Monica Kissling: «Die Sterne stehen im Juli auf Neuanfang»

28.6.2019 - 00:00, Monica Kissling

Astrologin Monica Kissling: «Die Sterne stehen auf Neuanfang»
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Astrologin Monica Kissling: «Die Sterne stehen auf Neuanfang»

Im Juli kann man laut der Astrologin Monica Kissling Widerstände und Ängste überwinden und Blockaden lösen. Gleichzeitig sollte man sich darauf vorbereiten, eine neue Verantwortung zu übernehmen.

27.06.2019

Im Juli kann man laut der Astrologin Monica Kissling Widerstände und Ängste überwinden und Blockaden lösen. Gleichzeitig sollte man sich darauf vorbereiten, eine neue Verantwortung zu übernehmen.

Der Juli ist aus astrologischer Sicht ein bedeutsamer Monat, denn er beginnt mit einer Sonnenfinsternis am 2. Juli, auf die am 16. Juli eine Mondfinsternis folgt. Finsternisse zeigen stets wichtige Entwicklungen an und setzen neue Prioritäten – global und persönlich. Einschneidende Ereignisse führen meist zu einer neuen Ausgangslage.

Geopolitisch deuten die Finsternisse auf eine sehr bewegte und unruhige Zeit. Regierungen und Führungspersönlichkeiten, die gegen die Interessen des Volkes handeln, könnten gestürzt werden. In den Tagen vom 9. bis 14. Juli sind die Kräfte des Widerstands und der Revolution besonders stark. Sie niederzudrücken, das wird ohne Machtmissbrauch schwer möglich sein. Auch Machtkonflikte zwischen Staaten spitzen sich zu.

Persönlich können Sie die Finsternisse als Zeichen für eine Neuausrichtung verstehen, vor allem, wenn Sie im Sternzeichen Krebs, Steinbock, Widder oder Waage geboren wurden. Es geht jedoch nicht darum, möglichst schnell etwas Neues auf die Beine zu stellen. Im Gegenteil: Es sind vor allem innere Ablösungs- und Neuorientierungsprozesse angesagt, denn Merkur ist rückläufig. Den Juli können Sie nutzen, um Dinge abzuschliessen, die nicht mehr passen, und um sich auf neue Projekte vorzubereiten.

Loslassen ist die Voraussetzung für einen Neubeginn. Dieses Loslassen ist vor allem ein emotionaler Prozess: sich lösen von Gewohnheiten, von Vertrautem oder von Menschen und Arbeitskollegen, die Ihnen ein Gefühl der Geborgenheit vermittelt haben – es ist hier auch eine Auseinandersetzung mit Ihren Ängsten gefordert.

Die prominente Konstellation von Saturn am Südmondknoten symbolisiert sowohl die Notwendigkeit als auch die Chance, Ängste, Unzulänglichkeitsgefühle und Blockaden zu überwinden. So können Sie sich im Juli aus belastenden Situationen lösen oder aus schädlichen Verhaltensweisen aussteigen. Sie können Ballast abwerfen und dort einen Schlussstrich ziehen, wo es nicht mehr passt.

Ideal sind die Juli-Sterne auch, wenn Sie Ihre Wohnung entrümpeln wollen – allerdings nur, wenn es Ihnen ein inneres Bedürfnis ist. Sie sollten sich in diesem Monat nicht widerwillig zusätzliche Verpflichtungen auferlegen, denn es können Verpflichtungen auf Sie zukommen, mit denen Sie nicht gerechnet haben, vor allem im familiären Umfeld. Saturn bedeutet immer auch Verantwortung – für Menschen, die Ihnen nahestehen, aber natürlich auch für sich selbst, im Sinne der Selbstfürsorge. Sorgen Sie für eine gute Abgrenzung.

Alte Geschichten könnten Sie im Juli nochmals intensiv beschäftigen und zum Handeln zwingen. Familienangelegenheiten und Familienangehörige stehen dabei im Zentrum. Je nach persönlicher Familiensituation ist Loslassen angezeigt oder aber das Übernehmen einer zusätzlichen Verpflichtung. In jedem Fall sollten Sie nicht den Status quo verteidigen. Heisst: sich weder an Menschen klammern, die eigene Wege gehen wollen, noch sich aus der Verantwortung stehlen, wenn Nahestehende auf Ihre Unterstützung angewiesen sind.

Es ist vielleicht nicht immer leicht, zu unterscheiden, was in einer bestimmten Situation das Richtige ist. Spüren Sie in diesem Fall in sich hinein: Wie fühlt sich Ihre Beziehung zu einem nahestehenden Menschen an? Können Sie anderen geben, was sie brauchen, und fühlen Sie sich genährt? Oder fühlen Sie sich zurückgewiesen und kämpfen auf verlorenem Posten?

