Unterwegs in einem Traum – so märchenhaft ist Madeiras Wald

tafi

16.5.2020 - 18:00

Spaziergänge, Schatzsuche, sich verzaubern lassen: Wald macht glücklich. Erst recht, wenn er sich als verwunschene Märchenwelt präsentiert wie in Cristiano Ronaldos Heimat Madeira.

Madeira ist ein Natur- und Wanderparadies. Die jahrhundertealten Lorbeerwälder gehören seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Äste der Bäume sind mit dicken, pelzigen Flechten überwuchert. Wie knorrige Baumriesen stehen sie da in Wäldern wie aus dem Märchenbuch. Überall riecht es nach morschem Holz und wildem Oregano.



Nicht nur Kaiserin Sisi war 1860 ganz angetan von der Vulkaninsel im Atlantik, auch der Fotograf Albert Dros kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Der Niederländer liess sich im Wald von Fanal verzaubern, ihm gelangen märchenhafte Bilder eines Biotops, das voller Magie zu stecken scheint.

Tiefhängende Wolken, durch die sich die Sonnenstrahlen mühsam ihren Weg bahnen, geben seinen Aufnahmen ein der Welt entrücktes Flair. Albert Dros hat sich mit der Reise nach Madeira einen lange gehegten Traum erfüllt. «Es war einfach zauberhaft, dort herumzulaufen», sagte er der Website «My Modern Met». «In dem nebelverhangenen Wald wusste ich manchmal nicht, ob ich in einem Traum spazieren gehe.»

Vielleicht liegt es daran, dass sich Madeiras berühmtester Sohn gut vorstellen kann, nach seiner Fussballkarriere wieder auf Madeira zu leben. Für Cristiano Ronaldo ist seine Heimat jedenfalls einer der schönsten Flecken der Welt.

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