Monica Kissling: «Im Mai können Sie Ihre Lebensqualität steigern»

30.4.2019 - 00:00, Monica Kissling

Astrologin Monica Kissling: «Nach einem zähen Start wird der Mai richtig lustvoll»
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Astrologin Monica Kissling: «Nach einem zähen Start wird der Mai richtig lustvoll»

Astrologin Monica Kissling erwartet im Mai ein wahres Feuerwerk der Liebessterne. Was sie Personen rät, die im Wonnemonat partout keinen Sex haben wollen, zeigt das Video-Monatshoroskop.

30.04.2019

Im Zeichen des gemächlichen Stiers ist laut der Astrologin Monica Kissling Hektik im Mai fehl am Platz. Zeit ist ein Luxus, den Sie sich jetzt leisten dürfen. Schaffen Sie Raum für lustvolle Projekte und für die Erotik.

Der Monat beginnt zäh, doch keine Sorge: Es bleibt nicht lange so. Saturn steht Anfang Mai im Steinbock still, was Blockaden aller Art bringen kann: Blockaden in der Kommunikation, Blockaden bei technischen Geräten oder im Berufsverkehr. Jetzt bloss nicht aufregen, sondern gut durchatmen und die gewonnene Zeit für etwas nutzen, was Ihnen Freude macht.

Tun Sie von Ihrer Seite her das Nötige, um Blockaden zu lösen. Geben Sie nach, lassen Sie los oder schweigen Sie einfach. Halten Sie inne: Ziehen Sie Bilan, und lösen Sie sich von Dingen, die Sie belasten. Wo können Sie Verantwortung abgeben? Setzen Sie die Prioritäten neu. Und gewichten Sie dabei Ihre eigenen Bedürfnisse stärker.

Saturn fordert Beschränkung auf das Wesentliche. Heisst: Reduktion. Wo möchten Sie künftig weniger oder keine Zeit mehr investieren? In oberflächliche Kontakte, soziale Netzwerke, stundenlanges Surfen im Web? Nutzen Sie Ihre Zeit für Dinge, die Ihnen wirklich am Herzen liegen.

Im Erdzeichen Stier lockt die Natur: Gehen Sie also nach draussen! Die Natur zeigt sich jetzt im schönsten Kleid und lädt zum Verweilen und Entspannen ein. Zusammen mit Ihrem Schatz oder in Gesellschaft guter Freunde blüht auch Ihr Herz auf.

Der Stier-Neumond vom 5. Mai ist eine ideale Gelegenheit, sich auf Ihre Werte zu besinnen. Oft sind es die einfachen Dinge, die das Herz erfreuen: Beziehungen pflegen, gute Gespräche führen, fein essen, eine Massage – kurz: sich und anderen liebevolle Zuwendung schenken.

Der Stier ist das Zeichen des Reichtums. Mit Reichtum ist aber nicht die Anhäufung von Besitz gemeint, sondern der innere Reichtum, der Ihnen niemand nehmen kann. Im Stier-Monat können Sie Ihren inneren Reichtum erspüren und weiterentwickeln. Finden Sie heraus, was Sie haben, können, wissen und sind. Was macht Sie besonders? Welche Talente wurden Ihnen in die Wiege gelegt? Wie und wo können Sie diese entfalten?

Monica Kissling alias Madame Etoile ist Astrologin mit eigener Praxis in Zürich. Seit 1987 deutet sie regelmässig für Printmedien, Radio und TV die Sterne.
Bild: Nicolai Morawitz

Wenden Sie sich jetzt auch Ihren Träumen zu. Lilith tritt am 3. Mai ins Sternzeichen Fische ein, wo sie den Rest des Jahres verweilen wird. Dort fördert sie die intensive Auseinandersetzung mit Ihren Träumen, Sehnsüchten und Idealen. Auch Ihre spirituelle Seite klingt stärker an – vor allem, wenn Sie als Fisch, Krebs oder Skorpion in einem Wasserzeichen geboren wurden.