Die gute Nachricht: Im Juli haben Sie einen direkten Draht zu Ihren Gefühlen und Bedürfnissen. Sie spüren klar, was Sie brauchen. Darüber hinaus sind Sie sehr inspiriert und lassen sich auch gern von anderen Menschen inspirieren. Die vorherrschenden Elemente Feuer und Wasser stimulieren Ihre Kreativität, Ihre Leidenschaft, Ihre Spontanität, Ihre Begeisterungskraft und Ihre Risikolust. So können Sie Gegensteuer geben, wenn Ängste (vor Ihrem eigenen Mut) aufkommen.

Unter den emotionalen Sternen sind Sie im Juli sowohl empfindsam wie auch empfindlich und nehmen alles sehr persönlich. Merkur wird am 8. Juli und Chiron am 9. Juli stationär, beide in Feuerzeichen. Da sind Sie schnell in Ihrem Stolz verletzt und reagieren verärgert, wenn Dinge nicht so laufen, wie Sie es wollen. Letzteres ist denn auch wahrscheinlich: Stationäre Planeten bedeuten vorübergehenden Stillstand: Es zeigen sich Fehler und Schwächen, dazu kommen Missverständnisse in der Kommunikation. Löwen und Widder haben besonders Mühe, das zu akzeptieren.

Leider sind die stillstehenden Planeten am 8./9. Juli auch nicht optimal für den Ferienstart. Wenn Sie jetzt eine Reise antreten, müssen Sie mit Unplanmässigem und mit Verzögerungen rechnen. Bereits am 4. Juli können sich Widerstände zeigen. Da helfen nur Geduld, Gelassenheit und Flexibilität.

Weil die Luftzeichen im Juli nicht besetzt sind, ist es um Ihre Anpassungsfähigkeit leider nicht so gut bestellt. Vielmehr neigen Sie dazu, trotzig auf Ihren Ansprüchen zu beharren, was zusätzlichen Ärger bringt. Am lockersten unterwegs sind die Zwillinge, Jungfrauen, Schützen und Fische.

Beruf und Kommunikation: Herzensprojekte anpacken

Wenn Sie ein Herzensprojekt haben, für das Sie sich beruflich oder auch privat engagieren möchten, können Sie diesem Anliegen im Juli einen grossen Schritt näherkommen. Wenn Sie hingegen alles wie gehabt weiterführen wollen, wird es schwierig. Denn die Sonnenfinsternis und der rückläufige Merkur fordern Anpassungen betreffend Ihre Zielsetzungen und Ihre Planung. Bereits Anfang Juli kann eine Grundsatzentscheidung anstehen. Bis zum Vollmond vom 16. Juli ist mit weiteren überraschenden Wendungen zu rechnen. Die erste Monatshälfte ist sehr bewegt.

So lohnt es sich jetzt, neue Möglichkeiten zu prüfen. Den Juli können Sie für ein Brainstorming nutzen. Sie können herausfinden, was Ihnen wirklich Freude macht und wie Sie in Zukunft arbeiten möchten. Öffnen Sie Ihr Herz und Ihren Geist, und die Inspiration wird Ihnen zufliegen!

Lassen Sie sich Zeit zum Reflektieren, und überstürzen Sie nichts. Die besten Ideen kommen im entspannten Zustand, an einem lauschigen Platz oder in den Ferien. Auch Gespräche mit anderen Menschen sind sehr inspirierend und können sogar in ein gemeinsames Projekt münden.

Ab 8. Juli ist Merkur rückläufig. Starten Sie deshalb in diesem Monat kein neues Projekt, auch nicht Anfang Juli, weil Merkur vor dem Richtungswechsel nur noch langsam läuft. Unterzeichnen Sie nach Möglichkeit auch keine Verträge. Nutzen Sie den Juli, um bestehende Projekte zu überdenken, Anpassungen vorzunehmen oder um neue Projekte vorzubereiten. Gehen Sie dann frühestens in der ersten August-Hälfte an den Start – zum Beispiel zwischen dem 5. und 7. August.

Falls Sie ein Familienunternehmen leiten oder selbstständig sind, ist es jetzt Zeit, die Nachfolge zu regeln, auf jeden Fall aber gewisse Aufgaben zu delegieren. Als ArbeitnehmerIn macht es Sinn, sich um die Altersvorsorge und um Versicherungen zu kümmern, auch wenn das nicht die lustvollste Beschäftigung ist. Nutzen Sie die ruhigere Sommerzeit, um sich diesen Themen zu widmen, falls sie sich nicht ohnehin aufdrängen.

Wenn Sie den Schritt in die Selbstständigkeit planen, müssen und können Sie jetzt Ihre Angst vor dem Nichtgenügen oder dem Versagen überwinden. Schlagen Sie dem Perfektionisten und Kritiker in sich ein Schnippchen: Gut ist besser als perfekt. Vor allem aber weniger anstrengend und lustvoller. Erlauben Sie sich, zu experimentieren.

