SchädlingeDer Kanton Zürich deckt Fussballplätze wegen Japankäfer ab
fn, sda
4.4.2024 - 10:25
Der Japankäfer im Kanton Zürich ist wahrscheinlich nicht ausgerottet. Der Kanton deckt deshalb Fussballplätze in Kloten mit Plastikfolie ab. (Archivbild)
Keystone
Der Kanton Zürich setzt seinen Kampf gegen den Japankäfer in Kloten fort: Er geht nicht davon aus, dass die Käfer und Larven im vergangenen Jahr alle getötet werden konnten. Vor allem im Boden der Fussballplätze dürften sich Japankäferlarven befinden.
Keystone-SDA, fn, sda
04.04.2024, 10:25
SDA
Die Rasenplätze der Sportanlage Stighag in Kloten werden deshalb ab Anfang Mai bis zum Ende der Flugzeit mit Plastikfolie abgedeckt, wie der Kanton am Donnerstag mitteilte. Diese Folie soll verhindern, dass allfällige Japankäfer ausfliegen können.
In Kloten und in den umliegenden Gemeinden werden zudem ab Mai Überwachungsfallen aufgestellt. Definiert wurden diese Massnahmen vom Bund. Für die Umsetzung ist aber der Kanton zuständig.
Das vom Bund vorgegebene Ziel ist nach wie vor, den Befall in Kloten zu tilgen, solange er noch überschaubar ist. Die invasiven Käfer können grosse Schäden an über 400 Wirtspflanzen verursachen.
G7-Gipfel: Zusätzlicher Druck und Sanktionen gegen Russland
Évian, 17.06.2026: Mehr Druck auf Russland – die USA und die anderen G7-Staaten wollen mehr Druck auf Russland ausüben und so ein Ende des Ukraine-Kriegs herbeiführen.
In einer Erklärung der Staats- und Regierungschefs vom Gipfeltreffen im französischen Évian heisst es, man werde die Sanktionen verschärfen, auch im Öl- und Gassektor. Ausserdem sollen mehr Waffen und Luftverteidigungssysteme geliefert werden.
Neben zusätzlichen Waffen versprechen die G7-Staaten der Ukraine in der Erklärung auch zusätzliche Unterstützung, um den kommenden Winter zu bewältigen.
Mit dem Ausbau der Unterstützung soll nach Angaben der G7 die neue Dynamik unterstützt werden, die in den vergangenen Monaten durch ukrainische Fortschritte an der Front entstanden ist.
18.06.2026
Rassistische Krawalle in Belfast: Starmer «schockiert»
Belfast/London, 10.06.2026: Nach gewaltsamen Ausschreitungen: Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilt die rassistische Krawalle in Belfast aufs Schärfste.
Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
Hintergrund der Ausschreitungen ist ein brutales Video eines Messerangriffs vom Montag, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Mutmasslicher Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Sudanese. Er wurde wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Randalierer zogen teils vermummt durch die Strassen und setzten mehrere Fahrzeuge in Brand. Auch Wohnhäuser wurden angezündet, aus ihnen mussten Bewohner gerettet werden.
11.06.2026
ICE-Agenten zerren Frau aus ihrem Auto
Am 13. Januar 2026 ziehen Beamte der Einwanderungspolizei ICE eine Frau in Minneapolis, Minnesota, aus ihrem Wagen und verhaften Aliya Rahman.
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