Monica Kissling: «Im Oktober schlägt die Stunde der Wahrheit»

27.9.2019 - 07:26, Monica Kissling

Astrologin Monica Kissling: «Im Oktober kommt Verborgenes ans Licht»
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Astrologin Monica Kissling: «Im Oktober kommt Verborgenes ans Licht»

Was bringen uns die Sterne? Astrologin Monika Kissling alias Madame Etoile verrät es im «Bluewin»-Monatshoroskop.

24.09.2019

Es geht ans Eingemachte: Im Oktober wird klar, sagt Astrologin Monica Kissling, was alles nicht funktioniert. Beziehungen und Finanzen werden einem Stresstest unterzogen. Probleme wollen jetzt bei der Wurzel gepackt und gelöst werden.

Die Qualität des Monats wird hauptsächlich von Pluto gefärbt, dem Herrscher des Skorpions. Pluto ist eine äusserst machtvolle Kraft, auch wenn er 2006 seinen Planetenstatus verlor und seither zu den Zwergplaneten zählt. Plutos transformierende Energie ermöglicht tiefgreifende Wandlungsprozesse und steht für Wahrhaftigkeit.

Am 3. Oktober kommt Pluto zum Stillstand und nimmt damit eine dominante Position ein. Der Gott der Unterwelt fordert absolute Ehrlichkeit. Er bringt Verborgenes ans Licht: Geheimnisse und Schattenseiten, aber auch wertvolle Schätze. Er bringt Licht ins Dunkel und schafft Klarheit, was befreiend ist, nicht selten aber auch schmerzlich.

Anfang Monat setzt Pluto die Venus unter Druck: Die Göttin der Liebe und der schönen Dinge des Lebens befindet sich in seinem Spannungsfeld. Das kann ungemütlich werden, weil wir jetzt in Beziehungen auch mit unschönen Aspekten konfrontiert werden und uns nichts vormachen können. Wer sich etwas hat zu Schulden kommen lassen, aber auch, wer Schulden hat, muss reinen Tisch machen.



Dass die Venus über das Geld und Pluto über Schulden herrscht, deutet zudem für die Finanzmärkte auf einen heissen Oktober, vor allem, weil auch der Vollmond vom 13. Oktober und der Neumond vom 28. Oktober diesbezüglich sehr kritisch sind. So lohnt es sich, finanzielle Probleme rasch anzugehen und keinesfalls aufzuschieben. In der Komfortzone zu bleiben, ist im Oktober kaum möglich. Schon Anfang Monat muss Rechenschaft abgelegt werden.

Zittern müssen unter dem dominanten Pluto all jene, die etwas zu verbergen haben. Lügen haben im Oktober kurze Beine. Heisst: Man kommt nicht weit damit. Zittern müssen ausserdem die, die ihre Macht missbraucht haben. Dies vor allem unter dem Vollmond vom 13. Oktober, der exakt im Spannungsfeld von Pluto stattfindet.

Auch das Herrscherzeichen von Pluto, der leidenschaftliche Skorpion, prägt die Zeitqualität im Oktober stark, schon bevor die Sonne am 23. Oktober von der Waage in den Skorpion wechselt. Die Liebesgöttin Venus läuft ab 9. Oktober durch den Skorpion; der Kommunikationsplanet Merkur sogar schon ab dem 3. Oktober, sodass es im zwischenmenschlichen Bereich sehr intensiv wird.

Die Bedeutung des Skorpions wird zusätzlich verstärkt durch die Tatsache, dass Merkur am 31. Oktober im Skorpion rückläufig wird. Merkur wird aufgrund seiner Rückläufigkeit ungewöhnlich lange im Skorpion verweilen, nämlich bis zum 9. Dezember. So haben wir mehr als zwei Monate lang Zeit, um wirklich in die Tiefe zu gehen, Dinge aufzuarbeiten und grundlegende Lebensfragen zu klären.

Mit Merkur im Skorpion können wir zum Kern von Problemen vordringen und diese lösen. Wir können Dinge erkennen, die uns bisher verborgen waren, vielleicht auch, weil wir sie nicht wahrhaben wollten.

Monica Kissling alias Madame Etoile ist Astrologin mit eigener Praxis in Zürich. Seit 1987 deutet sie regelmässig für Printmedien, Radio und TV die Sterne.
Bild: Nico Morawitz

Natürlich sind im Waage-Monat ebenso die vermittelnden Qualitäten der Waage gefragt und zum Glück auch ausgeprägt. Der Konfliktplanet Mars befindet sich den ganzen Monat lang in der diplomatischen Waage, was intensivste diplomatische Aktivitäten auf den Plan ruft. Verhandeln und nochmals verhandeln, so lautet die Devise – auch wenn daraus ein Marathon wird.

Klar ist: Wer über taktisches Geschick verfügt, kann im Oktober sehr viel erreichen. Die Waage ist das Zeichen der Verhandlungen, der Kompromisse, der gemeinsamen Lösungen. Egomanen und Blender haben schlechte Karten. Darauf deutet auch die schwächere Besetzung der Feuerzeichen: Nur gerade Jupiter befindet sich noch in einem Feuerzeichen, dem Schützen. Dort kann er aber nur erfolgreich wirken, wenn wir bereit sind, vom hohen Ross zu steigen und mit anderen zu kooperieren.

Für den Schützen wie auch für die beiden anderen Feuerzeichen Widder und Löwe gilt: «Me first» ist im Oktober keine gute Devise. Andere Meinungen und Bedürfnisse wollen respektiert und berücksichtigt werden. Wer dazu nicht fähig ist, isoliert sich.

Im Oktober entfaltet sich die Qualität des Waage-Mondzyklus, der am 28. September begann. Der Waage-Neumond stand im Spannungsfeld des Planetoiden Chiron, während sich Saturn am Südmondknoten befand – keine einfache Konstellation, denn Schwachstellen, Fehler und Versäumnisse zeigen sich nun deutlich.

Im Oktober drängt sich somit eine sorgfältige Analyse auf – und je nach Situation die Korrektur von Fehlern, das Entsorgen von Altlasten, das Ausmisten, Aufräumen und Bereinigen. Ganz sicher geht es darum, für allfällige Fehler geradezustehen und die Konsequenzen zu ziehen.



