicht: Menschen gehen knietief in Wasser über den überfluteten Markusplatz. In Venedig wurde ein Hochwasser-Rekordwert von 187 Zentimetern registriert. Das war der höchste Wert seit mehr als 50 Jahren. 90 Prozent der historischen Stadt standen unter Wasser. Inzwischen wurde der Markusplatz komplett gesperrt, denn die Hochwasserlage spitzt sich erneut zu.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Aufrüstung: In Hongkong testet ein Demonstrant eine selbstgebaute Schleuder. Seit Monaten kommt es in der ehemaligen britischen Kolonie zu Ausschreitungen zwischen regierungskritischen Demonstranten und der Polizei.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bilderstürmer: In Concepcion reissen Demonstranten eine Statue eines spanischen Konquistadoren nieder. In mehreren Städten Chiles ist es am Rande von regierungskritischen Massenkundgebungen erneut zu schweren Ausschreitungen gekommen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Apokalyptisch: Bedrohlich: Eine Rauchwalze schiebt sich über Colo Heights bei Sydney. In Australien haben sich die verheerendsten Buschbrände seit Jahren auf eine Fläche grösser als Zypern ausgebreitet.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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