Die Fische-Lilith schenkt Ihnen ein wachsendes Bewusstsein für die Verbundenheit mit der Natur und mit allen Wesen. Gut möglich, dass Sie in nächster Zeit Menschen treffen, mit denen Sie sich ohne viele Worte verstehen. Menschen, die Ihre Ideale und Träume teilen. Menschen, denen Sie bedingungslos vertrauen können. Menschen, die ihre Freundschaft oder Liebe nicht an Bedingungen knüpfen, sondern ganz selbstverständlich für Sie da sind. Menschen, die Sie so akzeptieren, wie Sie sind und Sie nicht missionieren oder manipulieren wollen. Menschen, die etwas in Ihnen zum Klingen und zum Leuchten bringen.

Für solche Menschen sind Sie jetzt besonders empfänglich. Die erhöhte Empfindsamkeit bedeutet aber auch, dass Sie sich abgrenzen müssen gegen Menschen, die Ihnen nicht gut tun: Menschen, die Sie nicht wertschätzen oder gar abwerten; Menschen, die Ihnen das Leben schwer machen und ständig Kritik üben oder Menschen, die Sie übergehen. Wenn Sie bisher nicht die Kraft hatten, sich von solchen Menschen zu lösen, können Sie es jetzt tun.

Lilith in Fische hilft Ihnen, Ihrer inneren Stimme zu vertrauen und sich von ihr führen zu lassen. Das bedeutet auch, Kontrolle abzugeben und nicht alles bis ins letzte Detail zu planen. Lassen Sie sich öfter mal überraschen und seien Sie kreativ! Vertrauen Sie darauf, dass Ihnen das Leben genau das bringt, was für Ihre Entwicklung nötig ist. Akzeptieren Sie, was geschieht, ohne zu werten. So finden Sie innere Leichtigkeit, Gelassenheit und Zufriedenheit.

Lilith in Fische macht Mut, Träume zu verwirklichen. Tun Sie, was Ihr Herz Ihnen sagt, und lassen Sie sich nicht von anderen Menschen, von Ihrem inneren Kritiker oder von Ihrer Vernunft davon abhalten. Oft ist das, was wir Vernunft nennen, schlicht Angst: Angst, uns auf unbekanntes Terrain zu wagen, ohne genau zu wissen, wohin das führt.

Beruf und Kommunikation: Neue Ideen realisieren

Kommunikationsprobleme strapazieren Anfang Mai Ihre Nerven. Unterschiedliche Meinungen prallen aufeinander. Fruchtbare Gespräche und Kompromisse scheitern an der Sturheit der Beteiligten. Zurückhaltung tut jetzt Not. Warten Sie lieber ab, als dass Sie etwas überstürzen. Stossen Sie Ihre Mitmenschen nicht vor den Kopf, sondern schweigen Sie besser.

Wenn die Fronten verhärtet sind, drängt sich eine kritische Analyse auf. Die aktuellen Konstellationen eignen sich vor allem, um Fehler zu orten und um schwierige Geschichten aufzuarbeiten. Was ist schief gelaufen? Was muss verbessert oder nachgeholt werden? Gehen Sie den Dingen jetzt auf den Grund. Und führen Sie auch heikle Gespräche. Das ist unangenehm, aber nötig.

Technische Geräte, zum Beispiel Ihr PC oder Ihr Smartphone, können Anfang Mai ihren Dienst verweigern. Bewahren Sie Ruhe, wenn nichts mehr geht, und machen Sie sich auf die Suche nach Lösungen.

Der Monatsanfang ist kein günstiger Zeitpunkt für den Start von neuen Projekten. Der Wurm ist drin und will nicht mehr raus. Wenn Sie jetzt loslegen, brauchen Sie einen langen Atem und eine hohe Frustrationstoleranz. Und vielleicht auch den Mut, nach einer gewissen Zeit loszulassen und nochmals neu zu starten.