Sichern Sie sich so weit ab, dass Sie sich Fehler leisten können. Falls Sie noch Ermunterung brauchen, holen Sie am besten bei einem selbstbewussten Löwen, Schützen oder Widder Rat. Den Kontakt zu übervorsichtigen Steinböcken sollten Sie hingegen meiden, ausser es handelt sich um Ihren Steuerberater, Ihren Kreditgeber oder Rechtsanwalt, auf den Sie gerade dringend angewiesen sind.

In der Woche vom 8. bis 14. Juli wird Ihre Frustrationstoleranz getestet. Wenn Merkur am 8. und Chiron am 9. Juli zum Stillstand kommen, ist offenbar überall der Wurm drin. Gleichzeitig macht Mars Stress und sorgt für Ärger. Ruhig und gelassen zu bleiben, ist jetzt eine grosse Kunst. Rückschläge und Verzögerungen können Sie zur Weissglut treiben, vor allem, wenn Sie ein Löwe, ein Wassermann, ein Skorpion oder ein Stier sind.

Nutzen Sie die Gunst der schwierigen Stunde, um Fehler zu korrigieren und Versäumnisse nachzuholen. Und entschuldigen Sie sich, falls Sie die Fassung verloren haben und jemandem zu nahegetreten sind.

Setzen Sie in jedem Fall auf Deeskalation, denn in dieser Woche können sich die Ereignisse schnell hochschaukeln. Am 11. Juli ist die Gefahr besonders gross, ein Funke genügt, um eine Explosion zu zünden. Meiden Sie deshalb den Kontakt zu Menschen, mit denen Sie im Streit sind, denn die Nerven liegen jetzt blank. Sorgen Sie für Ihren Seelenfrieden, und warten Sie, bis sich die Lage etwas beruhigt hat.

Ganz einfach wird das aber nicht werden, denn ungelöste Probleme kommen jetzt auf den Tisch, und Konflikte werden oft provoziert. Unter Umständen ist der Moment gekommen, wo Sie sich von einem Geschäftspartner trennen.

Ein falsches Wort – oder natürlich auch ein richtiges – genügt im Juli oft, um die Lage massgeblich zu beeinflussen. Der Kommunikationsplanet Merkur ist zunächst im stolzen Löwen rückläufig. Für geltungsbedürftige Persönlichkeiten geht es darum, dass sie sich nicht als Nabel der Welt betrachten, sondern auch andere Meinungen zulassen – beziehungsweise andere Menschen überhaupt zu Wort kommen lassen.

Monica Kissling alias Madame Etoile ist Astrologin mit eigener Praxis in Zürich. Seit 1987 deutet sie regelmässig für Printmedien, Radio und TV die Sterne.
Bild: Nicolai Morawitz

Falls Sie selber zu den schüchternen Zeitgenossen zählen und sich bis jetzt nicht getraut haben, sich in einer wichtigen Angelegenheit zu äussern, wäre es jetzt Zeit für ein mutiges Statement. Bereiten Sie sich entsprechend vor, damit Sie zu einer ausgewogenen Sicht der Dinge finden.

Ab dem 19. Juli verleiht der rückläufige Merkur im Krebs Ihrer Fantasie Flügel. Das können Sie nutzen, wenn Sie künstlerisch tätig sind, speziell auch zum Schreiben. Für geschäftliche Verhandlungen eignet sich diese Konstellation weniger, da Sie wohl zu sehr von Ihren Wunschvorstellungen ausgehen. Wenn Sie störende Aspekte aber einfach ausblenden, führt das zu Enttäuschungen.

Der rückläufige Krebs-Merkur kann auch bedeuten, dass Sie in einer wichtigen Frage «zurückkrebsen». Ob das gut ist, ist eine Frage des Motivs. Sind es Selbstzweifel, Selbstkritik und fehlender Mut, wäre es keine sinnvolle Entscheidung. Dass Ihr Selbstwert vom 16. bis 20. Juli etwas angeknackst ist, ist leider zu erwarten. Unter den kritischen Venus-Konstellationen wird mit Komplimenten und Wertschätzung nämlich allgemein gespart. Womöglich werden Sie sogar kritisiert oder übergangen.

Lassen Sie sich in diesem Fall nicht entmutigen, und ziehen Sie sich auch nicht beleidigt zurück. Sprechen Sie Unstimmigkeiten an, melden Sie Ihre Bedürfnisse an, und rücken Sie sich selbst ins rechte Licht. Machen Sie Ihren Selbstwert nicht von Bewertungen anderer abhängig.