Der Widder-Vollmond am 13. Oktober bildet den Höhepunkt des laufenden Mondzyklus. Dieser Vollmond ist sehr spannungsgeladen und dürfte geopolitisch intensive Machtkonflikte bringen, möglicherweise auch Turbulenzen an den Finanzmärkten. Beziehungen zwischen Nationen und Organisationen, aber auch private Partnerschaften werden einem Stresstest unterzogen. Dabei kann es zu einem Eklat und zum Beziehungsabbruch kommen.

Am 28. Oktober beginnt mit dem Skorpion-Neumond der nächste Mondzyklus, der viel Zündstoff und hohe Risiken birgt. Dieser Neumond steht im Spannungsfeld von Uranus, dem Planeten der Revolution und der Erneuerung. Gleichzeitig steht der Konfliktplanet Mars kritisch zu Saturn. Angestauter Druck dürfte sich nun heftig entladen.

Globale Konflikte spitzen sich zu; die Gefahr von kriegerischen Auseinandersetzungen steigt. Es kann auch zum Aufstand gegen Regierungen und Gesetzen sowie zu Tumulten kommen. Erschütterungen sind zudem an den Finanzmärkten nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich. Darüber hinaus ist die Erdbebengefahr erhöht.

Bei all den zu erwartenden Herausforderungen steht uns im Oktober auch sehr viel Energie zur Verfügung. Insbesondere stärken die Sterne unsere Selbstheilungskraft. Das Zusammentreffen von Neptun und Lilith Anfang Monat stimuliert unsere spirituelle Seite und hilft uns, achtsam zu sein.

Menschen, die ihr Herz öffnen und in turbulenten Zeiten ruhig bleiben, können tiefe und transformierende Erfahrungen machen, die ihnen eine gänzlich neue Perspektive eröffnen. Solche Menschen können auch anderen helfen, schwierige Umstände zu meistern und sich mit dem «Schicksal» zu versöhnen.

Im globalen Geschehen werden spirituelle Energien oft überschattet durch rücksichtslose Machthaber und nationale Interessen. Von der versöhnlichen und heilsamen Kraft spürt man dann nicht viel. Trotzdem wirkt diese hilfreiche Konstellation im Verborgenen, und es ist sehr gut möglich, dass nun «Lichtgestalten» in Erscheinung treten, die für eine friedliche Welt einstehen und anderen Menschen Mut machen.

Beruf und Kommunikation: Auf Kooperation setzen

Wenn Sie in diesem Monat auf Ihre innere Stimme hören und Ihrem Herzen treu sind, können Sie sich nicht nur Frustration ersparen, sondern vor allem Ihre wahre Bestimmung finden. Die Sterne unterstützen Sie nun bei der Selbstfindung. Als Fisch, Krebs oder Skorpion haben Sie einen direkten Draht nach innen, der Ihnen hilft, instinktiv richtig zu entscheiden.

Als Waage, Steinbock oder Widder fällt es Ihnen wohl schwerer, die innere Mitte zu finden, weil Sie vermutlich unter Entscheidungsdruck stehen. Gerade deshalb ist es aber wichtig, dass Sie Druck herausnehmen und sich nicht zu etwas drängen lassen.

Wenn Sie ein Stier, Löwe oder Wassermann sind, neigen Sie in diesem Monat zu Aktivismus und überstürzten Aktionen. Auch für Sie ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und sich zurückzunehmen. Schneller ist nicht immer besser!

Als Zwilling, Schütze oder Jungfrau sind Sie deutlich entspannter unterwegs als noch im September. Sie können sich jetzt neu ausrichten und wertvolle Kontakte knüpfen. Nutzen Sie die Gunst der Sterne, um Projekte mit Partnern aufzugleisen.

Anfang Oktober zeigt sich klar, was funktioniert und wo Sie allenfalls in einer Sackgasse stecken. Ziehen Sie Bilanz und gleich auch die notwendigen Konsequenzen. Es kann sich jetzt eine grundlegende Neuorientierung aufdrängen.



«Loslassen» heisst das Gebot der Stunde, wenn gar nichts mehr geht oder wenn selbst grösste Anstrengungen nicht zum Ziel führen. Falls Sie sich nicht voll und ganz für eine Sache engagieren können, lassen Sie es lieber ganz bleiben. Entschieden abgrenzen müssen Sie sich auch, wenn Sie geistig, psychisch oder physisch überfordert sind.

Dass sich nun zeigt, wo überall «der Wurm drin» ist, macht zwar wenig Freude, doch wenn wir aus Fehlern lernen, folgt Besseres nach. Dass Illusionen und Blasen platzen und Projekte scheitern, die nicht auf einer soliden Basis stehen, ist also gleichermassen die gute Nachricht: Endlich können nachhaltige Projekte entstehen.

Die leidenschaftlichen Sterne fordern im Oktober Ihr volles Engagement. Stehen Sie für Ihre Werte ein und verzichten Sie auf faule Kompromisse. Machen Sie Ressourcen frei für Aufgaben, die Sie wirklich begeistern und im Innersten berühren.

Und denken Sie daran: Sie müssen nicht alles allein machen. Suchen Sie Verbündete und pflegen Sie Beziehungen, bauen Sie Ihr Netzwerk aus. Der Kontaktplanet Merkur und die Venus, die Göttin der Liebe und der Freude, sind im Oktober gemeinsam unterwegs und helfen Ihnen, passende Partner für Ihre Herzensprojekte zu finden. Sie können sich jetzt gegenseitig inspirieren und unterstützen – eine Win-win-Situation!

Eine Standortbestimmung und gegebenenfalls eine Bereinigung ist im Oktober hauptsächlich in zwei Bereichen gefordert: im zwischenmenschlichen und im finanziellen. Denn: Ohne die richtigen Partner und ohne die nötigen Mittel kommen Sie nicht weit.

Am besten definieren Sie gleich Anfang Monat Ihre diesbezüglichen Bedürfnisse und Werte. Was ist Ihnen in der Zusammenarbeit das Wichtigste? Und welche finanziellen Voraussetzungen müssen gegeben sein? Und eben auch: Wo wollen Sie aussteigen? Falls Sie Schulden haben, müssen Sie diese jetzt zurückzahlen. Zum einen, weil ein weiterer Aufschub wohl nicht möglich ist, zum anderen, damit Sie freie Hand für Neues haben.