Ein schnelles Vorwärtskommen ist zunächst nicht möglich. Es ist Sand im Getriebe. Als Steinbock, Widder, Krebs oder Waage fühlen Sie sich womöglich von Widerständen geradezu umzingelt. Auch Kritik kann Ihnen das Leben schwer machen: Kritik, die Sie selber einstecken müssen, oder Kritik, die Sie an Ihren Mitmenschen üben. In beiden Fällen kann sie recht hart ausfallen. Worte und Wertungen verletzen, deshalb ist eine achtsame Kommunikation besonders wichtig.

Die gute Nachricht: Blockaden können sich bereits am Wochenende vom 4./5. Mai lösen, wenn Sie kooperativ sind. Eine günstige Verbindung von Jupiter zu Merkur ermöglicht am 3. Mai konstruktive Gespräche. Prüfen Sie, wo Sie Konzessionen machen können. Blockaden können nur gelöst werden, wenn sich alle Betreiligten bewegen. Es lohnt sich, auf andere Menschen zuzugehen und vorwärts zu schauen.

Die erste Mai-Woche können Sie zudem nutzen, um sich zu entlasten. Wo müssen Sie sich abgrenzen? Sprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten, wenn sich die Pendenzenberge bei Ihnen türmen oder wenn Sie Aufgaben ausführen, die gar nicht zu Ihrem Arbeitsbereich zählen. Wenn Sie selber in einer Chef-Position sind: Delegieren Sie gezielt!

Der Stier-Neumond vom 5. Mai hilft Ihnen, das Wesentliche zu erkennen. Gewisse Projekte und Kontakte sind es wert, bewahrt zu werden, andere wollen verabschiedet werden. Die Sterne fordern Standhaftigkeit und Flexibilität, je nach Situation. Was ist nachhaltig, was macht Freude und ist sinnstiftend? Und wo ist es Zeit, neue Wege zu gehen? Als Stier, Jungfrau oder Steinbock haben Sie jetzt ein klares Ziel vor Augen.

In der Woche vom 6. Mai verleiten die Sterne zu Aktivismus und Übermut. Vor allem als Zwilling, Schütze oder Fisch laufen Sie Gefahr, sich zu verzetteln. Doch im Zeichen des Stiers wollen sorgfältig Prioritäten gesetzt werden. Machen Sie immer nur einen Schritt nach dem anderen. Und fokussieren Sie auf das, was Ihnen Freude macht. Aufgaben, die Sie immer wieder vor sich herschieben, weil sie Ihnen lästig sind, oder Dinge, die Sie nur tun, weil Sie sich nicht getrauen, «nein» zu sagen, sollten Sie jetzt abklemmen.

Am 8. Mai trifft Merkur auf Uranus und zündet ein Feuerwerk an Ideen. Unkonventionelle Einfälle fliegen Ihnen zu, oder Sie treffen Menschen, die Sie auf ganz neue Gedanken bringen. Warum nicht ein verrücktes Projekt weiterverfolgen? Querdenken lohnt sich jetzt, vor allem, wenn Sie ein Stier, eine Jungfrau oder ein Steinbock sind.

Idealistische Projekte können vom 9. bis 19. Mai Gestalt annehmen. Die Sterne unterstützen Sie nun dabei, Ihre Träume zu realisieren. Haben Sie also den Mut, auf Ihr Herz zu hören, und lassen Sie Ihre Fantasie spielen. Verbinden Sie sich mit Menschen, die Ihre Werte teilen. Dank gegenseitiger Motivation kommen Sie in einen Flow-Zustand und erleben eine sehr fruchtbare Schaffensphase. Ihrer Kreativität sind jetzt keine Grenzen gesetzt. In diesem Zeitfenster können Sie den Grundstein für nachhaltige und zukunftsweisende Projekte legen.

Im letzten Monatsdrittel versorgen uns die Sterne mit mehr Luftenergie: Die Sonne und der Merkur treten am 21. Mai ins kontaktfreudige und neugierige Luftzeichen Zwillinge. Nun laufen die Kommunikationsdrähte heiss: Ob persönlich, via Telefon, Mail oder soziale Medien – Sie erhalten fast im Minutentakt Nachrichten. Eine äusserst inspirierende Zeit, die allerdings einen kritischen Geist und einen klaren Fokus fordert. Schliesslich ist Ihre Aufmerksamkeitsspanne begrenzt.