In der Woche vom 22. Juli ist die Zeit günstig, um Konflikte zu bereinigen. Die Kommunikationssterne zeigen sich nun von der verständnisvollen Seite, speziell am 25. Juli. Wenn Sie einen Konsens suchen, wählen Sie am besten dieses Datum für ein Gespräch. Als Krebs, Skorpion oder Fisch können Sie die Mediation übernehmen.

Die Woche vom 22. Juli bietet generell die entspanntesten Voraussetzungen für Verhandlungen. Ab dem 29. Juli wird es schon wieder aufregender. Unerwartete Wendungen können Sie Ende Juli zu einer Planänderung zwingen. Oder Sie sind selber bereit für eine grössere Veränderung und überraschen damit Ihre Mitmenschen.

Liebe und Erotik: Beziehungen neugestalten

Freuen Sie sich auf einen wunderbaren Liebes-Sommer. Die Sterne zeigen sich im Juli von der romantischen und leidenschaftlichen Seite. Vor allem als Krebs, Skorpion oder Fisch sind Sie sehr empfänglich für Zuwendung und lassen sich gern verführen. An Gelegenheiten wird es nicht mangeln.

Der Energie- und Triebplanet Mars läuft durch den eroberungslustigen Löwen. Heisst: Sie lassen nichts anbrennen, vor allem, wenn Sie zu den Feuerzeichen Widder, Löwe oder Schütze zählen. Als Single können Sie jetzt in die Offensive gehen und Ihre Erfolgschancen nutzen. Wenn Sie bereits gebunden sind, bringen Sie lustvolle neue Impulse in Ihre Beziehung.

Der Löwe-Mars stimuliert auch die Abenteuerlust der anderen Sternzeichen. So können Sie im Juli Aufregendes erleben. Dem Lustimpuls zu folgen, fällt nicht schwer. Die Vernunft hat wenig Mitspracherecht. Als Stier dürfen Sie noch etwas aktiver werden und mehr riskieren. Wenn Sie ein Wassermann sind, sollten Sie Ihren Schatz aber nicht überfordern – weder in sexueller noch in sportlicher Hinsicht.

Für Sternzeichen, die eher rational sind, wie Steinböcke, Zwillinge und Jungfrauen, lautet der Tipp der Sterne: Zeigen Sie Ihre Gefühle! Riskieren Sie etwas, wenn Ihnen eine Beziehung am Herzen liegt. Visualisieren Sie vor Ihrem geistigen Auge einen grossen Liebesfilm, wie Romeo und Julia, damit Sie ein Gespür für die aktuelle Zeitqualität bekommen. Auch als Waage dürfen Sie mehr aus sich herausgehen. Sie müssen auch nicht immer perfekt gestylt sein.

Der Juli ist der Monat der grossen Gefühle und Romanzen. Die meisten Menschen reagieren jetzt sehr leidenschaftlich – auf Positives wie Negatives. Der Hang zu Dramatik hat Vor- und Nachteile, wirkt sich in jedem Fall aber sehr belebend auf Beziehungen aus. Es gibt kaum etwas, das Sie jetzt kalt lässt. Manchmal ist es aber wohl ratsam, die Gefühle ein bisschen zu temperieren, vor allem, wenn Sie eifersüchtig oder verärgert sind.

Der Tipp für alle Sternzeichen lautet: Entscheiden und handeln Sie im Juli spontan, denn Planen funktioniert bei rückläufigem Merkur sowieso nicht. Folgen Sie Ihrem Instinkt, und leben Sie im Hier und Jetzt. Geniessen Sie das Leben, und feiern Sie die Liebe.

Der Krebs-Neumond Anfang Juli rückt Fragen rund um die Familie und das Wohnen ins Zentrum. Prüfen Sie, mit wem, wie und wo Sie künftig zusammenleben möchten. Visualisieren Sie Ihre Wunschvorstellung, aber lassen Sie sich mit einer definitiven Entscheidung Zeit bis im August.

Vor allem für Krebse und Steinböcke wird es darum gehen, ein neues Familienmodell zu finden; die Vereinbarkeit von Beruf und Familie neu zu definieren und den aktuellen Bedürfnissen anzupassen. Je nach Alter und persönlicher Situation steht auch die Familienplanung im Zentrum. Der Wunsch nach Nachwuchs ist im Juli besonders gross, was natürlich auch den Heiratswunsch stimuliert. Für Eltern kann der Wegzug eines Kindes vom Zuhause bedeuten, dass sie sich als Paar neu definieren müssen.

Widder und Waagen sind gefordert, die Rollenverteilung so zu gestalten, dass die Balance wiederhergestellt ist. Eine intensive Auseinandersetzung mit der Beziehung ist für sie gewissermassen Pflicht.

Zwei Themen stehen also im Fokus: Loslassen und Verantwortung abgeben, zum Beispiel, wenn Kinder ausziehen, oder aber eine neue Verantwortung übernehmen, weil sich Nachwuchs ankündigt oder weil Familienmitglieder mehr Unterstützung benötigen.