In der Woche vom 7. Oktober stellen sich gleich zwei Planeten quer: Saturn und Uranus. Saturn kann Widerstände und vorübergehende Blockaden bringen. Er prüft gewissermassen, ob es Ihnen wirklich ernst ist, ob Sie also die nötige Disziplin und Ausdauer aufbringen, um an einer Sache dranzubleiben, auch wenn sich Schwierigkeiten ergeben und Kritik laut wird.



Vor allem als Widder, Waage, Steinbock oder Krebs müssen Sie sich jetzt beweisen. Schalten Sie aber nicht auf stur, vor allem nicht gegenüber Vorgesetzten, die am längeren Hebel sitzen. Ohne Flexibilität und Kompromissbereitschaft geht es nicht.

Uranus, der Rebell unter den Planeten, verleitet vor allem Skorpione, Wassermänner, Stiere und Löwen zum Widerspruch. Verwechseln Sie Querulantentum aber nicht mit Originalität. Die Sterne fordern zwar Innovation, wozu das Querdenken gehört, doch wer nur provoziert, kann nichts Konstruktives bewirken.

Am 9. Oktober wird eine kritische Konstellation zwischen Mars und Chiron exakt, welche einige Tage vor- und nachwirkt. Mit Entscheidungen tun wir uns nun schwer. Entsprechend sollten wir uns Zeit lassen und nicht vorpreschen, denn die Gefahr von Fehlentscheidungen ist erhöht.

«Kampf oder Kapitulation?», das ist jetzt die Frage. Die Sterne meinen: Erst einmal auf Deeskalation setzen. Wenn sich die Gemüter beruhigt haben, können Sie an den Verhandlungstisch zurückkehren.

Ab 12. Oktober läuft Merkur durch den Bereich seiner späteren Rückläufigkeit. Projekte, die Sie jetzt aufgleisen, werden möglicherweise erst am 20. November spruchreif, wenn Merkur sich erneut auf der heutigen Position befindet.

Generell brauchen Anliegen, die in der zweiten Oktoberhälfte behandelt werden, mehr Zeit, um zu reifen. Rechnen Sie mit einem Zeitfenster bis in die erste Dezemberhälfte. Diese zeitliche Dehnung ist kein Nachteil, sondern dient im Gegenteil der seriösen Prüfung und der Nachhaltigkeit.

Bis Sie Ihr Ziel erreicht haben, müssen Sie Standhaftigkeit beweisen und sollten keine Angst vor Machtspielen haben. Am 13./14. Oktober entfaltet nämlich der Machtplanet Pluto seine ganze Kraft.

Es kommt zu heftigen Machtkonflikten, bei denen die Kräfteverhältnisse unter Umständen neu definiert werden. Es zeigt sich jetzt, wie gross Ihr Einfluss ist. Dieser hängt wiederum vor allem von Ihrem Beziehungsnetz ab, welches von unschätzbarem Wert sein kann.

Sie müssen jetzt auch über taktisches Geschick verfügen, damit Sie in schwierigen Verhandlungen nicht über den Tisch gezogen werden. Ebenso sollten Sie selbst unter schwierigsten Umständen Gesprächsbereitschaft signalisieren, denn im Alleingang sind Herausforderungen nicht zu meistern.

Womöglich müssen Sie sogar mit einem unliebsamen Partner oder Konkurrenten zusammenspannen. Immer wieder gilt es, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden. Wenn Ihnen dies gelingt, können Sie viel erreichen.

Nutzen Sie die Tage vom 15. bis 20. Oktober für wichtige Verhandlungen. Die verbindenden und versöhnlichen Kräfte sind trotz grosser Differenzen ausgeprägt. Erfolgreich vermitteln können Sie vor allem als Skorpion, Fisch oder Krebs. Wenn Sie in einem dieser Sternzeichen geboren sind, könnte Ihnen jetzt eine wichtige Kommunikationsaufgabe übertragen werden.

In der Woche vom 21. Oktober geht es erneut hart auf hart. Der Konfliktplanet Mars gelangt ins Spannungsfeld von Mondknoten und Saturn. Das spüren vor allem die kardinalen Sternzeichen Waage, Steinbock, Widder und Krebs. Unterschiedliche Positionen erschweren oder blockieren die Zusammenarbeit.



Die schwierige Frage ist nun: Sollen Sie hartnäckig auf Ihrer Position beharren oder nachgeben? Die Entscheidung können Sie fällen, wenn Sie sich die jeweiligen Konsequenzen bewusst machen. Was ist Ihnen wichtiger: Eine Kooperation aufrechtzuerhalten, auch wenn Sie mit wesentlichen Forderungen unterliegen? Oder gehen Sie in diesem Fall lieber getrennte Wege?

Die Woche vom 28. Oktober beginnt mit einem Neumond, der es in sich hat. Uranus, der Planet der plötzlichen Wendungen, kann Sie schlagartig mit veränderten Tatsachen konfrontieren. Grössere Turbulenzen fordern eine schnelle Reaktion. Nutzen Sie gerade jetzt Ihr Netzwerk. Handeln Sie nicht im Alleingang, sondern sprechen Sie sich ab.

Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein, auch wenn alles, was Sie jetzt tun können, ohnehin Risiken birgt. Nichtstun ist in so stürmischen Zeiten genauso gefährlich. Sie können jetzt nicht erwarten, dass sich die Dinge von selber regeln oder womöglich gar wieder beruhigen. Im Gegenteil: Es entwickelt sich gerade eine ungeheure Dynamik. Nehmen Sie also das Heft in die Hand und werden Sie aktiv.

Unter so starken Uranus-Konstellationen werden meist alle Regeln ausser Kraft gesetzt. Scheuen Sie sich also nicht, unkonventionelle Wege zu beschreiten. Es können sich nun Massnahmen aufdrängen, zu denen Sie unter normalen Umständen nicht greifen würden. Vor allem als Stier, Skorpion, Wassermann oder Löwe müssen Sie die Komfortzone verlassen und sich mit der Ungewissheit anfreunden. Sicherheit gibt es unter diesen Umständen nicht.