Das letzte Monatsdrittel eignet sich gut für eine Kommunikationsoffensive. Will heissen: den Versand von Newslettern, Einladungen, Drucksachen, die Aufschaltung eines neuen Webauftritts sowie für Veranstaltungen und Reden – kurz: für die Präsentation Ihrer Ideen. Weil Lilith kritisch zur Sonne und zum Merkur steht, müssen gewisse Dinge aber zwingend beachtet werden, damit sich der gewünschte Erfolg nicht ins Gegenteil verkehrt: Die Kommunikation muss auf Augenhöhe geführt werden. Sie muss klar und pointiert sein, jedoch frei von verletzenden und diskriminierenden Aussagen.

Die Offenheit für Neues hilft Ihnen im letzten Monatsdrittel, mit unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch zu kommen und sich zu vernetzen. Wegbegleiter finden sich leicht. Im Zeichen der Zwillinge lassen sich auch wunderbar Geschäfte machen und Projekte entwickeln. Die Ideen sprudeln nur so!

Am 26. Mai kann es kurzfristig zu Verstimmungen kommen. Eine unglückliche Bemerkung kann Ihnen in den falschen Hals geraten oder eine als übergriffig empfundene Aktion Ihren Ärger wecken. Wichtig ist, dass Sie nicht emotional reagieren. Die Gefahr, dass Sie selber verletzend oder übergriffig würden, ist gross – vor allem, wenn Sie ein impulsiver Widder oder ein sensibler Krebs sind. Halten Sie sich zurück und warten Sie mit einer Reaktion, bis Sie sich beruhigt haben.

Am 30./31. Mai können Missverständnisse die Kommunikation stören. Prüfen Sie deshalb, ob das Gesagte beim Gegenüber auch richtig angekommen ist und ob Sie selber die Dinge richtig verstanden oder gelesen haben. Am Auffahrtstag, dem 30. Mai, haben Sie vielleicht Reisepläne. Damit sind Sie – wen wundert’s – nicht allein. Unter den aktuell sehr reiselustigen Sternen ist wirklich fast jedermann unterwegs. Legen Sie also besser schon Anfang Woche los oder halten Sie einen Plan B bereit. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Dinge nicht ganz nach Plan laufen, ist gross. Immerhin: Ihrer Begeisterung kann das unter frohgelaunten Sternen nicht viel anhaben.

Liebe und Erotik: Befreite Lust

Die Liebessterne zeigen sich von der erfrischenden und genussfreudigen Seite. Die Venus läuft in der ersten Monatshälfte durch den feurigen Widder, in der zweiten Monatshälfte durch den sinnlichen Stier. So können sich Gefühle und Beziehungen im Lauf des Monats vertiefen und weiter gedeihen.

Bis zum 15. Mai stehen die Feuerzeichen Widder, Löwe und Schütze in der besonderen Gunst der Liebessterne. Sie ergreifen gern die Initiative, sei es mit neuen Impulsen in einer bestehenden Beziehung oder als eroberungslustiger Single auf Partnersuche. Dabei werden die Feuerzeichen von Mars unterstützt, der im kontaktfreudigen Sternzeichen Zwillinge immer einen lockeren Spruch auf Lager hat. Auch die Zwillinge, Waagen und Wassermänner sind jetzt beim Flirten im Element, weil sie spontan die richtigen Worte finden.

In den Tagen um den 5. Mai zeigt sich Mars aber etwas gar stürmisch. Nun gilt es, nicht mit der Tür ins Haus zu fallen. Risikolust ist gut, aber nur, wenn Sie die Grenzen des Gegenübers wahrnehmen und respektieren. Auch missionarischer Eifer will im Zaum gehalten werden. Versuchen Sie nicht, Ihren Partner in einem Redeschwall von etwas zu überzeugen, denn damit erzeugen Sie nur Abwehr.