Die fürsorglichen Sterne wecken im Juli unseren Beschützerinstinkt. So dürfen Sie auf das Mitgefühl und die Unterstützung Ihrer Liebsten zählen, und Ihre Mitmenschen können sich auch auf Sie verlassen. Seien Sie aber nicht überfürsorglich, und übernehmen Sie nicht dort Verantwortung, wo andere gefordert wären.

Am 8. Juli steht die Venus kritisch zu Chiron, während Merkur gerade seine Richtung ändert. Das kann bedeuten, dass Sie eine Enttäuschung hinnehmen müssen, weil sich Ihr Liebster oder ein nahestehender Mensch anders verhält, als Sie es sich gewünscht haben – oder anders als es vereinbart war. Dank günstigem Uranus kann es Ihnen gelingen, die neue Situation für etwas Positives zu nutzen. Falls ein ungutes Gefühl zurückbleibt, sind Achtsamkeit und Selbstfürsorge wichtig. Spüren Sie nach, was Sie sich selber zuliebe tun können.

Eine Aussprache steht am 8./9. Juli unter schwierigen Sternen. Schnell entstehen Missverständnisse, und es kommt zu Kritik und Vorwürfen. Seelische Verletzungen können dazu führen, dass Sie selber andere verletzen. Oder aber, dass Sie sich in die Opferrolle begeben und Zuwendung, Schutz oder aber eine Entschuldigung von anderen fordern. Dies dürfte aber nicht gelingen.

Besser ist es, sich an die Botschaft von Lilith zu halten, die nun in günstiger Konstellation zur Venus steht: Akzeptieren Sie die Dinge so, wie sie sind, und respektieren Sie Entscheidungen Ihres Gegenübers, auch wenn das im Moment für Sie schmerzlich ist. Begegnen Sie anderen Menschen auf Augenhöhe, respektieren Sie deren Werte, und versuchen Sie nicht, ihnen Ihre eigenen Moralvorstellungen aufzudrängen.

Der Vollmond vom 16. Juli bringt Sie in Kontakt mit Ihren tiefsten Wünschen und Sehnsüchten. Sie spüren jetzt klar, was Sie in einer Beziehung brauchen – aber auch, was Ihnen möglicherweise fehlt. Sie spüren, wer Ihnen wirklich nahe steht, auch in schlechten Zeiten.

«Love it, change it or leave it» lautet das Motto in den Tagen nach dem Vollmond. Entscheiden Sie sich jetzt ohne Wenn und Aber für eine Beziehung. Falls Sie das nicht können, prüfen Sie, was Sie ändern müssen. Und wenn das nicht möglich ist, spüren Sie nach, ob Sie nicht lieber getrennte Wege gehen möchten. Sorgen Sie jetzt in jedem Fall gut für sich selber.

Vom 17. bis 21. Juli läuft die Liebesgöttin Venus durch das Spannungsfeld von Saturn und Pluto. Diese Zeit ist der Beziehungsklärung geschuldet. Probleme lassen sich nicht verdrängen oder aufschieben. Was Sie jetzt nicht regeln, wird Ende Juli unter dem Einfluss von Uranus auf Sie zurückfallen. Schauen Sie also genau hin, und seien Sie ehrlich mit sich und anderen.

Abhängigkeiten, die Sie belasten, wollen gelöst werden, ebenso wie Bindungen, die Sie nur der Sicherheit zuliebe aufrechterhalten, aber nicht mehr mit dem Herzen dabei sind. Bleiben Sie Ihren Werten treu. Auch Beziehungen, die zu oberflächlich oder einseitig sind, fehlt eine stabile Basis.

Die Eifersucht kann Sie in der Zeit vom 17. bis 21. Juli plagen. Geben Sie Ängsten und negativen Gefühlen nach Möglichkeit keine Nahrung, sondern nehmen Sie diese als Aufforderung, Ihr Inneres zu erforschen. Weshalb sind Sie unsicher? Warum fehlt Ihnen das Vertrauen? Sprechen Sie mit Ihrem Schatz über Ihre Gefühle und Bedürfnisse.

Der 18. Juli ist ein guter Zeitpunkt für eine Herzensentscheidung. Die Venus trifft auf den Mondknoten und steht in Harmonie mit Neptun. Gut möglich auch, dass Sie jetzt oder in den nächsten Tagen eine Bekanntschaft machen, die Sie tief berührt – ja, vielleicht lernen sie sogar Ihren Seelenpartner/Ihre Seelenpartnerin kennen.

In einer bestehenden Beziehung kann sich nun die Qualität verändern: Es kann mehr Nähe – oder auch mehr Distanz – entstehen. Achten Sie darauf, was in der Zeit vom 18. bis 21. Juli im zwischenmenschlichen Bereich geschieht. Sie können tiefe Einsichten gewinnen.