Auch für die anderen Sternzeichen gilt: Verlieren Sie trotz grossem Stress die Nerven nicht. Handeln Sie achtsam, und vor allem: Schöpfen Sie Ihr kreatives Potenzial aus. Öffnen Sie Ihren Geist und seien Sie bereit, neue Wege zu gehen. Die alten führen leider nicht mehr zum Ziel.

Nehmen Sie sich Zeit, um gute Lösungen zu entwickeln. Merkur ist vom 31. Oktober bis zum 20. November rückläufig. In diesem Zeitfenster können Sie herausfinden, was für Sie wirklich stimmig ist, und es können sich nochmals ganz neue Perspektiven eröffnen.

Liebe und Erotik: Die heissen Eisen anpacken

Die Liebessterne kündigen einen intensiven Monat an. Vieles berührt Sie jetzt tief und bewegt Sie stark. Pluto bringt ans Licht, was tief in Ihnen schlummert. Das können Wünsche sein, die Sie verdrängt haben, oder Leidenschaften, die Sie nicht gelebt haben. Aber auch ungelöste Probleme drängen an die Oberfläche. Packen Sie jetzt die heissen Eisen an.

Die Liebessterne fordern vor allem eines: Ehrlichkeit. Unter dem dominanten Pluto fällt es schwer, sich und anderen etwas vorzumachen. Stehen Sie also zu Ihren Bedürfnissen, gerade auch in Bezug auf die Sexualität. Weil die Sterne Ihre Leidenschaft im Oktober enorm stimulieren, ist es gut möglich, dass Sie sich in sexueller Hinsicht mehr oder etwas anderes wünschen.

Es kann auch sein, dass Sie jemanden kennenlernen, der Sie total in den Bann zieht, oder dass ein Geheimnis ans Licht kommt. Das alles führt zu einem intensiven Austausch mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner.



Dass Pluto die «Wahrheit» ans Licht bringt, löst im zwischenmenschlichen Bereich ganz viel aus. Beziehungskrisen lassen sich deshalb kaum vermeiden. Genau diese Krisen sind es aber auch, die Ihre Beziehung stärken, sodass sie nachher tiefer und erfüllender ist.

Die Liebessterne ermöglichen jetzt heilsame Wandlungsprozesse. Sie können Probleme an der Wurzel packen und lösen. Das ist vielleicht ein Kraftakt, aber ein sehr befreiender. Belastungen können abfallen, und der Weg wird frei für Neues.

Anfang Monat werden Sie von der Liebessehnsucht vielleicht regelrecht überwältigt. Möglicherweise haben Sie auch eine Eingebung, eine spontane Einsicht. Das Zusammentreffen von Lilith und Neptun in den Fischen öffnet Ihr Herz und schafft einen direkten Draht zu Ihren Träumen. Nehmen Sie die Botschaften aus Ihrem Unbewussten als Zeichen, mehr auf Ihr Herz zu hören und ihm zu folgen.

Die Sterne helfen Ihnen, instinktiv zu spüren, was für Sie richtig ist. Sie spüren aber auch, was Ihnen nicht guttut. Haben Sie in diesem Fall den Mut, loszulassen – in Frieden, ohne Kampf. Schaffen Sie Raum in Ihrem Herzen.

In friedlicher Mission unterwegs zu sein, mag in den Tagen um den 9. Oktober etwas schwerer fallen. Der Konfliktplanet Mars steht dann im Spannungsfeld von Chiron, was heissen kann, dass alte Wunden nochmals aufgerissen werden. Verletzendes Verhalten kann aus Unachtsamkeit erfolgen oder aber aus der eigenen Verletzung heraus, aus dem Gefühl der Enttäuschung.

Die Aufgabe besteht nun darin, schwierige Gefühle auszuhalten und anzunehmen, statt damit andere und sich selbst zu verletzen. Es geht darum, auch das anzunehmen, was Sie in einer Beziehung ablehnen. Geben Sie Ihren Widerstand auf. Akzeptieren, was ist, muss nicht bedeuten, dass Sie es «gut» finden, sondern im Gegenteil, dass Sie auf eine Wertung verzichten. Es ist, wie es ist.

Der Vollmond vom 13. Oktober bringt erneut auf Spannungen in Beziehungen. Vor allem Waagen, Steinböcke, Widder und Krebse sind jetzt gefordert. Sie müssen insbesondere darauf verzichten, Ihren Partner unter Druck zu setzen – und dürfen sich natürlich auch selber nicht unter Druck setzen lassen. Es besteht jetzt die Tendenz, in Beziehungen etwas erzwingen zu wollen. Das kann nicht gut kommen, denn die Liebe ist ein Kind der Freiheit.

Ab dem 15. Oktober ist Tauwetter: Es bilden sich gleich mehrere harmonische Konstellationen. Nutzen Sie die kommenden Tage, um wieder ins Gespräch zu kommen, falls Sie sich gestritten haben. Die günstigen Kommunikationssterne ermöglichen konstruktive Gespräche. Nehmen Sie sich viel Zeit, um wichtige Themen zu besprechen. Sie können sich nun auf einer sehr tiefen Ebene begegnen und zueinander finden.

Vom 18. bis 20. Oktober erwartet Sie ein wunderbar romantisches Liebeswochenende. Tauchen Sie schon am Freitag ins Liebesnest ab und geniessen Sie eine bereichernde Zeit zu zweit. Als Skorpion, Fisch oder Krebs werden Sie besonders verwöhnt.



Ab dem 21. Oktober stehen erneut Konflikte auf dem Programm – wiederum vor allem für Waagen, Steinböcke, Widder und Krebse. Weichen Sie keinesfalls aus, sondern stellen Sie sich der Auseinandersetzung. Wenn es Ihnen gelingt, Ihren Standpunkt zu vertreten, ohne Ihre Partnerin oder Ihren Partner zu verletzen, können Sie einen belastenden Konflikt ein für allemal lösen.

Leicht wird es aber nicht, denn die Gefahr ist gross, dass heftige Kritik geübt wird, Vorwürfe gemacht oder unerfüllbare Forderungen gestellt werden. Letzteres kann bedeuten, dass Sie Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner ein Ultimatum stellen. Tun Sie dies nur, wenn es Ihnen wirklich ernst ist, wenn Sie also unter keinen Umständen bereit sind, die Beziehung weiterzuführen, falls Ihre Anliegen kein Gehör finden.