Eine kritische Phase für Beziehungen zeichnet sich vom 6. bis 9. Mai ab. Das spüren vor allem die Widder, Krebse, Waagen und Steinböcke. Die Venus gelangt ins Spannungsfeld von Mondknoten, Saturn und Pluto. Konflikte, die bisher unterschwellig brodelten, brechen jetzt auf. Probleme wollen offen angesprochen werden. Erwarten Sie keine einfachen Gespräche, sondern stellen Sie sich einer intensiven Auseinandersetzung. Sprechen Sie Ihre Wünsche offen und klar aus. Nur so kann Ihr Partner Sie verstehen. Gut möglich, dass Sie auch Kritik äussern möchten. Tun Sie es auf faire Art, und bleiben Sie dabei bei Ich-Botschaften.

Wenn Sie bereit sind, genau hinzuschauen, auch bei sich selbst und Ihren Macken, können Sie Probleme bei der Wurzel packen und lösen. Das Gute: Am 9. Mai hat auch Glücksplanet Jupiter seine Hand im Spiel. Er hilft Ihnen, schwierige Passagen mit Humor und Toleranz sportlich zu meistern. Es ist sogar möglich, dass Sie jetzt ein grundlegendes Problem lösen können, das Sie lange Zeit belastet hat.

Die Verbindung der Venus mit Pluto und Jupiter am 9. Mai dürfte auch bedeuten, dass Sie in der Liebe aufs Ganze gehen. Die feurige Widder-Venus lässt ohnehin nichts anbrennen, und in der aktuellen Sternenkonstellation wird ihre volle Leidenschaft entfacht. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie nun eine besonders abenteuerliche Zeit erleben, ist gross – vor allem, wenn Sie ein temperamentvoller Widder, Löwe oder Schütze sind.

Ab dem 9. Mai zeigen sich die Liebessterne von der harmonischen und zugleich prickelnden Seite. Die Lust auf gemeinsame Aktivitäten ist gross, und auch in erotischer Hinsicht ist Ihre Experimentierlust gesteigert. Langweilig wird es also sicher nicht, denn Sie machen der Routine mit viel Fantasie den Garaus.

Dass die Liebeslust sogar noch gesteigert werden kann, erfahren Sie in der zweiten Monatshälfte. Ab dem 15. Mai läuft die Venus durch das sinnlichste aller Sternzeichen: den Stier. Ihr Wunsch nach körperlicher Nähe und Ihr Appetit auf Sex sind jetzt besonders gross. Vor allem, wenn Sie ein Stier, eine Jungfrau oder ein Steinbock sind, kennen Sie keine Zurückhaltung mehr.

Die erotische Stimulation spüren aber auch die anderen Sternzeichen, unter dem Skorpion-Vollmond vom 18. Mai vor allem die Skorpione. Einen so lustbetonten Vollmond gibt es nur selten. Nehmen Sie sich für den 18./19. Mai unbedingt etwas Besonderes mit Ihrem Liebsten vor. Die Venus trifft gleichzeitig auf den Überraschungskünstler Uranus und verspricht ein Liebesspiel der Extraklasse. Vielleicht bekommen Sie sogar einen Heiratsantrag.

Wenn Sie Single sind, könnten Sie insofern überrascht werden, als dass Sie sich jetzt Hals über Kopf verlieben. Und dann geht alles ganz schnell … Aus einem Flirt oder einer Affäre kann durchaus eine tiefe und dauerhafte Beziehung entstehen. Wagen Sie etwas, es lohnt sich!

Vielleicht möchten Sie an diesem Wochenende auch ein besonderes Fest feiern. Nutzen Sie die Gunst der Stunde! Es wird ein rauschender Anlass werden, den Ihre Gäste nicht so schnell vergessen.

Im letzten Monatsdrittel helfen die Liebessterne sehr aktiv beim Flirten. Wenn Sie sich nach einem Date sehnen, sollten Sie Ihre Zurückhaltung ablegen. Gehen Sie aus, sprechen Sie sympathische Menschen an oder suchen Sie auf einer einschlägigen Plattform nach einer neuen Bekanntschaft.