In der Woche vom 22. Juli sind herzerwärmende Begegnungen möglich. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie alte Bekannte oder eine frühere Liebe wiedersehen. Vielleicht denken Sie auch intensiv an einen Menschen, den Sie lange nicht mehr gesehen haben, schicken ihm eine Nachricht oder rufen an.

Der rückläufige Merkur trifft am 25. Juli auf die Venus, was den Kontakt mit lieben Menschen aus der Vergangenheit stimuliert. Sie sind in sentimentaler Stimmung und können die guten alten Zeiten aufleben lassen, mit Ihrem Schatz in Erinnerungen schwelgen oder mit ihm Orte besuchen, mit denen Sie schöne Erlebnisse verbinden.

Die Woche vom 22. Juli ist auch eine wunderbare Ferienzeit. Die Stimmung ist entspannt, die Menschen sind herzlich und fürsorglich. Am besten begeben Sie sich jetzt mit Ihrem Liebsten in Ihre ganz persönliche Wohlfühl-Oase.

Vitalität und Gesundheit: Nichts erzwingen

Der Energieplanet Mars läuft ab dem 2. Juli durch das vitale und lebenslustige Sternzeichen Löwe, wo er die Freude am Spiel und am Wettbewerb stimuliert. Die Feuerzeichen Löwe, Schütze und Widder sind nun in ihrem Element: Sie zeigen besonderen Ehrgeiz und haben bei sportlichen Wettkämpfen einen Vorteil.

Die Wasserzeichen Krebs, Skorpion und Fische stehen hingegen in der Gunst der Venus und nehmen es lieber gemütlich. Sie freuen sich auf eine Zeit der Musse, Zeit zum Entspannen, Lesen, Schwimmen, Freunde treffen. Die Skorpione kommen dabei allerdings nicht ganz zur Ruhe. Mars stachelt ihren Tatendrang immer wieder an.

Der Tipp der Sterne lautet: Nach dem Lustprinzip entscheiden. Wechseln Sie zwischen aktiven und passiven Tagen ab. Dann fühlen Sie sich am wohlsten. Sie brauchen im Juli sowohl sportliche Herausforderungen als auch ausreichend körperliche Entspannung und Wellness.

Wichtig ist, dass Sie Ihre Grenzen respektieren und gut prüfen, was Sie sich zumuten können. Saturn wird Sie sonst in der ersten Juli-Woche in die Schranken weisen, vor allem, wenn Sie ein Steinbock, ein Krebs, eine Waage oder ein Widder sind.

Ein besonders kritisches Zeitfenster folgt vom 7. bis 10. Juli. Gesundheitliche Schwächen zeigen sich nun deutlich, und die Verletzungsgefahr ist erhöht. Insbesondere können auch frühere Verletzungen wieder stärker spürbar werden. Hören Sie also auf jeden Fall gut auf Ihren Körper! Und verzichten Sie im Zweifelsfall besser auf eine Aktivität. Einen Strich durch die Ihre sportlichen Ambitionen könnte Ihnen in diesen Tagen auch schlechtes Wetter machen.

Als Löwe, Skorpion, Wassermann oder Stier neigen Sie am ehesten dazu, mit dem Willen etwas erzwingen zu wollen. Seien Sie bereit, Ihre sportlichen Ziele anzupassen. Verzicht kann ein Zeichen der Stärke sein und muss nicht als Niederlage interpretiert werden. Niederlagen sind zwar genau das, was der Mars im stolzen Löwen am meisten fürchtet. Doch wer sich auch «schwache» Momente erlauben kann, findet schneller zu neuer Kraft.

Nach dem Vollmond vom 16. Juli geht es in der zweiten Monatshälfte entspannter zu und her. Aktivitäten mit der Familie stehen im Vordergrund. Wenn Sie allein sind, finden Sie nette Begleitung für sportliche Vorhaben. Gut möglich auch, dass Sie nun ein früheres Hobby wieder aufnehmen. Besinnen Sie sich darauf, was Sie früher gern gemacht haben.

Zur Person: Monica Kissling

Monica Kissling alias Madame Etoile ist Astrologin mit eigener Praxis in Zürich. Sie bietet Beratungen für Privatpersonen und Unternehmen an, hält Referate und leitet Workshops. Seit 1987 ist sie regelmässig für Printmedien, Radio und TV tätig. Sie gibt zudem regelmässig Workshops.