Wenn sich ein Konflikt auch mit grössten Anstrengungen oder weitestgehendem Entgegenkommen Ihrerseits nicht lösen lässt, kann die Zeit reif sein, einen Schlussstrich zu ziehen. Lösen Sie sich in diesem Fall aus einer belastenden Beziehung.

Am 24./25. Oktober zeigen sich die Liebes- und Erotiksterne nochmals von der äusserst leidenschaftlichen und sehr erfreulichen Seite. Die Liebe zieht Sie magisch in den Bann – Widerstand ist zwecklos. Lassen Sie sich verführen oder werfen Sie Ihre Netze aus. Sie können jetzt eine tiefe Seelenverbundenheit und tollen Sex erleben.

Der Neumond vom 28. Oktober lässt den Oktober mit einem wahren «Knaller» ausklingen. Wenn Ihre Beziehung auf einem soliden Fundament steht, müssen Sie nichts befürchten. Im Gegenteil: Sie können jetzt einen Durchbruch im positiven Sinn erfahren und Ihre Beziehung neu gestalten, sodass sie Ihnen noch viel mehr Lust bereitet.

Schwierig wird es jedoch, wenn Sie sich gegenseitig zu wenig Freiraum zugestehen oder die Partnerin oder den Partner gar kontrollieren und Besitzansprüche stellen. In diesem Fall ist jetzt ein Befreiungsschlag fällig.

Zur Person: Monica Kissling

Monica Kissling alias Madame Etoile ist Astrologin mit eigener Praxis in Zürich. Sie bietet Beratungen für Privatpersonen und Unternehmen an, hält Referate und leitet Workshops. Seit 1987 ist sie regelmässig für Printmedien, Radio und TV tätig. Sie offeriert auch persönliche Beratungen.