Nur gerade im Zeitfenster vom 21. bis 24. Mai läuft es unter Umständen nicht ganz unkompliziert. Überlegen Sie gut, was Sie von sich preisgeben möchten, vor allem auf sozialen Plattformen. Senden Sie nicht achtlos intime Nachrichten oder Fotos an Menschen, die Sie nicht näher kennen. Es sind jetzt vermehrt Menschen unterwegs, die es nicht ehrlich meinen. Seien Sie vorsichtig und bleiben Sie kritisch.

Sie sollten auch nicht nach einer kurzen Affäre Ausschau halten. Der Wunsch nach einer festen, dauerhaften Beziehung steht unter den aktuellen Sternen nämlich klar im Vordergrund. Die Venus im Stier wünscht sich Sicherheit, der Mars im Krebs stimuliert den Beschützerinstinkt. Menschen, die wir lieben, möchten wir jetzt nicht teilen, sondern exklusiv für uns haben. Zweisamkeit ist Trumpf. Achten Sie aber darauf, dass Sie nicht besitzergreifend sind.

Der Monatsausklang verspricht wiederum sehr lustvoll zu werden. Abwechslung darf sein, und ein Tapetenwechsel lohnt sich. Geniessen Sie zusammen mit Ihrem Schatz spätestens ab Auffahrt, 30. Mai, ein verlängertes Wochenende an einem lauschigen Platz. Lassen Sie sich von den romantischen Sternen verzaubern.

Vitälität und Gesundheit: Für das körperliche Wohlbefinden sorgen

Dem Sternzeichen Stier wird auf der Körperebene der Hals-/Nackenbereich zugeordnet. Schmerzen und Verspannungen in diesem Bereich zeigen häufig Verlustängste an. Der Mai ist ein guter Monat, um sich diesen Ängsten liebevoll und fürsorglich zuzuwenden. Was brauchen Sie, damit Sie sich sicher und geborgen fühlen? Welche Rituale helfen Ihnen, sich zu entspannen und Ruhe zu finden?

Halsschmerzen und insbesondere Schluckbeschwerden können ein Hinweis darauf sein, dass Sie zu viel geschluckt haben. In diesem Fall geht es jetzt darum, sich abzugrenzen. Sagen Sie «nein» zu Dingen, die Ihnen nicht gut tun. Wählen Sie bewusst – und vor allem: Wählen Sie selber, und lassen Sie sich kein schlechtes Gewissen einreden.

Körperlichkeit, Sinnlichkeit und Genuss sind die Themen, denen Sie sich im Zeichen des Stiers zuwenden dürfen. Dazu gehört natürlich auch das Essen. Falls Sie an Gewichtsproblemen oder einer Essstörung leiden, geht es jedoch nicht darum, sich eine rigide Diät aufzuerlegen. Wichtig ist, dass Sie bewusst auf Ihr Hunger- und Sättigungsgefühl achten. So können Sie Ihre Körperwahrnehmung stärken und zu einem genussvollen Essverhalten finden.

Sportlich dürfen Sie den Fokus auf Aktivitäten legen, die Ihnen Spass machen. In der ersten Monatshälfte ist die Lust auf neue Herausforderungen gross. Warum also nicht einmal etwas anderes ausprobieren, zum Beispiel Klettern oder Trampolinspringen? Auch Tanz erfreut das Gemüt, denn mit Musik geht Bewegung leichter.

Am Wochenende vom 4./5. Mai verleitet Jupiter zu Übertreibungen. Wichtig ist jetzt, dass Sie Ihre Grenzen kennen. Gehen Sie keine Risiken ein, und denken Sie daran: Allzu viel ist ungesund.

In der zweiten Monatshälfte sind die passiven Energien stärker. Die Venus im Stier und der Mars im Krebs laden eher zum gemütlichen Verweilen ein als zu intensiver Aktivität. Für hartes und regelmässiges Training fehlt die Disziplin, denn Ihre Motivation ist jetzt tagesformabhängig.