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Von sechs Soldaten im Fahrzeug wurden zwei verletzt und müssen derzeit noch stationär im Spital behandelt werden.<br/>Bild: Keystone/APA/Bundesheer/Alfred MIesenböck</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/03d41bbc-915f-4f83-9318-b7054bbe4705.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/03d41bbc-915f-4f83-9318-b7054bbe4705.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/03d41bbc-915f-4f83-9318-b7054bbe4705.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/03d41bbc-915f-4f83-9318-b7054bbe4705.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/03d41bbc-915f-4f83-9318-b7054bbe4705.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/03d41bbc-915f-4f83-9318-b7054bbe4705.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Alles gut festhalten: In einem verschneiten Wald im nordostchinesischen Shenyang verspeist ein Eichhörnchen eine Fruchtmahlzeit in luftiger Höhe.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/db62fce0-9018-47ec-bd3b-3ea879adde8e.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/db62fce0-9018-47ec-bd3b-3ea879adde8e.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/db62fce0-9018-47ec-bd3b-3ea879adde8e.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/db62fce0-9018-47ec-bd3b-3ea879adde8e.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/db62fce0-9018-47ec-bd3b-3ea879adde8e.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/db62fce0-9018-47ec-bd3b-3ea879adde8e.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Umzug ins Winterquartier: Schwanenvater Olaf Nieß bringt die Hamburger Alsterschwäne in ihr Winterquartier. Auf der Alster leben rund 120 Höckerschwäne, die jedes Jahr im Frühjahr ihr Revier aufsuchen und im November wieder ins Winterquartier gebracht werden.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/037a4a5c-da40-4d88-a6c4-26ac805c2747.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/037a4a5c-da40-4d88-a6c4-26ac805c2747.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/037a4a5c-da40-4d88-a6c4-26ac805c2747.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/037a4a5c-da40-4d88-a6c4-26ac805c2747.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/037a4a5c-da40-4d88-a6c4-26ac805c2747.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/037a4a5c-da40-4d88-a6c4-26ac805c2747.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gefährliches Nachtleuchten: Über der syrischen Hauptstadt Damaskus ist der Schweif einer Rakete zu sehen. Israels Luftwaffe hatte Dutzende Ziele in Syrien angegriffen. Es war eine Reaktion auf einen iranischen Raketenbeschuss aus Syrien.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/89ccf211-5bfb-43ca-a50b-ced6a4307503.jpeg?rect=0%2C133%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/89ccf211-5bfb-43ca-a50b-ced6a4307503.jpeg?rect=0%2C133%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/89ccf211-5bfb-43ca-a50b-ced6a4307503.jpeg?rect=0%2C133%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/89ccf211-5bfb-43ca-a50b-ced6a4307503.jpeg?rect=0%2C133%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/89ccf211-5bfb-43ca-a50b-ced6a4307503.jpeg?rect=0%2C133%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/89ccf211-5bfb-43ca-a50b-ced6a4307503.jpeg?rect=0%2C133%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Chinas neuer Flugzeugträger aus der Vogelperspektive: Ein Satellitenbild zeigt den ersten im Inland gebauten Flugzeugträger der Volksbefreiungsarmee, kurz nach seiner Ankunft im Marinestützpunkt Sanya auf der Insel Hainan. Zuvor war der Träger demonstrativ an Taiwan vorbeigefahren, was dort nicht gut ankam. Die Aktion wurde als Einschüchterungsversuch vor den anstehenden Wahlen gewertet.<br/>Bild: Keystone/Maxar Technologies via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/da293519-558d-4071-ae82-26afab3661df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/da293519-558d-4071-ae82-26afab3661df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/da293519-558d-4071-ae82-26afab3661df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/da293519-558d-4071-ae82-26afab3661df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/da293519-558d-4071-ae82-26afab3661df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/20/da293519-558d-4071-ae82-26afab3661df.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Spuren der Zerstörung: Eine Katze steht vor den Überresten eines Hauses in Österreich und wird wohl gleich den Eingang durch eine zerbrochene Scheibe nehmen. Eine Schlammlawine hatte das Haus zerstört. Österreich wurde von schweren Schneefällen und Starkregen heimgesucht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/cb77ebfd-f794-45ea-bdf7-cb2a7f4ddb68.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/cb77ebfd-f794-45ea-bdf7-cb2a7f4ddb68.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/cb77ebfd-f794-45ea-bdf7-cb2a7f4ddb68.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/cb77ebfd-f794-45ea-bdf7-cb2a7f4ddb68.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/cb77ebfd-f794-45ea-bdf7-cb2a7f4ddb68.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/cb77ebfd-f794-45ea-bdf7-cb2a7f4ddb68.