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Zuvor hatte der 80-jährige Lenker die Oberleitung einer Bahnstrecke gekappt. Er musste von Polizisten mit einer Leiter aus dem Führerhaus gerettet werden.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ed092be6-89de-45d9-997a-6381ec277794.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ed092be6-89de-45d9-997a-6381ec277794.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ed092be6-89de-45d9-997a-6381ec277794.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ed092be6-89de-45d9-997a-6381ec277794.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ed092be6-89de-45d9-997a-6381ec277794.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ed092be6-89de-45d9-997a-6381ec277794.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lustiges Studentenleben: Auf der Patronatsfeier der Uni Granada werden Neuankömmlinge bunt bemalt. Den beiden neuen Studentinnen scheint das Ritual zu gefallen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/9c7c34ab-681c-44c2-8481-edc3db99a052.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/9c7c34ab-681c-44c2-8481-edc3db99a052.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/9c7c34ab-681c-44c2-8481-edc3db99a052.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/9c7c34ab-681c-44c2-8481-edc3db99a052.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/9c7c34ab-681c-44c2-8481-edc3db99a052.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/9c7c34ab-681c-44c2-8481-edc3db99a052.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ausserordentlicher Kehrichthaufen: Ein riesiger Müllberg wurde im japanischen Nagano nach den Schäden durch den ungewöhnlich zerstörerischen des Taifuns «Hagibis» zusammengetragen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/44ac03ce-5d03-479f-8066-3b1b5ab91db3.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/44ac03ce-5d03-479f-8066-3b1b5ab91db3.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/44ac03ce-5d03-479f-8066-3b1b5ab91db3.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/44ac03ce-5d03-479f-8066-3b1b5ab91db3.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/44ac03ce-5d03-479f-8066-3b1b5ab91db3.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/44ac03ce-5d03-479f-8066-3b1b5ab91db3.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Reizstoff: In Beirut setzen Polizisten Tränengas gegen Demonstranten ein. Bei Protesten gegen die Steuerpläne der libanesischen Regierung war es zu Zusammenstössen gekommen<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a4748454-a4a3-42b8-9fc4-f72ac7e48e11.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a4748454-a4a3-42b8-9fc4-f72ac7e48e11.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a4748454-a4a3-42b8-9fc4-f72ac7e48e11.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a4748454-a4a3-42b8-9fc4-f72ac7e48e11.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a4748454-a4a3-42b8-9fc4-f72ac7e48e11.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a4748454-a4a3-42b8-9fc4-f72ac7e48e11.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kräfte der Natur: In Falmouth, Bundesstaat Massachusetts, fotografiert ein Verkehrsteilnehmer eine Ulme, die bei einem Sturm aus dem Erdreich gerissen wurde.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/d7e7dc5e-ba17-44a7-8992-6b81735f4211.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/d7e7dc5e-ba17-44a7-8992-6b81735f4211.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/d7e7dc5e-ba17-44a7-8992-6b81735f4211.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/d7e7dc5e-ba17-44a7-8992-6b81735f4211.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/d7e7dc5e-ba17-44a7-8992-6b81735f4211.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/d7e7dc5e-ba17-44a7-8992-6b81735f4211.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Prinz William (4.v.r) besucht mit seiner Frau Kate (4.v.l.) auf der gemeinsamen Pakistan-Reise eine Kalasha-Gemeinschaft. Der gegenseitige Anblick scheint den beiden überraschend viel Freude zu bereiten.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c677e54a-a39f-4f66-9d7f-3566aec6361d.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c677e54a-a39f-4f66-9d7f-3566aec6361d.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c677e54a-a39f-4f66-9d7f-3566aec6361d.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c677e54a-a39f-4f66-9d7f-3566aec6361d.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c677e54a-a39f-4f66-9d7f-3566aec6361d.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c677e54a-a39f-4f66-9d7f-3566aec6361d.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eruption: Indonesion hat einen der aktivisten und gefährlichsten Vulkane der Welt. Der Anak Krakatau, der gestern wieder ausbrach, forderte 2018 nach einem Ausbruch und folgendem Tsunami das Leben von 300 Menschen<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c2f45fb7-66b1-449d-8c4a-5674aec7655a.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c2f45fb7-66b1-449d-8c4a-5674aec7655a.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c2f45fb7-66b1-449d-8c4a-5674aec7655a.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c2f45fb7-66b1-449d-8c4a-5674aec7655a.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c2f45fb7-66b1-449d-8c4a-5674aec7655a.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c2f45fb7-66b1-449d-8c4a-5674aec7655a.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nach dem Taifun: Anwohner der japanischen Stadt Mito betrachten die Schäden, die Taifun «Hagibis» hinterlassen hat<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/7c37c213-883b-4705-a111-b339ec2dff1b.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/7c37c213-883b-4705-a111-b339ec2dff1b.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/7c37c213-883b-4705-a111-b339ec2dff1b.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/7c37c213-883b-4705-a111-b339ec2dff1b.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/7c37c213-883b-4705-a111-b339ec2dff1b.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/7c37c213-883b-4705-a111-b339ec2dff1b.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Verbrannte Erde: Ein Mann schaut südlich von Beirut auf verbrannte Felder. Eine Hitzewelle hat im Libanon für die schwersten Waldbrände seit Jahrzehnten gesorgt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/8433156b-1f1b-40a5-bc7f-8a17f69655de.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/8433156b-1f1b-40a5-bc7f-8a17f69655de.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/8433156b-1f1b-40a5-bc7f-8a17f69655de.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/8433156b-1f1b-40a5-bc7f-8a17f69655de.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/8433156b-1f1b-40a5-bc7f-8a17f69655de.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/8433156b-1f1b-40a5-bc7f-8a17f69655de.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Im Raum Anklam, Deutschland, dürften einige Personen nun wissen, warum sie ewig auf ihre Post warteten. An mehreren Plätzen wurden hier etliche Zeitungen und teils geöffnete Briefe und Pakete gefunden. Wie die Polizei von der Post erfuhr, wird hier intern bereits ermittelt – und zwar gegen einen ehemaligen Mitarbeiter.<br/>Bild: Handout Polizei Anklam</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/d9ad5477-28ba-4a14-9722-3c565d233e0f.jpeg?rect=0%2C54%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/d9ad5477-28ba-4a14-9722-3c565d233e0f.jpeg?rect=0%2C54%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/d9ad5477-28ba-4a14-9722-3c565d233e0f.jpeg?rect=0%2C54%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/d9ad5477-28ba-4a14-9722-3c565d233e0f.jpeg?rect=0%2C54%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/d9ad5477-28ba-4a14-9722-3c565d233e0f.jpeg?rect=0%2C54%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/d9ad5477-28ba-4a14-9722-3c565d233e0f.jpeg?rect=0%2C54%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Aus und vorbei: Bei der «Bridgestone Solar Challenge» in Australien ist das bis dahin führende Fahrzeug ausgeschieden. Das «Solar team Twente» aus den Niederlanden wurde von starken Winden von der Strecke geschleudert und stark beschädigt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/40f24a0f-7bd3-49b0-b9d6-c690001c383c.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/40f24a0f-7bd3-49b0-b9d6-c690001c383c.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/40f24a0f-7bd3-49b0-b9d6-c690001c383c.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/40f24a0f-7bd3-49b0-b9d6-c690001c383c.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/40f24a0f-7bd3-49b0-b9d6-c690001c383c.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/40f24a0f-7bd3-49b0-b9d6-c690001c383c.