Trotzdem: Lockere Bewegung und vor allem der Aufenthalt in der Natur machen Freude. Am liebsten sind Sie jetzt gemeinsam mit Ihrem Schatz oder mit Freunden unterwegs, zum Beispiel auf einer Wanderung. Wenn Sie allein losziehen, stehen die Chancen gut, dass Sie jemanden kennenlernen und eine nette Begleitung finden.

Hoch im Kurs stehen in der zweiten Mai-Hälfte auch Wellnessferien oder ein Kuraufenthalt. Was Ihrem körperlichen Wohlbefinden dient, darf jetzt intensiv gepflegt werden.

Zur Person: Monica Kissling

Monica Kissling alias Madame Etoile ist Astrologin mit eigener Praxis in Zürich. Sie bietet Beratungen für Privatpersonen und Unternehmen an, hält Referate und leitet Workshops. Seit 1987 ist sie regelmässig für Printmedien, Radio und TV tätig. Sie gibt zudem regelmässig Workshops.

Astro-Seminar: «Potenziale entdecken, Zukunft gestalten»

Achtsamkeitsseminar: «Die Freude am Essen (wieder) entdecken»

Bilder des Tages
Nach schweren Regenfällen in Indien ist es in der Stadt Shimla zu einem Erdrutsch unterhalb eines Gebäudes gekommen. Mit in die Tiefe gerissen wurden dabei ein Bus und ein Auto, die an einem darunter liegenden Haus hängen blieben. Im Zuge des Abgangs gab es offenbar keine Verletzten, insgesamt jedoch wurden bis Mitte August in den neun am stärksten betroffenen Bundesstaaten des Subkontinents bereits 1058 Opfer der Fluten gezählt.
Rauch über Gran Canaria: Das Satellitenbild aus dem europäischen Copernicus Emergency Programme zeigt die schweren Waldbrände auf der drittgrössten Kanareninsel. Tausende Hektar sind hier bereits zerstört – etwa 9'000 Einwohner aus 50 Ortschaften mussten ihre Häuser verlassen.
In Szene gesetzt: Eine gold-schimmernde Fliege hat es sich auf der Motorhaube eines schwarzen Autos bequem gemacht.
Ziel erreicht: Yeslie Aranda, venezolanischer Wanderer, der nach einem Verkehrsunfall sein linkes Bein verlor, ist mit einer Aluminium-Prothese von seiner Heimat San Cristobal bis nach Ushuaia, dem südlichsten Punkt Südamerikas, gewandert – rund 9'000 Kilometer weit.
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Mit in die Tiefe gerissen wurden dabei ein Bus und ein Auto, die an einem darunter liegenden Haus hängen blieben. Im Zuge des Abgangs gab es offenbar keine Verletzten, insgesamt jedoch wurden bis Mitte August in den neun am stärksten betroffenen Bundesstaaten des Subkontinents bereits 1058 Opfer der Fluten gezählt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rauch über Gran Canaria: Das Satellitenbild aus dem europäischen Copernicus Emergency Programme zeigt die schweren Waldbrände auf der drittgrössten Kanareninsel. Tausende Hektar sind hier bereits zerstört – etwa 9&apos;000 Einwohner aus 50 Ortschaften mussten ihre Häuser verlassen.<br/>Bild: Keystone/European Union Copernicus Sentinel</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Szene gesetzt: Eine gold-schimmernde Fliege hat es sich auf der Motorhaube eines schwarzen Autos bequem gemacht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ziel erreicht: Yeslie Aranda, venezolanischer Wanderer, der nach einem Verkehrsunfall sein linkes Bein verlor, ist mit einer Aluminium-Prothese von seiner Heimat San Cristobal bis nach Ushuaia, dem südlichsten Punkt Südamerikas, gewandert – rund 9&apos;000 Kilometer weit.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ganz neu und schon ganz schön kaputt: Auf der Autobahn 4 bei Chemnitz, Deutschland, ist ein Autotransporter umgekippt und hat sich und seine Ladung quer über drei Fahrspuren gelegt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bei einem Unwetter ist ein 1‘200 Tonnen schwerer Raupenkran in einem Windpark bei Flörsheim-Dalsheim (Deutschland) in die Knie gegangen. Der Gigant riss dabei einen weiteren Kran mit. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wurde zunächst auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt. <br/>Bild: dpa/Polizeipräsidium Mainz</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ausser Kontrolle: Der Waldbrand auf der Urlaubsinsel Gran Canaria ist außer Kontrolle geraten. Von Teneriffa sieht man den Brand auf der Nachbarinsel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Abgedampft: Die Fahne des Iran weht auf dem Heck des Öltankers «Adrian Darya 1», der bis vor Kurzem noch «Grace 1» hiess. Die USA wollten das Schiff im Konflikt mit Teheran eigentlich beschlagnahmen lassen, doch nun&nbsp;ist der Tanker wieder in internationalen Gewässern. Er verliess Gibraltar in Richtung Griechenland.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wem’s gefällt: Ein Liebespaar liegt bei einer Tomatenschlacht im russischen St. Petersburg auf den zerdrückten Überresten der Wurfgeschosse.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Sicherheit: Die beiden Otterbabys «Berta» und «Fibi» erholen sich in der Eulen- und Greifvogelstation in Haringsee, Österreich. Nachdem ihre Mutter und ein drittes Geschwisterchen von einem Auto erfasst wurden, werden die beiden Babys hier betreut.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=450&auto=format 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750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/e21063be-c775-48b4-b19c-14edd4650482.jpeg?rect=0%2C155%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/e21063be-c775-48b4-b19c-14edd4650482.jpeg?rect=0%2C155%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/e21063be-c775-48b4-b19c-14edd4650482.jpeg?rect=0%2C155%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Löschflugzeug holt sich am Strand von Gran Canaria frisches Wasser: Auf der Insel ist erneut ein Waldbrand ausgebrochen, der tausende Menschen bedroht.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/17/b720042c-82bc-4b9d-88e0-85db9d1c76db.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": 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Fischernetz liegt eine Robbe an einem Strand. Daten der britischen Tierschutzorganisation RSPCA besagen, dass sich die Zahl von plastikgeschädigten Robben auf einem neuen Höchststand befindet.<br/>Bild: Giddens/PA Wire</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Tschechische Touristen wähnten sich beim Kajak-Fahren in Alaskas Tutka Bay in einem Endzeit-Szenario, als sie im Wasser plötzlich Hunderte tote Lachse treiben sahen. Auf Facebook vermuteten sie, dass die Tiere verendeten, weil das Wasser aufgrund des Klimawandels zu warm wurde. Nun gab eine nahgelegene Zuchtstation bekannt, dass die Tiere bei einem Unfall in einem Netz verendeten, dass anschliessend aufriss.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lastwagen steckt extrem in der Klemme: Bei Passau in Bayern steckt ein Sattelschlepper seit Tagen auf einer Strasse fest und droht auf Bahngleise zu stürzen. Der ortsunkundige Fahrer des Lastwagens war in die für das Gespann zu enge Strasse gefahren und an einer Leitplanke hängengeblieben. Zwei Bergungsversuche waren bisher gescheitert. Anwohner können mit ihren Autos nicht mehr zu ihren Anwesen fahren und der Bahnverkehr über die nahegelegenen Bahngleise steht still.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Massage für Mutige: Auf den Philippinen kann man sic him Zoo von Kalibo tierisch effektiv durchwalken lassen – und zwar von mehreren Pythons gleichzeitig.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Diese Windeln waren wirklich voll: Das Hauptzollamt am Stuttgarter Flughafen hat in zwei unbenutzten Windeln 20&apos;000 Euro in bar entdeckt.<br/>Bild: Hauptzollamt Stuttgart</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Veteran bei der Arbeit: Mit einer Reihe von Veranstaltungen und Konzerten wird auf dem Festgelände von 1969 an «Woodstock» vor genau 50 Jahren erinnert.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit aller Gewalt: Taifun «Krosa» hat im Westen Japans den Verkehr zum Erliegen gebracht und mehrere Menschen verletzt. Es war bereits der zehnte Taifun der Saison.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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