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Anflug auf Australiens grösste Stadt Sydney: Jetzt bekommen auch die fünf Millionen Einwohner der Metropole die Auswirkungen der Buschbrände zu spüren. Ein dicker Rauchschleier liegt über der Stadt. Die Behörden riefen dazu auf, vorsichtig zu sein. Personen mit Atemproblemen sollten ihre Häuser nicht verlassen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/51024e53-62fe-4b9e-9c33-82faab55d650.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/51024e53-62fe-4b9e-9c33-82faab55d650.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/51024e53-62fe-4b9e-9c33-82faab55d650.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/51024e53-62fe-4b9e-9c33-82faab55d650.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/51024e53-62fe-4b9e-9c33-82faab55d650.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/51024e53-62fe-4b9e-9c33-82faab55d650.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nasale Begrüssung: Camilla, Herzogin von Cornwall, wird traditionell von einem Maori mit einem Hongi empfangen. Sie und Prinz Charles besuchen Neuseeland.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Fröhlich in den Winter: Schneeflocken fangen mit der Zunge? Oder dem Fotografen zeigen, was man von ihm hält? Das Rätsel um dieses Pferd im verschneiten Schwarzwald bleibt vorerst ungelöst.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Feuerschutz: Demonstranten in der Nähe der Hong Kong Polytechnic University suchen Deckung unter Regenschirmen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bilder, die man gern sieht: Mitglieder der Terrormiliz IS nehmen – mit einem letzten Blick auf ihre Waffen – an einer Kapitulationszeremonie in der afghanischen Provinz Nangarhar teil.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein nicht alltägliches Bild schossen Polizeibeamten in Balve, Deutschland. 265 Mal löste ihr mobiler Blitzer in einer 50er-Zone &nbsp;aus, weil Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs waren. In einem Fall wird aber kein Bussgeldbescheid ins Haus flattern: Ein VW Golf fuhr mit 61 km/h durch die Messstelle – und zwar just in dem Moment, als auf dem Gehweg eine Mutter mit ihrem Kinderwagen vorbeilief.<br/>Bild: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Venedig auf Stegen: Seit einer Woche wird die pittoreske Lagunenstadt vom immer wiederkehrenden Hochwasser gebeutelt. Am Sonntag wurde die Venedig zum dritten Mal überflutet. Das Wasser stieg auf 150 Zentimeter über den normalen Meeresspiegel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Voll drauf: Bei den anhaltenden Protesten in Hongkong wird das Klima zwischen den Demonstranten und der Polizei immer schärfer. Die Sicherheitskräfte setzen nach eigenen Angaben nicht nur Wasserwerfer und Tränengas ein, sondern auch scharfe Munition.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wie jedes Jahr kam der Winter ganz plötzlich: Unerwarteter Schneefall in Ostbelgien führte zu Glätte auf vielen Strassen. Im Naturpark Hohes Venn kam ein Auto von der Fahrbahn ab und stiess gegen ein Verkehrsschild.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Berglauf: Teilnehmer quälen sich bei der Langstrecken-Weltmeisterschaft im Berglauf nahe Villa la Angostura im Süden der argentinischen Provinz Neuquén den Hang hoch.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Feuer nach verheerenden Buschfeuern übrig blieb – suchen sich diese beiden Kängurus im australischen Wollemi-Nationalpark für eine karge Mahlzeit zusammen.&nbsp;<br/>Bild: Keystone/EPA/JEREMY PIPER</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Wasser übrig blieb – nutzen Touristen in Venedig für eine Tasse Kaffee. Die Lagunenstadt wurde am Sonntag zum dritten Mal innert einer Woche überschwemmt.<br/>Bild: Keystoen/Emiliano Creeps/ANSA via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Sturm übrig blieb – schneidet die Feuer in Italien frei. Ein Unwetter hat in Rom für schwere Verwüstungen gesorgt.<br/>Bild: Keystone/EPA/FABIO FRUSTACI</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was von den Autos übrig blieb – nichts. Die deutsche Autobahn A5, normalerweise eine der stärksten befahrenen Fernverkehrsstrassen, wurde in der Nähe des Homburger Kreuzes für den Abriss einer Brücke komplett gesperrt.<br/>Bild: Keystone/AP Photo/Michael Probst</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Unter ihr hätte sogar der Kölner Dom Platz: Bevor die neue Hochmoselbrücke in Deutschland für den Verkehr freigegeben wird, nutzten Tausende Interessierte die Ruhe vor dem Blechsturm für einen Spaziergang.<br/>Bild: Keystone/Harald Tittel/dpa via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das Riesenpandababy «Bao Di» wird bei einer Zeremonie zur Namensenthüllung im Tierpark Pairi Daiza im belgischen Brugelette vorgestellt. «Bao Di» und sein Zwilling «Bao Mei» wurden im August geboren.<br/>Bild: Zheng Huansong/XinHua/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In der Rundbahn der Horwer Sportanlage Seefeld klafft ein Loch – schuld daran sind Rohrstossarbeiten für die Seeenergie-Fernheizung.<br/>Bild: Gemeinde Horw</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den Beruf Kirchturmsteiger gibt es wirklich: Henrik Meger positioniert den zweiten sanierten Zeiger der Turmuhr auf der Ostseite der Lübecker Jakobikirche in Deutschland.<br/>Bild: Rainer Jensen/dpa</p>" } ]
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