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der Märchenprinz galoppiert an: Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat propagandawirksam auf dem Rücken eines weissen Pferds auf dem höchsten Berg der koreanischen Halbinsel für Fotos posiert. Kim habe den Berg Paektu erklommen, «auf einem weissen Pferd durch den ersten Schnee reitend», hiess es in den Staatsmedien.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/371e66db-2938-4dc4-9c46-b932f95da058.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/371e66db-2938-4dc4-9c46-b932f95da058.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/371e66db-2938-4dc4-9c46-b932f95da058.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/371e66db-2938-4dc4-9c46-b932f95da058.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/371e66db-2938-4dc4-9c46-b932f95da058.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/371e66db-2938-4dc4-9c46-b932f95da058.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Big Apple»: Feuerrot steht der Mond steht hinter dem One World Trade Center.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/20ceeba8-f3f9-4492-806d-3359d81b5c11.jpeg?rect=0%2C32%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/20ceeba8-f3f9-4492-806d-3359d81b5c11.jpeg?rect=0%2C32%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/20ceeba8-f3f9-4492-806d-3359d81b5c11.jpeg?rect=0%2C32%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/20ceeba8-f3f9-4492-806d-3359d81b5c11.jpeg?rect=0%2C32%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/20ceeba8-f3f9-4492-806d-3359d81b5c11.jpeg?rect=0%2C32%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/20ceeba8-f3f9-4492-806d-3359d81b5c11.jpeg?rect=0%2C32%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Freund und Helfer in der Not: Ins Hannover, Deutschland, sind Polizeikräfte mit ihrem Einsatzfahrzeug in einer überfluteten Unterführung liegen geblieben und warten nun auf Hilfe durch die Feuerwerhr.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/bd5dd612-e155-47cb-a381-88f90be9cd54.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/bd5dd612-e155-47cb-a381-88f90be9cd54.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/bd5dd612-e155-47cb-a381-88f90be9cd54.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/bd5dd612-e155-47cb-a381-88f90be9cd54.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/bd5dd612-e155-47cb-a381-88f90be9cd54.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/bd5dd612-e155-47cb-a381-88f90be9cd54.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Historisches Geisterspiel: Nord- und Südkorea haben in einem Qualifikationsspiel zur Fussball-WM 2022 0:0 gespielt – vor leeren Rängen in Pjöngjang und ohne Fernsehübertragung. Das letzte Aufeinandertreffen beider Mannschaften, deren Länder offiziell noch im Krieg sind, ist 29 Jahre her.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/cc84385f-a8b4-44c7-bb42-2c64ba8f28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/cc84385f-a8b4-44c7-bb42-2c64ba8f28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/cc84385f-a8b4-44c7-bb42-2c64ba8f28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/cc84385f-a8b4-44c7-bb42-2c64ba8f28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/cc84385f-a8b4-44c7-bb42-2c64ba8f28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/cc84385f-a8b4-44c7-bb42-2c64ba8f28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Geladen und zur Abfahrt bereit: Ein Akku-Testzug steht im Hauptbahnhof von Kiel, Deutschland, Der Schweizer Zugbauer Stadler Rail und der Nahverkehrsbund Schleswig-Holstein wollen ab 2022 auf einigen Strecken 55 Batterie-Triebwagen einsetzen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/ea6c597e-65b5-4669-906f-598dc13ba9bd.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/ea6c597e-65b5-4669-906f-598dc13ba9bd.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/ea6c597e-65b5-4669-906f-598dc13ba9bd.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/ea6c597e-65b5-4669-906f-598dc13ba9bd.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/ea6c597e-65b5-4669-906f-598dc13ba9bd.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/ea6c597e-65b5-4669-906f-598dc13ba9bd.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In der thailändischen Provinz Krabi haben Einwohner eine riesige Königskobra gesichtet, die ihre Gegend unsicher machte. Die herbeigerufenen Schlangenfänger einer Tierschutzorganisation erwischten die vier Meter lange und 15 Kilogramm schwere Giftnatter schliessich in einem Abflussrohr. Das Tier wurde in einem Naturschutzgebiet ausgesiedelt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/6799938f-575e-429e-ac37-ee88711fada3.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/6799938f-575e-429e-ac37-ee88711fada3.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/6799938f-575e-429e-ac37-ee88711fada3.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/6799938f-575e-429e-ac37-ee88711fada3.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/6799938f-575e-429e-ac37-ee88711fada3.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/6799938f-575e-429e-ac37-ee88711fada3.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Suche im Schlamm: Yoshiki Yoshimura (17) tastet im Schlamm nach allem, was in seinem von Taifun «Hagibis» zerstörten Zuhause noch zu retten ist. Die Lage in Japan nach dem verheerenden Taifun bleibt angespannt. Noch immer werden Menschen vermisst. Und die Zahl der Toten steigt weiter.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/eac80388-52e3-414e-ad93-b2a6056b7910.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/eac80388-52e3-414e-ad93-b2a6056b7910.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/eac80388-52e3-414e-ad93-b2a6056b7910.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/eac80388-52e3-414e-ad93-b2a6056b7910.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/eac80388-52e3-414e-ad93-b2a6056b7910.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/eac80388-52e3-414e-ad93-b2a6056b7910.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Achtjähriger und sein fünf Jahre alter Bruder sind in Hagen, Deutschland, mit dem Wagen ihrer Eltern auf eine nächtliche Spritztour gegangen. Die Buben kamen nicht weit und kollidierten laut Polizei «mit einem geparkten Anhänger, der wiederum in ein weiteres geparktes Auto geschoben wurde». Verletzt wurde niemand, aber auch das Auto der Strolche wurde so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste.<br/>Bild: Polizei Hagen/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/35ae4dd6-0d50-4726-a6ed-54807c55a1f5.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/35ae4dd6-0d50-4726-a6ed-54807c55a1f5.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/35ae4dd6-0d50-4726-a6ed-54807c55a1f5.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/35ae4dd6-0d50-4726-a6ed-54807c55a1f5.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/35ae4dd6-0d50-4726-a6ed-54807c55a1f5.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/35ae4dd6-0d50-4726-a6ed-54807c55a1f5.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kult: Eine Heilerin verehrt auf einem Berg in Venezuela mit einem Ritual die mythische indigene Königin Maria Lionza. Die Gläubigen bitten um spirituelle Heilung und Schutz vor Hexerei oder danken der Göttin für die Heilung einer Krankheit.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/b01d716d-5206-449b-861d-e83a43712048.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/b01d716d-5206-449b-861d-e83a43712048.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/b01d716d-5206-449b-861d-e83a43712048.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/b01d716d-5206-449b-861d-e83a43712048.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/b01d716d-5206-449b-861d-e83a43712048.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/b01d716d-5206-449b-861d-e83a43712048.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ausschreitungen: Feuerwehrleute versuchen, einen Brand in einem Migrantenlager auf der griechischen Insel Samos zu löschen. In dem völlig überfüllten Lager ist es zu Schlägereien zwischen Migranten aus Syrien und Afghanistan gekommen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/dce19631-36f1-4f3a-8b39-266558eb56a8.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/dce19631-36f1-4f3a-8b39-266558eb56a8.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/dce19631-36f1-4f3a-8b39-266558eb56a8.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/dce19631-36f1-4f3a-8b39-266558eb56a8.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/dce19631-36f1-4f3a-8b39-266558eb56a8.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/dce19631-36f1-4f3a-8b39-266558eb56a8.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit einer eindrucksvollen Militärparade beging Spanien in Madrid den Nationalfeiertag. Mit der «Rojigualda» genannten Flagge des Landes sollte auch ein Fallschirmjäger vor den Augen von König Felipe VI. landen. Leider passierte dem Mann aber ein spektakuläres Missgeschick. Er rauschte in eine Strassenlaterne, blieb hier hängen und konnte erst nach einiger Zeit befreit werden.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/6d6a7bf0-f65f-45fe-939d-257d5a06c737.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/6d6a7bf0-f65f-45fe-939d-257d5a06c737.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/6d6a7bf0-f65f-45fe-939d-257d5a06c737.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/6d6a7bf0-f65f-45fe-939d-257d5a06c737.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/6d6a7bf0-f65f-45fe-939d-257d5a06c737.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/6d6a7bf0-f65f-45fe-939d-257d5a06c737.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Teilnehmer eines «Do it Yourself»-Kurses haben bei der deutschen Bestattungsfirma «Abschied» aus vorgefertigten Brettern einen Sarg gebastelt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/9820e7a3-6ca6-40f1-8783-2fd75a1fc7cb.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/9820e7a3-6ca6-40f1-8783-2fd75a1fc7cb.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/9820e7a3-6ca6-40f1-8783-2fd75a1fc7cb.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/9820e7a3-6ca6-40f1-8783-2fd75a1fc7cb.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/9820e7a3-6ca6-40f1-8783-2fd75a1fc7cb.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/9820e7a3-6ca6-40f1-8783-2fd75a1fc7cb.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kürbis-Könige: In Belgien hat man offensichtlich ein besonders gutes Händchen für gigantische Gewächse. Bei den Europameisterschaften im Kürbiswiegen in Ludwigsburg, Deutschland, sind gleich drei Belgier auf dem Siegertreppchen gelandet: und zwar mit Kürbissen zwischen 1013 und 860 Kilogramm.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/ea35066a-8dab-47be-8431-75204a471814.jpeg?rect=0%2C130%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/ea35066a-8dab-47be-8431-75204a471814.jpeg?rect=0%2C130%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/ea35066a-8dab-47be-8431-75204a471814.jpeg?rect=0%2C130%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/ea35066a-8dab-47be-8431-75204a471814.jpeg?rect=0%2C130%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/ea35066a-8dab-47be-8431-75204a471814.jpeg?rect=0%2C130%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/ea35066a-8dab-47be-8431-75204a471814.jpeg?rect=0%2C130%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Pulverisiert: In der Nähe von Hampton, US-Bundesstaat Georgia, ist bei der Atlanta-Flugshow ein Jet der Royal Canadian Air Force abgestürzt und in Flammen aufgegangen. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/8113d666-de1c-4dba-8350-70e5596dd0f1.jpeg?rect=0%2C187%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/8113d666-de1c-4dba-8350-70e5596dd0f1.jpeg?rect=0%2C187%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/8113d666-de1c-4dba-8350-70e5596dd0f1.jpeg?rect=0%2C187%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/8113d666-de1c-4dba-8350-70e5596dd0f1.jpeg?rect=0%2C187%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/8113d666-de1c-4dba-8350-70e5596dd0f1.jpeg?rect=0%2C187%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/8113d666-de1c-4dba-8350-70e5596dd0f1.jpeg?rect=0%2C187%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Heftige Kollision: In Basel sind am Sonntagvormittag Bus und ein Tram der Basler Verkehrsbetriebe zusammengestossen. 17 Personen mussten ins Spital, darunter der Tramführer.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/dcee454e-9c55-4f40-9130-6b660be437c7.jpeg?rect=0%2C6%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/dcee454e-9c55-4f40-9130-6b660be437c7.jpeg?rect=0%2C6%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/dcee454e-9c55-4f40-9130-6b660be437c7.jpeg?rect=0%2C6%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/dcee454e-9c55-4f40-9130-6b660be437c7.jpeg?rect=0%2C6%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/dcee454e-9c55-4f40-9130-6b660be437c7.jpeg?rect=0%2C6%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/14/dcee454e-9c55-4f40-9130-6b660be437c7.jpeg?rect=0%2C6%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ob die auch hilft? Ein Demonstrant schützt sich bei einem Zusammenstoss mit der Polizei in Quito mit einer selbstgebauten Atemmaske. Allerdings soll es nach zehn Tagen anhaltender Proteste in Ecuador nun Gespräche zwischen Regierung und der Führung der indigenen Völker geben.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/59f7fd49-3848-4efe-a913-82b25926c33d.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/59f7fd49-3848-4efe-a913-82b25926c33d.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/59f7fd49-3848-4efe-a913-82b25926c33d.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/59f7fd49-3848-4efe-a913-82b25926c33d.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/59f7fd49-3848-4efe-a913-82b25926c33d.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/59f7fd49-3848-4efe-a913-82b25926c33d.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Demokratie-Aktivisten haben auf dem Gipfel des Lion Rock in Hongkong eine vier Meter hohe Statue als Symbol der Freiheit errichtet.&nbsp;«Lady Liberty» sendet mit Gasmaske, Schutzbrille, Helm und Regenschirm ein starkes Signal an Peking.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/54f272d0-0ff4-4a0d-b735-bef6aa909c68.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/54f272d0-0ff4-4a0d-b735-bef6aa909c68.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/54f272d0-0ff4-4a0d-b735-bef6aa909c68.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/54f272d0-0ff4-4a0d-b735-bef6aa909c68.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/54f272d0-0ff4-4a0d-b735-bef6aa909c68.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/54f272d0-0ff4-4a0d-b735-bef6aa909c68.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kopfüber ins Geschichtsbuch: US-Superstar Simone Biles hat einen weiteren Rekord der Turngeschichte gebrochen. Die 22-Jährige aus Texas gewann bei der Turn-WM in Stuttgart am Schwebebalken ihr viertes Gold in Stuttgart und hat nun insgesamt 24 WM-Medaillen bei Weltmeisterschaften gewonnen.&nbsp;<br><br/>Bild: Tom Weller/DPA</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/ad3314f5-c34a-4db9-9a9a-6ab06b4d1f95.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/ad3314f5-c34a-4db9-9a9a-6ab06b4d1f95.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/ad3314f5-c34a-4db9-9a9a-6ab06b4d1f95.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/ad3314f5-c34a-4db9-9a9a-6ab06b4d1f95.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/ad3314f5-c34a-4db9-9a9a-6ab06b4d1f95.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/ad3314f5-c34a-4db9-9a9a-6ab06b4d1f95.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Kalifornien müssen etliche Menschen vor einem Flammenmeer fliehen, das ihre Häuser zu verschlingen droht. Einige Gebäude sind bereits zerstört&nbsp;— und es könnten noch mehr werden: Heftige Winde fachen die Buschfeuer an.<br/>Bild: David Swanson/FRE 171705/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/bff416c2-b8a4-461f-82b1-a955f01694c5.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/bff416c2-b8a4-461f-82b1-a955f01694c5.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/bff416c2-b8a4-461f-82b1-a955f01694c5.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/bff416c2-b8a4-461f-82b1-a955f01694c5.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/bff416c2-b8a4-461f-82b1-a955f01694c5.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/bff416c2-b8a4-461f-82b1-a955f01694c5.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Worüber das Mädchen wohl staunt?&nbsp;Beim Besuch einer Grundschule in Beaconsfield weiss der britische Premierminister Boris Johnson zumindest eine junge Schülerin zu begeistern.<br/>Bild: Alastair Grant/PA Wire/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/dceaa13c-2d89-4d33-9cb1-0a6498c52ae7.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/dceaa13c-2d89-4d33-9cb1-0a6498c52ae7.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/dceaa13c-2d89-4d33-9cb1-0a6498c52ae7.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/dceaa13c-2d89-4d33-9cb1-0a6498c52ae7.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/dceaa13c-2d89-4d33-9cb1-0a6498c52ae7.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/dceaa13c-2d89-4d33-9cb1-0a6498c52ae7.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Volle Konzentration: Kinder stehen in Startposition für ein Fahrradrennen im malaysischen Kuantan.<br/>Bild: Zulfaidi Muhammad (str)/BERNAMA/dpa</p>" } ]
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